Auf Handelsblatt.com schreiben Jens Müller, Joelle Ullrich und Christine Greiner über
Corporate Blogging – die Zukunft der Online-PR?
und stopseln Versatzstücke zu einem verzichtbaren Betrag zusammen.
Von 'Derzeit nutzt lediglich eine etwa zweistellige Zahl deutscher Unternehmen die Möglichkeiten von Weblogs';
Nutzung 'meist zur internen Kommunikation und zum Wissensmanagement';
bei der 'IT-Firma Macaw diskutieren bereits 90 Prozent der Angestellten auf dieser Plattform über Problemlösungen';
Zu den 'Entwicklungshürden': 'verzögernd wirkt auch die schleppende Verbreitung des Themas in deutschen Medien';
Zum Einsatz: 'die Vorteile von Weblogs kommen besonders im internen Wissensmanagement zum Tragen';
Vorteil gegenüber eMail: 'der im Vergleich zu E-Mails effektivere Transport der Informationen sprechen für sich';
Was Weblogs so einzigartig macht: 'Weblogs können in kurzer Zeit wichtige Leute erreichen und dadurch Beziehungen knüpfen, was traditionelles Marketing oder interne Kommunikation nicht bieten kann';
Resümee: 'manche Unternehmen werden Weblogs verwenden, manche nicht' ... das ist die Zukunft der Online PR.
Wenn Ihnen das Appetit gemacht hat ... den kompletten Beitrag gibt es hier.
Die Versatzstücke stammen u.a. von (den genannten) Klaus Eck PR-Berater Fredrik Wacka PR-Blog-Experte (die an dem Verschnitt sicher ganz unschuldig sind .... )