Klaus Eck schreibt auf seinem PR Blogger, dass Podcasting noch kein PR Thema sei ... und verweist u.a. auf die Ergebnisse des aktuellen PR-Trendmonitors. Da es sich dabei "nur" um die Einschätzung (aus Wissensstand, Einstellung und Praxis zum/mit Podcasting) von Pressestellen und Agenturen handelt, ist das Ergebnis nicht überraschend.
Was mich aber (schon wieder) überrascht hat, waren die Antworten auf die Fragestellung des PR-Trendmonitors: Wie identifizieren Sie die wichtigsten Medien für Ihre Pressearbeit?
insbesondere diese
Ich frage im Unternehmen, was unsere Zielgruppen lesen
- sagen 33, 6 % der Pressestellen
- sagen 31, 1 % der Agenturen
versus (Mehrfachnennungen waren erwünscht!)
- Langjährige Erfahrung 77,3 %/ 79,3 %
- Anhand von Auflage und Reichweite 69,7 % / 68,0 %
- Anhand von Mediadaten der Verlage 53,5 % / 44,1 %
- Mit wissenschaftlichen Methoden (Sinus-Milieus, Soziometrie, etc.) 10,5 % / 7,8 %
- Eher zufällig 1,0 % / 4,3 %
diese und die anderen Ergebnisse des aktuellen PR-Trendmonitors
'Erfahrung', Auflagen, Reichweiten und die Mediendaten der Verlage sind nicht immer die besten Substanzen für die rechtzeitige Wahrnehmung von Veränderungen.