Thursday, September 09, 2010

Content Marketing Like a Pro

Unternehmen und Organisationen machen heute genau dass, was Verleger (bisher) auch tun. Sie publizieren und verbreiten Inhalte und bieten Marketing-Services an. Egal ob Kundenmagazine, Website, Direct Marketing, Newsletter, ePapers, Lead Generation, SEM/SEO, Blogs, Webinare, Videocasts, Events, Social Media Pages und Networks, Market Intelligence, usw.

Der Unterschied liegt im Ansatz der Monetarisierung. Die Verlage finanzieren sich über bezahlte und/oder gesponserte Inhalte sowie die Mediabudgets der Werbetreibenden und die Unternehmen und Organisationen über den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen sowie dem Marketing- und Verkaufsförderungsbudget des Unternehmens.

Unternehmen und Organisationen brauchen dafür eigenes und fremdes Know-how und eigene oder fremde Ressourcen. Da könnten die Verlage und insbesondere B2B Verlage, gebeutelt vom Nullwachstum oder/und Rückgang der Werbeeinnahmen als Dienstleister ihre Expertise und Dienste anbieten, tun dies aber nur sehr zögerlich oder mit der Maßgabe, dass bisherige Angebote sakrosankt sind und in keinem Fall einer Gefahr ausgesetzt werden dürfen.

Diesen Raum (von Lücke kann man da nur noch verniedlichend sprechen) haben verlagsfremde Anbieter längst genutzt und was viele Verlage ohne Rücksicht auf Kosten und Sinn versuchen zusammenzuhalten, ist längst dilutet und die Budgets anderweitig verteilt.

Und nun? Wie gehts, wenn sich die (B2B) Verlage weiter standhaft verweigern oder zu vernünftigen Angeboten gezwungen werden müssen?

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