Sunday, April 29, 2012

Werbeträgerstatistik Fachmedien I. Quartal 2012: Anzeigenseiten - 6,0%, Anzeigen nach Wert - 4,7%


Jetzt liegt auch die Werbeträgerstatistik für Fachmedien und ausgewählte Wirtschaftsfachpresse für das I. Quartal 2012 vor. Die Kunden der vu meynen haben in diesen Tagen auch ihre individuelle Auswertung und detailierte Wettbewerberdaten erhalten.

(ausgewertete Titel: 320)
Wert im I. Q. 2012:     104,7 Mio. Euro (Rabatte laut Preisliste)
gegenüber I. Q. 2011:  - 4,7 %

Hier die Übersicht der Entwicklung im I. Quartal  2012 nach Themen- und Branchenkategorien



Dazu im Vergleich der Nielsen Werbetrend für das I. Quartal 2012 (ausgewählte Titel, Brutto)

(ausgewertete Titel: [über] 200)
Wert im I. Q. 2012:     105,9 Mio. Euro
gegenüber I. Q. 2011:  - 0,8 %

Weitere Informationen zur vu meynen Werbeträgerstatistik auf vertriebsunion.de

Thursday, April 19, 2012

The New Art & Science of Marketing [AOP Exclusive video]

AOP B2B Conference 2012:
Keynote Caroline Taylor - VP Marketing & Communications, IBM UK & Ireland



more conference sessions and interviews at netcommunities.com

Wednesday, April 18, 2012

Werbemedium Anzeigenblätter 2011: 2.060 Mrd. Euro Werbeumsätze (Netto), plus 2,4 % vs. 2010


Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. [BVDA] meldet - wie schon 2010 - auch für 2011 den bisher höchsten Umsatz in der Geschichte der Anzeigenblätter in Deutschland.

2.060 Mrd Euro Nettowerbeumsatz in 2011 [Vorjahr 2.011 Mrd.] + 2,4 %
- davon 31,9 % im Beilagengeschäft


1.411 Anzeigenblatt-Titel mit einer wöchentlichen Gesamtauflage von 92,9 Mio. Exemplaren (01/2012)

- 63,0 % der Titel erscheinen Mittwoch / Donnerstag
- 34,3 % der Titel erscheinen zum Wochenende

In der Pressemitteilung betont der BVDA-GF Jörg Eggers

1.  Printwerbung sei auch im digitalen Zeitalter kein Auslaufmodell
2.  Das Vertrauen der Werbekunden in die Leistungsfähigkeit der Gattung Anzeigenblatt ist ungebrochen
3.  Die Zuwächse in der Onlinewerbung werden nicht zu Lasten der Anzeigenblätter erzielt

via / mehr in der PM des BVDA

Tuesday, April 17, 2012

Nielsen Werbetrend der Mediengattungen im I. Quartal 2012 plus 3,3 %

Nachtrag: Hier jetzt auch die Tabelle




die Statistik Tabelle ist zur Zeit noch nicht online , deshalb vorab aus der PM:

"Der Werbetrend der Mediengattungen verlief im ersten Quartal 2012 eindeutig zu Lasten der Printmedien. Sie gehörten zu den Verlierern unter den Mediengattungen und büßten insgesamt rund 82 Millionen Euro an Werbegeldern ein. Dabei kamen die Fachzeitschriften noch am besten davon: Sie mussten sich im Schnitt mit einer roten Null (-0,8 Prozent) zufrieden geben. Härter traf es Publikumszeitschriften (-3,7 Prozent) sowie Zeitungen (-3,8 Prozent). Die Medien im Bereich Out of Home* mussten mit einem Rückgang von insgesamt 4,2 Prozent die höchste Verlustrate verbuchen.

Die höchste Zuwachsrate unter den Above-the-line-Medien erzielte die Internetwerbung** mit einem Plus von 14,6 Prozent bzw. 78 Millionen Euro. „Vom Wachstum der Internetwerbung profitieren dank ihrer Onlinepublikationen auch Printmedienverlage, so dass deren Werbebilanz insgesamt besser aussehen dürfte als die Entwicklung im Printbereich zunächst vermuten lässt“, so Wibbelt. Auf absoluter Basis verzeichnete nur das Fernsehen einen höheren Zuwachs von 184 Millionen Euro, und auch bei relativer Betrachtung bleibt für die Fernsehwerbung ein überproportionales Plus von 7,7 Prozent. Knapp 22 Millionen Euro (6,6 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum flossen in die Radiowerbung. Die Kinowerbung konnte eine Zuwachsrate von 4,3 Prozent verbuchen."

via / mehr auf nielsen.de

Thursday, April 12, 2012

Aris / Bitkom: Breite gesellschaftliche Akzeptanz von Werbung in Deutschland


Die breite gesellschaftliche Akzeptanz von Werbung sieht, (nach Aris, repräsentativ) wie folgt aus:

70 % der Einwohner ab 14 sagen,
..........Werbung muss sein, weil sonst die Wirtschaft nicht funktioniert
61 % wollen auf Werbung nicht verzichten
.......... [d.h. haben keiner der gelisteten Werbeformen widersprochen]
38 % der Einwohner ab 14 Jahren,
.......... haben dem Empfang von Werbung schon einmal widersprochen
46 % der 30- bis 49-Jährigen
.......... haben dem Empfang von Werbung schon einmal widersprochen
25 % der über 65-Jährigen
.......... haben dem Empfang von Werbung schon einmal widersprochen

aus der Bitkom Pressemitteilung vom 11. April 2012
„Werbung muss sein, weil sonst die Wirtschaft nicht funktioniert.“ Diesen Standpunkt teilen 70 Prozent der Bundesbürger, ergibt eine neue repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Darin erklären 61 Prozent der Deutschen auch, sie wollten auf Werbung nicht verzichten. „Werbung wird oft kontrovers diskutiert, trifft aber auf eine grundsätzliche Zustimmung in großen Teilen der Bevölkerung“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
"Insgesamt 38 Prozent der Deutschen haben schon einmal dem Empfang von Werbung widersprochen. Am häufigsten geschieht das mit einem Schild am Briefkasten – jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) lehnt so postalische Werbung ab. 19 Prozent nutzen eine so genannte Robinsonliste..." 
"12 Prozent der Verbraucher bei einzelnen Unternehmen dem Empfang von Werbung individuell widersprochen... "

Und das führt dann zu folgender Bitkom Grafik



Zur Methodik der Panel-Befragung
Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Aris für den BITKOM im März 2012. Es wurden mehr als 1.000 Einwohner ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

Hier zum Vergleichen die Zahlen derer, die sich in eine oder mehrere der so genannte deutschen Robinsonliste eingetragen haben:

Fax Robinsonliste (Stand April 2012)  - in der Umfrage mit 5 % ausgewiesen -
insg. 105.968 Einträge Unternehmen und Einzelpersonen
Quelle

eMail Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012) - in der Umfrage mit 5 % ausgewiesen -
ca. 815.000 Einträge

Post-Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012) - in der Umfrage mit 6 % ausgewiesen -
ca. 360.000 Einträge

Telefon-Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012) - Telefon insg. mit 9 % ausgewiesen -
ca. 725.000 Einträge

Mobilfunk-Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012)
ca. 260.000 Einträge
Quelle

P.S.
Ich mag Werbung, vor allem die die ankommt!

Tuesday, April 10, 2012

TV Konsum rückläufig: Kleiner Unfall oder Anzeichen für eine Trendwende


Ist das Fernsehen der Zukunft eine Video-Plattform ohne Fernsehanstalter und Broadcaster? Erstmals im I. Quartal 2012 zeigen die Zahlen von media control einen signifikanten Rückgang des Fernsehkonsums in Deutschland über alle Altersgruppen. Besonders deutlich ist der Rückgang in den Altersklassen 14 - 39 Jahre.

Fernsehkonsum nach Altersgruppen



Die komplette Tabelle auch auf media-control.de (PDF)

via / mehr Täglicher TV-Konsum sinkt um sechs Minuten

Tuesday, April 03, 2012

B2B Media Revenue 2011 USA: 26,5 Mrd. USD, plus 7,2,9 %


According to American Business Media BIN (revised March 21, 2012 data on btobonline.com)

Growth 2011 vs. 2010

22,0 % Digital to 6,4 Mrd. USD
  6,5 % Data Services to 1,9 Mrd. USD
  2,9 % Print to 9,7 Mrd. USD
  2,3 % Trade shows to 10,5 Mrd USD

Share of Revenue streams



Source: abm

Print advertising sales 2011 by sector (PDF)
- (not yet revised figures)

Informare! Der Weg zum WISSEN. Highlights aus dem Programm der Informare! Berlin, 8. - 10. Mai



Update 12. April 2012: Das aktualisierte Programm der Informare! (PDF)

Die Multiplex-Veranstaltung Informare! 2012 - mit Konferenz, Poster Sessions, Workshops, Ausstellung, BarCamp und (langen) Nacht der Suchmaschinen - ist ein Treffpunkt für Information Professional Für solche die auf dem Weg sind, für solche die sich vor Veränderungen fürchten und für die nicht sicher sind, wo lohnenswerte Ziele für diese Reise sind. Information Professionals in der Wissenschaft, der Wirtschaft, in der Öffentlichkeit, in öffentlichen Einrichtungen, in der Politik und selbstredend auch für die, deren Geschäftsmodell die Aufbereitung und Verteilung (oder Verknappung) von Informationen als Geschäftszweck und Einnahmenmodell zum Gegenstand hat.

Aus der Einladung:
"Wissen und Können verpflichtet! Aber wissen wir überhaupt, was auf uns zukommt? Wir leben, arbeiten und studieren „always on“. Wissen wir auch schon, wie man diese digitale Welt organisiert? Gelingt es uns, unser Wissen zu strukturieren, zu organisieren, zu beherrschen und zu erhalten? Wird alles Wissen zu einer Cloud? Können wir der Cloud vertrauen?
Wir erleben spannende Zeiten!
Wie geht die Politik mit der Internetgesellschaft um? Wie verändern die Netze Wirtschaft und Gesellschaft? Im Internet haben Kunden eine digitale DNA. Gleichzeitig werden sie zu kritischen Käufern. Sie bestimmen, was sie haben wollen. Die Debatten werden laut, weil jede(r) im Social Web mitreden kann. Sozial Netze sagen uns, was uns bewegt und zeichnen auf, woher wir kommen. Was bedeuten diese Netze für den wissenschaftlichen Dialog und für die Unternehmenskommunikation? Leben wir künftig nach einem Page-Rank-Algorithmus? Wie ändern sich Vertrieb, Marketing, Service? Bestimmen künftig Suchmaschinen und Browser unser Leben? Welche Potentiale bieten ‚Semantic Web’ und Linked Open Data (LOD)? Kommt eine Tsunami von Forschungsdaten auf uns zu?  
Wo sind die neuen Geschäftsmodelle?  (…)"
Das ausführliche Programm der Informare! 2012 gibt es hier (PDF, Stand 12.04.)

Nach einer ersten Durchsicht, habe ich schon einmal folgende Sessions / Workshops notiert - melden Sie sich über die Informare!Community, wenn Sie ganz spezifische Themen besprechen, diskutieren wollen
oder die bekannten Touchpoints.

8. Mai 2012

Session
Interoperabilität. Das “Semantic Web” und semantische Technologien. LOD und Big Data (ab 14:00)

Interoperabilität zwischen dem „Semantic Web“ und dem „Web für Menschen“
Felix Sazaki (DFKI - W3C Office Deutschland Österreich, Berlin)

Semantische Integration von Forschungsdaten in Publikationen
Michael Diepenbroek (PANGAEA – Universität Bremen) angefragt

Semantic Web und Linked Open Data (LOD) – Potentiale für die Bibliothekswelt
Klaus Tochtermann (ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Kiel/Hamburg)

Workshop 5: 
Regel-basiert, Thesaurus-basiert oder basierend auf Maschinellem Lernen 
– verschiedene Ansätze zur Semantischen Inhaltsanreicherung (ab 14:00 Uhr)
mit Stefan Geißler (TEMIS Deutschland, Heidelberg)

9. Mai 2012

Session
Unterwegs; Neue Inhalte, neue Strukturen, Inhaltsanreicherung (ab 11:30)


Im Land der Schreibmaschinen. Zurück in die Zukunft des Hypertext
Felix Ostrowski (@literarymachine und Humboldt Universität zu Berlin)

Smart Content: Wie werden Sie durch semantische und soziale Vernetzung vom Content-Anbieter zum Service-Anbieter?
Michael Dreusicke (PAUX Technologies, Berlin)

Schafft ein, zwei, viele Annotatoren - Ein Marktplatz für Text Mining Komponenten
Stefan Geißler (TEMIS Deutschland, Heidelberg)

Session
Gut zu Wissen. Das Internet als Marktplatz. Die Kunden entscheiden! (ab 15:30)


Wie verhält sich der deutsche Konsument im Netz? – Ein weltweiter Vergleich
Dr. Sabine Graumann (Senior Director Business Intelligence, TNS Infratest Forschung, München)

MIA - Der Cloud-basierte Marktplatz für Informationen und Analysen auf dem deutschsprachigen Web
Alexander Löser (TU Berlin)

Die Cloud als Vertriebskanal für web-basierte Informationsdienste. Was ist möglich? Was nicht?
Barbara Flügge (SAP Research, St. Gallen)

Das @Informare!BarCamp  (ab 19:00)

10. Mai 2012

Podiumsdiskussion
Open Access vs. Lizenzmodelle – gibt es ein Miteinander? (ab 11:00)


Moderation: Olaf Siegert (Leiter Elektronisches Publizieren, ZBW, Hamburg)

Teilnehmer:
* Johannes Fournier (Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn)
* Sven Fund (De Gruyter, Berlin)
* Petra Hätscher (Universitätsbibliothek Konstanz)
* Ralf Schimmer (Max Planck Digital Library, München)
* Wim van der Stelt (Springer, Dordrecht/Heidelberg)

Initiative Exzellente Wissensorganisation EWO (ab 9:00 Uhr)

B2B WerbeTrend 2012: Mehr Geld für Digitales Marketing - die Aufteilung

Gestern hatte ich über die Erhebung der Deutschen Fachpresse zum B2B Werbetrend 2012 berichtet. Heute können wir noch die Aufteilung des Budgets für Digitales Marketing (nach Einschätzung der werbetreibenden Unternehmen) nachreichen:



Aus den Antworten von 76 Unternehmen (Rundungsdifferenzen auf 100 %)
Quelle: Deutsche Fachpresse

Die Auswertung der Studie gibt es nach Aussagen des Verbandes nur für die Mitglieder der Deutschen Fachpresse, warum eigentlich? Die Pressemitteilung von gestern hier

Monday, April 02, 2012

B2B WerbeTrend 2012: Mehr Geld, vor allem für Direkt Marketing und Digitales Marketing


Nach einer Onlineumfrage (317 auswertbare Antworten) der TNS Emnid, Bielefeld im Auftrag der Deutschen Fachpresse im März 2012 sind die Kunden der Fachmedien, die Werbetreibende und deren Agenturen zuversichtlicher, was die Entwicklung der B2B Werbeaufwendungen in 2012 angeht.

Die B2B Werbeaufwendungen werden in 2012 insgesamt zunehmen sagen

42 % der befragten, werbetreibenden Unternehmen
41 % der Agenturen und
28 % der Verlage.



Zum Thema wie sich die Entwicklung innerhalb des Marketingbudget verändert, gab es in den Presseunterlagen nur (aber wahrscheinlich die wichtigste) Einschätzung der werbetreibenden Unternehmen.



Die generelle Optimierung von Marketingmaßnahmen durch die Kombination von digitalen Formaten und Printanzeigen ist nur bei 18 % der Unternehmen und 32 % der Agenturen Standard und wird oft von Fall zu Fall entschieden.



via / mehr auf deutsche-fachpresse.de
Related Posts with Thumbnails