Sunday, December 07, 2008

Das Hauptproblem der Medienunternehmen ist ihre Einfallslosigkeit

und die Wirtschaftskrise dient vielen Verlagschefs als willkommenes Deckmäntelchen falsche Entscheidungen zu treffen, ihre flexiblen Leistungsträger loszuwerden (abzufinden) und die Substanz für die Zukunft ihrer Unternehmen gründlichst zu zerstören, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden (schließlich gab's ja die Krise) ... schreibt Klaus Raab auf Freitag.de

via 6 vor 9: Medienkrise ...

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