hört sich doch eigentlich ganz gut an, oder? Aber silicon.de zitiert in einem Betrag 'Social Engineering als Gefahrenquelle unterschätzt' die Begriffsdefinition G 5.42 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):
"Social Engineering ist eine Methode, um unberechtigten Zugang zu Informationen oder IT-Systemen durch Aushorchen zu erlangen. Dabei werden menschliche Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Angst oder Respekt vor Autorität ausgenutzt. Dadurch können Mitarbeiter so manipuliert werden, dass sie unzulässig handeln ..."
siehe auch Wikipedia
Aha verstanden, Risikofaktor Mensch ... einsperren, abschaffen.
Gab es da nicht auch noch den Popper, Karl Raimund Popper?
Ich plädiere - ganz still und leise - dafür, dass man den Sicherheitsexperten die 'etwas einseitig' angelegte Deutung für 'angewandte Sozialwissenschaft' wieder entreißt. Sonst krallen 'die' sich auch noch Begriffe wie 'Social Media', 'Social Network', 'Social Software', etc. und/oder Begriffe wie Sozialamt, Sozialarbeiter, Sozialverhalten, Soziales Engagement, usw.