Monday, July 12, 2010

PwC: Die Zukunft der Fachmedien (-Verlage) und der Fachpresse

Die PricewaterhouseCooper Ausarbeitung

From paper to platform: transforming the B2B publishing business model

beschreibt Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten von Fachverlagen in der zeit der digitalen Transformation und unsicherem wirtschaftlichen Umfeld. Die Rolle im Zusammenspiel mit den Playern des jeweiligen Marktfeldes und den Informations- und Entscheidungsprozessen und das Erhalten oder/und (Wieder-) Erreichen eines Relevanzlevels für den Erfolg der Marktpartner.

Der Report untersucht die Herausforderungen aus der Perspektive der Nutzer von Informationen (Geschäftsleute), Werbetreibende und Publisher in fünf zentralen Gebieten (USA, Großbritannien, Niederlande, Frankreich und Deutschland).

Aus den Ergebnissen (1):
- Die große Mehrheit der Befragten bevorzugt umfangreiche Information, Service und Tools via online

- Die führenden B2B Verlage erwirtschaften 40 - 50 % ihres Umsatzes online [was ich für ein Gerücht halte] - bei einem Fortbestehen der Nachfrage nach Printprodukten

- Mehr als 60 % der Teilnehmer geben an, sie besuchen wenigsten wöchentlich ein Business-portal, nur 6 % würden dort aber auch kaufen

- Social Networking, Social Media, User-Generated Content spielen für Lead Generation und Content Development eine immer größere Rolle

Und die Hauptaufgaben nach PwC
- Stärkung und Vertiefung der Kundenbeziehungen

- Öffnung für und Adaption ein flexibles, kollaborative Mit-/Füreinander im Verlag

- Inhalte online und global monetarisieren (?)

- Gewinnen und Binden von Experten und Talente im Verlagsgeschäft

Die Empfehlungen basieren auf einer Online-Befragung 200 plus Business Professionals (Kunden), sowie Interviews mit führenden B2B Verlagen und Werbetreibenden (Kunden) und dem PwC Erfahrungshintergrund.
Aus den Ergebnissen (2):

Hurra - es geht wieder anhaltend aufwärts
- aus dem Global Outlook 2010 - 2014 (na, vielleicht)

Global B2B Publishing Market by Component


Fachmedien Umsatzentwicklung nach Einnahmenkategorien


Mit welchen Medien ihren Informationsdurst stillen


Die komplette Ausarbeitung als PDF (56 Seiten)

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