Sunday, August 31, 2008

Interesse? Das neue Blogger-Widget Follower

Bisher nutzen wir auf diesem Blog MyBlogLog.com um unseren Besuchern 'Danke für Ihren Besuch und Ihr Interesse' zu sagen. Doch MyBlogLog (jetzt bei Yahoo!) ist irgendwie auf der Kriechspur.

Neu bietet Blogger (unser Bloghoster) jetzt ein Widget an, mit dem man ganz einfach die 'Church of Followers' bauen und Danke dafür sagen kann. Mir gefällt das kleine Applet ganz gut, doch nur Sie entscheiden, ob wir mit 'Follower' die MyBlogLog-Leiste ablösen werden.

Wenn Sie sich und 10+ weitere Nutzer/Mitleser hier als Follower outen möchten, werde wir das Widget auf diesem Blog nutzen, ansonsten xP.


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30 Jahre: CHIP September 1978 - 2008

In diesen Tagen habe ich es mir nicht nehmen lassen und reihe mich - nach langer Zeit der Abstinenz - wieder einmal in die (noch immer stattliche) Reihe der pMagazin Käufer CHIP (Verkaufte Auflage 408.575 - IVW 2008-02 ) und CHIP Leser (1,22 Mio. Reichweite MA 2008-1) ein.



Warum? Heute ist der 31. August 2008 und vor genau 30 Jahren ... gab es bei mir folgenden Logbuch Eintrag:

Donnerstag, 31. August 1978

Geschafft. Heute überreichen uns Horst Schornstein (Leiter von Vogel Druck) und Kurt Eckernkamp (Geschäftsführer des Vogel Verlags, u.a. verantwortlich für Vogel Druck, Organisation und EDV), in meinem Büro in Würzburg die ersten druckfrischen Exemplare der Erstausgabe (Charter Edition) der neuen (Mikro-)Computerzeitschrift CHIP.



Die (nachgestellte) Übergabe der ersten druckfrischen Hefte von CHIP

(von links: Heinz Schornstein, Kurt Eckernkamp, Henning Wriedt, Friedrich Fischer, Hugo E. Martin)



Die (nachgestellte) Übergabe der ersten druckfrischen Hefte von CHIP


An diesem Glückwunsch von Kurt Eckernkamp und Horst Schornstein zur Geburt von CHIP sieht man, dass DTP-Programme wie Ventura Publisher und Pagemaker bzw. Präsentationsprogramme wie Freelance und PowerPoint noch nicht verfügbar waren ... Papier, Bleistift, Schreibmaschine, Schere und Klebstoff waren die benötigten Produktionswerkzeuge ... und trotzdem haben sich die Wünsche nach einer steilen Karriere und dauerhaften Erfolg erfüllt.



Teil 2: 30 Jahre CHIP - die Vorgeschichte (Kurzfassung)
Teil 3: 30 Jahre - CHIP, CHIP Hurra! (Schluss)


Aller Beiträge zu CHIP auf diesem Blog

siehe auch Google Sites: Vogel Jahre 1978 - 1983

Saturday, August 30, 2008

Das Holtzbrinck divestment in MOE geht weiter: Economia Czech Republic

Wie schon am 22. Juli gemeldet geht der Rückzug von Holtzbrinck / Verlagsgruppe Handelsblatt aus MOE weiter. Jetzt hat Zdeněk Bakala "zugebissen" und über Respekt Media a.s. (wöchentliches Magazine Respekt) die Mehrheit bei Economia übernommen. Ob das bisherige und zukünftige Management (Michal Klima, Zdenek Mrkva) mit dem Minderheitsanteil lange Freude haben bleibt abzuwarten und eine Verschmelzung mit Respekt Media könnte in nicht so lange auf sich warten lassen.

Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart und die Kartellbehörde (UOHS) muss noch zustimmen.

CBW Czech Business Weekly hatte Anfang August einen Beitrag von Irena Buřívalová, welcher die Interessenten für die den Kauf der Anteile näher beleuchtet und als die von Holtzbrinck erhoffte Kaufsumme 100 Mio. Euro plus nannte. So viel gab es am Ende, nach meiner Einschätzung jedenfalls, aber doch nicht.

ZAS: Publikumszeitzschriften per August 2008 minus 4,4 %

Seit gestern steht auf pz-online.de die Auswertung nach Anzeigenseiten per August zum Download bereit. Kumuliert haben Jan - Aug gegen über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres

- die Heftumfänge nur leicht abgenommen
von 579.508 auf 577.680 Seiten minus 0,32 % (1.828 S.)

- die Anzeigenseiten deutlich abgenommen von
132.442 auf 126.514 Seiten minus 4,48 % (5.928 S.)

Die Monatsauswertungen (August) nach Zeitschriften und Kategorien gibt es hier (als*.xls zum Download)

Mittelfristige Betrachtung der Anzeigenentwicklung 2001 - 2008 (nach ZAS)
jeweils Abweichung (in Seiten & Prozent) zum Vergleichzeitraum Jan - Aug des Vorjahrs


Früherer Eintrag:
Deutschlands, Europas führender Magazin-Verlag (Gruner + Jahr) will mit dem Markt schrumpfen

Who can save the newspaper? Q-Journalism, Readers, Advertisers, Investors, or …

Maybe none of the above, they all have multiple alternatives.

Each newspaper and news business has to struggle for the magic formula and performance, which make their offering useful, indispensable and lucrative to all parties involved.

Yesterday, Will Sullivan (??? Journerdism) Paul Bradshaw (OJB) looked at what ad sales people and management can do to save the newspaper and their jobs:

1. Stop treating web ads as second class
2. Stop selling advertising on static pages
3. Sell advertising against search terms
4. Give ad sales people access to the Internet
5. Enable the long tail of small businesses to advertise without you doing it for them
6. Think beyond the banner: get creative about online advertising
7. Think about vouchers/coupons
8. Sell advertising aimed at the non-local market
9. Sell video ads, as well as the production of video content
10. Work in networks

Sullivan Paul is (also) a journalist. So he stops his list after reaching number 10 - (there are quite a few more powerful and effective opportunity how ad sales people and their managers could help ...)

For his 10 suggestions you find his explanation and how-to's here

Friday, August 29, 2008

Deutschlands, Europas führender Magazin-Verlag will mit dem Markt schrumpfen

"Der Magazinsektor in den westeuropäischen Märkten entwickelt sich weiter rezessiv" [eigenmächtige Hinzufügung: und wir (G+J) wollen diesen Weg auch zukünftig mit starken Medienmarken tapfer mitgehen].

"Gruner + Jahr hat in diesem Marktumfeld bisher darauf verzichtet, große Investitionen z. B. in riskante Internetunternehmen zu tätigen, sondern sich vielmehr auf die Entwicklung und den Ausbau seiner Marken und ihrer Position in Stammsegmenten konzentriert. Das jetzige [Halbjahres-] Ergebnis ..."

Umsatz 2008-1Hj. 982 Mio. EUR
Umsatz 2007-1Hj. 990 Mio. EUR

Operating EBIT 2008-1Hj. 95,8 Mio. EUR
Operating EBIT 2007-1Hj. 90,0 Mio. EUR

bestätigt die G+J Strategie / ist die Quittung für unser Handeln [und Nichthandeln].

Und, wie sagt Bernd Kundrun, [sollten wir irgendwann wieder einmal Geld haben und Eigner die mit Option zu Nachbesserung der Angebote nach unten] und der blutigen Nase, die sich G+J in USA geholt und dann 2005 die Segel gestrichen hat ...? Mit dem was man hier als Strategie ausgibt / veranstaltet wird es wohl nix!

via / mehr G+J Pressemitteilung

Nachtrag:
Die neuen Angebote für RBI liegen wohl eher bei 800 Mio. UKP (als 1,3 Mrd)

Wednesday, August 27, 2008

O'Reilly Radar: Social Networks for Books Enthusiasts

Following the news yesterday 'Shelfari joins the Amazon.com family for good' Tim O'Reilly wonders why librarything.com (DE) but not goodreads.com (the number one according to compete.com's figures) - came into the picture in most evaluations of this deal.



more

Tuesday, August 26, 2008

New York Times Shocker: Ad Revenue July 2008 Print & Online

The NYT's news group reported for July minus 17,9 % in ad revenue and even more shocking for many, only 0,9 % growth in online advertising (June '08 plus 21, 5 %) and they are not the only where online advertising stagnant or decreasing, circulation revenue felled 0,5 % ... more at AdAge.com

The New York Times hat 15,3 %, The Boston Globe 24,5 % lower ad revenue ... more from AP

dfv erwirbt Minderheitsbeteiligung in Indien

Heute hat der Deutsche Fachverlag (dfv) seine Beteiligung an der Images Multimedia Pvt. Ltd., New Delhi bekanntgegeben.

Die Genehmigung für dieses Investment (FDI) in Höhe von 33,37 crore INR (rd. 520 TEUR) für 26 % wurde bereits am 2. Mai 2008 auf Empfehlung des Foreign Investment Promotion Board (FIPB) vom indischen Finanzminister Shri P. Chidambaram erteilt.

Images Multimedia Ovt. Ltd hat im Geschäftsjahr 2007/2008 einen Umsatz von 6,1 Millionen Euro erzielt und beschäftigt rund 140 Mitarbeiter. Zusammen mit dem dfv hat der Mehrteilseigner, Verleger, Journalist und Chefredakteur Amitabh Taneja [neuer Link: Directors Database dort den Namen 'Taneja' in die Suche eingeben, der erste Treffer führt zu Amitabh Taneja (41)] (mit dem Schwerpunkt Fashion und Retail) noch einiges vor ... mehr (Pressemitteilung)

Service
1 EUR = 64,285 INR
1 Crore sind 10.000.000 (10 Million)

Google AdPlanner vs AGOF


Benedikt Köhler
(viralmythen / metaroll) hat sich den (kostenlosen) Google AdPlanner etwas genauer angesehen und die Planungsdaten mit der letzten AGOF verglichen ...



Sein Fazit:
Der Ad Planner ist anders, bietet eine einfache Handhabung des Selektionsprozesses (suchen, sortieren, vergleichen, auswählen), wirft Ergebnisse aus die bei vergleichbaren Angeboten ähnlich sind (bei AGOF kann man nur Angeboten von angeschlossenen Vermarktern/Mitgliedern planen)

mehr / lesen! Google AdPlanner. Das Ende der Online-Mediaplanung?

Google Ad Planner Selection


P.S.
Out of Beta

Google released the final version of Ad Manager (26-August-2008)


Früherer Eintrag:

Die aktuelle AGOF Internet Facts 2008-I

Transforming American Newspapers (Part 2)

by Van Crosbie (Part 1)

General Interest publications had their best days. Editors must un-learn, must be de-conditioned to seleced and mix

- stories which they think everyone 'should be informed'
- stories that they think have the greatest common interest

and publishers should stop

- defining what they deliver within one (for all) fix given structure & determined by a given income
- match (reduce) efforts & cost, to a given income

more - recommended read

Zu Part 1:
Kommt der plötzliche Tod der Gattung Tageszeitungen?

Also interesting and somewhat connected Jeff Jarvis on
Are editors a luxury that we can do without?
debate about the "?" on BuzzMachine

Monday, August 25, 2008

Sind Blogger regelmäßig und dauerhaft journalistisch tätig?

Manche schon. Sie schreiben und informieren oft regelmäßiger und vielleicht auch umfangreicher sowie mit Informationen und Hintergründen, die die Einheitspresse nicht oder ohne jede Eigenleistung als Wiedergabe von Pressemitteilungen publiziert. Aber, zumindest nach Thomas Dreesen's (DFJV) Definition, unterliegen Blogger in Deutschland noch immer der Anscheinvermutung, dass sie als Amateur- und Hobbyjournalisten und nicht als Berufsjournalisten tätig sind.

Ja, wenn Blogger eine Arbeitsvereinbarung vorlegen können, oder einen Auftrag eines traditionellen Medienorgans, und dann gelegentlich etwas abliefern, dass wäre dann schon etwas anderes. Die neuen 'Verlags'-gründer haben es nicht einfach.

European Professional Publishing Group soll in Fachmedien investieren

meint die Management Capital Holding (und hat dafür die EPP Professional Publishing Group, München gegründet) die sich an Fachverlagen in ganz Europa beteiligen und zum Erfolg (für die Investoren) führen soll.

Kress.de zitiert den EPP Geschäftsführer Ferdinand von Wrede mit:

Die EPP Group habe das Ziel, "Verlage gemeinsam mit dem bestehenden Management oder den Gründerunternehmern organisch weiterzuentwickeln und bei Bedarf neu auszurichten"

mehr auf Kress

Na, da gäbe es einige Kanditaten und ganz sicher viel zu tun ... Ob dabei die wirtschaftlichen Ziele eines Finanz investors aufgehen bleibt abzuwarten. Noch muss noch viel 'alte' Substanz gekauft (und bezahlt) werden, die es dann umzuformen oder zu ersetzen gilt.

Ferdinand von Wrede hatte sich zum 31. Juli 2008 bei der Süddeutschen Zeitung, er war dort Leiter Business Affairs / Rechtsabteilung und hatte in schwierigen Zeiten immer mitgemischt, wenn es um Strategische Planspiele und Entscheidungen ging, um Beteiligungskäufe und -verkäufe.

Service:

EPP Professional Publishing Group GmbH
Kardinal-Faulhaber-Straße 10, 80333 München

Fon +49-89-552 79 79 14
Fax +49-89-552 79 79 01

Handelsregister B 172 756, Amtsgericht München

Gesellschafter
MCG Management Capital Holding AG, München 62 %
Michael Hengstmann, Grünwald

Geschäftsführer: Michael Hengstmann, Christof Wahl, Ferdinand von Wrede


Hinweis:

Firma nachträglich korrigiert, Zweck ergänzt

Btx in Deutschland - es ist schon lange (erste 25 Jahre) her

Spiegel-Online macht gerade darauf aufmerksam, dass der offizielle Start des deutschen Bildschirmtext auf der Internationalen Funkausstellung 1983, jetzt erst 25 Jahre her ist - für mich sind es mindestens 'gefühlte 40Plus'.

Natürlich hatten wir damals genau beobachtet was da Mitte der 70er Jahre u.a. in England unter dem Namen Dataview (ich selbst arbeitete damals ja in London) und dann in Deutschland unter Eric Danke im Postministerium tat ...

Der Würzburger Vogel Verlag hatte sich bereits früh in der Testphase engagiert und hat (nach der Markteinführung) auch ein eigenes Btx Magazine auf den Markt gebracht. Im Herbst 1984 haben wir (mcc consulting) zusammen mit Heinrich Löffler (zuvor Verlags- und Projektleiter der Vogel-Zeitschrift), Reinhold Kuchenmeister (mbk Kuchenmeister) sogar ein eigenes Btx-Studio gegründet um ... das Interesse der Industrie an der Nutzung diese Mediums besser bedienen zu können.

Kultboy.com hat die Broschüre 'Die Post informiert über Bildschirmtext' eingescannt, für alle die das noch einmal nachlesen wollen ...

Sunday, August 24, 2008

US Buchgeschäft von Bertelsmann verfehlt Halbjahresziele deutlich

Die Random-House-Verlage Bantam Dell und Doubleday liegen beim Umsatz rund 40 Mio Dollar bzw. 50 Mio Dollar unter Plan, insgesamt fehlen bei Random House 150 Mio. Dollar und auch die Marge konnte nicht gehalten werden

berichtet das manager magazin

Ich denke trotz (oder vielleicht auch wegen) eBooks, Kindle, ePaper, etc. die Buchbranche hat noch nicht begriffen, welche Veränderungen der Markt von ihr verlangt!

Die Sorgen der Verleger (Berater)

Ich weiss ja nicht was medilicious und die beiden V.i.S.d.P. André Hellmann und Stephan Sperling geritten hat, aber nun kennen wir die wirklichen Sorgen der Verleger. Die Kunden kommen nicht oder wie aus längst vergangenen zeiten als 'Publikum' vor:

Das Internet, meine Region und meine Verkaufsmannschaft
He, das Internet ist im wahrsten Sinne des Wortes WW (word wide), Regionen / Reviere abstecken ist wie an jeder Ecke, jedem Baum Markierungen (Beinchen hoch, sie wissen schon) anbringen und "meine Verkaufsmannschaft" sollten sie eh aus dem Vokabular löschen sonst ist man ganz schnell verkauft.
Wenn sich Verleger sorgen um das Internet machen, kann ich sie trösten, das Internet kommt - wenn es denn sein muss - auch ganz gut ohne Verleger aus. Innovationen kommen eh aus der anderen Ecke. Vielleicht wird es am Anfang ein bißchen holprig, aber dann um so besser.

Suchmaschinen - Freunde oder Feinde?
Wenn ihr Berater sagt: Man kann nicht mit ihnen und nicht ohne sie - bitte ganz schnell die Reißleine ziehen und den Berater oder das Geschäftsmodell wechseln ...

Local Search
Das große, unverstanden Interpretations- und Investitions-Wunder ... ?

Mobile - Wie wichtig ist und wird “mobile”?
Mobile, so lernen wir, ist (ein neuer) Lieferkanal für Informationen, eine kommunikative Ebene und Werkzeug für die Bewältigung der Informationsflut sowie Produktivitäts-Gewährleister in Überbrückungssituationen. Ach so.

Welche Strategien greifen für Soziale Netzwerke und Web2.0
Oh, es sind die mächtigen Werkzeuge für den "Umgang mit dem Publikum" ...
Wer ist denn bitteschön Publikum für einen Verlag, in einem Social Netzwerk? Wie bilden sich Fanclubs ohne Fans und Stars ohne Fans? Muss sich das 'Publikum' um die Überzeugungen und Ziele eines Verlags scheren? Oder gilt es vielleicht für den Verlag Services zu erbringen, welche den Zielen der Communities dienlich und willkommen sind?

Was ist die Zukunft von Print?
Wen um Gotteswillen interessiert das? Die Druckmaschinenhersteller, die Papiermühlen, die Druckereien ... ja klar. Verlage aber machen ihr Geld indem sie ihren Kunden 'dienen' und da steht die Frage Print oder Nicht-Print, nicht in der ersten (und auch nicht in der zweiten) Reihe ...

Spannende Dskussionen. Gerne hier oder auch hier.

NAA: A Newspaper's Guide for Moving to Mobile

The American Newspaper Association (NAA) has published a webbased Guide on

Moving to Mobile
Introduction: Newspapers and the Mobile Future


Mobile Content
SMS Programs: Potential in 160 Characters or Less
Wireless News: Small Sites, Big Returns
How Newspapers Can Cell Themselves to Youth
E-Readers: The Next Generation of the Printed Page

Revenue Models
Mobile Advertising: The Next Big Thing Hasn't Arrived (But It's On Its Way)
Part 1: Capabilities and Challenges
Part 2: Banners and 2D Codes
Part 3: Classifieds, Videos and Other Formats
The Tipping Point for Mobile Local Search
A Little Too Personal: Privacy Concerns Dot Mobile Revenue Landscape

4 Case Studies
The New York Times
TBO.com
The Cincinnati Enquirer
Reuters

Podcasts from
Matt C. Jones (Gannett)
Sharon Knitter (Cars.com)

Statistics and Resources

Btw, under Statistics you find the m:metrics stats on the I. Q 2008 for US and some major market in Europa. This are the figures for Germany



via Martin Stabe

NAA: A Newspaper's Guide for Moving to Mobile

The American Newspaper Association (NAA) has published a webbased Guide on

Moving to Mobile
Introduction: Newspapers and the Mobile Future


Mobile Content
SMS Programs: Potential in 160 Characters or Less
Wireless News: Small Sites, Big Returns
How Newspapers Can Cell Themselves to Youth
E-Readers: The Next Generation of the Printed Page

Revenue Models
Mobile Advertising: The Next Big Thing Hasn't Arrived (But It's On Its Way)
Part 1: Capabilities and Challenges
Part 2: Banners and 2D Codes
Part 3: Classifieds, Videos and Other Formats
The Tipping Point for Mobile Local Search
A Little Too Personal: Privacy Concerns Dot Mobile Revenue Landscape

4 Case Studies
The New York Times
TBO.com
The Cincinnati Enquirer
Reuters

Podcasts from
Matt C. Jones (Gannett)
Sharon Knitter (Cars.com)

Statistics and Resources

Btw, under Statistics you find the m:metrics stats on the I. Q 2008 for US and some major market in Europa. This are the figures for Germany



via Martin Stabe

Saturday, August 23, 2008

Der Einfluss von Schriften und Schriftgrößen auf Lesbarkeit, Lesegeschwindigkeit und Präferenzen von Onlinetexten bei Senioren

Oliver Laudenbach berichtet auf dem Seibert / Media Weblog über eine Studie der Wichita State University, Wichita, KS

Die 27 Testteilnehmer im Alter zwischen 62 und 83 Jahren (Durchschnitt 70) wurden beim Lesen eines Textes von durchschnittlich 683 Wörtern am PC beobachtet - es standen jeweils zwei serifen- und zwei serifenlose Schriften zur Auswahl in den Größe 12 und 14 Punkt. Ob eine Schrift größer 14 Punkt das Ergebnis weiter verbessert hätte, wissen wir nicht

Oliver Laudenbach nennt als wichtigste Erkenntnisse:

- die Schriftgröße 14 ist effizienter – die Testteilnehmer fanden mehr Fehler.
- die Schriftgröße 14 ist schneller – die Lesegeschwindigkeit war deutlich höher als bei Texten in Schriftgröße 12.
- die Schriftgröße 14 ist beliebter – sie wurde von den Probanden subjektiv bevorzugt.
- Serifenlose Schrift ist beliebter als Serifenschrift und ist in kleineren Schriftgrößen auch besser lesbar.
- Bildschirm- und Print-Schriften unterscheiden sich bezüglich der Lesbarkeit nicht.

mehr auf Seibert / Media Weblog

Aus dem Untersuchungspaper:



Nachtrag:
Der korrekte Link zum Paper (PDF, 2 Seiten, Englisch)

Die User mit Games an die verlängerten Stange binden

und gutes Geld zu verdienen,

- als Werbeplattform / Kampagnen-Energizer
- dem Verkauf virtueller Güter
- Verkauf von Premiummitgliedschaften
- Dehnung von Onlinezeiten auf der eigenen Plattform (upselling)

empfiehlt Carsten Szameitat (BVDW) den Verlagen (sonst auch Anderen) im turi2.tv Interview mit Peter Schwierz (sofern ich den Hinterkopf des Interviewers richtig zuordne).

Noch fehle es an Daten und Messverfahren, aber ...
(aber, vielleicht bietet sich ja an, die "User" zu entertainen, zu befragen?)

von der GFM Special Media 3.0 (Social Communities, Networking, New Technology of Virtual Worlds for Media, Word of Mouth, MMOG, Online-Gaming - The needs for Media)

Andere Beiträge zum Thema Games

Nachtrag:
Der Kollege Bernd Pitz über 'was Verlage unter in den Gamemarkt gehen verstehen', u.a.
- Werbunganzeigen (u.a. von Intenium) veröffentlichen
- Redaktionelle Beiträge platzieren / Intenium (im Brigitte Newsletter) mehrmals erwähnen
- Coop-Gewinnspiele

bei Brigitte (G+J, Bertelsmann).
Nachtrag: dazu gibt es auf turi2 jetzt auch ein Video mit Konstantin Nikulin (Intenium)

Ja, auch Spiegel, Freundin (Burda), Entertainment (G+J) und Autobild (ASV) versuchen sich ...

TGC und SPIEGEL ONLINE starten gemeinsame Reihe für Wissensspiele (21-August-2008)

Entertainment Verlag (G+J) Neues Handyportal getaGame zur GC (18-August-2008)

Autobild (ASV) mit gamigo Level R (15-August-2008) ASV übernimmt Mehrheit an gamigo (4-Sept-2008)

"Brigitte" bringt Spiele-Editon in den Handel (14-August-2008)

Freundin Spiele-Reihe

Friday, August 22, 2008

CHIP Holding und Jan-Gisbert Schultze

Es war lange (sehr) ruhig um Dr. Jan-Gisbert Schultze (*12-Febr-1961). Dann berichtete Kress (Ende Juli), dass JG Schultze zum 1. August in die Geschäftsführung von Acton Capital Partners wechselt würde. Henning Ecker seine Aufgabe beim Verlags Arabellastraße übernimmt ... (und wird an 1. Januar 2009 auch für den Verlag Aenne Burda zuständig sein). Jan-Gisbert Schultze Abschied ist nahe (Ende August) oder vielleicht auch schon vollzogen?

[Nachtrag /Berichtigung]:
Jan Gisbert Schultze ist nicht, wie Kress Ende Juli berichtete zum1. August 2008, sondern schon mit der Anmeldung vom 23. April 2008 am HR als Geschäftsführer benannt worden. Außerdem steht er nun als Vorsitzender des Aufsichtsrats im CHIP Online Impressum]

In der Geschäftsführung von Burda's Action Capital Partner ist ja u.a. auch Paul-Bernhard Kallen, der mit dem Investment CHIP nicht so ganz zufrieden sein dürfte. Oder?

Doch wie geht es mit CHIP und der CHIP Holding, Burda Holding weiter, wer wird die starke Frau (oder Mann) dort und/oder deinvestiert dieses Venture? Habe ich etwas übersehen? Input willkommen!

So langsam mache ich mir Vorwürfe, dass ich damals das Angebot von Vogel nicht angenommen habe, wieder als CHIP Verlagsleiter zu fungieren und dafür Vogel International (nicht ganz erfolglos) auf- und ausgebaut habe. Und zugegeben, ich war damals strikt gegen den Vogel-Burda Deal.

Verheißungsvoll wurde am 5 September 2000 die Gründung des Gemeinschaftsunternehmen CHIP Holding (50/50) bekanntgegeben und die Vogel Burda Communications GmbH wollte "zum führenden Anbieter von Computerzeitschriften und Online-Publikationen in Europa und Asien aufsteigen." (Pressemitteilung)

Nun wir wissen alle, daraus ist daraus nix, aber auch gar nix geworden. Jetzt hat Burda 100 % an dem ehemaligen Gemeinschaftsunternehmen und die lange Reihe der Geschäftsführer und nicht solange Reihe von Chefredakteuren hat nicht bewegt - jedenfalls nicht in die 'richtige' Richtung.

Mit Ausnahme von CHIP Online / Xonio, aber die waren, wenn man das ein wenig analysiert (Mathias Plica traut man sich da gar nicht erst zu fragen), wohl eher trotz der Geschäftsführer von CHIP von Beer, Witt, Pyczak & Co erfolgreich, und haben CHIP Print inzwischen (im Anzeigenumsatz und) Profit überholt haben sollen - was nicht so schwer ist, denn bei CHIP ist man seit Jahren in negative Ergebnisse geradezu vernarrt.

Wenn hier jemand mitliest, der etwas mehr weiß, wie es bei CHIP weitergehen soll, weiter geht - bitte via Kommentare oder eMail melden.

Per heute sind im Impressum noch immer die Geschäftsführer: Dr. Jan-Gisbert Schultze, Thomas Pyczak eingetragen. Was macht eigentlich Roman Miserre

Frühere Einträge zu CHIP

Chip-Xonio kassiert mehr Werbegelder als die Paper-CHIP

We all Know that Advertising Forecast Are for Suckers

... but still companies and the media are 'buying' this reports. The higher the figures, the better. On this blog we point to them, ... (but don't buy them).

David Koretz on MediaPost's Online Publishing Insider takes on the prediction madness for 'US Mobile Advertising' as one example

- Forrester Research started off last year predicting for 2012 less than 1 Mrd. USD
- Kelsey Group topped this prediction with 1, 4 Mrd. USD for 2012 (September 2007)
- eMarketer predicted 6, 5 Mrd. USD for 2012

David reminds us to follow three great and simple rules, if we want to assess a market's potential

1. Value
Value is measured as cost vs. return and NOT a function of cost

2. Venture Capital / Investors
Expectation and success of an industry / company can not be measured, should not be based on one ore a few investors (often wrong or with a hidden agenda)

3. Disclosed and understandable Algorithm
Understand how and assess whether the forcaster's & consulter understand something about how the market is functioning

(and I would add: 4. The Media - which doesn't follow this three and other basic rules)

via / more

Früherer Eintrag:
2007 was not ‘the year of mobile marketing'

Der Russischer Anzeigenmarkt 1. Hj. 2008: Plus 20,2 %

Yakov Sadchikov (Quintura) weist heute auf einen Beitrag auf Kommersant hin. Es ist die Halbjahresbilanz der Russian Association of Communication Agencies (AKAP), einer von mehreren Institutionen / Diensten die regelmäßig Zahlen zum russischen Werbe- und Anzeigenmarkt veröffentlichen



Was für uns wie das (unerreichbare) goldene Zeitalter der Werbung in Massenmedien aussieht - ein Wachstum um (nur) 20,4 % (vs. Vergleichzeitraum in 2007) ist für die russische Wirtschaft ein deutliches Abbremsen der Werbekonjunktur. Gründe seien in erster Linie, dass der Nachholbedarf in den Zentren erschöpft sei und das Wachstum vorwiegend aus der Fläche kommt. So sei etwa in Printwerbung in der Moskau-Region und nationalen Publikationen bereits ein Rückgang von 3 % zu verzeichnen. Internet-Display-Werbung erreicht, auf niedrigem Niveau, ein Wachstum von 45 % (gegenüber +52 % im Vergleichszeitraum 2007).

Nach MindShare Interaction wuchs die Onlinewerbung in Russland (inkl. contextual advertising) im 1. Halbjahr '08 um 73 % auf 260 million USD. Contextual advertising wird dort mit 161 million USD angegeben, was einem Anteil von 62% entsprechen würde ...

via/mehr Quintura / mehr auf Kommersant.com

Aktueller Umrechnungskurs (21-Aug-2008): 1,0 EUR = 36,1 RUB

Thursday, August 21, 2008

ComScore: Die führenden deutschsprachigen Gaming Websites & Mobile Games Statistik

ComScore Online Gaming Report June 2008

ComScore findet 10.5 Mio Online Gamer in Deutschland, ein knappes Drittel der von ComScore insgesamt gemessen Onliner (plus 9 % gegenüber Vorjahr)





ComScore Mobile Gaming Report June 2008

Etwa die gleiche Anzahl, 10.5 Mio spielt in einem durchschnittlichen Monat April - Juni 2008 Mobile Games, also bereits ein knappes Viertel aller Mobile Subscriber (kein Vergleichswert)





more / via RSS
P.S. Das war es dann erst einmal mit Gaming & Games Convention auf diesem Blog mehr

Kommt der plötzliche Tod der Gattung Tageszeitungen?

Leonard Witt folgt Vin Crosbie bei seiner Entdeckung des "Phänomens eines immanenten, plötzlichen Todes der Zeitungen "...

In seinem Beitrag 'Vin Crosbie on the Imminent Death of Newspapers' auf PJNet zitiert er Vin (Keynote 2nd Annual Global Conference of Individuated Newspaper)

"More than 1.3 billion people are gravitating to whatever … matches their individually unique mix of interests. They’re gravitating away from Mass Media and its one-size-fits-all attempt at satisfying 1.3 billion unique mixes of interests. I’ll say it again: billions of people are gravitating online to find much more relevant matches of their interest than the traditional practices of Mass Media can give them."

"The reason why Google and Yahoo! are the most used sites online is because people are hunting and gathering to find the topics that match their myriad and individual specific interests…. And those billions of people are gravitating away from generic, analog products that deliver the same mix of news to everyone. They’re moving away from the analog newspaper."

Vin verdeutlicht den Anachronismus analoger Newsmedien in der heutigen Zeit exemplarisch am Beispiel der New York Times. Deren Leser verbringen auf der NYT Website durchschnittlich pro Monat weniger Zeit, als mit dem Lesen der gedruckten Ausgabe an einem durchschnittlichen Tag.

Obwohl diese Tatsachen und Zusammenhänge bekannt sind und die Tools für dieses neuen Newsconsum-Pattern (und Bedürfnisse) zur Verfügung stehen, stürzt sich das traditionelle Newsbusiness sehenden Auges in ihr Verderben.

Dann weist Leonard auf einen aktuellen Beitrag (Start einer Serie) und Einschätzung von Vin Grosbie zum Schicksal von lern- und handlungsunwilligen News-Business Unternehmen auf digitaldeliverance.com hin und zitiert daraus:

Ich werde hier (heute und den nächsten Tagen) beschreiben, was amerikanischen Tageszeitung tun, hätten tun können, um ihren Untergang zu vermeiden ...

"More than half of the 1,439 daily newspapers in the United States won’t exist in print, e-paper, or Web site formats by the end of next decade. They will go out of business. The few national dailies — namely USA Today, The New York Times, and The Wall Street Journal — will have diminished but continuing existences via the Web and e-paper, but not in print. The first dailies to expire will be the regional dailies, which have already begun to implode. Those plus a very many smaller dailies, most of whose circulations are steadily evaporating, will decline to levels at which they will no longer be economically viable to publish daily. Further layoffs of staffs by those newspapers’ companies cannot avoid this fate - not so long as daily circulations and readerships continually and increasingly decline. (Layoffs are becoming little more than the remedy of bleeding that was used in attempts to cure ill patients during the 18th Century and cannot restore the industry’s health.)"

"‘Hyperlocal’ news startup companies, whose services will be delivered not on newsprint but online, might replace many small dailies, but not most, and certainly not before the printed products’ demise. The deaths of large numbers of daily newspapers in the U.S. won’t cause a new Dark Age but will certainly cause a ‘Gray Age’ for American journalism during the next decade. Much local and regional news won’t see the light of publication."

Zum Beitrag Transforming American Newspapers (Part 1)

Na, vielleicht geht ja noch was!? Oder sind wir (Bild, Welt) wie Mathias Döpfner meint, schon meilenweit besser als diese erbärmlich rückständigen US Tageszeitungen?

Danke an Leonard Witt für den Beitrag und den Hinweis auf die Serie!

Games Convention - Werber meiden Videospiele

vermelden Arndt Ohler (Leipzig) und Lutz Knappmann (Hamburg) in der FTD:

"Von der groß angekündigte Revolution bei der Werbung in Videospielen ist bislang wenig zu sehen. "Es gibt verschiedene Standards für jede Plattform, der Markt ist sehr fragmentiert. Das ist schmerzhaft für die Branche",

sagte Michael Goodman, Analyst beim US-Marktforscher Yankee Group. Mehr (zum Beitrag)

Doch nicht nur die unterschiedlichen Plattformen, taugliche Mess- (und Preisregulierungs)-Verfahren (und mangelnde Phantasie in den Werbeschmieden) behindern sondern, jedenfalls nach der von der FTD päsentierten Statistik, auch die Alterstruktur der Videospiele-Käufer (nach GfK Panel), das verfügbare Einkommen, der Einfluss auf Kaufentscheidungen, die Einstellung zur Werbung, etc..

Auf Basis der Zahlen 2007 sind bei Konsolen-Spielen 47 % der Käufer zwischen 0 und 15 Jahre alt und bei Handhelds-Spielen gar 67 % (23 % sind gar in der Gruppe für bis zu 9 jährige).

Hier noch einmal die Käuferaltersstruktur nach BIU / GfK Panel



Und wenn Werbung und Sponsoring die Videospiele 'bereichert', dann sollten die Kids auch spüren, dass Werbung die Kosten für den Erwerb dieser Spiele deutlich senken, oder? (Diese aber stiegen laut BIU aber bei Konsolen um durchschnittlich 20 % (und sanken bei Handhelds um 8 %, bei PC Spielen um 15 %)

Frühere Einträge Games / Onlinespiele

Wednesday, August 20, 2008

MeGlobe IM - a Lingual Bridge for IM Users (Beta)

MeGlobe is now open to anyone. Its support for Arabic, Chinese Traditional and Chinese Simplified, Dutch, English American, UK, Australian and Canadian, French standard and French Canadian, Greek, Italian, Japanese, Korean, Portuguese, Spanish, Swedish, Russian an German.

Anyone interested to test it in on of the above languages (others than English and German)?



via Paul Glazowski

Wie Buchverlage BoD nutzen und warum dies nur ein Anfang ist

Helmut Mayer auf faz.net nennt als Beispiele für BoD-Einsatz bei etablierten Verlagen Suhrkamp und Hanser. Moritz Hagenmüller GF Book on Demand, Norderstedt (Libri) spricht (im Beitrag) von rund 300 Verlagen (u.a. Campus, deGruyter, Springer) die heute als Partner die für ca. 60.000 der 100.000 Titel stehen, die man bis Ende des Jahres im Angebot haben werde. Zum Beitrag

Irgendwann wird dann den werten Kollegen vom produzierendem Buchhandel sicher auch einfallen, dass die Produktionart 'PoD' ein gute Voraussetzung für individualisierte, hochwertige und/oder Mehrwert versehene Ausgaben / Collections ist ... irgendwann, wenn das Leben als Service-Provider für Autoren, Literatur- und Lese-/Lesungszentren und Leser wieder Spass machen soll.

Andere Print on Demand (PoD) Beiträge auf diesem Blog

Howard Rheingold: Socal Media Classroom (Video)



More about the project at SmartMobs

Ressources for Mobile Business

In addition to MobileContentToday.com Mediabistro (a Jupitermedia company) announced yesterday three additional blogs on the subject mobile business

Mobile Marketing Today

Mobile Devices Today

Mobile Apps Today

(plus an event / tradeshow Mobile Content & Marketing Expo October 6 - 7, 2008 in San Jose, CA)

via bigblog.com / b-to-b

MediaBistro Offers more Content & Event on Mobile

In addition to MobileContentToday.com, Mediabistro (Jupitermedia) announced yesterday

Three new blogs

Mobile Marketing Today

Mobile Devices Today

Mobile Apps Today

and the event / tradeshow Mobile Content & Marketing Expo October 6 - 7, 2008 San Jose, CA

via bigblog.com / b-to-b

Games Convention, Leipzig: Spielen bis zum Abwinken

Nachtrag:
Die GC Games Convention, Leipzig lebt (weiter)
Leipzig, 19. - 23. August 2009

Ipsos und Bitkom legten gestern, kurz vor der (wohl letzten) Games Convention in Leipzig (ab 20. August), aktuelle Zahlen zum digitalen Spielemarkt vor. Sie belegen, dass Gaming 'in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist'. Nun, vielleicht noch nicht ganz, aber da können die Spieleentwickler, Spieleanbieter und die Community-Plattform Betreiber auch noch etwas nachlegen. Ein paar Zahlen für Deutschland.

Es spielen digitale Spiele

- 28 % der Bevölkerung (ab 14 Jahren)
- 57 % der 14 bis 29-jährigen
- 11 % der über 50-jährigen

Digitale Spiele-Gerätschaften in Haushalten


Quelle: Bitkom/Ipos

Von denen, die die technischen Voraussetzungen haben spielen knapp 37 % im Internet.

Internet-SpielerInnen nach Altersgruppen


Quelle: Bitkom/Ipos

Was wird im Internet gespielt


Quelle: Bitkom/Ipos (Online-PC-Spieler)

Bitkom prognostiziert für 2008 ein Gesamtvolumen von rd. 2,6 Mrd. Euro, ein Wachstum von 13 % gegenüber dem Vorjahr.

Gesamtumsatz Konsolen, Konsolenspiele, PC Spiele (in Mrd. Euro)


Quelle: Bitkom/GfK/media control

via BITKOM (Berufsverband Informationswirtschafts, Telekommunikation und neue Medien)

Natürlich hat auch der Branchenverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) seine Zahlen veröffentlicht und dort sieht man, basierend auf gekauften Einheiten / Umsatz (laut GfK Panel) die Konsolen. und Handheld-Spielen auf dem Vormarsch. Dort steigt der Umsatz in Einheiten um 10,0 %, im Wert um 15,8 % und pro Einheit um 4,9 %.



Bei der Altersaufteilung gibt es keine vergleichbaren Zahlen. Das GFK Panel liefert Zahlen für die Altersgruppe bis zu 9 Jahren, 10 - 15 Jahren, 16 - 19 Jahren, 20 - 29 Jahren, 30 und älter (siehe oben)

Verteilung in Mio. Spiele-Einheiten



Die Halbjahresbilanz gibt es als PDF hier.

Früherer Eintrag
GC Die Games Convention Leipzig

Tuesday, August 19, 2008

Gartner's Emerging Technologies Hype Cycle 2008

Last week Gartner published its (27) emerging technologies, highlights and predictions report. According to this report Green IT, Cloud computing, Social computing, Video telepresence, will reach, as you can see, the plateau of Hype within the next two to five years.

Here are the Hype Cycle for Emerging Technologies, 2008



enlarge (via ReadWriteWeb)

Podcast
Jackie Fenn discusses Gartner's Hype Cycles for 2008 with Gartner Research VP Jeff Comport this podcast.

more Gartner's Press release (11-August-2008)

PEW People & Press: Blending Online and Traditional Sources

On Sunday The PEW Research Center for the People & the Press released its biennial news consumption survey. Overall, news is loosing some importance and traditional newspaper have not managed to attract as many reader online as they are loosing in print ...

Where do people (US) get their news


By age groups



Reading yesterdays newspaper



2006 vs. 2008 - by age groups


What Magazine readers read and how regular



From those getting news online - in %



Source (and a lot of additional findings): PEW

Full report (129 pages, PDF)

P.S. für meine deutschsprachigen Mitleser
Wie bei der ARD/ZDF Online Studie handelt es sich hier um eine qualitative Langzeitstudie. Eine erste Plausibilitätsprüfung bei mich besonders interessiert haben, gab keine offensichtlich erklärungsbedürftigen Abweichungen. In der Studie werden neben der Auswertung auch alle Einzelergebnisse mitgeliefert (teilweise zurück bis 1990), sodass man bei Bedarf und mit gebotener Vorsicht eigene Interpretationen und weitere Berechnungen anstellen kann. Die Praxis und die Ausweisung von 'Confidence Levels' (Ausweis statistische Abweichungen) für die einzelnen Ergebnisse hätte ich mir (bzw. wünsche ich mir zukünftig) auch von der ARD/ZDF-Studie gewünscht. Ausschnitt ...

Monday, August 18, 2008

Oh, wie ist das Leben schwer ... für institutionelle Kommunikatoren

für all diejenigen, die damit ihre Brötchen verdienen wollen und für alle die 'zuhören, zusehen' müssen.

Das Konversationsprisma von Brian Solis



eine Weiterentwicklung von Robert Scoble und Darren Barefoot's Social Media Starfish. Wann begreifen die traditionellen 'Sender' in Redaktionen, in Marketing, in Werbung im Kundenservice, in PR, dass man das nicht wirklich von Außen 'organisieren' kann? Dass sie sich dort wo es Sinn macht, wo man etwas einbringen kann (und will), wo die Nutzer Nutzen spüren einbringen können?

Bis auf die ein wenig abwegige Idee den Conversator ins Zentrum des Prisma's zu stellen, ein sehr eindruckvolles Bild. Mehr auf briansolis.com

Wednesday, August 13, 2008

Horizont: Best Ager Report

in der Printausgabe von Horizont 33/2008 Online-Beitrag

Unter anderem mit Ergebnissen einer Studie vom Link Institut im Juli '08 für Horizont / dfv durchgeführt hat.

Soweit die Aussagen (schon) Online sind, bestätigt die Telefonumfrage bei 1000 Personen ab 14 Jahren (?), dass die 50plus die Werbung als "nicht für sich gemacht" ansieht, dass die Werbung nicht so recht ankommt und auch nicht fürchterlich zum haben wollen, haben müssen reizt. Hier, hier.

Für alle die ihre Fachinformationen vorwiegend oder ausschließlich Online 'konsumieren' noch der Hinweis, dass Nicole Pakalski / Jochen Zimmer ankündigt, dass die 'Print-First-Inhalte', 'Online-Later' auch Online gehen (im Print-Archiv).

Und das steht schon Online:

Wie die Werbung die Zielgruppe 50plus wahrnimmt bzw. bedient
Wie Best Ager die Werbung wahrnehmen
Top 5 Radioprogramme mit dem höchsten 50plus-Anteil

Und falls Sie die Frage interessiert, auf welchem AGOF Angebot proportional die meisten 'Alten' zu finden sind, diese Tabelle (aus Horizont) sagt es ihnen.

Wo ab 50-Jährige im Internet proportional am stärksten vertreten sind



Das Problem dabei, es sind in der AGOF nicht besonders viele Spezialangebote für 50plus / oder 50plus Communities vertreten, sodass die Aussage für Werbe- und Marketing eher einen geringen hat (und andere AGOF-Angebote bieten in absoluten Zahlen auch deutlich höhere Reichweiten in der 50plus Zielgruppe).

P.S.
Und wer da meint Leute ab 50plus definieren sich wesentlich durch ihr Alter, der liegt eh schon daneben. Als Verlag und als Werbetreibender.

Frühere Einträge:
Werbung die nicht ankommt - nicht ankommen soll?

Content & Advertising are not made for me

Welche Medienangebot Mitarbeiter von Printunternehmen bevorzugt nutzen?

Tony Silber berichtet von einer 'Nebensächlichkeit' auf der Veronis Suhler Stevenson (VSS) eMedia conference. Jeff Stevenson hat 29 Gäste eines Dinners nach Abschluß der Konferenz zu ihrem Medienkonsum gefragt, alles Senior- und Linienmanager von traditionellen Printmedienunternehmen, fast alle über 30.

Zur Frage, ob der persönliche und berufliche Medienkonsum der Gäste eher in Richtung Print oder in Richtung Online gehe, gab es folgendes, manche überraschendes Ergebnis:

66 % (19 Gäste) sagten, ihr Medienkonsum sei (bzw. gehe mehr) Online
21 % (6 Gäste) sagten, ihr Medienkonsum sei 50/50 Print und Online
14 % (4 Gäste) sagten, ihr Medienkonsum sei vorwiegend Print

Nachdenkenswert und vielleicht gar keine Nebensächlichkeit, sondern ein Grund darüber nachzudenken, wie das eigene Angebot mit dem Mediaverhalten der eigenen Klientel in Einklang gebracht werden kann. Müssen sich Leute erst einmal an neue Mediapartner gewöhnen, ist es schwierig sie wieder zurück ins eigene Medienreich zu holen.

Zum Beitrag von Tony Silber:
How Do Print-Company Professionals Consume Media?

Früherer Eintrag:
VSS 22. Communications Industry Forecast 2008-2012 Out

Warum Web 2.0 für Unternehmen?

Frank Hamm versucht mit rund 3.000 Anschlägen seinen geneigten Mitlesern auf Injelea das Was, Wofür und unverzichtbare Rahmenbedingungen zu erklären.

Nun könnte man nachfragend, ob z.b. beim Wofür die Nummerierung für Wertigkeit steht und/oder den Verlauf eines 'lernenden Unternehmens' nachbildet ..., nachdenken, ob das eine, die das Ergebnis des anderen ist und/oder trefflich darüber streiten ob Web 2.0 was fürs Wissen oder vielleicht doch eher was für Menschen ist, aber ... lesen sie selbst

Merke:
Ein Enterprise 2.0 gibt es nur, wenn sie damit anfangen, dabei aktiv mitmachen und wenn es nicht ohne Internet und Web 2.0 geht, dann gehts auch nicht mit!

Tuesday, August 12, 2008

ComScore: Social Networking World Metrix & Facebook

Today, comScore released its latest data on Social Network usage

Growth of Unique Visitors



In number of growth Europe is first, in percentage it is Middle-East/Africa - North America is last.

Growth of selected Social Networks



Clearly Facebook is No. among this selected SN and HI5 second (Note: Asia's hotshots are not included in this research!)



Facebook had the highest growth in numbers in Europa, in percentage in Latin America with 1055 %.

more

ComScore: Social Networking World Metrix

Today, comScore released its latest data on Social Network usage

Growth of Unique Visitors



In number of growth Europe is first, in percentage it is Middle-East/Africa - North America is last.

Growth of selected Social Networks



Clearly Facebook is No. among this selected SN and HI5 second (Note: Asia's hotshots are not included in this research!)

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auto motor sport teasert jetzt auch auf mobilen Endgeräten

und liefert die Kerninhalte von ams online jetzt auch als Teaser/Vorschau auf Mobiltelefone und PDAs und nennt das stolz das ams Mobile Portal



Wer sich das wieder hat einfallen lassen? (Kopfschütteln) Wer gibt für so etwas Geld ausgibt? (Kopfschütteln) Wer kümmert sich so wenig um den Kopf seiner Leser / Nutzer?

Wie wäre es gewesen, wenn jemand für 5 Euro nachgedacht hätte, welche Informationen und Services den geneigten Nutzern zu rechten Zeit, am rechten Ort wohl abgehen? Oder dort sinnvoller zuliefern kann als per Print- und/oder Webmagazine. Wie man die gemeinsame Kuschelzeit zwischen ams & Nutzern durch Mobileangebote ausdehnen und intensiver gestalten könnte?

IBM/Impulse-Studie: eBusiness im Mittelstand – IT und Innovationen für Unternehmer

Seit 1999 gibt es die eBusiness im Mittelstand Studie (Durchführung: TechConsult) und so lässt sich der Wandel in den letzten 10 Jahren gut ablesen:

Für 99 % der 1.005 befragten Firmenchefs ist das Internet für ihr Geschäft unverzichtbar und 86 % setzen dabei auf eBusiness, um ihre Wettbewerbschancen zu nutzen und mehr 2/3 weil ihre Kunden dies fordern.

Zum Vergleich: In 1999 waren gerade einmal 30 Prozent der Firmen überhaupt im eBusiness aktiv.

Die Ergebnisse gibt es in der 170-seitigen Präsentation, jeweils unterteilt nach Betriebsgrößen und Art des Betriebs. Ein paar Beispiele:

Schwerpunkt eigener Internet-Aktivität



Welche Geschäftsprozesse werden / sollen zukünftig abgedeckt werden



Warum entscheidet man sich für eBusiness



Dies und viel mehr gibt es in der kompletten Studie hier (170 Seiten, als PDF-Download)

Wachstumstreiber für Verlage: Internationalisierung - nicht für Alle

Ende April '08 hatten wir - auf der Basis der Fachpressestatistik - feststellen müssen, dass sich der postulierte Nr. 1 Wachstumstreiber für Verlage (VDZ / KPMG Studie) jedenfalls bei den deutschen Fachmedien eher negative entwickelt. Der Anteil des Auslandsumsatzes reduzierte sich nach der vom Fachverband vorgelgten Statistik von 13 % (2006) auf 11,2% in 2007 (mehr).

In den letzten Tagen haben wir uns einmal genauer angeschaut, wie sich der Wachstumstreiber Cross-Border Publishing bei einzelnen Verlagen niedergeschlagen hat. Hier einen kleinen Auszug mit Verlagen die 2007 und 1999 ihre Auslandsumsätze ausgewiesen hatten.

Umsatzanteil Ausland am Gesamtumsatz ausgewählter Verlage


Quelle für 1999 Medien 2001, w&v, für 2007 Horizont Liste Top 100 Medienunternehmen

Aus meiner Erfahrung in der Linie (für Vogel Media International) und Beratung ist ganz deutlich, nur wer die Internationalisierung als strategisches Ziel in die Unternehmenszielsetzung aufnimmt und systematisch verfolgt, kann langfristig davon profitieren.

Kommerzielles eMartin.net Angebot
Unser Trainings- / Coaching-Angebote Internationalisierung (PDF)

Monday, August 11, 2008

Trendspotting: Handbook of Online China

The report provides an overview of development of China’s Internet and user behaviors, the competitive landscape of some main Internet services, including search, Instant Messaging and Web 2.0, and overview of online ads market and mobile market in China.

via Tangos on China Web 2.0 Review

tfactory: Jugendliche lassen TV und Print alt aussehen

Aus Jugendstudie TIMESCOUT (Welle 14) des Hamburger Marktforschungsinstituts tfactory:

11 - 39-jährige
- verbringen 40 % ihrer 'Medienzeit' im Internet und nur 25 % mit TV, und je 10 % mit Print & Radio
- lassen zu 40 % das TV Programm nur 'nebenher' laufen
- nur noch 25 % lesen ein Stadtmagazin (Print)

15 - 19-jährige
- 50 % sehen ihre Lieblingsserien und Filme via Internet / auf ihrem Computerbildschirm an (und nicht im TV)
- 15 % lesen eine Jugendzeitschrift

wenn das stimmt und die Richtung andeutet ... mehr

Hands-on with the Google Android



via The Register-Comms

Earlier post
Google launched Android, an Open Mobile Software Platform

B2B Medien und Social Media

Warum haben Social Media Werkzeuge so wenig (bis keinen) Platz in den Angeboten der Fachmedien gefunden? Und dies,

- obwohl sie als Business-2-Business Beteiligte aus ihrer eigenen Praxis ja wissen müssten, dass Unternehmen und Unternehmensfunktionen sich immer häufiger Informationen, Ideen, Erfahrungen und Bewertungen direkt voneinander abholen, austauschen und traditionelle Institutionen dabei links liegen lassen?

- obwohl das Web 2.0 Environment der geradezu ideale Ort ist Entwicklungen und Anpassungen von Produkten und Dienstleistungen unter Beteiligung der tatsächlichen und/oder präsumtiven Kunden zu beschleunigen.

Weil es bei solchen Prozessen im B2B Bereich ja häufig richtig um Geld und Profit geht, kann man sich an den Fingern abzählen, dass der Vorteil sich direkt mit anderen Anwendern auszutauschen, Qualität und Service zu bewerten, Nachfragemacht zu bündeln gerade dort besonders groß ist. Doch Fachmedien sind da kaum (oder gar nicht) im Geschäft, üben sich in großer Zurückhaltung. Nicht einmal in den deutschen Social Media Lieblingsdisziplinen Bookmarking, Tagging, Ratings und Reviews abgeben und lesen, sind diese Tools auf den Websites der Fachmedienanbieter Standard.

Ich denke es ist ein wenig naiv anzunehmen, dass die Leser / Nutzer diese Zurückhaltung traditioneller Fachmedienanbieter nicht spüren. Im Gegenteil, es könnte (und wird) für viele die Anscheinsvermutung bestätigen, dass viele Fachmedien von ihren Werbekunden leben und für ihre Werbekunden schreiben.

Frühere Einträge

Social Media Aktivitäten im Ländervergleich

Vorbild Verlegerverbände und Social Media Engagement

Resümee Wochenschwerpunkt: B2B Media und Social

Sunday, August 10, 2008

Social Media Aktivitäten im Ländervergleich

Über den Anstieg von ground-swell Trends , das Buch, das Blog und die zugrundelegenden Studie haben wir hier schon berichtet. Hier einen Vergleich von Nielsen zwischen kulturell sehr unterschiedlichen und ähnlichen Ländern.



Über den Anwendung Blog, UG Video (user-generierte Videos) und Podcast hatte wir im Mai schon einmal dies Grafik veröffentlicht. In dieser Zusammensetzung wird aber deutlich, dass die Nutzung von Social Media von Funktion zu Funktion deutlich abwichen kann. Wenn es solche großen Unterschiede zwischen diesen Ländern gibt, müssen wir davon ausgehen, dass es erfolgsentscheidend ist, solche Unterschiede auch im eigenen Eco-Umfeld zu erkennen und im Angebot zu berücksichtigen.

Source: Charlene Li & Josh Bernoff, groundswell, Harvard Business Press

Vorbild Verlegerverbände und Social Media Engagement

Eine Einladung von MediaChannel mich auf der Fan-Site 'MediaChannel on Facebook' als engagierte Nutzer der MediaChannel.org Angebote zu outen, hat mich auf die Idee gebracht einmal zu schauen, wie die deutschen Verlegerverbände Social Media Angebote heute nutzen.

Der Verband der Deutschen Fachpresse

Das Äquivalent zur Deutschen Fachpresse 'americanbusinessmedia' bietet u.a. ein eigenes Netzwerk ABM's B-to-B Social Network und eine Gruppe american business media on Facebook

Die 'Deutsche Fachpresse' lebt sehr enthaltsam bezüglich Social Networks, Weiterleitung, Tagging und Bookmarking. AMB hat einen ziemlich toten Blog auf dem man kommentieren könnte, ansonsten ebenfalls eher enthaltsam.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Die Newspaper Association of America (NAA) und der BDZV leben gleichermaßen umfänglich enthaltsam.


Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (Publikumszeitschriften)

Das Äquivalent zum VDZ (Publikumszeitzschriften) ist die Association Magazine Publishers of America (MPA). Die Magazine Publisher of America (MPA) hat auf LinkedIn eine Gruppe eingerichtet. Der VDZ lebt, was Social Networks angeht, enthaltsam, auch auf XING gibt es keine spezifische Gruppe für den VDZ / Magazinverlage. Wie bei MPA kann man beim VDZ Beiträge Weiterleiten und Bookmarken. Zusätzlich kann man zu den VDZ-Veröffentlichen einen Kommentar schreiben.

In Deutschland kein spezifische Fachmedien-Angebot für Magazinverlegerei (schade, eigentlich) und deshalb will ich auch nicht horizont.net oder wuv.de . Folio: Chefredakteur Tony Silber lange Zeit sehr zurückhalten, was Social Medie & Web 2.0 angeht ist jetzt sehr aktiv und u.a. vertreten mit

Folio: MediaPro Network , einer Gruppe Folio: on LinkedIn und einer Page Folio on Facebook sowie mit Funktionen wie mit Weiterleitung, Bookmarking, Tagging und Kommentarfunktion.

Ergänzungen und Korrekturen willkommen!

Friday, August 08, 2008

The Olympics and Social Media in China

Tongos looks at social media at China Web 2.0 Review

The Disturbing Truth About Metrics & Results Presented

Susan Kuchinskas (at iMediaConnectionon.com) on the 'Online-Everything-is-Trackable-and-Measurable' mantra and the many meter's and 'secrets of counting and interpretation' which are in use at ComScore, Google, Hitwise, Nielsen Online, Quantcast and alike ... good overview - recommended read

49 % der Internet-Nutzer suchen täglich mind. einmal im Internet, 39 % besuchen eine Newssite

Das PEW Internet & American life Project hat (mal wieder) in April & Mai die täglichen Aktivitäten von Internet-Nutzern untersucht. Und da hier gerade wieder einmal die Runde macht, dass Internet-User im Prinzip eigentlich passiv sind und nur passive rezipieren wollen und sich deshalb doch bald wieder den klassischen Angeboten zuwenden werden.



Besonders aufschlussreich ist der Vergleich mit der Nr. 1 Aktivität eMail:

- eMail nutzen 60 % jeden Tag (vs. 52 % in 2002, also) plus 15,4 %
- Search nutzen 49 % jeden Tag (vs. 29 % in 2002, also) plus 69,0 %

Und da man via Search in der Regel nur das suchen kann, was man benennen oder wenigstens umschreiben kann; nur das wiederholt und ausweitet was einen gewissen Erfolg verspricht und bei Search am Ende auch relevante Informationen liefert, ermuntere ich alle Mitleser, diesen 'Pfad' in ihrem Angebot zu unterstützen.


via/mehr auf PEW Internet u.a. auch eine Differenzierung nach Bildung, Alter und Geschlecht
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