Thursday, June 13, 2013
Nielsen Werbetrend 'Above-the-line-Medien' per Mai 2013 vs. 2012: Minustrend setzt sich fort, jetzt -1,0 %
nach 0,4 % per Ende April. Fachzeitschriften verbessern sich auf -2,5% (-3,1%), Publikumszeitschriften verbessern sich leicht auf 3,9% (4,2%), Zeitungen verschlechtern sich auf -10,3% (9,0%) ...

Der Werbetrend für Mobile Werbung wird für Mai 2013 mit 8.431 TEUR ausgewiesen, per April sind das 36.920 TEUR (keine Vergleichswerte).
via / more at Nielsen.de

Der Werbetrend für Mobile Werbung wird für Mai 2013 mit 8.431 TEUR ausgewiesen, per April sind das 36.920 TEUR (keine Vergleichswerte).
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Eike Wenzel über die Zukunft der Zeitung [Vortrag auf dem Kongress der deutschen Lokalzeitungen 2013]
Eike Wenzel, der Trendanalytiker, prognostischer Marktversteher, Zukunftsmärkte-Erklärer, Lebensstilforscher, Markenpädagoge, Bergaufläufer, Tintinologe, hat seine Erkenntnisse über die Lebensstiltrends für den Kongress der Deutschen Lokalzeitungen, Berlin (11/12. Juni 2013) auf die Lebenswelt der (Lokal-) Zeitungen angewandt und hat uns erlaubt, diese hier mit dem ROW (Rest of World) der Medienbranche zu teilen.
Mehr zu / von Eike Wenzel auf eikewenzel.de | @eikewenzel
Zukunftsletter (12 x im Jahr)
Strategisches Wissen für Entscheider in Management und Marketing
Mit der Studie „Wie wir morgen leben werden - 15 Lebensstiltrends, die unsere Zukunft prägen“ (erschienen im April 2012, München) liefern Eike Wenzel einen Gegenentwurf zu den Sinus-Milieus. In der Studie entwickelt Wenzel eine Lebensstil-Matrix, mit deren Hilfe nicht nur die Gegenwart abgebildet werden kann, sondern die auch Aussagen über Lebensentwürfe und Konsumverhalten in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren erlaubt ... mehr auch unter zukunftpassiert.de
Zukunftsletter (12 x im Jahr)
Strategisches Wissen für Entscheider in Management und Marketing
Mit der Studie „Wie wir morgen leben werden - 15 Lebensstiltrends, die unsere Zukunft prägen“ (erschienen im April 2012, München) liefern Eike Wenzel einen Gegenentwurf zu den Sinus-Milieus. In der Studie entwickelt Wenzel eine Lebensstil-Matrix, mit deren Hilfe nicht nur die Gegenwart abgebildet werden kann, sondern die auch Aussagen über Lebensentwürfe und Konsumverhalten in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren erlaubt ... mehr auch unter zukunftpassiert.de
Friday, June 07, 2013
Die eBook Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2012
Der durchschnittliche Anteil von eBooks am
Buchverlagsumsätzen ist 2012 auf 9,5 % gestiegen. Das sind ein knappes Drittel
mehr als Verlage für 2012 prognostiziert hatten. Die Prognose für 2015 liegt
jetzt bei einem Anteil von 16,2 %. und dürfte mMn im Ergebnis noch ein wenig höher liegen.
Welcher Teufel reitet die Verlage eigentlich, wenn in der gleichen Umfrage nur 28 % davon ausgehen, das der Anteil von eBooks 2015 bei über 10 % liegen würde ( 11% bei über 25 %). Ja, und so verhalten sich die Verlage (ein Durchschnitt) auch. Nur 53 % der Novitäten sind laut der Studie auch als eBook verfügbar und bieten bisher nur 29 % der Backlist als eBooks an.
Welcher Teufel reitet die Verlage eigentlich, wenn in der gleichen Umfrage nur 28 % davon ausgehen, das der Anteil von eBooks 2015 bei über 10 % liegen würde ( 11% bei über 25 %). Ja, und so verhalten sich die Verlage (ein Durchschnitt) auch. Nur 53 % der Novitäten sind laut der Studie auch als eBook verfügbar und bieten bisher nur 29 % der Backlist als eBooks an.
Sehr variantenreich und vielseitig einsetzbar ist diese Darstellung:
Lesebeispiel:
Variante 1): Der Umsatzanteil von eBooks hat sich von 2011 auf 2012 verdreifacht!
Variante 2): Der Umsatzanteil von eBooks (in Verlagen) beträgt jetzt 9,5 % (oder 2,4 %, oder 0,5 %)
Variante 3): Zum Teufel mit eBooks im Sortiment, ein stagnierender oder gar rückläufiger Anteil von 0,5 % am Umsatz rechnet sich
(oder jede andere Variante, die bestätigt, was man gerade beweisen will)
Wirtschaftspressegespräch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (7. Juni 2013)
Heute morgen rief der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. zum Wirtschaftspressegespräch nach Frankfurt. Hier die vorgestellten Daten ....
Die Wirtschaftszahlen des deutschen Buchhandels
Das Tabellenkompendium zum Pressegespräch
Die Wirtschaftszahlen des deutschen Buchhandels
Hubert Burda Media im Jahre 2012 (Teil 2)
Drei Monate später als versprochen, kommen hier nun ein paar zusätzliche Informationen zum Hubert-Burda-Media-Jahr 2012.

Quelle: Geschäftsbericht Hubert Burda Media 2013
Gestern kam nun im Rahmen einer Pressekonferenz die Bestätigung von Burdas Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen, dass die (konsolidierten) Umsätze im Hause Hubert Burda Media 2012 um 12,86 % auf 2.456 Mio. Euro gestiegen sind.


Über den Ertrag der Geschäftstätigkeit lässt das Familienunternehmen schon viele Jahre nichts mehr verlauten. Kollegen schreiben, Bernie hätte die Bilanz 2012 für Burda als "angenehm" bezeichnet, was auch immer das bedeutet und verraten, wir wollen auch in den kommenden Jahren nach Neuem strebend um jährlich 10 - 15 % wachsen. "Moving Times" lässt ja auch verschiedene Zuordnungen und Interpretationen zu.

Mehr? Den Burda Geschäftsbericht 2012 gibt es hier zum Download (PDF)
*) Im Bereich Digital sind u.a. voll konsolidiert
Zooplus 319. Mio Euro
Tomorrow-Focus 149 Mio. Euro
XING 73 Mio. Euro
Anmerkung: Ergänzt, geändert am 9.06 und 10.06.2013

Quelle: Geschäftsbericht Hubert Burda Media 2013
Gestern kam nun im Rahmen einer Pressekonferenz die Bestätigung von Burdas Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen, dass die (konsolidierten) Umsätze im Hause Hubert Burda Media 2012 um 12,86 % auf 2.456 Mio. Euro gestiegen sind.
Der Zuwachs kommt aus den Bereichen
- Digital / eCommerce / eRetail / Brokerage commissions (XING Mehrheit, TFAG Akquisitionen, Veränderung Konsolidierungskreis) *)
- Druck (sebald druck, erstmals voller Jahresumsatz, JV India HT Burda Media, B+B Media Service)
- Verlags-Auslandsaktivitäten
während aus den Verlags-Inlandsaktivitäten ein (eher)
kleines Minus von 1,8 % den Weg in den Geschäftsbericht schafft. Ob die
digitalen Umsätze der Zeitschriftenmarken unter Verlagsaktivitäten ausgewiesen
sind, oder wie bei Axel Springer bei Bedarf auch mal proforma herausgerechnet werden,
verrät der Bericht nicht - oder ich habe es überlesen.
Aber zur Zeit scheinen ja alle Verlagshäuser nur noch das eine Ziel zu kennen, sich vom Verlag in das führende, größte, erfolgreichste Digitale Unternehmen der Republik zu transformieren.
[Nachtrag] Die Leiterin Unternehmenskommunikation PR klärt die Zuordnung bei Burda:
"die digitalen Zeitschriftenumsätze werden bei Burda dort verbucht, wo sie verursacht werden, nämlich im Bereich Verlag (Deutschland) oder bei Burda International, die alle Auslandsaktivitäten des Konzerns bündelt - also nicht bei Digital." Danke! Die Frage, in welcher Größe digitale Umsätze den Rückgang im Printbereich abfedern, bleibt das Geheimnis von Burda ;) .
Aber zur Zeit scheinen ja alle Verlagshäuser nur noch das eine Ziel zu kennen, sich vom Verlag in das führende, größte, erfolgreichste Digitale Unternehmen der Republik zu transformieren.
[Nachtrag] Die Leiterin Unternehmenskommunikation PR klärt die Zuordnung bei Burda:
"die digitalen Zeitschriftenumsätze werden bei Burda dort verbucht, wo sie verursacht werden, nämlich im Bereich Verlag (Deutschland) oder bei Burda International, die alle Auslandsaktivitäten des Konzerns bündelt - also nicht bei Digital." Danke! Die Frage, in welcher Größe digitale Umsätze den Rückgang im Printbereich abfedern, bleibt das Geheimnis von Burda ;) .


Über den Ertrag der Geschäftstätigkeit lässt das Familienunternehmen schon viele Jahre nichts mehr verlauten. Kollegen schreiben, Bernie hätte die Bilanz 2012 für Burda als "angenehm" bezeichnet, was auch immer das bedeutet und verraten, wir wollen auch in den kommenden Jahren nach Neuem strebend um jährlich 10 - 15 % wachsen. "Moving Times" lässt ja auch verschiedene Zuordnungen und Interpretationen zu.

Mehr? Den Burda Geschäftsbericht 2012 gibt es hier zum Download (PDF)
*) Im Bereich Digital sind u.a. voll konsolidiert
Zooplus 319. Mio Euro
Tomorrow-Focus 149 Mio. Euro
XING 73 Mio. Euro
Anmerkung: Ergänzt, geändert am 9.06 und 10.06.2013
Thursday, June 06, 2013
Nachlese: Kongress der Deutschen Fachpresse 2013
12-Juni-2013: Jetzt gibt es auch die Slides zum #FPK2013 und den Fachtagungen hier (PDFs)
In die Trendcharts hat es die #fpk2013 nicht geschafft - die Konferenz, die Awards Verleihung, die Kommunikationsparty, die 3 Workshops, die 5 Fachtagungen und natürlich die F2F Kontakte waren wohl viel zu interessant und haben die über 500 Teilnehmer vom twittern und posten abgehalten.
Der Gabor Peak (VG Handelsblatt) hat das magere (Tweet-)Ergebnis deutlich auf insg. 136 Tweets (nach Topsy) katapultiert.
Auch die Pressemitteilung der Deutschen Fachpresse bilanziert kurz und schmerzlos
Kongress der Deutschen Fachpresse zeigt Innovationspotenziale deutscher Fachmedienhäuser
Die Tweets haben wir hier für Sie (selectiv) storified:
Kongress der Deutschen Fachpresse 2013 - Tag 2 (Schluss)
Kongress der Deutschen Fachpresse 2013 - Tag 1
In die Trendcharts hat es die #fpk2013 nicht geschafft - die Konferenz, die Awards Verleihung, die Kommunikationsparty, die 3 Workshops, die 5 Fachtagungen und natürlich die F2F Kontakte waren wohl viel zu interessant und haben die über 500 Teilnehmer vom twittern und posten abgehalten.
Auch die Pressemitteilung der Deutschen Fachpresse bilanziert kurz und schmerzlos
Kongress der Deutschen Fachpresse zeigt Innovationspotenziale deutscher Fachmedienhäuser
Die Tweets haben wir hier für Sie (selectiv) storified:
Kongress der Deutschen Fachpresse 2013 - Tag 2 (Schluss)
Kongress der Deutschen Fachpresse 2013 - Tag 1
Der Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres 2013 geht an
Foto: Gunther Schunk
Eingerahmt von Katharina Pugmeister, der Tochter des Stifters und dem Jury Präsidenten Lutz Frühbrodt, Stiftungsprofessor für Fachjournalismus an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Würzburg-Schweinfurt
1. Preis: Matthias Schulze Steinmann
für "Es herrscht Goldgräberstimmung" erschienen in "top agrar"
2. Preis: Ernst Hofacker
für "Tropenholz-Report: der Wurm im edlen Holz" erschienen in "GuitarDreams"
3. Preis: Clemens Doriat
für "Eine bohrende Frage" erschienen in "Kunststoffe"
via / mehr deutsche-fachpresse.de
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