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Friday, January 24, 2014

Die verkaufte IVW Auflage (gedruckter) Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland sinkt (weiter)

Im Vergleich 2013-IV vs. 2012-IV

- 3,53 %  Tageszeitungen
- 1,05 %  Wochenzeitungen
- 3,35 %  Publikumszeitschriften
- 2,54 %  Fachzeitschriften
- 6,24 %  Kundenzeitschriften













































via / mehr auf ivw.de

Monday, December 16, 2013

Print wirkt - aber Magazin-Käufer/Leser und Werbebudget wandern weiter

Sicher, auch Magazinverlage 'move on', manche mehr, manche weniger. Doch Tempo und Umfang lassen bei vielen zu wünschen übrig. Und Innovationen und neue journalistische Formate für's Web und Mobile sind sehr, sehr selten ... und die Monitoring Service und Mediastudien lassen viele Medienmanager und Werbetreibende ratlos und eine sog. "gemeinsame" Reichweite taugt mMn zur Planung nicht.

Die Entwicklung der Werbeausgaben in gedruckten Magazinen (nach ZenithOptimedia) zeigt das anhaltende Abschmelzen (und ohne Berücksichtigung von Preissteigerung /Inflation)


























Für den rückläufigen Käufer/Lesermarkt von gedruckten Magazinen, hier die aktuellen Langzeitgrafiken 2003 - 2013 der IVW (per 2013-IIIQ)



"Die verkaufte Auflage der Publikumspresse ist im 3. Quartal 2013 um 3,07 Prozent und damit etwas schwächer als im Vorquartal unter das Ergebnis des Vorjahres gesunken (2/2013: -3,32 Prozent gegenüber 2/2012). Im aktuellen Berichtszeitraum erzielt die Publikumspresse ein Gesamtergebnis von 107,33 Mio. im Durchschnitt je Ausgabe verkauften Exemplaren (3/2012: 110,73 Mio. verkaufte Stücke). Dabei sind die Gesamtverkäufe gegenüber dem Vorquartal (2/2013: 105,76 Mio. Exemplare) um 1,49 Prozent angestiegen. Hierzu tragen die im zurückliegenden Quartal erstmalig von der IVW-Auflagenkontrolle erfassten Neuzugänge (darunter die Titel Couch, Cover und Interview) mit insgesamt 0,68 Mio. verkauften Exemplaren bei."



"Die Fachpresse muss im Jahresverlauf erstmals einen stärkeren Rückgang ihrer Gesamtverkäufe hinnehmen: Von den der IVW-Auflagenkontrolle angeschlossenen Fachzeitschriften wurden aktuell durchschnittlich 11,98 Mio. Stück und damit rund 1,92 Prozent weniger Exemplare als im Vorjahreszeitraum verkauft (12,22 Mio. Verkäufe in 3/ 2012). Im gleichen Zeitraum sank die insgesamt verbreitete Auflage der Fachpresse um 2,07 Prozent auf aktuell 21,88 Mio. Exemplare."

via / mehr auf ivw.de

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Compendium: FIPP's World Magazine Trends 2013-14 out

World Magazine Trends 2014: CEE Region (II.)

World Magazine Trends 2014: Asia-Pacific Region (III.)

World Magazine Trends 2014: Latin America (IV.)

World Magazine Trends Germany
Print works - but magazine buyers, readers and ad Dollar's / Euro's move on 

Friday, December 13, 2013

Compendium: FIPP's World Magazine Trends 2013-14 out

The World Magazine Trend Report 2013-2014 provides - on over 440 pages - overall trends and basic data market & media for 54 countries and in detail data on ad spending (by ZenithOptimedia) for B2B + Consumer Magazines and circulation figures (by PricewaterhouseCoopers).

Digital data includes Internet penetration and mobile penetration, plus eReader and Magazine website listings (where available).

ZenithOptimedia suggest that overall advertising will grow in 2014 by 5.1 %, 2015 by 5.9 %. About two thirds of growth comes from rising ad markets lead by Asia-Pacific, Central- and South-America and Africa.


For anyone in media and advertising who needs to know about international magazine markets and needs some basic data, resources,  and contacts. This 10th compendium has it all (for 54 countries and what is available).

The 'Digital edition' of FIPP's World Magazine Trends 2013-2014 is available now. The Print edition ships on December 20, 2013 and an Excel version is promised for January 2014

Purchasing / more Information at FIPP's Website





P.S.
If we have a chance to look inside, we will blog some regional overviews in due course.


Post scriptum: we did ...

World Magazine Trends 2014: CEE Region (II.)

World Magazine Trends 2014: Asia-Pacific Region (III.)

World Magazine Trends 2014: Latin America (IV.)

World Magazine Trends Germany
Print works - but magazine buyers, readers and ad Dollar's / Euro's move on 

Wednesday, July 24, 2013

IVW: Wie entwickeln sich die ePaper Auflagen vs. Print in Deutschland

(für IVW geprüfte Angebote)

Dazu haben wir die Auflagenmeldung IVW 2013-QII der Vorjahresmeldung des QII gegenüber gestellt.

  • bei Tageszeitungen hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 93,8 % erhöht
  • bei Wochenzeitungen hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 1.419 % erhöht (Die Zeit hat ePaper erst ab 2012-QIV ausgewiesen
  • bei Publikumszeitschriften hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 2,4 % reduziert
  • bei Fachzeitschriften hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 1,7 % erhöht

Da scheint noch etwas Luft (nach oben) auf der Suche nach "Paid Content" Umsätzmöglichkeiten für Verlage, oder?

Anmerkung:
Die Erhöhungen sind zu einem wesentlichen Teil der Tatsache geschuldet, dass nicht alle Zeitungen in der Auswertung bereits im II. Quartal 2012 ePapers an die IVW gemeldet hatten. 




Related
How Digital Magazines selling in U.S. (on Facebook)

Tuesday, January 22, 2013

Die IVW Auflagen der deutschen Presse IV. Quartal 2012, hier ePaper


Aus der IVW Pressemitteilung:

Die Gesamtverkäufe fast aller Pressegattungen sinken unter das Vorjahresergebnis

- 3,4 % bei Tageszeitungen 
- 1,6 % bei Wochenzeitungen 
- 0,5 % bei Publikumszeitschriften 
- 1,6 % bei Fachzeitschriften 

... darüber wurde Offline und Online schon ausführlich berichtet

ePaper's führen noch immer ein Schattendasein

Obwohl seit dem IV. Quartal 2012 die ePaper Auflagen in die Gesamtauflage integriert werden können, wurden der IVW von

   384 Zeitungen nur 124 ePaper-Auflagen bzw. 32,3 %

   882 Publikumszeitungen nur 36 ePaper-Auflagen bzw. 4,1 %

1.137 Fachzeitschriften nur 7 ePaper-Auflagen  bzw. 0,6 %

zur Auflagenprüfung gemeldet. Das heißt nicht, dass nur diese Titel eine ePaper anbieten, aber wohl, dass der Rest kein Interesse, keine Idee und Strategie hat, wie man für ePaper bei Anzeigenkunden punkten und Umsatz generieren (oder zumindest absichern) kann. Und auch nicht wie man (eventuell) zusätzliche Vertriebsumsätze generieren und Reichweite gewinnen kann.

Zur Online-Datenbank mit den IVW-Quartalsauflagen

Thursday, September 06, 2012

Australia: Nine Entertainment wants to sell, and Bauer Media Group wants to buy ACP Magazines. But way?


You can read why, and some about the agreement and the financial obstacles in the media release or the b2b press.


For readers / followers here some figures about the Australian consumer magazine market:

In short: (Source: ABC / ZenithOptimedia)
[- number of magazines up  2006: 1100  --> 2011: 1200 + 9,1 % ]
- distributed copies down 2006: 244,4 Mio.  --> 2011: 182,8 Mio.  - 25,2 %
- ad sales down (USD) 2006: 912 Mio.  --> 2011: 733 Mio.  - 19,6 % (not adjusted for price)

and btw. the forecast for 2012 and 2013 is also negative.

Top Publishers (in Circulation by ABC, June 2011)

1. ACP Magazines
2. Pacific Magazines
3. News Magazines
4. Readers Digest
5. Fairfax Magazines

Average Paid Circulation Consumer Magazines (ABC)



Top Advertising Categories

(Nielsen Top Media Advertisers Report Jan-June 2011)

1. Retail
2. Toiletries and cosmetics
3. Real estate and building products
4. Clothing and Accessories
5. Entertainment and leisure
6. Travel and accommodation
7. Motor vehicles
8. Food
9. Pharmaceuticals
10. Media

Share of Ad spend 2006 and 2011


If you want more of this figures for Australia or other countries, please check FIPP World Magazines Trend 2012 or/and contact me / find me.

P.S.
Für ein anderes großes Verlagshaus in HH:
Vielleicht ist es vielleicht doch ein Vorteil, wenn man mit sich selbst beschäftigt ist...

Tuesday, January 31, 2012

Destatis.de Preis-Kaleidoskop Dezember 2011 (vs. Dezember 2010)


Die Inflationsrate lag im Dezember 2011 bei 2,1 %. Sie ist nicht nur von der Entwicklung der Preise sondern auch von der Gewichtung mit die Waren und Dienstleistungen in den Verbraucherindex eingehen.




Destatis Kaleidoskop

Da nun bald die ersten Darstellungen über die Medienumsätze und Entwicklungen des Jahres 2011 aus den Verbänden kommen, fasse ich hier einmal die Preisentwicklung für zwei (mediennahe) Kategorien aus dem Warenkorb auf der Verbraucherseite zusammen.

Freizeit, Unterhaltung und Kultur
Anteil 11,6 %, Preisänderung + 1,0 %

darunter
Zeitungen und Zeitschriften
Anteil 0,8 %, Preisänderung + 3,6 %

Bücher
Anteil 0,6, Preisänderung - 1,3 %
 

Informationsverarbeitungsgeräte

Anteil 0,7 %, Preisänderung - 10,4 %
 

Bild- und Tonträger

Anteil 0,3 %, Preisänderung - 0,1 %
Geräte für den Amfang, Aufnahme und Wiedergabe von Ton + Bild

Anteil 0,5 %, Preisänderung - 5,3 %

Nachrichtenübermittlung
Anteil 3,1 %, Preisänderung -2,1 %

davon
Telefon und Fax-Dienstleistungen
Anteil 2,7 %, Preisänderung - 1,9 %

Telefon-, Faxgeräte, inkl. Reparatur

Anteil 0,2 %, Preisänderung - 13,3 %

Post- und Kurierdienstleistungen

Anteil 0,2 %, Preisänderung - 0,7 %

destatis Erzeugerpreise für Dienstleistungen



Quelle: destatis

Thursday, December 22, 2011

FIPP WORLD MAGAZINE TRENDS 2011/12 OUT

Just in time for Christmas the new edition of the FIPP World Magazine Trends 2011-2012 compendium is now available. In digital format on Nxtbook (and PDF), on paper (Print on Demand) and (sometimes in January 2012) in Excel format.

  

It is the 17th edition of this annual monitor of the magazine media, reporting on 344 pages on 53 countries (five more than the previous WMT report), by regions and globally. It outlines the consumer and B2B magazine markets by country, incl. number of titles; number of publishers; total copies sold or distributed; revenue sources; sales distribution breakdown; top publishing companies; average cover price and average issue readership (where available); Internet and mobile penetration, plus eReader and magazine website listings.

The figures for share of ad spend and ad expenditure forecasts are provided by ZenithOptimedia. Global and regional B2B and consumer magazine circulation revenues are provided by PricewaterhouseCoopers Global Entertainment & Media Outlook: 2011-2015. Other data is supplied by national associations, regional experts, publishers and consultants. iMonitor provided information on app trends.

From the FIPP Executive Summary:

"The annual FIPP World Magazine Trends report gives local information on magazine markets, as well as an overview of trends around the globe. It is based on research from ZenithOptimedia and contributions from FIPP members, which include national magazine associations and publishers. Following the effects of the global economic downturn in 2008-2009, the world’s advertising market has staged a comeback, rising consistently each year. In 2011 it reached US$466.293 billion, up from $422.351 billion in 2009, and is forecast to rise to $518.19 billion in 2013, according to ZenithOptimedia. However, magazine advertising revenue and sales were hit particularly hard by the downturn, and are taking longer to recover. Adspend in 2013 is expected to be lower than pre-recession levels in North America, Europe, Asia, the Middle East and Africa. Only the Latin American magazine markets of South and Central America and Mexico will see higher adspend in 2013 than in pre-downturn years. The second factor hurting magazines’ bottom lines is the growing digital space. Publishers around the world are working hard to offer content across platforms, especially tablet and ereader devices, such as the iPad. However, user adoption of these devices is slow in most places, and revenues from digital are not enough to make up for slipping print revenues. Publishers and associations are having to work through this painful growth period, because no matter what, a digital future awaits..."
More information, order form at www.fipp.com

Related postings:

World Magazine Trends 2012: CEE Countries Growth Projections for 2012 vs. 2011

FIPP World Magazine Trends 2012: Asia-Pacific Region

FIPP World Magazine Trends 2012: Latin America

Monday, December 05, 2011

Ergebnisse Verlagsumfrage: Umsatzentwicklung Printmedien 2012 vs. 2011 - Vertrieb + Anzeigen

Entwicklung Vertriebsumsatz: Printmedien


Lesebeispiel:
Mit einer Zunahme oder auch nur Gleichstand bei den Vertriebsumsätzen in 2012 rechnet kaum ein Teilnehmer. 51 % rechnen gar mit einem Rückgang von mehr als 5 %.

Entwicklung Anzeigenumsatz: Printmedien


Lesebeispiel:
2/3 der Teilnehmer erwarten in 2012 wieder eine Zunahme im Anzeigenumsatz für gedruckte Medien. Die Hälfte allerdings nur von bis zu 2 %, also nah an (bzw. unterhalb) der Preisentwicklung. [ Anzeigenpreise der Publikumszeitschriften steigen für das Jahr 2012 moderat um 2,6 Prozent ]


(Steckbrief: 43 Teilnehmer, nicht repräsentative Online-Umfrage, 5. - 29.11. 2011)

Interessiert an der Gesamtauswertung? ePaper (14. Seiten, PDF). Bitte über Kommentare, per eMail oder @hemartin anfordern.

Wednesday, January 26, 2011

ma 2011 Pressemedien I: Zeitschriftenreichweiten bleiben konstant - Die Leselust ist ungebrochen

und/oder auf meedia.de
Print-MA: Zeitschriften verlieren Leser - Bei der Mehrheit der Titel schrumpft die Reichweite

Chart: ma Presse 2011 LpA 1

Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Über die Doppelstriche im Datenslider neben der Grafik können Sie die Auswahl variieren. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie die Grafik als Bild speichern. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags:
ma Presse 2011 LpA 1
Powered By: iCharts | create, share, and embed interactive charts online


Chart: ma Presse 2011 LpA 4

Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Über die Doppelstriche im Datenslider neben der Grafik können Sie die Auswahl variieren. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie die Grafik als Bild speichern. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags:
ma Presse 2011 LpA 4
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via / more agma-mmc.de

Thursday, September 16, 2010

Kirchner + Robrecht's Preismonitor eMagazine (September 2010)

Das Angebot von eMagazinen in Deutschland ist klein und überschaubar. Die erste Ausgabe des Kirchner + Robrecht Preismonitors eMagazine zeigt auch warum Verlage in Deutschland - gegenüber anderen Ländern - so erfolgreich in der Verhinderung einer schnelleren Entwicklung bei eMagazinen sind.

Aus den Ergebnissen:

92,8 % der eMagazine sind auch als Einzelheft erhältlich

82,5 % sind auch als Abo erhältlich


68,8 % der Anbieter verlangen im Abo einen einheitlicher Preis für Print + eMagazine

58,9 % der Anbieter verlangen für Einzelhefte einen einheitlicher Preis für Print + eMagazine

und
rd. 50 % der eMagazine sind nur über Dritte (also nicht auf der Website des Verlags) beziehbar

mehr / Download (28 Seiten, PDF) auf der kirchner-robrecht.de Website
[nach umfangreicher Registrierung und Datenabfrage]

Tuesday, March 16, 2010

Not so sure: Magazine Stand Of The Future Demo

via / more at business insider The Wire



"Check out this amazing demo from Cynergy's Todd Clare at SXW, via eMedia Vitals. We will be able to place a tablet computer on a special table like this one from Microsoft Surface, recognize your profile, and drag the magazines onto the device in real time ..."

Monday, June 01, 2009

Lucky you, living in Denver: Test of Home-Printed News

If you feel that it might be an advantage for the environment and sustainability that people don't print out what they can see and read on their screen, than MediaNews Group is going / testing the wrong way. Editor&Publisher reports that

- MediaNews Group is preparing to put its "Individuated News" personalized newspaper to the test in real homes in Denver next week.

- Subscribers will get home delivery of a printed paper, through home printers or portable devices, with content personalized to their demands and including hyper-targeted advertising and coupon offers.

- Subscribers supposed to buy the printer at a deep discount and pay a "modest" subscription fee, and the newspaper will reimburses subscribers for the consumable. Advertisers pay the newspaper for targeted ads.

- advertisers will pay for targeted ads 10 times print advertising rates ...

[for expected 300 printers in homes by August 2009]

more

Tuesday, May 19, 2009

Scribd New Store: Sell anything you want to call a book

report, document, etc. in a digital format. Your reader can use any device (they probably have already) to study / read / consum. Scribd Store announcement

In this short videoclip best-selling author Kemble Scott, Tamim Ansary, and Joe Quirk explain why they're selling their new works through the Scribd Store.



The author / seller is setting the price and the buyer can be sure 80 % of his payment is going to the author and only 20 % to the platform.

Check out the new Scribd Store

Friday, May 15, 2009

contentSutra: Indian Readership Survey R1 2009 Results

By Sruthijith KK

"The 2009 Round One of the Indian Readership Survey is out, with mixed trends. Only nine of the top 25 most read publications (including dailies and periodicals) registered a growth in readership ...

Overview all title in English IRS Round 1, 2009 vs Round 2, 2008
(Readership)



The crisis has reached the Indian magazine industry, too
(Total readership)



Interested in Indian Media Market? Recommended read

More on this blog about India

Monday, March 09, 2009

Adage.com: Top 25 Newspaper Circulation 1990 vs 2008

Nat Ives reports in Where 1990's Top Papers Are Now



and shows that only five out of twenty five Newspapers (today) have grown terms of in paid circulation.

Tuesday, February 10, 2009

US Consumer Magazine am Kiosk mit minus 11,1 % im Einzelverkauf

berichtet Advertising Age auf der Basis der ABC Zahlen für das 2. Halbjahr 2008 vs. 2007. Minus 32% für In Touch, - 31% für Life & Style, - 25% für O, the Oprah Magazine, - 22% decline für Woman's Day

Auch insgesamt war das 2. Halbjahr keine Freude für Publikumszeitschriften

Die Top 25 nach bezahlter und verifizierter Auflage



via / mehr auf Adage.com

Tuesday, November 11, 2008

Südddeutsche Zeitung: Dramatischer Einbruch ...

bei den Passantenzahlen vor dem Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung, seit dem Umzug von der Sendlinger Straße in die Hultschiner Straße 8. (dazu u.a. Abschied und Aufbruch an den Rand der Stadt )

Wie aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, jagt jetzt eine Krisensitzung die andere. Man habe bereits mit der Festleitung des Oktoberfests, des Münchner Faschingszugs, ja sogar der Loveparade, usw. Kontakt aufgenommen um eine mögliche Umleitung über die Hultschiner Straße 8 zu erreichen und wenn das nicht klappt wird auch eine Rückkehr in die Innenstadt nicht mehr ausgeschlossen.

Geneigte Leser-Käufer fragen sich schon, ob sie sich es noch leisten können in der Öffentlichkeit zur SZ zu greifen und ob das Bekanntwerden der Lektüre der SZ ihrer Karriere nicht schaden könnte. Anzeigenkunden fragen sich, was denn eine Werbung in einer Zeitung bringen soll, der langjährige, treue Passanten in Scharen untreu werden ...

Sie finden das ein wenig übertrieben, nicht so relevant? Gut so!

Aber vielleicht überlegen sie sich beim nächsten Mal, bevor sie ihre Anzeigenkunden mit monatlichen Glückszahlen von "Unique Visitors" und "Monatlichen Klicks" auf ihrem Online-Portal traktieren. Diese sind nämlich für Werbekunden mindestens genauso relevant, wie die Passanten vor ihrem Verlagsgehäuse.

Was interessiert (muss) sind die Besucher, ihr Verhalten und ihr Engagement in dem Umfeld in dem geworben werden soll, geworben wird und die Möglichkeit (live) zu reagieren. Interessant wäre sicher auch, den gekauften Zulauf und die generischen erworbene Nutzer auszuweisen.

Live Web Metric gehört also nicht (nur) auf die Bildschirme in die abgeschirmte, geheime Kommandozentrale (falls solche Daten bei ihnen nicht nur erfasst sondern auch schon genutzt werden) sondern auch auf die Bildschirme in die Planungs- und Steuerungszentralen der Werbekunden und auf dem Weg dahin, können sie's ja schon einmal mit täglichen, stündlichen Besucherzahlen auf ihren Portalsektionen und Besuchsdauer d i e n e n ... und Preise je nach Besuchsdauer und Engagement (und Qualität des Inhalts) differenzieren.

Die Aufforderung sei nicht ängstlich, "share your data" und deine Kunden werden's honorieren, hat mich schon lange begleitet. Laura Oliver's Bericht über ein Panel auf der Society of Editors - Conference,
SoE08: Monthly unique user stats are meaningless to advertisers

P.S.
Some more thoughts on the non-sense listen to Martin Clarke in an interview with Laura on Newspaper Web metrics (MP3)


Sueddeutsche.de in der IVW & internetfacts

IVW 10/2008
Visits: 18.387.969 (IVW 10/2007: 12.195.335) + 50,8
PI's: 148.041.618 (IVW 10/2007: 95.492.950) + 55,0

internetfacts 2008-III
Platz 40
Reichweite in %: 5,3 % bezogen auf Internetnutzer der letzten 3 Monate) + 17,8 % (zum Vorjahr)
Netto-Reichweite 2,16 Mio. Unique User + 20,7 % (zum Vorjahr)

Zum Vergleich 2007-III
Platz 40
Reichweite in %: 4,5 %
Netto-Reichweite: 1,79 Mio. Unique User

Die neue Anschrift:

Süddeutsche Zeitung
Hultschiner Straße 8
81677 München

Tel.: 089/2183-0
Fax: 089/2183-787

Online-Werbung / Mediadaten
(zur Zeit noch) via Quality Channel

Tuesday, November 04, 2008

Zur VDZ-Herbstumfrage 2008

Aus den Umfrageergebnissen - auswertbare Antworten 81 - Ergebungszeitraum Anfang September bis Anfang Oktober
(bei Herrn Norbert Rüdell angefragt, und schon beantwortet): (die neuen Ergebnisse sind eingearbeitet)

Vertriebserlöse 2008 vs 2007
4 % deutlich besser
30 % etwas besser
27 % gleich
31 % etwas schlechter
5 % deutlich schlechter
(4 % keine Angaben)


Anzeigenerlöse 2008 vs 2007
7 % deutlich besser
25 % etwas besser
25 % gleich
31 % etwas schlechter
10 % deutlich schlechter
(2 % keine Angaben)

Onlineerlöse 2008 vs 2007
21 % deutlich besser
35 % etwas besser
22 % gleich
2 % etwas schlechter
0 % deutlich schlechter
(20 % keine Angaben)

Ertragsituation 2008 vs 2007
7 % deutlich besser
23 % etwas besser
23 % gleich
31 % etwas schlechter
10 % deutlich schlechter
(5 % keine Angaben)

via / mehr auf Horizont.net , der VDZ Pressemitteilung, und Kress

Ganz persönlich:
Die Veröffentlichungsgeschichte zur VDZ Herbstumfrage ist ein gutes Beispiel dafür, warum mir Zeitungs- und Zeitschriften lesen keinen Spass mehr macht. Es braucht viel zu viel Zeit die gewünschten Informationen durch Abwarten zu sammeln:

- 10:34 erste Kenntnisnahme im Feedreader VDZ - o.k. im Text einige versteckte Zahlen und viele Frage
- 13:09 zweite Kenntnisnahme im Feedreader horizont.net - im Text gibt es mehr Zahlen zu beser / gleich / schlechter und frage mich, was ist mit dem Rest?
... (taucht in Kurzform auf verschiedenen Feeds auf, ohne zusätzliche harte Informationen)
- Lese die VDZ-Pressemitteilung auf vdz.de und suche nach Links
- 14:09 Kress.de (via Feedreader) - finde dort ein paar ergänzende Angaben, trage diese nach
- 14:34 Veröffentliche hier, dass was ich bisher extrahiert habe zum Jahr 2008
- 14:42 Schreibe die Norbert Rüdell (VDZ) an und bitte um ergänzende Angaben
- 17:05 VDZ / Eva-Annabella v. der Schulenburg antwortet meine technischen Fragen zum Herbstmonitor und schickt die Präsentation der Jahrespressekonferenz [Danke!]

Ich ergänze den ersten Beitrag und schreibe
- 17:36 den Beitrag mit den Prioritäten und der Einschätzung der Wirtschaftlichen Lage für 2009

Publishers: Make Internet & Mobile Service Provider and the GYM's Pay

Peter Osnos wrote on November 3, 2008 on The Century Foundation:

"There was a lot of major news last week, but for the media business nothing was more important than Google’s settlement with book publishers of law suits challenging the right to digitize copyrighted books for search and distribution without paying for them. Google will pay $125 million to the plaintiffs, publishers, and authors, and will cover legal fees for what was a protracted haggle ..."

"... the major point is that Google has now conceded, with a very large payment, that information is not free. This leads to an obvious, critical question: Why aren’t newspapers and news magazines demanding payment for use of their stories on Google and other search engines? Why are they not getting a significant slice of the advertising revenues generated by use of their stories via Google?"

"Google makes a fortune. The leading Internet service providers and telecommunications giants like Verizon are doing fine also (Verizon’s profits were up 31 percent in the third quarter of 2008). But key providers of the news that flows through their digital services are being asphyxiated to an extent that is a massive threat to our information culture, a pillar of our democracy. It’s that serious ..."


The end of free?
For the User / Customer the Internet is not free. They invest their time and spend quite some money (which goes to the Internet / Mobile Service provider).

If Google makes (or spends money e.g. Book project) , Google should not only pay the author /content provider but also the user / reader ( so rightly, Harvard dropped out of the scanning program, this is not anymore a part of free)

For advertisers advertising was never free. Their advertising money which goes from and with 'content' and should be shared between the content provider / author, the reader / user and the provider of this services?

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