Sunday, October 11, 2009

Jetzt Online-Repräsentativ: Den Medien des Web 2.0 fehlt es an Glaubwürdigkeit

Keine Ahnung wie man mit einer online-repräsentativen Panelstudie von Toluna QuickServeys repräsentative Ergebnisse durchführen kann, aber das erfahren sie (auch nicht) unter www.toluna.com/quicksurveys/

Die Faktenkontor GmbH titelt die Ergebnisse mit
 
Twitter und Co. kein Ersatz für klassische Medien
Den Medien des Web 2.0 fehlt es an Glaubwürdigkeit


aus den "Ergebnissen"
Um sich zu informieren nutzen / bringen sich Bundesbürger auf den neuesten Stand
[die 1.000 online-repräsentativen]


80 % mit Hilfe von Fernsehnachrichten
70 % mit Hilfe von Internetnachrichten
64 % mit Hilfe von Tageszeitungen[Nachrichten]
9 % mit Hilfe von neuen Medien, wie Twitter und Blogs

Zum Thema Glaubwürdigkeit verzichtet die Mitteilung auf konkrete Zahlen (vielleicht kann man die nachliefern)

- nahezu die Hälfte der Befragten vertraut bei den Fernsehnachrichten auf die Richtigkeit der Aussagen
- Tageszeitungen bescheinigt rund jeder Vierte Glaubwürdigkeit,
- Internetnachrichten ist es jeder Neunte
- bei Twitter und Blogs (gemeinsam) nur 1,3 %, aber noch vor den
- Boulevardzeitungen nur 0,25 Prozent  

mehr aus diese "interessanten" online-repräsentativen gibt es auf Faktenkontor.de und jetzt auch beim VDZ (obwohl Zeitschriften, jedenfalls in der Pressemitteilung gar nicht vorkommen).

Vergleiche tnsemnid: Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen
Zeitungen und Zeitschriften punkten mit direktem Zugriff und hoher Glaubwürdigkeit
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