130 Antworten von Geschäftsführung, Controlling/Rechnungswesen und anderen Managmentfunktionen wurden ausgewertet. 31,6 % der Antworten kamen aus Verlagen, je 21 % Bereich Fernsehen bzw. Hörfunk, 17,1 von TK Unternehmen und 5,3 % von eBusiness-Unternehmen.
Hier ein zwei Zitate aus dem Ergebnisbericht der 41 Verlagsteilnehmer
Priorität des Auf- und Ausbau von Online-Aktivitäten im Verhältnis zum traditionellem Geschäft
--> 50 % sagen - nach dieser Studie - , mit einer vergleichbar Priorität
Wie wird sich Ihr im Onlinebereich erzielter Umsatz in den nächsten 3 Jahren entwickeln
--> 45, 8 % sagen, zwischen größer 0 bis 10 %
und Medienunternehmen (alle) investieren nur ein knappes Viertel (23,4 %) ihrer Investitionen in Bereichen, welche unmittelbar dem Internet zurechenbar sind.
Gut, es sind nur die Mittelwerte. Sie zeigen aber auch, dass viele Verlage weder 'große' Ziele, noch großen Erwartung an ein Überleben und einen Geschäftserfolg haben und ersatzweise ihre "Melkkühe" und "jungen Hunde" gleichmäßig beregnen.
Der Einsatz von Internet-Geschäftsmodellen bei den Medien, bei Verlagen

Die Zahlen sind mit denen der früheren Untersuchung irgendwie nicht kompatible. Wenn Sie aber trotzdem vergleichen wollen, hier der Eintrag aus November 2008
Studie: Medienunternehmen betreiben Online-Geschäft nur halbherzig
Mehr Infos, Bezugsmöglichkeiten auf www.horvath-partners.com
P.S. Ich habe mir sagen lassen, dass in sehr heißen und trockenen Gebieten das Beregnen von Milchkühen hilft , die Milchproduktion deutlich zu steigern.