Thursday, November 27, 2014

Cultural Dimensions by Geert Hofstede: India

Lately, I am working again more close with some partners and friends from India. So I checked back on The Hofstede Centre's Website, what Geert's findings were, when he studied the cultural impregnation of IBM fellow workers.

The study is somewhat from the past, so especially younger, educated people have changed their profile - but many heads of companies, institutions, clans and politicians, etc. have not..



All Index-Dimensions for India are explained here.

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National-Kultur-Dimensionen: Asien

Geert Hofstede's Kulturdimensionen: China - USA - Germany


Friday, November 21, 2014

Thursday, November 20, 2014

OC&C Insight: No risk, no fun, Update on nicht-markenbezogene Online Aktivitäten von Verlagen (und TV-Sendern)

via / mehr auf occstrategy.com

Die OC&C Ausgabe 'No risk, no fun' gibt einen guten Überblick was deutsche Medienhäuser Online bewegen, welche Schwerpunkte / Veränderungen es 2014 vs 2013 gegeben hat und wie die Verlage und TV-Sender heute, auch im internationalen Vergleich online performen.

- Deutsche Medienhäuser mit 404 digitalen Beteiligungen (+ 6% gegenüber 2013)
- Axel Springer und ProSiebenSat1 mit den meisten Transaktionen
- Holtzbrinck bereinigt das Portfolio und stößt 12 Beteiligungen ab
- Digitaler Umsatzanteil: Burda (54%) und Springer (48%)
- Wachstumstreiber: Inkubatoren und klar definierte Investitions-Cluster.
- Investitionen: Fokus auf E-Commerce und Ad Technology / Marketing Support Services.

plus ausführliches Listing der Online Aktivitäten (Stand: September 2014)

Einige Ergebnisse aus der OC&C Insight






 


Download (PDF)
http://www.occstrategy.com/~/media/Files/Insight%20Documents/DE%20Insight%20Docs/OCCNorisknofunDigitale%20Portfolios2014.ashx

VDZ Tech Summit 2014 in Hamburg: #vdzts Präsentationen

2. VDZ Tech Summit - IT in Medienhäusern, 20. Nov. 2014, Hamburg
(plus Hackathon in Kooperation mit Axel Springer Media Plug & Play zum Thema "Bewegtbild"

Die #vdzts Tweets auf twitter.com noch einmal nachlesen. (Twitterwall gelöscht)

Die VDZ Tech Summit 2014 Präsentation gibt es hier / gibt es hier bald.

Einige der Vortragscharts sind bereits online. Informativ u.a.

Keynote: Strategische Ausrichtung in IT & Business
Christoph Behrendt, SAP (18 Seiten, PDF)






  
From Pages to Pads - how to fit the page into ...
Jonny Kaldor, Kaldor Group (25 Seiten, PDF)






Paid Content im digitalen Verlag - Überblick und Lessons learned
Ard Weiher & Henning Groß, Axel Springer (29 Seiten, PDF)









Von Big Data zum Machine Learning
Stefan Richter, freiheit.com technologies (36 Seiten, PDF)





Wie Amazon mit Hilfe von Technologie und Daten erfolgreich ist
Martin Geier, Amazon Web Service (31 Seiten, PDF)



Jetzt für 2015 vormerken:
3. VDZ Tech Summit 24. / 25. November 2015, Hamburg



Monday, November 17, 2014

Book-in-Browsers: Zukunft, Potenzial und aktuelle Beispiele

Die Ankündigung "The Pelican is back" von Penguin Random House hat die Diskussion (und hoffentlich auch den Wettbewerb) um eine 'bessere Zukunft' von Digital Books im Web vs. eBooks in Silos von Unternehmen oder Standardisierungsorganisatzionen neu belebt und gibt zur Hoffnung Anlass.

Anders als in 1935, dem Beginn der Paperback Revolution ...
"From the 1935 launch of Britain's Penguin until 1960 – the year in which dollar sales from paperback books first surpassed those of hardcovers – the paperback revolutionized the readership, marketing, distribution, circulation, and reception of books and reading in the United States, Canada, and many other nations..."


via CRC Studio  |   Animated Paperback Timeline


ist Penguin in 2014 nicht der Erfinder oder Initiator einer neuen, offenen Digital Publishing Revolution. Penguin könnte aber, der Book-in-Browsers Bewegung das Auftrieb und das Standing geben, um sich gegen geschlossenen Systeme wie idpf EPUB3, Amazon KF8 anzutreten und sich durchzusetzen. Btw., ich wäre sehr überrascht, wenn sich Amazon mit den ersteigerten Domains .buch, .buy, pay auf diese Zukunft vorbereitet und den Markt für sich zu nutzen versucht

Book-in-Browser Proponenten sind u.a.

O'Reilly Atlas
https://atlas.oreilly.com/

PressBooks
http://pressbooks.com/

Sobooks
https://sobooks.de/

Pelican books
https://www.pelicanbooks.com/


Unser geschätzte Kollege Fabian Kernein Digital-Publishing- und XML-Professional mit Leib und Seele , laut Eigendarstellung [dpc consulting] - hat gestern, wohl ausgelöst durch das Land Rover 'The vanishing game'




das aktuellste Vorzeigeprojekt für Visual Storytelling, auf seiner Website unter der Überschrift 'Artgerechte Content-Haltung' über das Potenzial, die Grenzen und lobenswerte Beispiele für das Browser-in-Books Publishing Modell geschrieben.

Jetzt auf dpc-consulting.org weiterlesen

Am 23. - 24. Oktober 2014 fand in New York, N.Y. die IV. Books in Browser Conference statt.

Auswählen und  Nachhören [EN]:  Abstracts   |   Recorded Sessions


Thursday, November 06, 2014

Renate Köcher: Ein Herz für Print

Nach einer neuen Allensbach-Studie / Auswertung halten die Bundesbürger die deutsche Medienlandschaft für "qualitativ hochwertig". Dies erläuterte heute Mittag Renate Köcher auf dem Publishers' Summit 2014 in Berlin und präsentiert einige Ergebnisse der Repräsentativbefragung (bei 1.520 befragten Bundesbürgern ab 16 Jahren über

Wert und Relevanz von Print  



Durchgeführt im Auftrag des VDZ.

via vdz.de

Aus den Ergebnissen:

Die Qualität der Angebot von Zeitungen, Zeitschriften, Internet-Seiten sowie Radio- und Fernsehsendern insgesamt, bewerten

16 % als „sehr gut“
65 % als „gut“

Die Vielfalt der Medienlandschaft in Deutschland bewerten

62 % als „sehr groß“
34 % als „groß“

Die Motivation für das Lesen von Zeitschriften sind

62 % erhalten dort immer wieder Anregungen und Ideen
48 %  findet dort Tipps, die im Alltag nützlich sind
46 % können beim Zeitschriftenlesen (oder Blättern) gut entspannen

Die Lesedauer beträgt im Durchschnitt

67 Minuten im Durchschnitt, wenn eine Zeitschrift interessiert
78 Minuten für Zeitschriften-Abonnenten

76 Minuten bei den 60-jährigen und älter
71 Minuten bei den 45 - 59-jährigen
60 Minuten bei den 30 - 44-jährigen
53 Minuten bei den 16 - 29-jährigen

Die Preise 

28 % finden die Preise für gedruckte Zeitschriften relativ hoch
27 % finden die Preise für gedruckte Zeitungen ziemlich hoch
17 % finden die Preise für eZeitungen und eZeitschriften ziemlich hoch

Die Befragten lesen Zeitschriften am liebsten in ...  

87 % gedruckte Zeitschriften
  2 % digitale Zeitschriften
10 % sowohl gedruckte als auch digitale Zeitschriften

und selbst die Unter-30-Jährigen sind äußerst printsüchtig

74 % gedruckte Zeitschriften
  6 % digitale Zeitschriften
19 % sowohl gedruckte als auch digitale Zeitschriften


Btw.
Die Deutschen sind bereit Monat für Monat mehr als 250 Millionen Euro für bedrucktes Zeitschriftenpapier auszugeben - das sei doch ziemlich viel 'Paid Content in Reinkultur' via @VDZPresse


P.S:
Die VDZPresse hat angekündigt, dass die Präsentationen und Videos nach und nach auf der VDZ Website veröffentlicht werden.

Monday, October 27, 2014

Live-Webinar 13-Nov-2014: Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten für Buchverlage im Hier und Jetzt.



Die heute planbare Zukunft des Buches und der Buchindustrie leitet sich aus der Beobachtung, Analyse und Interpretation der Gegenwart ab. Die beste Art, sich auf den Wandel vorzubereiten und von den Veränderungen zu profitieren, ist noch immer, diese selbst zu gestalten bzw. mitzugestalten.

Im Rückblick betrachten viele die Entwicklung der Vorbuch-Ära, die Geschichte des Buches und der Buchindustrie als einen planvollen, logischen Prozess, immer mit göttlichem oder weltlichem Segen und Wohlstand (in Macht, Geld oder spiritueller und kultureller Erhabenheit) für alle Beteiligten. Aber das war nie wahr und das wird auch in Zukunft nicht so sein.

Einladung zum Webinar
Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten
für Buchverlage im Hier und Jetzt

am 13. November 2014, 15:00 - 16:00 Uhr (MEZ)


In diesem Webinar wollen wir einige der wichtigsten Brechungen und Veränderungen, vor denen die Buchbranche heute (und morgen) steht, herausarbeiten sowie Hebel und Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen, die heute viel zu viele in der Buchbranche Branchenfremden überlassen – obwohl deren Experimente und Lösungsansätze die Geschäfte und die Geschäftsmodelle der Buchbranche empfindlich stören können.



Das Webinar wird gesponsert von

Lumina Datamatics GmbH, Griesheim 
Chennai - London - Mumbai - New York

Weitere Informationen  |  Anmeldung

Thursday, October 23, 2014

Digital Amnesia by Bregtje van der Haak [HD video, 50 min, 2014]

via @BregtjevdH on Twitter

Digital Amnesia

Directed by Bregtje van der Haak / produced by VPRO Backlight, The Netherlands

Our memory is dissipating. Hard drives only last five years, a webpage is forever changing and there’s no machine left that reads 15-year old floppy disks. Digital data is vulnerable. Yet entire libraries are shredded and lost to budget cuts, because we assume everything can be found online. But is that really true? For the first time in history, we have the technological means to save our entire past, yet it seems to be going up in smoke. Will we suffer from collective amnesia? 


This VPRO Backlight documentary tracks down the amnesiac zeitgeist starting at the Royal Tropical Institute in Amsterdam, whose world-famous 250-year old library was lost to budget cuts. The 400.000 Books were saved from the shredder by Ismail Serageldin, director of the world-famous Library of Alexandria, who is turning the legendary library of classical antiquity into a new knowledge hub for the digital world.

Images as well as texts risk being lost in this ‘Digital Dark Age’. In an old McDonald’s restaurant in Mountain View, CA, retired NASA engineer Dennis Wingo is trying to retrieve the very first images of the moon. Upstate New York, Jason Scott has founded The Archive Team, a network of young activists that saves websites that are at risk of disappearing forever. In San Francisco, we visit Brewster Kahle’s Internet Archive that’s going against the trend to destroy archives, and the Long Now Foundation, which has put the long-term back on the agenda by building a clock that only ticks once a year and should last 10,000 years, in an attempt to reconnect with generations thousands of years from now.


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