Da das Verlegerbegehren jetzt wohl bald endgültig vor dem Gericht scheitern wird - der EU-Generalanwalt lehnt die Klage ab und Seehofer will das Tabakwerbeverbot jetzt zügig umsetzen - schlägt der Verband (VDZ) und Hubert Burda jetzt vor, die bald fehlenden Umsätze durch eine 'Liberalisierung' bei der Werbung für Arzneimittel wettzumachen - Gefährdung der Demokratie, Bürgerrecht Informationsfreiheit, medizinische Zweiklassengesellschaft, jedes Argument ist Recht, wenn es hilfen könnte den Werbeumsatz für die Verlage zu sichern.
Auf Lobby Tour

VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner, Dr. Hubert Burda, FAEP-Präsident David Hanger, EU-Kommissar Marcos Kyprianou und FIPP-Präsident Don Kummerfeld (Foto: von www.Hubert-Burda.de)
M. E. wird es Zeit, dass der Verband und der alte (und wahrscheinlich neue) Präsident sich mehr um die Zukunftsfähigkeit ihrer Mitglieder in einem sich schnell veränderten Environment zu kümmern.