Auch von Horizont gibt es eine Studie: Leistungsanalyse Kommunikationsfachpresse 2006, durchgeführt vom IMA-Mediaservice, Dreieich. Sie untersucht (nach eigener Definition) die relevanten Entscheidungsträger in den Top 500 Werbungtreibenden Unternehmen und den Top 200 Werbe- und Mediaagenturen. (PDF, Download)
Beiden Studien ist gemeinsam, dass Sie für die jeweiligen Auftraggeber (und w&v) 'gute Argumente in die Hand geben', sich selbst als die unverzichtbaren 'Sieger' (oder die eigentlichen Leistungsträger) sehen und den 'Entscheider' - der beide Studien studiert - vielleicht mehr verwirrt, aber nicht wirklich hilfen.
Da muss ich Mal wieder meinen alten Chef zitieren:
Martin, Ihr könnt nach jede Methode planen, solange die Medien dabei herauskommen, in denen ich werben will ... (Budget damals Anfang der 70er Jahre ca. 9 Mio. Euro, zu heutigen Preisen ___ ?)
via / mehr von Christian Schmitt auf media-Treff.de
Wenn man sich die wöchentlichen Wettbewerbstitel w&v und Horizont nach dem erzielten Anzeigenaufkommen (brutto) anschaut - also quasi das Abstimmungsergebnis der Werbetreibenden - dann sieht das so aus: