Eigentlich wollte ich in Wiesbaden mehrere Interviews führen und hier veröffentliche. Doch der anvisierte Presseraum dafür war dann doch nicht verfügbar und meine Hand nicht mehr so ruhig, um aus der Hand ein Interview mitzufilmen. Das schlanke Cocktail-Tischchen, an dem das Interview schließlich stattfand, ließ auch nur einen Frontalshoot zu.
Hier das Kurzinterview mit Karl-Heinz Bonny [ Dogma Style ;) ]
Anmerkung:
Nach der Fachpresse-Statistik 2010 betrug der Anteil der Dienstleistungen am Gesamtumsatz der Fachmedien 5,6 %. Das sind für 2010 insgesamt 171 Mio. Euro. Darin enthalten sind Events, Corporate Publishing und Sonstiges.
Eines kann man der Medienbranche nicht absprechen. Sie glaubt an ihr Angebot und sie nutzt dieses selbst extensiv ... auch wenn es sich hier um Bruttowerte handelt, die in dieser Höhe, nicht tatsächlich gelöhnt werden.
Medienunternehmen unter den Top Werbespendern 2010 (brutto)
Werbung wächst wieder, kommuniziert die Branche "Werbung sprudelt wieder". Doch (auch ohne Berücksichtung der Preisentwicklung), klingt das mehr nach "sich selbst Mut machen" und andere zum Mitmachen animieren. Ob das reicht?
Unternehmen schichten ihre Marketingbudgets massiv um und wenig spricht dafür, dass man in großem Stil reumütig zum tradierten Ausgabeverhalten, zu traditionellen Werbeformaten zurückkehrt.
Übrigens:
Das ZAW Jahrbuch 'Werbung in Deutschland 2011'
544 Seiten, gibt es auch auf Papier hier
- It starts with (real) people and relationships - Engage your entire real-world ecosystem early and throughout - Focus on a business issue, customer pain point or competitive differentiators - Fully integrate it from the start - Marry the virtual [digital] and physical
Wie kommt die Nachricht im Social Web zum Nutzer? Wie viele Nachrichten bekommt er direkt von Medien, wie viele indirekt von Intermediären oder (neuen) Influencern? Behalten klassische Medien ihre Gatekeeper-Funktion im Social Web? Welche Nachrichten/Informationen werden bei klassischen Medien gesucht, wofür stehen Blogs? Wie nutzen Journalisten Social Media? (via @holgerschmidt )
Heute gibt es fünf Parallelveranstaltung in Wiesbaden. Keine Chance diese live zu begleiten ...
Sich gibt es heute unter den Teilnehmer mehr Twitter-Kollegen, die aus den verschiedenen Session berichten. Der Twitter Hashtag ist #dfpk2011, die Deutsche Fachpresse bietet ein Twitterwall auf ihrer mobilen Website (Ulmer verlag) an und auf www.eMartin.net zeige ich jeweils die letzten 50 Tweets aus Wiesbaden an.
[Meinen ursprünglichen Plan, die informativsten Tweets hier zu spiegeln, habe ich gekippt - wer interessiert war hat sich schon informiert und kann das über den #dfpk2011 noch tun.]
Frank Wiegand (Publishing Industry)
Fachtagung Management: Kennzahlen Betriebsvergleich 45 Teilnehmer (Vorjahr 51) repräsentieren 31 % des geschätzten Marktvolumens. Welchen Teil des Umsatzes?
Umsatzwachstum der Deutschen Fachpresse in % Quelle: Deutsche Fachpresse
Erlösewachstum Elektronischer Medien nach Erlösarten 2006 - 2010 in % Quelle: Deutsche Fachpresse
Helmut Graf (VNR) mit den 12 (14) Erfolgsfaktoren des Verlags für die Deutsche Wirtschaft
1. Bieten Expertenwissen für Nichtexperten (Empowerment)
2. Hohes Direktwerbe Know-how
3. Eingeworben werden 60 % der Kunden übers Internet (und 20% per Telefon) und viele davon, rund 80 % kaufen Printprodukte
4. Neue-Produkte-Management
5. Qualitätssicherung
6. Kooperationen Werbung, Content-Austausch, Lizenzen, JV
7. Mitarbeiter als Mitunternehmer (Umlage 5%)
8. Mitarbeiter Auswahl "Predictive Index"
9. Mitarbeiterförderung
10. Wir lassen uns beraten
11. Outsourcing
12. Strategische Tools
13. Risikomanagement
14. Dynamische Adaption unseres Geschäft
Mein Schlussappell:
Du sollst den Wandel nutzen und dich um die Geschäfte Deiner Kunden kümmern, auf das es IHNEN und dir wohlergehe, ein Leben lang!
Seit 2005 wird der Karl Theodor Vogel Preis (Karl Theodor Vogel Stiftung) in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende fachjournalistische Arbeiten ...
Quelle: Deutsche Fachpresse
1. Preis: Mathieu Klos "Standortvorurteil" Juve Rechtsmarkt 7.500 Euro
2. Preis: Jan-Hendrik Mende "Veränderte Verhältnisse" Lebensmittel Zeitung 5.000 Euro
3. Preis: Michael Ziesmann "Zerreißprobe statt Wertschöpfung" Absatzwirtschaft 2.500 Euro
Rund 500 Teilnehmer erwartet der Interessenverband der deutschen Fachpresse zu ihrem alljährigen Kongress der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden. Mehr als 40 Gastredner, Podiumsteilnehmer und Moderatoren beleuchten und diskutieren, wie die Fachverlage den Medienwandel nutzen können um im Geschäft zu bleiben, ihr Geschäft auszubauen und ihre Wertstellung bei den tatsächlichen und präsumtiven Kunden auszubauen.
Quelle: Deutsche Fachpresse
Der Kongress start um 10.30 mit der Begrüßung durch Karl-Heinz Bonny (dem Sprecher der Deutsche Fachpresse, Landwirtschaftsverlag)
Jetzt hören die Teilnehmer ein wenig über die Erkenntnise der Game Theory und ihrer Anwendung im Business.
Eines meiner drei Modelle mit denen ich gerne gearbeitet habe. Game Theory, Chaos Theory und Fuzzy Logic Ändere das Spiel - Game Theory mit Peter Gerdemann (IBM DE) Erfahrungen bei IBM
- WOW: Veränderungen sind Prozesse ... mit einem Anfangspunkt aber (heute) ohne Endpunkt
- Wenn der Leidensdruck wächst, wächst auch die Bereitschaft einen Prozess zu beginnen (Aufbruch)
- Das größte Potential bei Veränderungprozessen liegt bei den Veränderungen des / beim Management selbst
Anekdotischer Erfahrungsbericht von 5 Jahren Change Prozessen bei IBM - ich lag also mit meiner Vermutung falsch. Schade die Spieltheorie bietet einiges an Lektionen und Handlungsanleitungen für Fachverlage und Fachmedien.
Jetzt spricht Stephan Scherzer, der designierte, neue VDZ Boss über seine internationale Erfahrungen zum einem Deutschland nicht so erfolgreichem Versuch der Fachmedien "Neue Geschäftsfelder erschließen und ausbauen - eine internationale Perspektive" - aus IDG Erfahrung gespeist. Eher vorgetragen als allgemeines Postulat, denn als Lernerfahrung.
Ulrich Herrmann (Wolters Kluwer DE) Homestory: Unterwegs vom Fachverlag zum Informationsdienstleister ... mal gespannt was er zu LBS sagt (Haufe, lexisnexis)
Quelle: Deutsche Fachpresse
Primär Info sind häufig kostenlos und die praxisrelevante, autorengetriebene + kontext-Informationen müssen eingebunden und vernetzt (auch mit dem Kunden)werden.
Nils Müller + die Microtrends Medien u. Mediennutzung
Der letzte Vortrag heute, Kristina Rühr (NEONauten Consulting) Leser als Forschungspartner - innovative Ideen prüfen, kreative Impulse nutzen.
Als Abschluss das Podium "Nah am Kunden – Geschäfte ausbauen" mit Jan-Klaus Beckmann, Detlef Koenig, Claudia Michalski, Jürgen Paul, Eva E. Wille und moderiert von Christoph Berdi (absatzwirtschaft)
Quelle: deutsche Fachpresse
Das Podium ist (sei) schon nahe am Kunde, wenn es gilt eigene Geschäfte zu machen, die Geschäfte der Kunden sind ein bisserl weiter weg
Jan-Klaus Beckmann: sehen wir .. die kommenden Veränderungen? Wir müssen auf Sicht fahren [und die richtige Richtung]
Jürgen Paul: Fachverlage wollen auch geliebt [und gewollt] werden. Dafür müssen wir auch was tun [fast wie im richtigen Leben]
Eva E. Wille: Mir ist wichtig, dass Politik und Öffentlichkeit wissen, was Verlage machen. Hier herrscht oft groß Unkenntnis bei den Politikern, die denken bei Verlagen immer gleich an Druckerei, Papier und Druckerzeugnisse ...
Vielleicht sollten das sollten, das Verlage auch leben und häufiger kommunizieren?!
Und dann die Überraschung!?
Es gibt auch einen Aufbruch bei der Deutschen Fachpresse: 2012 zieht der Fachpressekongress ins Q2 Forum, ThyssenKrupp Essen - also mitten im Leben - um.
Die Kommission Redaktion der Deutschen Fachpresse hat (wieder) eine Chefredakteursumfrage durchgeführt - 85 Chefredakteure haben sich beteiligt. Die Ergebnisse stellt Michael Himmelstoß (Hanser) nächste Woche in Wiesbaden auf der Konferenz Fachjournalismus vor.
Die wichtigsten Aufgaben von Fachredakteuren beschreiben die 85 Chefredakteure so ... (via Letter Mai 2011):
Wie diese Tabelle zeigt, hat die Bewertung der Aufgaben Berichterstattung Online, die Außenrepräsentation (auf Messen) und die Eigenleistung beim Recherchieren und Schreiben haben seit 2007 zugenommen.
Anlässlich der Jahrespressekonferenz des ZAW gab es die Abrechnung für das Jahr 2010. Viele, wenn auch nicht alle Investitionen zeigen ein Plus, die Rückgänge der Vorjahre sind damit aber noch lange nicht wieder ausgeglichen
Ohne Berücksichtig der Preisentwicklung melden alle Werbeträger ein Plus für 2010, bis auf
... inzwischen findet Information, Kommunikation und Interaktion nicht mehr auf der eigenen Website statt, sondern via Blogs, Twitter, Netzwerken und anderen Gemeinplätzen im Social Web. Und so haben wir, aufmerksamen Beobachtern ist das nicht entgangen die vielen Chancen und Funktionen nur zu einem Bruchteil ausgenutzt und schleifen lassen.
Zuletzt war viele Besucher Spammer und Leute, die sich nur registriert haben, um an unserer Installation herumzuschrauben und die Datenbank mit Unrat zu füllen oder dies jedenfalls versucht haben. Nachdem die Website hoffnungslos verseucht war, hatten wir diese vorüber abgehängt um Schaden von Besuchern (und für uns) abzuwenden.
Wenn Sie jetzt unsere Homebase besuchen, befinden Sie sich auf einer Seite, welche mit dem Blogger CMS erstellt ist und gepflegt wird und für die wir noch ein paar Wochen brauchen um alle Ressourcen wieder zugänglich zu machen. Es war eine ungeplante Aktion und wir hoffen auf Ihr Verständnis.
Deutsch | English
Einen Wermutstropfen konnten wir bei dieser Lösung nicht vermeiden. Die getrennte Zweisprachigkeit Deutsch / English lässt sich hier mit vertretbarem Aufwand nicht realisieren. Da aber inzwischen ein Übersetzungstool bei vielen zum Standard im Browser gehört, hoffen wir auf Nachsicht bei unseren Freunden in der englischsprechenden Welt. Für alle anderen aber dürfte es aber ziemlich gleichgültig, ob sie die Texte von deutsch oder englisch in ihre eigene Sprache übersetzen.
From /at Bloomberg:
Axel Springer AG Chief Executive Officer Mathias Doepfner talks about the future of media publishing and consumption. He speaks in Berlin with Bloomberg’s Andrea Catherwood.
Nach den Auswertung der Nielsen Werbeträgerstatistik erhöhte sich der Gesamtwerbeaufwand (Brutto) für Above-the-line Medien per April 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4,8 %.
Nach Nielsen liegen bis auf die Kategorie alle Mediengattungen, bis auf Zeitungen ( - 1,3%), in der Plus-Zone gegenüber dem Vorjahr (in Klammern, gegenüber März 2011 +/- )
+ 30,1 % Internet (-)
+ 18,2 % Plakat (+)
+ 7,0 % Kino (-)
+ 4,9 % Publikumszeitschriften (-)
+ 5.2 % Radio (-)
+ 4,0 % Fachzeitschriften (-)
+ 1,9 % Fernsehen (+)
- 1,3 % Zeitungen (-)
Yesterday the German B2B Media Association 'Deutsche Fachpresse' reported some overall results for 2010 business of the trade press in Germany, extrapolated from their annual survey among their members (intercompany comparison). Here EN | DE
Also yesterday the American Business Media delivered their Year-End-Data (December) of BIN (Business Information Network) on 4 revenue platforms
The details [pages / value] broken out into BIN's 22 industry categories are here(PDF)
Interesting to to look at the revenue share by platform
42.9 % Tradeshows (down from 45.6 %)
31.1 % Print (down from 31.4 %) [without tradeshows about 33.8 %]
19.3 % Digital (up from 16.7 %) [in the Germany, without tradeshows 13.1 %, incl. about 6 %]
6.7 % Data (up from 6.3 %
Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt, sagt man. Das kann schon sein, aber mein Credo war immer, für einen Erfolg auf den man stolz sein, muss man auch anspruchsvolle Ziele setzen. Und so hatte ich vor genau einem Jahr gepostet, welche Ziele ich mir als Fachverleger vornehmen würde und warum es eher früher als später Sinn macht darauf hin zu planen, bevor mir jemand mein Geschäft aus der Hand schlägt.
Schauen wir uns heute den von 2009 auf 2010 erzielten Fortschritt (im Durchschnitt der sich an der Umfrage beteiligten Fachverlage) an und wir sehen, der Weg der Fachverlage ist noch weit!
Welche Umsatzwerte stehen hinter den erreichten Veränderungen? Wert in Mio. Euro
The Deutsche Fachpresse (the German Association of the Business Media Industry) published today their Annual Business Media Statistic 2010, about the state and performance of the Trade Press in Germany.
For our international clients @ eMartin.net partner
Total Turnover with B2B Media
- 3,028 Mio. Euro (plus 0.8 %)
Die Fachmedienerlöse der deutschen Fachverlage betrugen nach Angaben der Deutschen Fachpresse im Jahr 2010 auf 3,028 Mrd. Euro (2009: 3,003 Mrd. Euro) ein plus von 0,8 % aber noch deutlich 3,4 % unter de Umsätzen im Jahre 2008.
Quelle: Fachpresse-Statistik 2010 der Deutschen Fachpresse
Der Fachzeitschriften-Umsatz betrug 1.802 Mio. Euro. Das ist gegenüber 2009 ein kleinen Plus von 0,4 %.
Die Umsatzentwicklung 2001 - 2010
Quelle: Fachpresse-Statistik 2010 der Deutschen Fachpresse
Entgegen allen Plänen, waren die Vertriebserlöse noch leicht rückläufig, die Anzeigenerlöse nur leicht positiv.
Die Struktur der Fachmedienumsätze in 2010
Quelle: Fachpresse-Statistik 2010 der Deutschen Fachpresse
Der Anteil der Fachzeitschriftenerlöse reduzierte sich leicht auf jetzt 59,5%. Fachbücher/Loseblätter verloren knapp einen Prozentpunkt und repräsentierten 21,8%. Der Anteil Elektronischer Medien wuchs auf 13,1% (Vorjahr: 12,0%) und auch der Anteil des Dienstleistungsgeschäfts konnte leicht zulegen.
Die Wachstumstreiber bzw. Bremser im Jahre 2010
Quelle: Fachpresse-Statistik 2010 der Deutschen Fachpresse
Der Auslandsanteil am Fachmedienumsatz hält sich knapp auf Vorjahresniveau (9,7 %) und beträgt 9,6 %.
Die Erwartungen für das Jahresergebnis 2011
Quelle: Fachpresse-Statistik 2010 der Deutschen Fachpresse
Die teilnehmenden Verlage sehen die Zukunft optimistischer als in 2010. Knapp
47,7 % der Verlage erwartet eine Jahresergebnisverbesserung in 2011 (Vorjahr: 35,3%).
Eines der zentralen Themen der diesjährigen ABM Annual Conference in Austin, TX war das Verlags-Geschäftsfeld Marketing Services. Dazu gab u.a.
How Do Smaller Publishers Move into Marketing Services?
B-to-B media entrepreneurs share how their companies are leveraging their creativity and nimbleness to expand their capabilities
What Trends Drive Marketing Services
Scott Peters will frame the marketing services trend in terms of media consumption and marketing spending shifts, identifying companies poised to capitalize on them
Outsell: What Advertisers Say About Marketing Services and Their 2011 Plans
Research: Marketers, Agencies and Publishers Address Marketing Services
Ein Blick auf die Fachpressestatistik 2009 zeigt einen möglichen Grund für diese Abstinenz. Der für Dienstleistungen ausgewiesene Fachmedienumsatz (darunter u.a. auch Marketing Services) betrug 2009 nur 166 Mio. Euro (also rd. 5,5% von insgesamt 3.003 Mio. Umsatz) und war zudem noch rückläufig, minus 3,2 % gegenüber Vorjahr. Aber warum ist das so? Liegt das an den präsumtiven Kunden oder an den nicht richtig aufgestellten Fachmedien-Dienstleistern?
Marketings Services sind ohne Frage ein Themenfeld, in denen Fachmedien ein hohes Leistungspotential vorhalten und die entsprechenden Kundenbeziehungen haben. Doch welche Hürden sind zu nehmen, welche Voraussetzungen sind zu schaffen, dass diese Leistung auch nachgefragt und "angenommen" wird?
VSS beziffert das US-Gesamtvolumen Marketing Services 2011 auf 215,5 Mrd. USD
und Outsell Inc. brachte den US-Verlegern die frohe Kunde, dass nach den Ergebnissen ihrer “6th Annual Advertising & Marketing Study” 2011 rund 85 % der B2B Marketer (Vj. 72 %) Marketing Services von Verlagen und nur 80 % (Vj. 86 %) Agenturen nutzen wollten.
Die Fachmedien sitzen also potenziell auf einer Goldader von Leistungspotenzial, das B2B Marketer nachfragen. Aber dort schlummern die Schätze, haben häufig noch nicht einmal ein Preisschild und die Verkaufsorgane der Verlage kein Interesse und keine Insentives die Leistungen anzubieten und zu verkaufen.
Wie lange wollen, wie lange können sich das Verlagsdienstleister noch leisten?