via Heise Telepolis
"Um Informationen über die Haltung deutscher Verlage zu sammeln, förderte die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG das Gemeinschaftsprojekt
Open Access Policies - Was gestatten deutsche Verlage ihren Autoren?
der Universitätsbibliothek Stuttgart und des Computer- und Medienservice Humboldt-Universität zu Berlin. Innerhalb des Projekts nahmen die Partner unter anderem zu 30 Verlagen in der Absicht Kontakt auf, deren Open-Access-Policy hinsichtlich des Self-Archiving zu dokumentieren ..." mehr
Nachgedanken:
Ich lese eben noch einmal die Überschrift und denke, was passiert, wenn einer der beiden Beteiligten dies umkehrt:
Was gestatten die Autoren ihren Verlagen?
Und da taucht dann schnell der Gedanke auf, auf 'Augenhöhe' findet diese Beziehung heute eher nicht statt und es stellt sich die Frage, haben es die Autoren noch nicht geschnallt oder wollen es die Verlage, so lange es eben geht, einfach nicht wahr haben / wahr-nehmen?