Showing posts with label Copyright. Show all posts
Showing posts with label Copyright. Show all posts

Thursday, August 01, 2013

Heute ist das 8. Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes [im Folgendem: #LSR] in Kraft getreten



V. Das Leistungsschutzrecht wurde im BGBL Nr. 23. 14-Mai-2013 
IV. Das Leistungschutzrecht wurde im Bundesrat am 22. März 2013 durchgewinkt 
III. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger im Bundestag am 1. März 2013 beschlossen (PDF)
II. Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger (am 29. August 2012 im Kabinett beschlossen)
I.  Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger - Referentenentwurf vom 13. Juni 2012 (kommt) 


Google hat mit seiner Opt-In Lösung (Zustimmung, kostenfrei) für Google News die möglichen Folgen vorerst gelöst. Viele Andere können (manche wollen) sich den Aufwand nicht leisten über Opt-In, rechtsverbindliche Einzelvereinbarung, Freistellung für jede Quellennutzung Rechtssicherheit zu erlangen (und die Vorgänge zu pflegen). 1

Die Verbände (u.a. der VDZ) haben ihren Mitgliedern geraten, die Opt-In Option von Google - unter Vorbehalt und bis auf weiteres - wahrzunehmen und diskutieren über die Einrichtung, Beauftragung einer Verwertungsstelle für Ansprüche aus dem #LSR. Die meisten Mitglieder von BDZV und VDZ und soweit das schon ersichtlich ist, alle, der besonders laut nach dem #LSR für Presseverlage schreienden und dafür Lobbyarbeit betreibenden Verlage sind auch heute freiwillig, kostenfrei (für Google) bei Google News.

Das 8. Änderungsgesetz ist im Zusammenhangen mit dem #LSR der Presseverleger alles andere als eindeutig. Wir erinnern uns an die Anhörungen, Ausschuss- und Bundestag-Sitzungen, an zahlreiche Änderungen vom ersten Entwurf bis zu Beschlussvorlage, an die Antwort aus dem Ministerium zur Aufforderung das Änderungsgesetz doch eindeutiger zu formulieren: Wir machen die Gesetze und für Interpretationen sind bei uns in Deutschland die Gerichte zuständig.

Und das kann, wie wir wissen dauern, viel Zeit und Geld kosten und es muss mehrere "Opfer" geben die sich die "Interpretation" auf dem Gerichtsweg erstreiten, damit wir in ein paar Jahren (vielleicht) wissen, was denn der Wille des Gesetzgebers war.

Und was machen Anwälte und Richter um den Willen des Gesetzgebers (oder/und der Lobbyisten) zu erkunden, man schaut sich die Entwürfe zu den Gesetzen, die Protokolle und Stellungnahmen an. Am Anfang stand dort u.a., dass im Sinne dieses Gesetzes "Blogs die im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen" gewerblich sind. Deshalb werden wir in diesem Blog, auf Facebook und Twitter weiterhin auf Links und Headlines, Links und Snippets und Links, Headlines und Snippets aus deutschen Presseverlagen verzichten.

Falls einer der werten Presseverlage, die Verbreitung seiner Beiträge wünscht und mir unaufgefordert eine rechtsverbindliche Freistellung für die Nutzung von Snippets und Textauszügen und Deep-Links zusenden will... meine Koordinaten finden Sie unter Touchpoints bzw. im Impressum.

Hinweise zum Nachschlagen:

Bundesgesetzblatt Teil I 2013: Nr. 23 14.05.2013 S. 1161
Auffinden [unter Bundesgesetzblatt Teil I; Jahr; Ausgabe 23; 4. Position]
----> oder User friendly, mit einem Klick (PDF)

Linkpage DIP Deutscher Bundestag LSR Dokumentation

Linkpage des Bundesgerichtshofs zu LSR Entwürfen und Stellungnahmen

Friday, February 17, 2012

Everything is a Remix (Part 4)

Kirby Ferguson says,
"Our system of law doesn't acknowledge the derivative nature of creativity. Instead, ideas are regarded as property, as unique and original lots with distinct boundaries. But ideas aren't so tidy. They're layered, they’re interwoven, they're tangled. And when the system conflicts with the reality... the system starts to fail." 
 

Everything is a Remix Part 4 from Kirby Ferguson on Vimeo.

Part 1 | Part 2 | Part 3

Thursday, March 04, 2010

LfM-NRW: Expertise zu 'Internet-Devianz' und dem Begriff 'Raubkopierer' (aus 2009)

Wer hat eigentlich den Begriff "Raubkopie, Raubkopierer" in die Welt gesetzt und warum wird dieser Begriff so unreflektiert für alle Verstöße im Dunstkreis des Urheberrechts und verwandter Rechte benutzt?

[Raub = die gewaltsame Wegnahme fremder Sachen]

auf Twitter & Facebook in die Runde gefragt, weil ich mich mal wieder geärgert habe, wie kritiklos gezielt gesetzte Begrifflichkeiten Einzug in den Sprachgebrauch übernommen werden und dann auch nie wieder hinterfragt werden.

In seinem Kommentar auf Facebook hat Matthias Spielkamp @spielkamp einen Beitrag auf dem Immateriblog verlinkt, der im April 2009, genau dieses, auf der Basis einer LfM NRW Expertise behandelte:

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen: Expertise zu “Internet-Devianz”
“Deviantes” Verhalten ist eines, das von einer Norm abweicht. Wer diese Norm setzt, wie Devianz zugeschrieben wird, ist ein interessanter Vorgang, der von vielen Faktoren, Machtverhältnissen, Akteuren abhängt. Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hat eine Expertise zu “Internet-Devianz” (PDF) erstellen lassen, die sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, wie “Raubkopierer” erschaffen wurden – ein Begriff, der in keinem Gesetz auftaucht -, und welche Folgen das hat:

Zusammengefasst heißt dies, dass die öffentlichkeitswirksame Kampagne das Ziel der „Kriminalisierung“ von so genannten „Raubkopierern“ verfolgt und wohl auch erreicht hat. Eine differenzierte Debatte über Fragen des Urheberrechts, der Verwerterinteressen und über den freien Zugang hat ihren Weg in die Öffentlichkeit nicht im gleichen Maße gefunden. Kritiker der Gesetzesnovelle bemängeln, dass die Rechte des Verbrauchers und nichtprofitorientierter Einrichtungen zugunsten von wirtschaftlichen Interessen eingeschränkt wurden. Verstöße gegen Verbote und Gebote werden ab Januar 2008 als gesetzeswidrig und auch als deviant sanktioniert. Übrig bleibt die Grauzone derer, deren Rechte nicht abgeschafft, aber auch nicht explizit im Gesetz verankert wurden. Ein deviantes Verhalten ist hier – auch ungewollt – schnell möglich.

Später im Beitrag zitiert Matthias dann Franz Schmidbauer (www.Internet4Jurists.at) mit
“Auch der Begriff “Raubkopie” ist eine Erfindung der Musikindustrie mit dem Ziel, ein allfälliges Vergehen der untersten strafrechtlichen Deliktsebene (wenn überhaupt) auf die Ebene eines Kapitalverbrechens (Raub) zu hieven. Ich weigere mich daher, im Zusammenhang mit unerlaubten Vervielfältigungen von “Raubkopien” zu sprechen und fordere auch alle seriösen Juristen auf, sich nicht von der psychologischen Kriegsführung der Musikindustrie vereinnahmen zu lassen. Diese Methode, den Stellenwert eines Deliktes unter Umgehung des Gesetzgebers zu ändern, ist in einer demokratischen Gesellschaft nicht tolerierbar. Das ständige massive Lobbying eines Industriezweiges beim EU-Gesetzgeber ist ohnedies schon schlimm genug.”

via / mehr auf Immateriblog.de [sorry, für das umfängliche Zitat]

Ich plädiere dafür, dass all Menschen Guten Willens, dieses Unwort nicht mehr gebrauchen, das - jedenfalls verbal - 80+ % der jungen Leute und immensen Anteil der Gesamtbevölkerung zu Straf-/Gewalttätern abstempelt. Deutschland einig Räuberland!

P.S.
Danke auch an alle anderen RT, DM und Kommentaroren!

Wednesday, September 16, 2009

Im buchreport: Thomas Hoeren zu Verlegerinitiativen und Urheberrecht im digitalen Zeitalter

auf buchreport.de  Im Börsenverein fehlt frischer Wind (16-Sept-2009)

" ... Der Börsenverein warnt vor „Absenkung der Urheberrechtsstandards“. Zu Recht?
Nein, der Börsenverein kämpft weitgehend restaurativ um den Erhalt alter Geschäftsmodelle, in denen die Buch-Verleger monadisch im Zentrum stehen. Verleger verstecken sich hinter den Schutzstandards für  Urheber, obwohl sie noch nicht einmal eigene Rechte gegen Google und Co. haben. Sie verkennen die besonderen Bedürfnisse der Kreativen und der Nutzer, die das Internet auch als Chance für eine Verbreitung von Wissen begreifen. Es fehlt im Börsenverein der frische Wind.

Welche Urheberrechtsregelungen in der EU passen nicht ins „digitale Zeitalter“?
Zugunsten der Kreativen gilt es zum Beispiel, deren vertragliche Position gegenüber den übermächtigen Verwertern zu schützen und etwa durch eine verstärkte AGB-Kontrolle Rechtebuyouts zu verhindern. Auch bedarf es einer starken Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften. Zu­gunsten der Verleger sollte über die Anerkennung eines eigenen Leistungsschutzrechts nachgedacht werden. Zugunsten der Nutzer und der Allgemeinheit gilt es, der ständigen Ausdehnung des Urheberrechts entgegenzuwirken und es wieder auf einen Kernbestand wirklich kreativer Inhalte zu beschränken ..."

Friday, September 04, 2009

The Authors Guild: The Google Settlment is a Good Thing for Readers + Authors

From The Authors Guild Website:

Amazon Accuses Someone Else of Monopolizing Bookselling

September 2, 2009.

Amazon made it official today, filing a brief in the Google case claiming that someone else might gain a monopoly in bookselling.  It seems we're compelled to state the obvious:

Amazon's hypocrisy is breathtaking.  It dominates online bookselling and the fledgling e-book industry.  At this moment it's trying to cement its control of the e-book industry by routinely selling e-books at a loss.  It won't do that forever, of course.  Eventually, when enough readers are locked in to its Kindle, everyone in the industry expects Amazon to squeeze publishers and authors.  The results could be devastating for the economics of authorship. 

Amazon apparently fears that Google could upend its plans.  Amazon needn't worry, really:  this agreement is about out-of-print books.  Its lock on the online distribution of in-print books, unfortunately, seems secure.

The settlement would make millions of out-of-print books available to readers again, and Google would get no exclusive rights under the agreement.  The agreement opens new markets, and that's a good thing for readers and authors.  It offers to make millions upon millions of out-of-print books available for free online viewing at 16,500 public library buildings and more than 4,000 colleges and universities, and that's a great thing for readers, students and scholars.  The public has an overwhelming interest in having this settlement approved.
and I would add, the Google Settlement could be also good for book publishers and libraries!

Btw.,
How many readers, how many authors are around our policy maker find negligible in securing the traditional business of a few? Example: Brigitte Zypries legal 25 pg. briefing to the court  despite the election in Germany coming up, soon.

Postscriptum:
Germany Declares War

Germany Lashes Out Against Google Books Deal

by Brennon Slattery (Sep 2, 2009 4:41 pm)
First, three major U.S.-based companies railed against the Google Books settlement. Now an entire country says nein! The German government filed a complaint in U.S. courts yesterday warning lawmakers that the Google Books deal could have an international impact on copyright law, privacy, and the rights of German authors ...

Saturday, August 15, 2009

Über das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem Heidelberger Appell

Eine studierenswerte Analyse zum Heidelberger Appell, ein Beitrag des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages (Autoren: Roger Cloes und Christopher Schappert) zur urheberrechtschutz und Leistungsschutz-Diskussion.

Abgearbeitet am sog. "Heidelberger Appell" insbesondere im Zusammenhang mit der Google Buchsuche und (dem ganz anderen) Themenkomplex des Open Access. Ein Beitrag der zu einer versachlichung (und Richtigstellung) beitragen könnte (wenn man nur wollte) und der zu mehr Ehrlichkeit und Transparenz aufruft.

Lesenswert! (18 Seiten, PDF)

via @trendschauD

Interesting reads:
Why I believe in the link economy
Chris Ahearn, President, Media at Thomson Reuters to use and link Reuters stories (and how) - specially the once abandoned by AP, the signers of the Heidelberger Appell and the Hamburger Declaration .

Monday, August 03, 2009

Using 4 Words from AP is 'Fair Use'

If you use 5 an more words from AP's vocabulary [the German word 'Sprachschatz' anticipates AP's interpretation long time ago] you've got to pay (according to AP)



via / more at Mashable

I consider to move into the dictionary business, any offers?

Previous post
AP Doesn’t Know Its Protection Tech Doesn’t Protect

Wednesday, July 29, 2009

AP Doesn’t Know Its Protection Tech Doesn’t Protect

hNews doesn't do the job as shield against unauthorized use of content. Cutting and pasting AP content will remove all underlying code ... more



"Nothing in copyright law requires a blogger or commenter to include the meta-tags if they use an excerpt in a blog post. In fact for a blogger to comply, they’ll have to do more than just cut and paste – they will have to view the source code on a newspaper’s site, search through the HTML and javascript to find the text of the story and its micro-formats. Once the thief has gone to this trouble the purloined story will call home to report where it is being re-printed, via a Web Bug url embedded in the story. Only then would The News Registry even be aware of this use."
The AP campaign is more less a Stop-Signal for Dummies and those who don't care, anyway.

via Martin Stabe

Friday, July 17, 2009

Thomas Hoeren: “Schon der Kampfbegriff Geistiges Eigentum ist falsch”

im Interview mit Fiete Stegers: Wir brauchen dringend ein Gleichgewicht und eine Interessensausgleich zwischen Urheber - Rechteverwerter - Nutzer ... (8:18 Min)



Thomas Hoeren ist Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf, hat den Lehrstuhl für Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universtät Münster inne und ist außerdem Mitglied in etlichen internationalen Gremien und Fachausschüssen zum Thema.

Elektrischer Reporter Episode 143

Thursday, July 09, 2009

166, darunter 148 deutsche Verlage unterzeichnen "Hamburger Erklärung"

Heute hat der Europäische Verlegerrat (European Publishers Council, EPC) der EU-Kommission die "Hamburger Erklärung zum Schutz des geistigen Eigentums" überreicht.

Die Hamburger Declaration

Die Unterzeichner

Die Initiative richtet sich, so schreibt Silja Elfers, insbesondere gegen Suchmaschinen und anderen Content-Aggregatoren, die mit" dem geistigen Eigentum von Verlagen" Erlöse erzielen ... da darf man schon einmal fragen, mit was Verlage eigentlich Erlöse erzielen und ob "Leistungsschutzrechte" gleich "Rechte an geistigem Eigentum sind" sind?

Ob die Unterzeichner wissen, was sie da quergeschrieben haben?

via / mehr auf horizont.de

Tuesday, June 02, 2009

Nationaler Notstand: Der Widerstand gegen Google-Internetbibliothek-Pläne formiert sich

berichten Daniel Delhaes und Hans-Peter Siebenhaar auf Handelsblatt.com

Der Widerstand der Anbieter und Vermarkter gegen die Pläne des US-Konzerns Google beim Aufbau der World Library formiert sich. Der Kampfauftrag an die VG Wort erteilt. Der 'Presse'-Staatsminister Bernd Neumann ist sowieso dafür/dagegen. Gut, dass bald Wahlen sind und verkürzte, populäre Statements besonders gerne genutzt werden. Frank-Walter Steinmeier’s “so geht das nicht” werden andere schon bald zu überholen versuchen …

Wie wärs, wenn man auch mal an die Kunden denkt?

Alle Verlage werden verpflichtet Werke deren Rechte sie halten (und halten wollen), die sie nicht mehr auflegen (wollen) auf eigene Kosten einzuscannen und in einer Art National-Bibliothek gegen eine Library Card [pauschal bezahlt] zur Verfügung zu stellen - die Einnahmen werden nach Aufruf / Abruf an die Autoren & Verlage distribuiert ...

P.S.
Falls einem Verlag das Scannen eines Werkes zu aufwendig ist, fällt das Recht an die Autoren bzw. deren Erben zurück und nach Ablauf an die National Library als Wahrer des nationalen Kulturguts ...

Dort kann man sich ja dann auch wieder als Sponsor und/oder Vermarkter Google (oder XY) ins Boot holen. Über das Netzwerk der National Libraries sind dann wieder alle Werke im Handel oder aber in den Bibliotheken verfügbar / abrufbar.


Früherer Post [Februar 2009]
I am still wait for the announcement of the 'My Online Library Card' which allows me / offers me to ...

 

Saturday, April 11, 2009

AP's new FAQ about Protecting Everyone’s Property

How AP does interpret and wants you to see its initiative to affirm the value of original news reporting and protect the news industry’s content from being misappropriated online and making it easier for consumer to access and engage with news content in more robust ways ... interesting, would it work for everyone?

e.g.
[Quote, I hope this o.k. under the new rules about AP's fair use interpretation!?]
Is this aimed at Google? At Bloggers?
No. It is not aimed at any one company or Web site, [but everyone, ].

So what we are doing in today’s world where everyone is a newsmaker and news'consumer'? Can we adapt these rules of "licensed use of original news" to everyone, who should deal with it and how can we make it work?

According to Internet World Stats we have this days about 1.6 Billion Internet User and if only, lets say 50 % of them are active in news making, news gathering and news distribution, we have to handle the "rights of 800 000 000 individuals" in a "more constructive way" as AP is putting it.

Do we really need, as AP spells it, legal and legislative help to prolong the old rules? Or, do we need to understand, that the old rules protecting foremost the news gathering and news distribution industry does not fit what we have, what we need today to [Quote] 'make it easier for consumer to access and engage with news content' and protect the right of news makers, journalists and news consumer? What you think?

via twitter

Earlier
AP senkt Abo-Gebühren und will gegen Piraterie vorgehen

AP Seems Shocked to Discover Its Own YouTube Channel

AP's effort to define what 'fair-use' should mean for AP's lawyer, websites and bloggers

Thursday, April 09, 2009

Cory Doctorow: Erfolg durch Kopieren

Der Science-Fiction-Autor und Blogger Cory Doctorow im Gespräch mit Werner Pluta auf Golem.de

Ausschnitte aus dem Interview [Englisch]


zum Beitrag auf Golem.de

Friday, November 14, 2008

A Shared Cultur by Jesse Dylan (Video)

Creative Commons makes executing your rights and and terms of sharing, simple.



Support Creative Commons pursuing the culture of sharing.

A Shared Culture by Jesse Dylan is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike (CC BY-NC-SA) 3.0 US license.


more at creativecommons.org

A Shared Cultur by Jesse Dylan (Video)

Creative Commons makes executing your rights and and terms of sharing, simple.



Support Creative Commons pursuing the culture of sharing.

A Shared Culture by Jesse Dylan is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike (CC BY-NC-SA) 3.0 US license.


more at creativecommons.org

Wednesday, June 18, 2008

AP's effort to define what 'fair-use' should mean for AP's lawyer, websites and bloggers

Update 18-June-2008
AP to meet with blogging group to form guidelines on Thursday


I posted this link to Saul Hansell's article in the NYT on Facebook.

Yesterday evening , I found that they want money if you use more than five word from their copy, for commercial and from non-commercials alike



Non-Profit Pricing

Tuesday, April 15, 2008

Ein Plädoyer für Musik 2.0 - Publishing und Distribution

von Gerd Leonhard, dessen Ideen u.a. die 'einladenden und (einahmen-)verteilenden Toolbooths' im Netzwerk nicht für die Musikpublishing-Industrie, sondern auch ganz generell für die Publishing Industrie bemerkenswert sind ...



Seine Präsentation Music 2.0 als PDF (8,6 MB), sein neues Buch Music 2.0

via Nico Zorn

Wednesday, July 25, 2007

Der karge Lohn schöpferischer Arbeit



Quelle: Gowers Review of Intellectual Property

Die Grafik zeigt am Beispiel Musik-CDs ...
Statt dem Urheber / Schöpfer von Werken "besser zu bezahlen" scheint es der Industrie gelungen zu sein bei digitalen Werken und digitalem Vertrieb ihren Anteil an den Umsatzerlösen deutlich zu erhöhen. Jedenfalls in England. Und jetzt warte ich darauf, dass jemand aufsteht und kommentiert, dass dies in Deutschland anderes sei ...

mehr / via Robert Basic: Was Musiker "verdienen"

Gerade selbst 'erlebt':
Ich will bei einer deutschen Regionalzeitung Fotos für den privaten Gebrauch bestellen, die ein Fotoreporter für einen Betrag zur Eisernen Hochzeit meiner Eltern gemacht hatte. Aus der Antwort:

Eine Überstellung per E-Mail kostet 20,00 Euro je Bild.
Ein Fotoabzug in der Größe 13x18 cm kostet 5,00 Euro, in der Größe 18x24 cm 9,00 Euro.

Warum eine 'Überstellung per eMail 20 Euro und ein Fotoabzug und Zusendung per Post 5 bzw. 9 Euro kosten soll, kann ich nachvollziehen.

Trotzdem, wenn der Verlag geantwortet hätte, bei einer digitalen Kopie erhält unser Fotograf Thomas Obermeier 10 Euro und bei Zusendung eines Papierabzugs 0 Euro (wg. der Kosten für Abzug, Versand, usw.) hätte ich bestellt, so aber bleiben die Fotos im Archiv.

Meine Meinung:
Ich denke, man kann den Käufern/Nutzern von schöpferischen Werken erklären, dass es ein Gebot der Fairness ist, den Urheber zu 'bezahlen'. Wenn aber in der Herstellung und Vertrieb 90 % (und manchmal mehr) hängen bleiben, dann braucht man sich nicht wundern, dass immer mehr 'Freiwillige' Herstellung Marketing und Vertrieb übernehmen , vielleicht sollte die Musik- und Medienindustrie für dies externe Dienstleistung ein angemessenes Entlohnungsmodell entwickeln?!

Sunday, June 24, 2007

Good Copy, Bad Copy

A great documentary about the current state of copyright and culture from Denmark
Denmark 2007, English, about 59 Min., 698 MB

Featuring
DR LAWRENCE FERRARA, Director of Music Department NYU
PAUL V LICALSI, Attorney Sonnenschein
JANE PETERER, Bridgeport Music
DR SIVA VAIDHYANATHAN, NYU
DANGER MOUSE, Producer
DAN GLICKMAN, CEO MPAA
ANAKATA, The Pirate Bay
TIAMO, The Pirate Bay
RICK FALKVINGE, The Pirate Party
LAWRENCE LESSIG, Creative Commons
RONALDO LEMOS, Professor of Law FGV Brazil
CHARLES IGWE, Film Producer Lagos Nigeria
MAYO AYILARAN, Copyright Society of Nigeria
OLIVIER CHASTAN, VP Records
JOHN KENNEDY, Chairman IFPI
SHIRA PERLMUTTER, Head of Global Legal Policy IFPI
PETER JENNER, Sincere Management
JOHN BUCKMAN, Magnatune Records
BETO METRALHA, Producer Belem do Para, Brazil
DJ DINHO, Tupinamba Belem do Para, Brazil


Directed by:
ANDREAS JOHNSEN
RALF CHRISTENSEN
HENRIK MOLTKE


The trailer comes via blip.tv


The Good Copy Bad Copy Website

The Full Movie at The Pirate Bay (Torrent, XviD)

via Ian Forrester at Cubicgarden.com
Related Posts with Thumbnails