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Monday, May 20, 2013

Research: The Value in B-to-B: How Business-to-business Media Connect Buyers and Sellers (Session Video) 34:30 min.

An American Business Media's Annual Conference 2013 Session with Matt Kinsman (ABM's VP Content & Programming) and Michael Moran Alterio (ABM's Research & Content Director)

Nachtrag:
On July 30, 2013 ABM has published a full-sized 425 pages 'Value of B-to-B' report. The report includes about 30 pages of analysis and takeaways and all raw data to dig in and do some number crunching for your and your clients specific questions on B2B Media. 



Some results from Adobe sponsored ABM's qualitative research by Readex Research (March 11 - April 12, 2013) on how trade media might shape the buyer-seller relationship today and in the near future. For this research ABM surveyed three audiences of interest

     74 marketers
   111 publishers, and
6.682 users of business-to-business media



(to safe you from an annoying autoplay, I did not embed, but link this video)

Slidedeck used during this presentation (PDF)

More ...

American Business Media's Annual Conference 2013 (Session Video's + Presentation Decks)


Monday, March 25, 2013

Deutsche Fachpresse: Werbetrend B2B 2013

Die Deutsche Fachpresse veröffentlichte letzte Woche eine Pressemitteilung zu ihrer WerbeTrend Studie 2013. Die Studie selbst gibt es (un-)sinniger Weise nur für die Mitglieder und so wird mit dem bereits ausgegebenem Geld (der Mitglieder) auch noch zahlreiche Gesprächsansätze mit werbetreibenden Unternehmen sowie mit Werbeagenturen und Mediaplanern achtlos aus dem Fenster gekippt.

Die Pressemeldung teilt mit: Anzeigenleiter in Fachverlage erwarten moderatem Rückgang, Mediaagenturen + Marketingleiter in werbetreibenden Unternehmen rechnen mit einem moderatem Wachstum der B2B Werbeaufwendungen. Die Treiber des Wachstums sind Digitale Formate, Direktmarketing ...  mehr

Aus den Ergebnissen:

Entwicklung der Werbeaufwendungen, ingesamt



Lesebeispiel:
Aus diesem Chart könnte man herauslesen, dass Werbetreibende und Agenturen optimistischer sind was die Zukunft der B2B Kommunikation angeht. 4 der an der Umfrage teilnehmenden Fachverlagen sind der Meinung sie seien gut aufgestellt, haben die richtigen, verkaufenden Angebote für B2B Kommunikation. Vom Rest (187 Fachverlage) erwarten Webetreibende und Agenturen mehr als sich die Verlage selbst zutrauen.


Entwicklung der Werbeaufwendungen: Printanzeigen



Lesebeispiel:
Die Gruppe derer, die hier eine Steigerung erwarten ist eher klein. Ein gutes Drittel (hofft?) die Werbeaufwendungen für Printanzeigen werden in etwas konstant bleiben und die zahlenmäßig größte Gruppe erwartet einen Rückgang und der Pessimismus der Mediaeinkäufer ist signifikant höher als bei den Verlagen und der werbenden Industrie.


Entwicklung der Werbeaufwendungen Digital (ohne eigene Websites)



Lesebeispiel:
Die Mehrzahl der Befragten sieht hier eine deutliche Steigerung heraus. Auffällig ist auch die Diskrepanz zwischen Verlagen sowie Unternehmen und deren Agenturen zur Einschätzung zu einem Wachstum bzw. einer Konstanz bei den Ausgaben.

Also, höchste Zeit einmal miteinander zureden und auszutauschen, sonst wird das nix! Und die Freigabe der Ergebnisse für eine breite Diskussion könnte ein wesentlicher Beitrag für die Steigerung des zukünftigen Erfolgs der Fachmedien-Dienstleister sein.

Wednesday, September 26, 2012

US B2B Tech Media Ad Spend Unraveled


abm released some data on tech media revenue 2011 (ITC) and share by category
"The size of the technology industry in b-to-b media"

2011 Revenue (in Million USD)          

USD 179.27  Print Advertising

USD 719,74  Digital Advertising

USD 109.44  Classifieds and Directories
USD   64.56  Lead Generation
USD     9.04  eMail
USD   67.70  Mobile
USD   76.74  Digital Video Commercials
USD 288.92  Ad banners / display ads
USD   47.55  Sponsorships
USD   55.78  Rich media

USD 899.01  Total Tech Market (excl. exhibition)


via/more abm

Monday, November 15, 2010

So planen deutsche Fachmedien für 2011 (III.): Umsatzentwicklung Online + Mobile Inhalte, Apps und Dienstleistungen

In unser jährlichen - nicht repräsentativen - Umfrage haben wir 26. Oktober bis 15. November über fachmedien.net und eMartin.net online abgefragt, wie Fachmedien und -dienstleistern für das Jahr 2011 planen.

Entwicklung des Onlineumsatzes - Gesamt (vs. 2010)



Der Online-Umsatz ist auch für 2011 einer der wesentlichen Umsatztreiber. Bei einigen der 64 Teilnehmer sind der Erwartungen gegenüber dem Vorjahr etwas gedämpft.

Entwicklung des Mobilumsatzes - Gesamt (vs. 2010)



Etwas zurückhaltender werden die Wachstumschancen von Fachmedien im Bereich Mobil eingeschätzt. Mehr als die Hälfte (52 %) versprechen sich für 2011 ein Wachstum. Ein knappes Fünftel (19 %) hat dazu noch keine Meinung, oder will sie nicht verraten. (64 Teilnehmer, kein Vergleichswert für das Vorjahr)

Entwicklung des Online-/Mobil-Umsatzes mit
Inhalten, Digitalen Gütern, Apps + Dienstleistungen  (vs. 2010)




Die Begeisterung bzw. Hoffnung des letzten Jahres auf Umsätze mit Content (Online/Mobile) hat einen deutlichen Dämpfer erhalten. Aber, immerhin knapp Zweidrittel der 64 Teilnehmer (65 %, vs. 91 %) erwarten, planen Umsatzzuwächse in diesem Bereich. Auch hier relativ hoch (14 %) die Teilnehmer die noch keine Meinung (oder Absicht) haben bzw. es Dritten nicht verraten wollen.

Alle Ergebnisse gibt es hier (13 Seiten, PDF)

Monday, July 05, 2010

Report: Mobile Developer Economics 2010 and Beyond

via visionmobile.com | Download

Mobile Developer Economics 2010 is a global research report delving into all aspects of mobile application development, across 400+ developers segmented into the eight major mobile platforms: iOS (iPhone), Android, Symbian, BlackBerry, Java ME, Windows Phone, Flash/Flash Lite and mobile web (WAP / XHTML / CSS / JavaScript).

The report provides an unprecedented range of insights across all the touch-points of mobile app development, from selecting a platform and designing an app to receiving the profits. The full, 57-page report comes complete with more than 25 actual developer testimonials and more than 30 illustrative charts.

The full report covers:

- Why do developers choose a mobile platform?
- Platform features: which aspects of their platform do developers perceive as being most important?
- Planning techniques: what are the most popular methods developers use to plan their applications in terms of features and target segment?
- App stores: which app stores are used, based on the developers’ platform of choice?
- How much cross-pollination is taking place across Android and iOS developers today?
- Developer challenges: what are the top-4 challenges developers face when taking their applications to market?
- Revenue models: what are the most popular revenue models and in which cases are ad-funded models used?
- Network operators: what do developers think is the role of network operators? Supermarkets, service enablers, or bit-pipes?
- User Interfaces: which platforms offer a good UI design environment and which not?
- Open source: where do developers use open source and what do they see as the key challenges

Two sample charts from the report

The disparity between devices and applications


Source:
Mobile Developer Economics 2010 and Beyond. Designed and produced by VisionMobile. Sponsored by Telefonica Developer Communities June 2010. Licensed under CC 3.0 License. Any use or remix of this work must retain this notice.


Compare No. of Apps with Installed Base

Platform most used by mobile developers in early 2010


via / more on Mobile Developer Economics 2010: The migration of developer mindshare

[cross-posted on SoftGuide.de]

Tuesday, December 29, 2009

Studie: State of the APPS Industry - Snapshoot Applikation Ecosystem

Eine US Studie von DM2Pro.com und  Quattro Wireless beleuchtet die aktuellen Strategien und die zukünftigen Pläne im Bezug auf Apps bei Werbetreibenden und Agenturen, bei Entwicklern und bei Publishern. Die erste Ergebnisse wurden bereits auf der digiday:APPS show am 10. Dezember in Los Angeles vorgestellt. Die komplette Präsentation und eine Summary gibt es (für Abonnenten) auf DM2Pro.com


Hier aus dem Summary der Wireless Studie "Publisher" (ca. 120 Fälle)







ein 16-seitiges Summary (PDF, FOC) mit weiteren Ergebnissen gibt es auf quattrowireless.com

Ich denke, dass es u.a. bei den Fragen nach
- den Plattformen
- der Bedeutung von direkten Umsätzen mit / via Applikationen
- der Ausgestaltung, Integration und Leistungsschwerpunkt von Apps

bereits in einem Jahr zu deutlichen Verschiebungen und anderen Entwicklungen kommen dürfte. Insbesondere bei Publishern und den Werbetreibenden.

Friday, April 17, 2009

MOE / CEE und SOE / SEE Länder in Zahlen

Seit 2004 bietet der nov-ost Presse- und Sprachdienste das sog. Osteuropa in Zahlen mit mit den aktuellsten Wirtschaftskennziffern aus Mittel-, Südost- und Osteuropa (Albanien, Belarus, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Moldau, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ukraine, Ungarn)

Es wird als PDF und als XLS Datei angeboten (für 145 bzw. 155 Euro) - mehr | Musterseiten (2006) als PDF

Eine gute und kostenfreie Alternative bietet seit Jahren die Bank Austria / UniCredit Group mit ihren Analysen (Outlook 2009 - 2010, CEE Quarterly, etc.) für Bosnia-Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Czech Republic, Estonia, Hungary, Kazakhstan, Latvia, Lithuania, Poland, Romania, Russia, Serbia, Slovakia, Slovenia, Turkey, Ukraine.

Die CEE Economical Data (Tabellen in Englisch und der jeweiligen Landessprache) gibt es als Einzeldarstellung pro Land oder als Kompendium (48 Seiten, ca. 3 MB, PDF)

Seit April 2009 gibt es jetzt von imoe auch einen osteuropa-guide.de zur kostenlosen Recherche zu aktuelle Nachrichten und News zu Osteuropa? Informationen zu Wirtschaft und Außenwirtschaft, nützliche Organisationen und Institutionen für ihr MOE-geschäft oder auch Reisetipps für Albanien, Armenien, Aserbaidschan,Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgistan, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Serbien ,Tadschikistan, Turkmenistan , Ukraine, Usbekistan, Weißrussland

Auf diesem Blog haben wir für viele Länder Mittel- und Osteuropas nützliche Adressen zusammengestellt
MOE / CEE Useful Addresses: Media & Marketing

und berichten wenn es in unserem Themenbereich interessante Neuigkeiten und Resourcen für CEE Länder gibt.

Monday, April 13, 2009

B2B Mobile Phone Social Power Marketing

Furniture World [a B2B Service Provider for the furniture retailer business, e.g. Magazine, dataBase Publishing, Jobs, Events] has an interesting and educational article on its Website



Leslie Carothers is, in her own words, "a big proponent of finding less expensive ways to maximize the return you get on your marketing, PR and advertising dollars through the use of various social media tools" and she promises "this article will take you into the platform that is the game changer for the whole world when it comes to reaching consumers most efficiently, effectively and exactly where they are at any given moment. That platform is MOBILE SOCIAL NETWORKING."

She adapted the MMA's Mobile Marketing Ecosystem Chart to the furniture industry, but as not all readers here come from this branch, I show you the chart from Michael Becker, iLoop Mobile Inc. in its unadjusted format.


enlarge

Recommended read!

If you want this article nicely packaged with the fw title page, some paid advertising, get the PDF here!

via Communities Dominate Brands

Tuesday, March 03, 2009

Hier gibts die neue Studie LIFE – Digitales Leben



mit den Ergebnissen aus einer Onlinebefragung in Deutschland (fast 50 % der Teilnehmer), Großbritannen, USA, Frankreich, Ungarn und Südkorea bei 10.545 Konsumenten und einer Befragung von 56 Experten in Europa und den USA.

Konzipiert und realisiert wurde die Studie von Professor Dr. Thomas Hess, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der LMU (und seinem Team) sowie der Strategieberatung zehnvier.

Studie als PDF (56 Seiten)

Und weil es CeBIT-Zeit ist, hier auch den Link zur BITKOM Präsentation von gestern (PDF)
mit den Daten der BITKOM-Studie Webciety (basierend auf den Antworten 1.002 Befragten, darunter 655 Internetnutzern).

Thursday, November 06, 2008

Internationalisierung: Modelle für Kultur- und Verhaltensdifferenzierung

In der letzte Woche hatte ich, für eine Veranstaltung des Carl Hanser Verlags und dem Club Stuttgart (Kommunikationsverband.de), erstmals eine deutsche Übersetzung der Geert Hofstede‘s 5 und Fons Trompenaar‘s 7 Kulturdimensionen gebraucht. Solche Modell waren und sind e i n Ansatz um Anregungen zu finden, was man bei der Glokalisierung von Produkten & Service angeboten, Kommunikationskonzepten und Brandmanagement so alles falsch machen kann (und dann besser etwas anderes, etwas neues ausprobiert) und sind kein Ersatz für eine gewisse Emotionale Intelligenz und Interkulturelle Kompetenz.

Vielleicht können sie solche Ansätze für ihre Arbeit auch gebrauchen (solche Dimensionen sind übrigens auch im eigenen Unternehmen und Umfeld zu beobachten und zu beachten) und/oder haben damit bereits Erfahrungen, die sie mit anderen teilen und sich darüber austauschen wollen.

5 bestimmende Dimensionen in Nationalkulturen nach Geert Hofstede

(die Beispiele beziehen sich auf die Länder Mittel- u. Osteuropas, dem Thema des Vortrags)
Geert Hofstede untersuchte Einstellungen und Verhalten von Menschen aus 74 Nationen & Regionen (ursprünglich um herauszufinden welchen Einfluss diese auf das Verhalten von Unternehmen, deren Organisation und Führung haben) und arbeitete in seiner Studie „national influences" erst vier, später dann fünf bestimmende Kulturdimensionen heraus – die heute auch breite Anwendung in Kommunikation & Marketing finden:

Power Distance Index - Machtdistanz Index (PDI)
gibt an, inwieweit weniger mächtige Individuen eine ungleiche Verteilung von Macht akzeptieren und erwarten. Eine hohe Machtdistanz steht dafür, dass Macht sehr ungleich verteilt ist und dies von den weniger erfolgreichen akzeptiert ist, geringe Machtdistanz steht dafür, dass Macht weniger ungleich verteilt ist.
Beispiele: Hoch Slowakei (104), Russland (93), Rumänien (90) – geringer: Deutschland (35), Estland (40), Ungarn (46)

Individualism - Individualismus vs. Kollektivismus (IDV)
Sind Menschen eher individualistisch oder eher kollektivistisch (nicht im politischen Sinne) ausgerichtet. Selbstverwirklichung versus Einklang mit der Gruppe! Skala von 0 (stark kollektivistisch) bis 100 (= stark individualistisch) China and Japan
Beispiele: Hoch Ungarn (80), Deutschland (67), Polen (60) niedrig: Rumänien (30), Bulgarien (30), Russland (39)

Masculinity - Maskulinität vs. Femininität (MAS)
Ausprägung der jeweils vorherrschenden Werte (bei beiden Geschlechtern). Die Distanz, die Toleranz und Nachahmung zwischen Männern und Frauen und deren Werten. Maskulinität steht dabei für Leistung und Erfolg, Feminine Kultur ist eher sensibel, für Andere sorgend und Lebensqualität.
Beispiele: Eher maskulin: Slowakei (110), Ungarn (88), Deutschland (66) - eher feminin: Estland (30), Russland (36), Bulgarien (40).

Uncertainty Avoidance Index - Risikobereitschaft und Unsicherheitsvermeidung (UAI)
Wie hoch ist die Bereitschaft Risiken einzugehen und mit Unsicherheit klar zu kommen? Kulturen, die Unsicherheit vermeiden wollen, zeichnen sich durch viele Gesetze, Richtlinien, Sicherheitsmaßnahmen aus. Die Mitglieder sind emotionaler. Kulturen, die Unsicherheit akzeptieren sind tolerant, haben wenige Regeln, sind Relativisten. Mehr Sicherheit kann erzeugt werden, durch Technologie & Vorsorge, Gesetze & Ordnung sowie Religion.
Beispiele Hoch: Russland (95), Polen (93), Rumänien (90) - niedriger: Slowakei (51), Estland (60).

Long-Term Orientation - Lang- oder kurzfristige Ausrichtung (LTO)
Zeigt, wie groß der zeitliche Planungshorizont in einer Gesellschaft ist. Werte von Mitgliedern einer Organisation, die langfristig ausgerichtet sind: Sparsamkeit, Beharrlichkeit. Werte von Mitgliedern einer Organisation, die kurzfristig ausgerichtet sind: Flexibilität, Egoismus. (Nachträglich, als Referenz zum zunehmenden Einfluss Chinas / Ost-Asien)
Beispiele: Höchster Wert MOE: Ungarn (50) - geringster Wert: Tschechien (13)

Mehr dazu und die Indizes für alle 74 untersuchten Ländern / Regionen gibt es auf geert-hofstede.com

Marieke De Mooij (die Autorin von 'Consumer Behavior and Culture: Consequences for Global Marketing and Advertising', ISBN 978-0761926689) gibt in ihrem (frei verfügbarem) Beitrag im International Journal of Advertising "Convergence and divergence in consumer behaviour: implications for global advertising" (PDF) ein Einblick für die Anwendung der Hofstede'schen Dimensionen.


Die 7 Kulturdimensionen nach Fons Trompenaar und Charles Hampden-Turner

Universalismus vs. Partikularismus (was wichtiger ist, Regeln oder Beziehungen)?

Individualismus vs. Kollektivismus (funktionieren wir in / als Teil einer Gruppe oder als Personen)?

Neutral vs. emotional (zeigen wir unsere Emotionen)?

Präzise definiert vs. unscharf, nicht ausdrücklich bestimmt (wird Verantwortung ausdrücklich zugeteilt oder unscharf akzeptiert)?

Leistungsprinzip vs. Zuschreibung / Anerkennung (erhalten wir unseren Status durch Leistung oder durch Zuschreibung (der Gruppe, Herkunft, etc.)?

Sequentiell vs. synchron (machen wir Dinge einzeln nacheinander oder mehrere Dinge parallel)?

Eigenkontrolle vs. externe Kontrolle (kontrollieren wir unser Umfeld oder werden wir davon kontrolliert?)

Mehr dazu auf der Trompenaars Hampden-Turner Consulting Webpage

Die Charts zu meinem Kurzvortrag (bezogen auf MOE) gibt es hier (auf Slideshare) - und Beratung und Coaching von solchen Prozessen auch in den anderen eMartin.net Regionen (u.a. Süd-Osteuropa und Asien) auf Anfrage.

P.S.
In dem Vortrag bin ich auch kurz (und nicht zum ersten Mal) auf das Richard D. Lewis Differenzierungsmodell nach Verhaltenstypen eingegangen. (siehe u.a. Handbuch internationale Kompetenz, ISBN 978-3593363936)

Monday, November 03, 2008

MOE / CEE Useful Addresses: Media & Marketing

A Collection of Central- and Eastern Europe addresses for Publishers and Marketer - previous published on eMartin.net News -

incl.
- Advertising Association
- Business News in English
- Chamber of Commerce
- Circulation Audit
- Direct Marketing Association
- National Investment Agency
- Media Monitoring Agencies
- Postal Service
- Publishers Association
- (National) Trade Fair Organization
- (National) Statistical Office

Bulgaria / Bulgarien / България

Croatia / Kroatien / Hrvatska

Czech Republic / Tschechien / Česko

Hungary / Ungarn / Magyarország

Poland / Polen / Polska

Russia / Russland / Россия

Romania / Rumänien / România

Serbia / Serbien / Srbija

Slovakia / Slowakei / Slovensko

Ukraine / Ukrayina / Україна


Additions and corrections are always welcome!
Ergänzungen und Korrekturen - immer willkommen!

Wednesday, September 10, 2008

BMW Marketing: Taking the Driver's Seat in Mobile Innovation

An informative, insightful interview (Part 1) with Marc Mielau, Head of BMW Groups's Marketing Innovation Department at MobiADNews.com Recommended read

Update: part 2 of this interview is now online
The ups and downs of mobile marketing campaigns BMW has run recently, and where the future might (or might not) be.

* Brands BMW, Mini, Rolls Royce

Does any media / publishing company have a 'Marketing Innovation Department' in place? I would love to interview them ... and publish it.

Thursday, June 19, 2008

PWC Global Entertainment and Media Outlook: 2008 - 2012 is Out



The PriceWaterhouseCoopers entertainment and media industry forecast 2008 - 2012 has been released yesterday. The outlook forecast covers the US, Europe, Middle East, Africa, Asia Pacific, Latin America, and Canada with in-depth global analyses and five-year growth projections for 15 industry segments

Internet access spending: wired and mobile
Internet advertising: wired and mobile
TV subscriptions and license fees
Television advertising
Recorded music
Filmed entertainment
Video games
Consumer magazine publishing
Newspaper publishing
Radio and out-of-home advertising
Theme parks and amusement parks
Casino and other regulated gaming
Consumer and educational book publishing
Business-to-business publishing
Sports

From the results: (US)

- PWC Outlook on newspapers didn't get any better, they forecast another decrease of 4 % until 2012 to 53.000 Mio. USD

- PWC's forecast on consumer mags with compound plus 3,8 % per year (is higher than you should expect and plan with). It includes an increase in ad revenue on magazine websites from 342 Mio. USD (2007) to 2.400 Mio. USD in 2012 - plus 602 %

PWC predicts for b2b publishing during the periode a compound growth of 2,6 % to 94.000 Mio. USD (from 82.800 Mio. in 2007)

all other short summaries and how to buy the full reports / or segments you find here

PWC Press release [EN] [DE]

Last years entry:

PwC Global Entertainment and Media Outlook 2007-2011 Out

P.S.
You can still access some 2007 - 2011 special country edition
e.g. Germany (in German)

e.g. India (English)

Thursday, June 05, 2008

Dmitri Medwedew in Berlin - eine Art Grundsatzerklärung

Ziemlich entspannt dieser Dmitri Medwedjew [Дми́трий Анато́льевич Медве́дев], selbstbewußt (wie ihm und Russland das auch zusteht) erklärt er seinen und Russlands Willen für eine verantwortungsvolle, gemeinsame europäische Zukunft, für die, auch das wird deutlich, noch viel Arbeit und Einsicht auf allen Seiten ins Haus steht ...

In die Zukunft Russlands will/wird man sich nicht reinreden lassen; Blogbildung und selbstindizierte Sonderrechte für einzelne Staaten und jenseits des Rechts / Internationaler Vereinbarung stehender Mächte wird substanzieller Widerstand angekündigt.

Die besondere Beziehung zwischen Russland und Deutschland sei keine Privileg, sondern eine immer wieder zu beweisende vertrauensvolle und für beide Seiten nützliche Partnerschaft zum Wohl beider Länder und der internationalen Gemeinschaft.

Kein Thema für das sich die Politik, die Wirtschaft und die Presse interessieren könnte, hat Dmitri Medwedjew vermieden, aber auch klar gemacht, dass strittige Ansichten immer nur auf Augenhöhe diskutiert werden könnten, dass Einmischungen in innere Angelegenheiten, nicht benötigt werden und auch nicht honoriert würden und ungefragte Nachhilfe w.c. auf fruchtbaren Boden fällt, in Russland nicht und reziprok wohl auch nicht bei den Ländern die anderen so gerne public-private Lessions angedeien lassen.

Was die Pressefreiheit und u.a. die ungeklärten Todesfälle von Journalisten angeht, wiederholte Medwedjew, dass es da Nachholbedarf gebe und er sich für eine vollständige Klärung einsetze. Die Rücknahme der noch unter Putin verabschiedeten verschärften Pressegesetze, könnte eine Indiz in diese Richtung sein. Besonders "interessant" fand ich die Einlassung, dass es erst einmal gegolten habe die Eingluß der privaten Wirtschaft auf Presse & TV zurückzuweisen und es nun gelte, den Einfluss des Staates abzuwehren - ob es da Fortschritte gibt, wird die Zeit zeigen.

Was sich ja schon in der gängigen Praxis gezeigt hat, hält die russische Führung die Informationsverteilung und Meinungsbildung über das Internet für letztlich nicht steuerbar und deshalb versucht man in diesem Environment eine eigene starke Position aufzubauen und bei Bedarf auch die Antipoden gleich mit zu installieren ...

Nach unserer Einschätzung bieten sich insbesondere im Special Interest & B2B Bereich auf Papier, aber vor allem im Internet und Mobile Bereich lukrative Möglichkeiten für internationale Online und Offline Anbieter an. Hätten wir en richtigen Beratungskunden, würden wir in den nächste Jahren ein Feuerwerk für KMUs / SMB's zünden.

Thursday, May 29, 2008

m.cosmopolitan



want to accompany 'Sarah' (a typical cosmopolitan reader in her twenties) at different times over the day with engaging content and to fill the gaps and time slices other services like print and online can not, or not comfortable and effortless comply with. Sarah wants to check, search, date, organize, have some fun, be entertained ...

more on m.cosmopolitan from Mickey Alam Khan on Mobile Marketer
Hearst adds features to mobile sites

Sounds dead easy and logical. Watching your readers carefully during the day should give you enough ideas what to deliver on Mobile; much better than hundreds of hours of thinking, concepting and planning a 'magazine' on Mobile ...

Friday, May 09, 2008

Challenges and Opportunities for Publishers in China

Paul Woodward posts about the SOPA Media Insiders discussion 'Profitable Publishing in China? - Print, Online, B2B & B2C Re-visited' this morning in Hong Kong (Program, PDF) :

- Expect to work within the current regulatory environment for a while (and try to work out how to make money as things are) ...

- There are plenty of opportunities in China. They're just not always easy to grasp and the market is now very competitive ...

- Mobile may be the truly big publishing opportunity in China ... more

Wednesday, May 07, 2008

What is 'NEXT' in Publishing?

Ich weiss nicht, ob sie am Montag meiner Leseempfehlung (auf Tumblr und Facebook) gefolgt sind, und den Beitrag 'Publisher Tested the Water Online - then Dove In' in der New York Times gelesen haben?!

"The excellent thing, and good news, for publishers is that there is life after print — in fact, a better life after print."


(Some reaction to NYT's IDG profile on Folio:)

Unser Kollege Colin Crawford (IDG) nahm dies auf Colin's Corner zum Anlass von einem IDG Strategie Workshop in der Vorwoche zu posten, in dem Pat (McGovern) und andere, die 'Mannschaft' (bzw. eine Art von 'Peer pressure group' auf die vor ihnen liegende Wegstrecke / Aufgaben einschwor ... noch viel Arbeit Online (und offline) und die nächste große Herausforderung Mobile ... das 'nächste' B2B, Special Interest, gleichzeitig P2P und Mass Media ...

Doch lesen Sie selbst ...

Siehe auch
Richard Waters
Interview mit Pat in der FT (29-April-2008)
Reflective Route to Success

Colin Crawford:
The dawn of a new mass media


P.S.
Patrick McGovern und ich kennen uns seit Anfang der 80er Jahre und die Art wie er mit 'seinen Mannen' (und Frauen) Mitarbeitern und Kunden voranmarschierte, war auch für mich immer ein Vorbild für unsere Strategie-Workshops, Fach- und Führungskonferenzen und Events (die Teilnehmer immer schön gemischt aus 'Ethablierten, Talentierten und Hungrigen') und die großen What's next - Events und Workshops für Partner und Kunden ... (und ich bin fest davon überzeugt, dass diese Art Learning Organisation wesentlich dazu beigetragen hat, dass unsere Projekte, immer ein ganzes Stück besser gelaufen sind, als die beim Wettbewerb ...) Disclaimer: ganz früher, habe ich IDG auch einige Jahre beraten.

Frühere Einträge:
Patrick McGovern Insights Not Only for IDG

From Colin's Corner: The transformation of IDG

Saturday, March 15, 2008

Tipp: CEE / MOE Wirtschaftsdaten 2008 - 2009

Wer einen schnellen (und in etwa vergleichbaren) Überblick über die Wirtschaftsdaten der Mittel- und Osteuropäischen Lander sucht wir bei der UbiCredit Group Bank Austria Creditanstalt Wien fündig.


Hier gibt es für die Länder

Bosnia-Herzegovina / Bosnien-Herzegowina
Bulgaria / Bulgarien
Croatia / Kroatien
Czech Republic / Tschechien
Estonia / Estland
Hungary / Ungarn
Latvia / Lettland
Lithuania / Litauen
Poland / Polen
Romania / Rumänien
Russia / Russland
Serbia / Serbien
Slovakia / Slowakei
Slovenia / Slowenien
Ukraine

Strukturdaten, wie z.B. Fläche, Einwohnerzahl oder BIP pro Kopf, und wichtige Wirtschaftsindikatoren mit Prognosen bis 2009 werden in Form von Grafiken und Tabellen dargestellt, jeweils in Englisch und der Landessprache beschriftet. Zum bessseren Vergleich gibt es dazu auch die Daten für Österreich, Deutschland, Italien und Euroland, sowie quasi als Bonus die Daten von Turkey / Türkei.

Die Datensammlung erscheint zweimal pro Jahr kann als Gesamtdokument (PDF) oder pro Land (PDF) heruntergeladen werden. Hier geht es zur Download Startsite

P.S.:
Und die CEE Abteilung der Bank Austria Creditanstalt bietet noch mehr Daten und Analysen (das Stöbern lohnt sich!).

Thursday, January 31, 2008

CHIP Ungarn jetzt bei der Motorpresse Budapest

was wir schon am 12-Dezember 07 berichtet hatten, und was die Vogel Burda Holding, sowie die Motorpresse damals nicht kommentieren wollten

VogelBurda bereitet sich auf Tag X vor: Heute CHIP Ungarn

wurde jetzt vollzogen. Mit Wirkung zum 1. Januar 2008, so die Pressemitteilung, hat die Motor-Presse Budapest unter Leitung von Caroline Feitser von Burda (Chip Holding) die Titel der Vogel Burda Communication Ungarn übernommen: CHIP, PC Guru und Maschinenmarkt (Vogel-Lizenz) sowie Computer Panorama.

Mehr

Burda Eastern Europe - gleichzeitig auch für die Mitteleuropäischen Länder zuständig - ist in Ungarn nicht selbst aktiv.

Nachtrag:
die bisherige Geschäftsführerin Csilla Walitschek scheint jetzt für die Motor-Presse Budapest zu arbeiten.
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