Eine delikate Fragestellung für das Podium (und vielleicht die Zuhörer / Mitdiskutanten?) die sich der Verein Berliner Journalisten e.V. da vorgenommen hat. Ganz uneigennützlich soll da über die (möglichen) Vorteile des Bürgerjournalismus für ihre Brötchengeber diskutiert werden.
Do, 07. Juni 2007,
19.00 Uhr, im taz-Café "tazpresso",
Kochstr. 18, 10969 Berlin
aus der Ankündigung:
"Berlins Zeitungen in der Internet-Offensive: Die „Welt“-Gruppe hat die Parole „Online first“ ausgegeben, taz.de steht kurz vor dem Start als eigenständiges redaktionelles Produkt, und der Tagesspiegel hat sich eine bekannte Bloggerin als Online-Chefin ins Haus geholt.
In einer gemeinsamen Veranstaltung mit der taz geht es um die Folgen von Blogs & Co für die Entwicklung der Zeitungen. Wie nützlich sind sie bei der Leser-Blatt-Bindung? Sind Inhalte von Nicht-Journalisten auch auf Dauer interessant? Müssen sie von Redakteuren zeitungskompatibel gemacht werden?
Nach einer einführenden Präsentation von Dr. Andreas K. Bittner, Vorsitzender des DJV-Fachausschusses Online-Journalisten, diskutieren
+ Sebastian Basedow, Autor hauptstadtblog.de
+ Mercedes Bunz, Chefredakteurin tagesspiegel.de
+ Christoph Keese, Chefredakteur welt.de
+ Matthias Urbach, Leiter taz.de
Moderation: Nicole Ritter, Redakteurin Handelsblattgruppe und stv. Vorsitzende des VBJ.
Anmeldungen unter: carolin.dewest(at)berliner-journalisten.de
CU
via Hauptstadtblog.de