Young People Dumping Newspaper for Online
In einem Artikel auf http://www.wired.com schreibt Adam Penenberg u.a., dass, wenn Zeitungen und Magazine (Print) es nicht schaffen, sich im Informationsverhalten und Informationssuche potentieller Leser / Nutzer in jungen Jahren einzubringen, die Chance wohl für immer vertan ist.
Eine elementare Erkenntnis, die sich auch bei deutschen Verlagen noch nicht rumgesprochen hat. Oder wie erklären Sie sich den Versuch mit einer wöchentlichen Jugendbeilage (Print) – den täglichen Genuss einer Tageszeitung (zum Frühstück – ach so, dass gibt’s ja auch kaum mehr) zum Bestandteil des Tagesablaufs zu machen?
(... statt mit einem „jugendlichem“ RSS Feed, Mobil und PDA Service unverzichtbar und IN zu sein?)
Interessante Anregungen über die Aufgabe neu Nachzudenken und aktuelle Informationen basierend auf Markforschungsergibnisse in den Staaten gibt es unter
http://www.wired.com/news/culture/0,1284,65813,00.html