Die Verteilung der Stichprobe
40 % Regionale Tageszeitungen
33 % Fachzeitschriften
21 % Publikumszeitschriften
6 % Überregionale Tageszeitungen
Ich will hier nur einen Aspekt herausgreifen, der die riesige Distanz zwischen Glaube und Hoffnung zeigt. Zunächst die Hoffnung (in der Studie Erwartungshaltung) und rationale Begründung von Crossmedia:

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Fast alle Teilnehmer bezeichnen Crossmedia für sehr wichtig (72 %) oder wichtig (26 %). Und nahezu durchgängig sammelt die Begründung "um Werbekunden ein attraktives Umfeld zu bieten" für Crossmedia die meisten Stimmen - bei Fachzeitschriften sind sogar 100 %. Die Erhöhung des Kundenwertes (CVM) und die Überführung / Begleitung der Leser von Print nach Online sammeln die wenigsten Stimmen für eine rationalen Begründung für Crossmedia-Aktivitäten
Und jetzt der Glaube, die Zustimmung zu Statements - Glaube ist besser wissen, oder der Durchbruchsversuch, die Überlagerung irrationaler Ängste:

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Da gibt es rd. 70 % Zustimmung für On brand all media" - wohl eine Referenz an das Beratergedöns, kaum weniger die Angst vor dem Digitalen Wettbewerb(ern). Rd. 50 % befürchten dann aber doch, dass "Verschiedene Mediengattungen, verschiedene Zielgruppen bedeuten" und dann der Hammer nur rd. 5 % glauben, dass digitale Erlöse in den nächsten Umsatzrückgängen aus dem Kerngeschäft kompensieren ... und haben wohl auch nicht die Liebe für's digitale und mobile Geschäft, die geeigneten Produkte, Services und Applikationen.
Wie oben geschrieben, die Studie gibt es hier