meint jedenfalls der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und will im Zweifelsfall über Musterverfahren die Preisbindung bei eBooks gerichtlich durchsetzen ... denn der feste Ladenpreise [für Bücher] soll zum Erhalt einer intakten Buchhandelslandschaft beitragen und Raum für Nischenthemen, Experimente und kulturelle Vielfalt schaffen ...
Der ausführliche Beitrag im 'hauseigenen' Börsenblatt des deutschen Buchhandels (online) vom 29-Sept-2009.
Die Pressemitteilung | die Stellungnahme des Börsenvereins zur Preisbindung von eBooks (als PDF)
Ursprünglich sollte eBooks -nach Meinung des Börsenvereins - , wie auch Hörbücher, nicht der Preisbindung unterliegen. Was den Meinungsumschwung wohl bewirkt hat? Wer soll da geschützt werden? Der verbreitende Buchhandel? Der produzierende Buchhandel? Die Autoren? Der geneigte Leser?
Nachtrag
Die Diskussion - ein nicht praktikabler Wunsch, peinlicher Rückschritt, falsch