Tuesday, April 30, 2013

"Transformation erfolgreich gestalten" - Kongress der Deutschen Fachpresse 5./6. Juni 2013, Essen









Alle Jahre wieder trifft sich auf Einladung des Vereins der Deutschen Fachpresse die Fachmedien- / eBusiness- / Database- / Software- / u.v.a.m. -Branche zu ihrem Fachkongress und Familientreffen. In 2013 zum zweiten Mal im Q2 Forum in Essen.

Aus dem Programm

5. Juni 2013 - Tag 1 -

10:00 - 10:30  Begrüßung
Stefan Rühling (Deutsche Fachpresse)
Alexander Wilke (ThyssenKrupp)

10:30 - 11:10  Transforming Customer Focus - Realizing Growth Potential in Publishing
Matthijs Lusse (Wolters Kluwer)

11:10 - 11:45  Vom klassischen Verlag zu einem innovativen eBusiness Unternehmen
Markus Reithwiesner (Haufe-Lexware)

12:15 - 13:00  Die digitale Transformation – wie wir uns morgen informieren
Ibrahim Evsan (3rd Place)

14:00 - 14:45  B2B-Marketing im Umbruch – wie Unternehmen in Zukunft kommunizieren
Heinrich Frontzek (Festo)

14:45 - 15:00  UK Business Media - Overview and Trends
Joe Hames (PPA, UK)

15:00 - 16:00  Praxisbeispiele für innovative Fachmedienangebote

IDG Audience Building & Big Data: Neue Vermarktungsstrategien für Verlage
Michael Beilfuß (IDG Business Media)

etailment – mit eCommerce erfolgreich 
Olaf Kolbrück (Deutscher Fachverlag)

Mendeley: Forschung und Kooperation für Wissenschaftler in neuer Dimension
Jan Reichelt (Mendeley, Elsevier)

19:15 - 21:00  Verleihung der Fachpresse Awards
"Fachjournalist des Jahres" und "Fachmedien des Jahres"

ab 21:00  Abend der Kommunikation


6. Juni 2013 - Tag 2 -

10:00 - 10:30  Change Strategien und Überblick
Michael Schindl (Schindl, Rughase & Partner)

Workshops

10:45 - 11:45  Workshop Kommunikation
„Das ist die Botschaft! Kommunikation des Gattungsmarketings für Fachmedien“ und „Die Sozialisierung der Kommunikation: Social Internet als Tool des Wissensmanagements“

12:00 - 12:45  Workshop Vertrieb
„Mess-, Ausweisungs- und Prüfverfahren der IVW für Print, E-Paper, Online und Apps“

12:45 - 13:00  Workshop Fachbuch
"Adaptives Layout bei eBooks"


10:45 - 13:30 
Fachtagung Digitale Medien
„Joy of Use" – Digitale Mehrwerte schaffen

Fachtagung Corporate Media
Corporate Media in Fachverlagen – Synergien aus Fachwissen und Medien-Know-how nutzen

Fachtagung Anzeigenmarketing
Klasse statt Masse: Medialeistung von Fachmedien im digitalen Zeitalter 

Fachtagung Redaktion
Nutzwert-Update für Redakteure

Fachtagung Management
Kunden einbinden - Potenziale erschließen


14:30 - 15:00  Zusammenfassung der Fachtagungen

15:00 - 15:45  Medialer Ausblick
Gabor Steingart (VG Handelsblatt)

Das ausführliche Programm gibt es online hier | PDF Download hier



Monday, April 29, 2013

Tuesday, April 23, 2013

Fachpresse-Statistik 2012 - Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt



Quelle: Fachpresse-Statistik 2012 der Deutschen Fachpresse

Aus den Ergebnissen:

Wachstum vor allem bei den Digitalen Medien (Vertrieb, Werbung, Sonstiges) und Sonstiges. Im Bereich der Fachzeitschriften (auch ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung) wieder ein Minus bei Vertrieb und Anzeigen:

- 0,7 % Gesamtumsatz Fachzeitschriften
- 2,0 % Anzeigenumsatz
- 0,5 % Vertriebsumsatz


Strukturvergleich Fachmedienerlöse 2012 vs. 2012 

Erstmals werden die Wachstumsraten Digital nach Kategorien auswiesen, sowie deren Beitrag zum Wachstum





3.757 Fachzeitschriftentitel (Vorjahr: 3.683) + 2 %

14,5 % Anteil Auslandsumsatz (Vorjahr: 11,3 %)



Inwieweit der deutliche Anstieg des Auslandsanteils mit einer Veränderung der Struktur der Teilnehmer der Umfrage oder/und einer unterschiedlichen Bilanzierung kann/muss, erschließt sich nicht. Ein tatsächlicher Anstieg der Umsätze im Ausländ, wäre jedenfalls ein hoffnungsvolles Zeichen ... wenn bisher auch nur 10 % Digitale Angebote als den wichtigsten Umsatztreiber erkannt haben (87 % votieren für Print) ...

Friday, April 19, 2013

Werbemedium Anzeigenblätter: Werbeumsatz 2012: 2.001 Mrd. Euro, ein minus von 2,8 %


Aus der BVDA Anzeigenblätter-Statistik 2012 ... via / mehr auf bvda.de

Titel-Anzahl 2012  (Stand 1.01.2013)
1.435 Anzeigenblatt-Titel (2011: 1.411)

Wöchentliche Auflage 2012
Durchschnittliche, wöchentliche Anzeigenblatt-Auflage 94,0 Mio. Exemplaren (2011: 92,9 Mio.)

Umsatz-Entwicklung 2012
Netto-Werbeumsatz 2.001 Mrd. €, das sind 58,5 Mio. bzw. 2,8 % weniger als 2011



Thursday, April 18, 2013

Nielsen Werbetrend 'Above-the-line-Medien' per März 2013 vs. 2012: jetzt (nahezu) auf Vorjahresniveau 0,1 % minus


Vormonat: per Februar 2013 noch minus 0,8 %

Zeitungen hinken weiter hinterher -11,0 % (-10,6 %), Publikumsmagazine verbessern sich -5,4 % (-8,1 %) und Fachzeitschriften jetzt -3,8 % (-5,3 %)



Der Werbetrend für Mobile Werbung wird für März 2013 mit 7.522 TEUR ausgewiesen, per März sind das 18.945 TEUR (keine Vergleichswerte).

Die Markentwicklung der 50 Top-Branchen

via / more at Nielsen.de

Wednesday, April 17, 2013

MPFS veröffentlicht KIM-STUDIE 2012 zur Mediennutzung der 6 - 13-Jährigen

MPFS veröffentlicht KIM-STUDIE 2012 zur Mediennutzung von der 6 - 13-jährigen.
Kids wissen was sie wollen. Ihre Lieblingsseiten sind Facebook, Youtube ...  mehr [PM, PDF]

Aus den Ergebnissen:






Re: SchülerVZ, so schnell kann es gehen. Bis Ende April müssen sich die Kids eine neue Heimat suchen (und werden sie auch finden).

Download der kompletten Studie (83 S., PDF)

Nachtrag:
Download der miniKIM 2012 (63 S., PDF)

Inhalte KIM Studie 2012

Zur VDZ-Trend-Umfrage 2013 unter Verlagen der Publikums- und Fachzeitschriften sowie der Konfessionellen Presse (II)

siehe auch Blogpost zur VDZ JPK mit den Charts.

Befragungszeitraum: März 2013
Samplegröße: 50 Struktur / Zusammensetzung  unbekannt
In der Auswertung berücksichtigte Rückläufe: 40
[repräsentieren ~6 Mrd. € Umsatz-DE] *)

Die den Beteiligten zugesagte Diskretion schließt nach Auskunft des VDZ's auch die Fragestellung ein, die über die veröffentlichten Ergebnisse hinausgehen. Schade, schade!

1. Da wir die Struktur der 40 Teilnehmer (nach PZ, FZ, KP, Umsatzgrößen, etc.) nicht kennen, lassen sich die Ergebnisse aus früheren Jahren, nicht wirklich vergleichen. So wurden für die Herbstumfrage z.b. noch 120 Teilnehmer ausgewertet.

2. Da die 40 Teilnehmer an der Frühjahrsumfrage bereits rd. 85 % des Umsatzes (bzw. 6 Mrd. Euro) der 427 VDZ Mitglieder repräsentieren sollen, sind die Ergebnisse nicht unbedingt für die gesamte Magazin-Verlagsbranche repräsentativ.

3. Schade dass die vermuteten / geplanten Umsatzanteile für Sonstiges (18%) und Online / Internet (14) nicht weiter aufgegliedert werden (wie in den Vorjahren), sodass daraus nur wenig Erkenntnisgewinn für die Branche publiziert wird, wohin die Reise gehen könnte.

4. Auch bei den veröffentlichten Zahlen zur Entwicklung des zukünftigen Geschäfts, bei der Bestimmung der Wachstumstreiber, gibt es jetzt nur noch einen pauschalen Wert und für wenige(r) Antwortmöglichkeiten, während z.b. in 2010 noch nach 'weniger wichtig', 'wichtig' und 'besonders wichtig' skaliert und publiziert wurde.

5. Auch die Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung, der kulturellen, technologischen und rechtlichem Entwicklung und die vermutete / geplante Ertragsentwicklung fehlt - jedenfalls bei den veröffentlichten Zahlen.


Hier noch einmal kompakt, die - wenigen - aus der VDZ Trendumfrage 2013 publizierten Daten:

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – erwartete Umsatzentwicklung gegenüber 2012

+ 13,0 % Online/Internet/Mobile
+   4,0 % Sonstiges
-    0,6 % Vertrieb - nur Print (?)
-    1,8 % Anzeigen - nur Print (?)

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – für 2013 erwartete Umsatzanteile für

68 % Print
18 % Sonstiges
14 % Digital

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – Diversifikation

Diversifikation - wie z.b. eCommerce und Rubrikengeschäft
88 % ist ein wichtiger Baustein in unserer Strategie
12 % spielt bisher keine/eine untergeordnete Rolle:

Investitionen in Diversifikationsprodukte...
56 % werden steigen:
44 % bleiben in etwa gleich:

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – Print- und Digitalgeschäft

88 % sie Digitalisierung wird noch konsequenter vorangetrieben
75 % Angebote für Smartphones und Tablets werden zum entscheidenden Treiber für Paid Content

63 % Spezifische Titel-Neugründungen sind erfolgversprechend
50 % Bezahlmodelle für journalistische Inhalte werden die Rückgänge im Vertriebsmarkt nicht substituieren können, aber nennenswerte Erlöse erzielen

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – Wachstumsfelder für Verlagshäuser

63 % Digitale Angebote für ausgewählte Zielgruppen/Themen
56 % Plattformübergreifende Kommunikationslösungen
44 % Bewegtbild-Angebote
19 % Branded-Content-Angebote


*) Die VDZ-Trend-Umfrage 2013 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von 8,8 Mrd. Euro (Inland: 6,0 Mrd./Ausland: 2,8 Mrd.) und 39.294 Mitarbeitern (Inland: 24.920/Ausland: 14.374).

Monday, April 15, 2013

Die VDZ Jahrespressekonferenz 2013 beschwört den Frühling

Der VDZ (Verband deutscher Zeitschriftenverleger)  hat die jährliche Pressekonferenz vom Herbst auf das Frühjahr vorverlegt. Stephan Scherzer präsentiert die Ergebnis der aktuellen VDZ Trendumfrage 2013 und Themen, die Zeitschriftenverlage bewegen (oder bewegen sollten).

Traditionelle (gelernte) Medien genießen in Deutschland das höchste Vertrauen



63 % Traditionelle Medien
47 % Suchmaschinen
34 % Owned Media
28 % Social Media

Edelman Trust Barometer 2013 (Slidedeck Ergebnisse DE, ab 18 Jahren) PDF

Online-Reichweite der Traditionellen Mediengattungen



Mobile Enabled Website and Apps (Reichweite)
8,5 Mio. Publikumszeitschriften
6,5 Mio. Tageszeitungen
2,0 Mio. TV Sender
1,0 Mio. Radio Sender

Nach AGOF mobile facts 2012-II)

VDZ Trendumfrage März 2013

Umsatzanteile 2013 Prognose 



Noch immer machen die VDZ Mitgliedsverlage 68 % ihres Umsatzes mit Printprodukten.

Nachtrag:
Im Vergleich die Umfrage Herbst 2012 - Frühjahr 2013





Wachstumsprognose für 2013



Monday, April 08, 2013

Vogel Kompetenz in der B2B-Kommunikation: aus „media-TREFF“ wird „marconomy“


Der geschätzte Kollege Gunther Schunk publiziert eine Pressemitteilung zum Markenauftritt "aus media-TREFF wird marconomy"- pünktlich zu Beginn des Digital Innovators Summit, Berlin, ohne Datum und der Chefredakteur Christian Schmitt schreibt mir per eMail, "ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Marken-Launch von marconomy in Ihrem Blog aufgreifen würden".


Ist das die B2B-Kommunikation, die sich (laut Pressemitteilung) in den vergangenen Jahren stark professionalisiert und weiterentwickelt hat? Ist es wirklich neu, dass sich Marketingverantwortlichen in Wirtschaft und Industrie um langfristig erfolgreich zu sein, ihr Wissen (und Können) permanent 'erweitern' müssen?

Aus der Pressemitteilung (ohne Datum)

"Diese Aufgaben betreuten bislang mehrere Fachblogs und Fachmedien wie „media-TREFF“, „INDUKOM“ und „Inverve“. Nun werden die Aktivitäten gebündelt in der neuen Plattform „marconomy“ fortgeführt, Synergien gefördert und die Nutzwertigkeit weiter ausgebaut..."

Verstehe ich nicht, aber wahrscheinlich geht es darum was Vogel - hie und da - bisher angeboten hat, oder?

„Wie im Leistungssport benötigen Marketers für ihre Arbeit einen verlässlichen Sparringspartner, um Spitzenleistungen erzielen zu können. Zudem bedarf es einer Plattform, die dies auch entsprechend würdigt“,

Verstehe ich (auch) nicht so recht. Marketer benötigen für Spitzenleistungen einen verlässlichen Sparringpartner und eine Plattform die das würdigt? Und ich dachte immer es ginge bei Marketing um den Kunden (und das Geld des Kunden) und den Erfolg des Unternehmens ...?

„Die neue Marke vereint diese Aktivitäten (vermutlich von Vogel) und will allen B2B-Kommunikatoren eine Heimat und Anlaufstelle bieten.“

Ist das die neue Formel für Branding und Brandmanagement? Ist das nicht Old, Old Marketing und Mega-out? Suchen Marketer eine "Heimat", eine "Anlaufstelle"? 

Damnit! Geht zu euren tatsächlichen und präsumtiven Kunden ... bringt eure Ideen, Leistungen und Geld mit, und seit von Nutzen und Wert für deren Erfolg und den Erfolg ihrer Kunden.

P.S. 
Weder die Pressemitteilung noch das Anschreiben des Objektleiters und Chefredakteurs haben mich animiert, die neue Plattform zu besuchen und herauszufinden, was diese Gutes, Nützliches für meine Kunden und mich bedeuten könnte. Und wenn die B2B Kommunikation professionalisiert wird, ändert sich das vielleicht und ich bin ganz begeistert von marconomy ;)

Thursday, April 04, 2013

Inkunabeln aus Deutschland und Europa


via abebooks.de

"In der Mitte des 15. Jahrhunderts setzte Johannes Gutenberg mit seiner komplexen Erfindung des Buchdrucks mit Druckerpresse und variablen Lettern einen Meilenstein in der Geschichte des Buchdrucks. In den folgenden fünf Jahrzehnten entwickelten sich in ganz Europa frühe Druckorte wie Straßburg, Köln und Basel zu Zentren des Buchhandels. In den Druckwerkstätten von Anton Koberger, Johann Zainer, Peter Schöffer und anderen entstanden bis zum Jahr 1500 sogenannte Inkunabeln."

Die Zahl der weltweit erhaltenen Inkunabeln wird auf rund 27.500 Werke mit einer Gesamtzahl von 550.000 Exemplaren geschätzt. (Wikipedia)

Hier einige Drucke, welche in Augsburg, Mainz, Nürnberg, Venedig und anderen frühen Druckzentren entstanden sind... (zusammengestellt von abebooks)


vergrößern

Tuesday, April 02, 2013

FIPP: Innovations in Magazine Media 2013 World Report


At the Digital Innovators Summit 2013, Berlin in mid-March FIPP & the Innovation International Media Consulting Group presented the 'Innovations in Magazine Media Report 2013'.

Juan Señor, John Wilpers and Juan Antonio Giner and many contributors have gathered about 80 innovations around the world that could help keep the magazine media alive, to prolong the life time of magazines, to keep / add the benefit of magazines for the users, to adapt to changes in user behavior, and/or trying to invent media magazines new.



The Magazin Innovations Report 2013 is available in print, in digital edition and app formats [plus Webinar on March 13, 2013].

Pricing and Order information at fipp.com

From the FIPP release:
"Innovations' case studies cover:
Advertising innovations: Coca-Cola.FM hand in hand with JWT and Capricho magazine, Nexus, Time Dog, Bradesco Car Insurance, Volkswagen, CW Network and Entertainment Weekly, Dolce & Gabbana and Marie Claire
The magazine as retailer: Net-a-Porter
Making your app appetising: Glamour Personal Shopper, National Geographic, The Atavist, Popular Science, British Journal of Photography
Personalisation: Harper’s Bazaar, Action Commerciale, Drawbridge
eSingles: Cosmopolitan, The Atlantic
Magazines making a buzz: the UK’s Covered, Brazil’s Mundo Estranho, Germany’s YPS, Southern African Tourism Update, Wired in the UK and Marie Claire in the US
Person of the year: Roberto Civita, Abril Group
Video delivers: Esquire
The future of magazines: Visions from the Royal Institute of Technology in Stockholm
The future of paper: Paper Four, graphene, Interactive Newsprint
Lead generation: Zinio, iba, Next Issue Media, tijdschrift.nl
Campaign journalism: Planeta Sustentável
HTML5 makes an impact: touch.theatlanticwire.com, ESPN Magazine, The Economist’s Electionism
Making social media work for you: commerce, tips and tricks, best use of social media by magazines ..."
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