Tuesday, October 17, 2006

Wirkungsanalyse Fachmedien - Die Chancen liegen für alle erreichbar auf der Straße ...

Mit der Wirkungsanalyse Fachmedien ist der 'flotte Dreier' jetzt komplett. Alle 3 Basisstudien

Leistungsanalyse Fachmedien (2001)
Motivanalyse Fachmedien (2003)
Wirkungsanalyse Fachmedien (2006)

sind jetzt bei der Deutschen Fachpresse als Studienbericht und als Präsentation zu erhalten.

Auch wenn der Studienzeitraum (2001 - 2006) schon zwangsläufig dazu führt, dass der beste Ansatz von der Entwicklungen (mehrmals) überholt wird, geben die Ergebnisse, transponiert auf die aktuelle und zukünftige Situation sowohl für Medienservice-Unternehmen (früher auch unter der Bezeichnung 'Verlag' bekannt) und die Werbetreibende Wirtschaft ausreichend 'Anscheinsvermutungen' für die erfolgreiche Nutzung.

Ein Beispiel aus der Wirkungsanalyse Fachmedien:

Bedeutung von B2B Medien Entscheidungsphasen

Phase 1: Kontinuierliche Marktinformationen in Zeiten ohne Beschaffungsbedarf
Nr. 1: Fachzeitschriften mit 71 %
Nr. 2: Internet mit 67 %

Phase 2: Information bei aufkommenden Beschaffungsbedarf
Nr. 1: Internet mit 76 %
Nr. 2: Fachzeitschriften mit 68 %

Phase 3: Eingrenzung und Festlegung der in Frage kommenden Anbieter
Nr. 1: Internet mit 69 %
Nr. 2: Fachzeitschriften mit 58 %

Phase 4: Letztes Abwägen und endgültige Entscheidung
Nr. 1: Internet mit 62 %
Nr. 2: Fachzeitschriften mit 51 %

Phase 5: Informationsbeschaffung nach der Entscheidung
Nr. 1: Fachzeitschriften mit 36 %
Nr. 2: Internet mit 34 %

Egal ob man die Ergebnisse und ihr Zustandekommen akzeptiert, Sie zeigen auf, dass das Internet (in 3 von 5 Phasen) bei der Einschätzung auf Platz 1 und vor den Fachzeitschriften liegt - nur in den Zeitabschnitten, wo man nicht so genau weiß, was man sucht, (und vielleicht auch nicht benennen kann) ist die Fachzeitschrift leicht im Vorteil.

Anmerkung A.)
Liebe Messen, Außendienstler, Wirtschaftspresse, Direktwerbung, usw. bitte nicht traurig sein - dies ist ein Untersuchung im Auftrag der Fachpresse

Anmerkung B.)
Dort wo ich etwas zu sagen (oder zu empfehlen) habe, würde ich die Nummer 1 + die Nummer 2 Position für 'mich' - die Fachmedien - reklamieren. Das (noch) All-in-One Paket, genannt pFachzeitschrift (p steht hier für Print) und das vernünftigerweise aufgetröselte Serviceangebot Online (und Mobil, etc) dFachzeitschrift (d steht für digital) ...

(schade, auch das beschreibt die Wirkungsanalyse, müssen sich die Nutzer der pFachzeitschrift dieses Services in großen Teilen bei Anderen holen - denn die Fachverlage lassen hier höflich den 'branchenfremden' den Vortritt).

Die Studie sagt auch, dass das die B2B-Fachzeitschrift das beste Bindeglied zwischen der Offline, Online und In-Person Welt ist, hoffentlich begreifen dies die Verantwortlichen bei den Fachmedien und nutzen diese große Chance und Aufgabe.
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