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In Kurzform:
Junge Bücherleser und damit die Kunden der Autoren und des produzierenden und vertreibenden Buchhandels sind weiblich und unterwegs zu einer höheren Bildung. [Nun ja, auch männliche Jugendliche lesen (manchmal), aber mit deutlichem Abstand]
Nachtrag:
Dieses Fragestellung wurde bei der JIM Studie 2006 erstmals so gestellt / so ausgewertet: Chart 2006
Das Lesen von Büchern hat in der Summe der Kategorien 'täglich/mehrmals pro Woche' + 'einmal pro Woche bzw. in14 Tage' um 6 Prozentpunkte zugenommen und bei Jungs um 5 Prozentpunkte abgenommen.
Welchen anderen Medien und Freizeitbeschäftigungen junge Leute zwischen 12 - 19 Jahren etwas abgewinnen können steht hier.