Monday, May 11, 2009

Danke.Mikro-Payment-Lösungen entlasten Abonnenten

Wer auf dem Weg in die digitale Newswelt ist, jedoch noch das eine oder andere Abonnement für Zeitungen und Zeitschriften pflegt, dem winken jetzt bald deutliche Budget-Entlastungen. Den Mikro-Payment Plänen in den Verlagshäusern sei Dank. Jetzt kann man guten Gewissens sein Gewohnheits- und/oder Pflicht-Abonnement kündigen und die wenigen Artikel, die einem wichtig und für die Zeitung, das Magazin exklusiv sind, über Mikro-Payment freischalten und herunterladen.

So sparen Verlage Druckkosten (Auflage + Anzeigen), brauchen zukünftig noch weniger Anzeigenumsätze administrieren und sparen im Vertrieb bei Abonnementwerbung und -verwaltung und natürlich im Einzelverkauf.

Für die Cleveren unter den Verlagen, die sich auf das konzentrieren was sie besonders gut und mit einer gewissen Alleinstellung tun (und auf den Rest verlinken) bieten sich über Mikro-Payments, Packaging und Services, Bibliothekskarte, etc. interessante und innovative Erlösmodelle.

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Murdoch Will Change the Web—If He Can Find It

Quote 1:
"Murdoch doesn’t know where the Internet is—doesn’t get email, doesn’t use a computer, can’t get his cell phone to work. He may, literally, never have opened a web page" ... "So when Murdoch has to say something on the issue—when that’s what the company thinks Wall Street wants to hear—there’s a chicken-without-head scramble in the company to find someone whose been on the Internet to brief him." [and this is now Robert Thomson]

Quote 2:
Pay no attention to the fact that the Journal could lose as much as $100 million this year, and that it bears significant responsibility for the dramatic collapse of News Corp.’s share price.
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