Monday, September 21, 2009

M&A Europa: Verlage schlagen besonders gerne bei Communities zu

weil man meint davon verstünde man was und damit lässt sich irgendwann ja vielleicht auch einmal Geld verdienen. Jedenfalls kann keiner behaupten man hätte es nicht wenigstens versucht.



Für mich klingt, dass was die Ernst & Young & Bitcom Studie zutage fördert, eine wenig nach meiner These, dass Investoren besonders gerne in Medien investieren (inzwischen investierten), weil sie ja selbst etwas davon verstehen, schließlich lesen sie ja selbst auch Zeitungen, Magazine, sehen Fernsehen, usw. und können da strategisch mitreden und schließlich erwirtschafteten Medien auf dem Rücken ihrer Leser / Zuschauer und Anzeigenkunden ja über viele Jahre hohe Renditen. Es war einmal ...

Jetzt also investieren die Medien und insbesondere die Verlage also Finanzmittel in Online-Portale und Communities sind aber mit den wahren Assets, den in ihrer Organisation arbeitenden Menschen und ihrem Wissen und Fähigkeiten, ihren Inhalten und Algorithmen der Informationsgewinnung, -aufbereitung und -verbreitung äußerst zurückhaltend und strafen jedes Fremddenken und Fremdgehen ihrer Kunden mit Liebesentzug ab ...

Was die Medien- und Unterhaltungsmärkte Europas seit 2005 so alles zusammengekauft haben lesen sie in der Studie zum M&A Markt in Europa 'Von der Integration zur Transformation' (39 Seiten, PDF). Wie sinnvoll das war bzw. ist erfahren sie dort nicht.

@hemartin Studie zum M&A Markt der europäischen Medien- und Unterhaltungsbranche Ernst&Young, Bitkom (39 S., PDF) bit.ly/LyBkf (via @GSchunk)

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