Wednesday, January 29, 2014

Bartholomäus & Cie: „Transaktionsmonitor Verlagswesen 2013“ erschienen

In 2013 sind die M&A-Aktivitäten der deutschen Verlage weiter gestiegen und erreichen wieder das Niveau vor der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise. Der Transaktionsmonitor von Bartholomäus & Cie wertet 254 Übernahmen und Beteiligungen deutscher Verlage aus...


Der Ausblick 2014:
Konjunkturelle Zuversicht wird / könnte den M&A-Markt beflügeln

via / more [PM] PDF

Weitere Informationen, Bestellmöglichkeit auf ba-cie.de

Livestream from APE 2014 - Academic Publishing in Europe Conference, Berlin, DE

Martijn Roelandse [Senior Editor at Springer Science+Business Media] has organized a live stream from the #APE2014. Now also available at Youtube ...

Day 1



For details see APE 2014 Program 1st Day [or our program posting here ]

Updated: (30-Jan-2014)
Day 2 (complete recording is not available)



For details see APE 2014 Program 2nd Day

Tuesday, January 28, 2014

2013: B2B Media + Marketing Sites im Web

Zum Jahresende war die Reihenfolge der Media & Marketing Portale nach Online-Visits (IVW) wieder klar. wuv.de (Süddeutscher Verlag) hatte - auch mittels Mobile im September mit dem Mobile Angebot - meedia.de ((VG Handelsblatt, Holtzbrinck)) deutlich überholt und liegt im Dezember nur noch knapp hinter meedia.de. Horizont.net (dfv Mediengruppe) ist nicht viel eingefallen und dümpelt vor sich hin.

Mal sehen ob der Relaunch von meedia.de heute etwas bringt - auf mich wirkt die neue meedia.de eher bescheiden, ohne überzeugenden USP, ohne Raketenantrieb ...


Friday, January 24, 2014

Die verkaufte IVW Auflage (gedruckter) Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland sinkt (weiter)

Im Vergleich 2013-IV vs. 2012-IV

- 3,53 %  Tageszeitungen
- 1,05 %  Wochenzeitungen
- 3,35 %  Publikumszeitschriften
- 2,54 %  Fachzeitschriften
- 6,24 %  Kundenzeitschriften













































via / mehr auf ivw.de

Thursday, January 23, 2014

Statt einem Nachruf auf die Totengräber des Journalismus in Deutschland

Nach soviel Wehklagen über die Internet-Schmarotzer, Totengräber (sogenannte Paid-Content-Verweigerer) hier - ebenso unausgewogen - was Web und Mobile Nutzer schon alles bezahlen und sich dafür auch noch beschimpfen und verunglimpfen lassen müssen.

Seit die (theoretische) Reichweite von Werbebotschaften das Maß aller Dinge ist, haben sich Verlage, Rundfunksender, TV-Sender so alles mögliche einfallen lassen um ihre Leser, Zuhörer, Zuseher einigermaßen ruhig zu stellen und die Werbeindustrie und (relevanten) Gesellschaftsgruppen und Machtstrukturen bestens zu bedienen. Und für beide haben viele Anbieter die Qualitätsmaßstäbe noch einmal gesenkt.

Bei diesem neumodischen, unerwünschten und oft ungeliebten Internet und Mobilnetz hat man dann leider vergessen, sich einen angemessenen Anteil an den Aufwendungen der Nutzer/Konsumenten für diese Medien / Kanäle zu sichern. Wohl auch deshalb, weil man dachte, die Werbetreibenden werden es schon richten... (sofern das nicht eh wieder verschwindet).

Also, liebe Medienmacher der Nutzer / Konsument zahlt schon (unter anderem) für

  • die Anschaffung (und Erhaltung) Endgeräte, z.B. PC, Notebook, PC-Tablet, Smartphone, usw. (2013: rd. 30 Mrd. Euro)
  • für viele diese Systeme und Komponenten zahlt er (unzählige) Pauschalabgaben (auch Urheberrechtsabgaben genannt) [Gibt es dazu eine Statistik?]
    (auf Wikipedia gibt es dazu eine beeindruckende Sammlung von Pauschalabgaben in DE)
  • (und re-finanzieren Vergütungen durch Betreiber von Geräten, öffentliche Zugänglichmachung, Vermietung und Verleihung in Mrd. Höhe) [Gibt es dazu eine Statistik?]
  • den Zugang / Leitungsgebühren zum Festnetz und/oder Mobilnetz (letzteres oft für mehrere Haushaltsmitglieder) [Gibt es dazu eine Statistik?]
  • die öffentlich-rechtlichen den sog. Rundfunkbeitrag (rd. 9 Mrd. Euro); damit finanziert u.a.
    rd. 7.000 feste Journalisten (plus freie)
Update 27-Jan-2014)
Vergütungen für mittels PCs erfolgte Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch

"Im Zeitraum vom 1.1.2011 bis zum 31.12.2016 gelten für Gesamtvertragsmitglieder die folgenden Vergütungssätze:

Verbraucher-PCs: EUR 10,55
Business-PCs: EUR 3,20
PCs mit einer Bildschirmdiagonale bis 12,4 Zoll: EUR 8,50
Workstations (ab dem 01.01.2014): EUR 3,20 

Bitcom Mitglieder erhalten darauf einen "Rabatt" von 20 %"

Freiwilliges Bezahlen und Zahlungsbereitschaft
Glaubt man den einschlägigen "Studien" und den Verlautbarungen der Anbieter von Digitalen Abos, digitalen Zugängen, ePaper + eBooks, etc und Paywalls dann sind grundsätzlich auch 5, 10 oder 15 % der (regelmäßigen) Nutzer für solche Angebote zu zahlen.

Nach dem Bitkom/ARIS-Orakel haben schon 25 % (mal) bezahlt und geben (im Abo) monatlich durchschnittlich 13,60 Euro für journalistische Angebote aus und 31% der Bitkom/ARIS Nichtzahler wären grundsätzlich bereit zu löhnen. Mehr

Mein Tipp:
Macht Angebote, die Nutzer/Leser haben wollen und dafür Geld ausgeben wollen und schiebt die Verantwortung für euer Geschäftsmodell nicht auf eure tatsächlichen und präsumtiven Leser/Nutzer. Nach dem Motto: Ich hab's doch produziert und du musst das jetzt kaufen, sonst verhunger(n) ich/wir. Das ist nicht sehr überzeugend und nicht aktivierend.

P.S.
Neben der Finanzierung des OR-Rundfunks/TV mit rd. 9 Mrd. Euro durch Haushalte und Business, berichten die Zeitungsverleger (für 2012 von ca. 4,5 Mrd. Euro Vertriebsumsätzen und Zeitschriftenverleger von ca. 4 Mrd. Euro, Buchhandel ca. 9,5 Mrd. Euro, ..., usw.

Weitere Beiträge zum Thema (u.a.)
Zur Finanzierung von Journalismus (angeregt von Daniel Bröckerhoff)

Einwurf: Sind journalistische Angebote noch zu retten, ein lohnendes Geschäftsmodell

Umsatzchancen und Umsatzentwicklung Fachmedien 'Elektronische Medien'

Thursday, January 16, 2014

Deutschland: Nielsen Werbetrend 'Above-the-line-Medien' Gesamtjahr 2013 vs. 2012 plus 2,0 %

[Diese Plus 2,0 % entsprechen der Entwicklung der Erzeugerpreise (nach destatis) für QI - III 2013 - die Zahlen für das IV. Quartal sind noch nicht verfügbar]

Alle Printkategorien schließen laut Werbetrend mit einem Minus ab

- 7,6 % Zeitungswerbung
- 3,7 % Fachzeitschriftenwerbung
- 1,0 % Publikumszeitschriften

ebenso wie Kinowerbung - 2,1 %
(in der jeweiligen Ausschnittbetrachtung, siehe unten)

Dagegen wächst

11,0 % Out-of-Home
  5,7 % Fernsehwerbung
  3,6 % Radiowerbung
  3,5 % Displaywerbung der ausgewerteten Vermarkter

und immer auf der Basis von Preislisten (Brutto, ohne Rabatte, Provisionen).



Werbetrend Mobile Displaywerbung 

Monday, January 13, 2014

Four selected TED Video on 3D-Printing

Andras Forgacs: Leather and meat without killing animals 3D-Printing
Forgacs and his father, Gabor, co-founded Organovo, which 3D-prints human tissue. And as people found out what the company did, they would often ask: If you can grow human body parts, can you also grow animal products like meat and leather? He thought they were crazy. Soon, however, he came around to it.  More



Friday, January 10, 2014

APE 2014 - Academic Publishing in Europe Conference, Berlin, DE - January 28/29, 2014

#Academic_Publishing #Access #Big_data #CHORUS #Collaboration #Curating #Dotcoms_2_watch #Educational_Publishing #Excellence_in_Publishing #Excellence_in_Research #Future_of_Article #Innovation #Library #Linked_Data #Metrics, #OA #Open_Linked_Data #Permanent Access #Policies #Politics  #Preservation #Publishing_Data #Scholarly_Publishing (and so much more to learn and share) ...


Preliminary program for Tuesday, 28 January 2014 (Status 08 January 2014)

Thursday, January 09, 2014

Will the collaborative economy advance (and how) in 2014?

NBC asked Jeremiah Owyang and he highlights three areas for the near future

1) Uber will start to threaten Amazon
2) A major hotel chain will launch their own branded version of Airbnb
3) Scanning and printing of 3D objects will cause manufactures to turn their heads



Read more on ....

What Uber Will Do With All That Money From Google

Why Hotel Brands Should Care About Airbnb’s Disruption

CES 2014: The State of 3D Printing

Some recent 3D printing applications @Dezeen

Marketplaces 2.0 and EduTech / MOOC's will Rock (either way) in 2014

Two out of 8 predictions for 2014 from Sergio Monsalve VC's Perspective at CNNMoney Fortune

Besides all the obvious, known prospects of mobile, consumerized business apps (formerly known as 'business software'), potential of BRIC's, etc. let me point to two prediction media / publisher can win (and/or lose) in a big way

Marketplaces 2.0 will thrive as a mega venture category
In the U.S., we will look back at 2014 as the year of the two-sided marketplaces. Two-sided marketplaces are ones where end users participate in supplying the service or product as well as consuming it. These marketplaces will show the world that consumer-to-consumer commerce continues to flatten the world of e-commerce, while creating very defensible business dynamics. I predict that within just three years, the market caps of companies like Uber, Etsy, Lending Club, and AirBnB will together easily surpass eBay's (EBAY) market cap. This dynamic will give way to the birth of the "Marketplaces 2.0" era.

EduTech and MOOC's will disrupt traditional education
For many years, venture capital investors have been puzzled by the fact that investments in education have not delivered large returns, even though the size of the markets are very large. However, over the last few years, education disruption via new tech has now proven a real big business, and large exits may be in the wings. With the emergence of companies like Coursera, Udemy, Udacity, Minerva, Lynda, and others, I predict edutech will thrive in 2014. I also believe that 2014 will be the year that slow-moving incumbent educational institutions like the traditional K-12 and post secondary educational institutions will say "We better get our head in the game or else." Progressive universities like Stanford and MIT are already being aggressive at creating online offerings.
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Wednesday, January 08, 2014

Global Digital Statistics 2014 by We are Social Singapore

Again, early January We are Social with a heavy of key statistics, data and behavioural indicators for social, digital and mobile channels around the world. Alongside regional pictures that capture the stats for every nation on Earth, we also present in-depth analyses for 24 of the world's largest economies:

Argentina, Australia, Brazile, Canada, China, France, Germany, India, Indonesia, Italy, Japan, Mexico, Nigeria, Poland, Russia, Saudi Arabia, Singapore, South Africa, South Korea, Turkey, Thailand, the UAE, the UK, and the USA.



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