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Wednesday, June 15, 2016

PPA Publishing Futures 2016: Business Media today and two years ahead (Part 2)

Part 1: UK Business Information Sector according to Outsell Inc. (2013), AA/WARC, and PPA
Part 2: PPA Publishing Futures 2016: Business Media today and and two years ahead

UK's Professional Publishers Association (PPA) has commissioned Wessenden Marketing to carry out this annual PPA Member Tracking Surveys, for the seventh time. The results for 2016 for B2C and B2B where published in the report PPA Publishing Futures 2016 (exclusive for PPA members).

It takes a “near futures” view, looking at current activities of PPA members and those planned for two years out. 

A total of 61 PPA member participated in this online self-completion survey. Thereof 29 in the core business of consumer media, 26 in B2B media and 6 in customer media and others activities.

With the kind permission of PPA we share some findings with our reader in Germany / D-A-CH, in Europe, in Asia and ROW interested and/or active in the B2B Media and Information Sector.


Here is how these participants see and plan the near future of publishing...
(a small selection of the 62 page report)

Participants Action Plans
Breakdown of Change Action Plan Priorities (Score scale 1 to 10)

6.4 Developing existing products 

7.9 Digital products
7.0 Multi-platform ad packages
6.1 Print products
5.8 Improving live event activities
5.3 Developing overseas opportunities

5.4 Business streamlining

6.5 Improve the efficiency of internal processes and practices
6.3 Investing in IT and technical infrastructure
6.1 Bringing in new staff with new skills & experience
6.0 Changing internal culture and attitudes
6.0 Retraining existing staff
4.4 General cost- cutting
2.7 Headcount reduction

5.1 Developing new revenue

6.5 Launching new digital products
5.7 Create new Live events
5.2 Moving in to new areas of activity
4.3 Launching new print products
3.6 Growing through acquisition


B2B Participants Revenue Map


This chart shows the balance between print and digital activities. Each dot on the B2B print-digital revenue maps represents a participant company.

- the horizontal axis shows the % of total company revenues coming from print products (both own brand and customer publishing).
- the vertical axis shows the % of total company revenues coming from digital products (own brand + customer publishing + digital service).

Participants Revenue Profile

and anticipated revenue shifts - 2 years from now -


Based on the profile of activities and a percentage of total revenues as of now and estimates for two years ahead, participants see on average a decline on adsales + sponsorship for their print brands (-6.6 %) and a more less stable copy sales (-0.2 %). In digital brands the hope for increase in sponsorship / native ads (+2.3 %), ad sales (+1.4 %) and expect less development in paid content (+0.9 %) and eCommerce (+0.2 %). With the exception of data services (+1.4 %) and Live events (1.0 %) all in all a pretty timid picture for B2B (and not much better for B2C either).


Participants Investment Focus for the next 12 Month




Respondents were given 19 different areas of digital activity and were asked to grade them on a scale of 1 to 10, according to two different criteria:
- Investment Focus: the amount of time and/or money that will be devoted to the activity over the coming 12 months.
- Financial Importance: the anticipated financial return in revenue/monetization from the activity over the coming 12 months.

And for better assessment of the spread of expectations

The all Participants Activity Map



Related Links

Publishing Futures 2016: PPA members growing in confidence at a time of radical change

Wessenden: PPA Publishing Futures Executive Summary 2014 (PDF

Monday, May 23, 2016

Die Neuvermessung des B2B Medien- und Informationsmarkt in Deutschland

Über die von Schickler - im Auftrag der Deutschen Fachpresse - errechneten neuen Bezugsgrößen zur Bestimmung des B2B Medien- und Informationsmarkt in Deutschland hatten wir schon im Rahmen der Kongressberichterstattung #FPK16 geschrieben.
Die Blickerweiterung von der bisherigen Fachpresse-Statistik (Marktvolumen 3,4 Mrd. €) auf den neu definierten Gesamtmarkt (Marktvolumen 28,3 Mrd. €) tut mental für eigene Vorstellungswelt der Fachmedien gut und weckt hoffentlich auch Begierlichkeiten mehr Leistungen für das eigene Zielpublikum anzubieten und zu realisieren (und monitarisieren).

Es dient aber auch dazu Steilvorlage für die Kommunikation mit Kunden, mit den Mitspielern im ECO-System, der Politik und angrenzenden Verbänden und Playern.

Es ist eine erste Darstellung des Gesamtmarktes, den es lohnt zu verbessern und weiterzuentwickeln...
  mehr

Doch wie hat die Schickler Unternehmensberatung das Kommunikationsangebote für berufliche Nutzer und Nutzung geclustert, erfasst, analysiert, abgegrenzt und zusammengefügt? Das zeichnen wir hier noch einmal nach, auch als Referenzpunkt für sicher anstehende Kommentare und Korrekturen sowie für die Weiterentwicklung des Modells, der Analyse und der Zuordnung.

Das  B2B Clustermodell 'B2B Medien und Informationsmarkt'
aufgeteilt in zwei Kategorien und jeweils 3 zugeordneten Marktsegmenten
- diese überschneiden sich gelegentlich und sind / waren nicht immer eindeutig abzugrenzen -






Friday, May 20, 2016

Bilanz des ZAW Werbejahr 2015: Gesamt 44,8 Mrd. €, plus 1 %, Ausblick (leicht) positiv

  • Gesamtumsatz mit kommerzieller Kommunikation: 44,8 Mrd. €, + 1 %
    (Anteil BIP 1,48 %)
  • Investitionen in mediale Werbung: 25,45 Mrd. €, plus 0,7 Prozent
    (Anteil BIP 0,84 %
  • Netto-Einnahmen (der erfassten) Medien: 15,21 Mrd. €, minus 0,8 %
    (Anteil BIP 0,5 % )

Die rückläufigen Werbe-Netto-Einnahmen betreffen ausschließlich Printmedien
  • 9,7 % Publikumszeitschriften
  • 8,1 % Verzeichnismedien
  • 6,6 % Tageszeitungen
  • 0,8 % Fachzeitschriften

Die Gesamtbeschäftigtenzahl im Bereich der kommerziellen Kommunikation für 2015 kalkuliert der ZAW (vorläufig) mit 897.800, davon knapp 39 % in der (sog.) digitalen Wertschaft



Umsätze mit kommerzielle Kommunikation
- nach Definition des ZAW -

Netto-Werbeeinnahmen der (erfassten) Werbeträger

Gesamtbeschäftigtenzahl





via / mehr ZAW

Die Stimmung für das Werbejahr ist weiter positiv. Erwartetes Wachstum: 2 %
Branchendaten aktualisiert (2015)

Thursday, April 28, 2016

Fachpresse-Statistik 2015 (III): Umsatz Digitales - Online 2006 - 2015

Da die Fachpressestatistik und der Verband bei Nachfragen nicht sehr auskunftfreudig sind (oder keine validen Daten liefern können) und unsere Rechenversuche häufig scheitern, posten wir hier was sich auf der Basis der jährlichen Umfrage, Hochrechnungen oder/und Schätzungen darstellen lässt. Veränderungen in der Zuordnung von Umsätzen über die Jahre, welche nicht ersichtlich sind und nicht kommuniziert werden, müssen leider außen vor bleiben.

Umsatz und Umsatzanteil Digital - Online von 2005 - 2015 


Umsatzwachstum Digital - Online in Mio. € von 2006 - 2015




Wachstumsraten in % nach Kategorien von 2012 - 2015



Nicht alle Entwicklungen und der Verlauf erschließen sich aus der Logik der Entwicklung am Markt. Trotzdem hoffen wir, dass die Darstellung im Abgleich mit den eigenen Unternehmensdaten und der Marktentwicklung zu Fragen anregt. Da gibt es die Vorreiter der Branche, die Zögernde, die hinten Nachlaufende und die Schlusslichter.

In der Summe und in den Kategorien sehen wir noch viel Luft und Ergebnispotenzial (nach oben).

Siehe auch
Fachpresse-Statistik 2015 - Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt
Fachpresse-Statistik 2015 (II) - Auslandsumsatz der deutschen Fachmedien


Alle Postings zur Fachpresse-Statistik von 2004 bis heute #Fachpresse-Statistik

Fachpresse-Statistik 2015 (II) : Auslandsumsatz der deutschen Fachmedienanbieter

Zugegeben, es ist nicht viel was die Fachpressestatistik der Deutschen Fachpresse über das Auslandsgeschäft der Fachmedien-Anbieter verrät. Doch nach der Prognose der Teilnehmer der Umfrage gibt es für 2016 positive Erwartungen.

Die Prognose für leicht steigend / steigende Auslandsumsätze

2015 für 2016: 18 % (darin enthalten: 12 % leicht steigend)
2014 für 2015: 12 %
2013 für 2014: 11 %
2012 für 2013: 23 %

(wurde vor 2012 nicht ausgewiesen)

Auslandsumsatz deutscher Fachmedienanbieter steigt
- bezogen auf die europäische / globale Vernetzung, m.M.n. aber viel zu langsam




Aufteilung nach Umsatzkategorien 



Insbesondere bei Umsätzen aus Dienstleistungen ein völlig unbefriedigendes Ergebnis. Aber auch im Digitalem erheblich unter den Möglichkeiten und Erfordernissen um im internationalen Fachmediengeschäft eine führende Rolle zu spielen.


Siehe auch
Fachpresse-Statistik 2015 - Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt
Fachpresse-Statistik 2015 (III) - Umsatz Digitales - Online 

Alle Postings zur Fachpresse-Statistik von 2004 bis heute: #Fachpresse-Statistik

Wednesday, April 27, 2016

Fachpresse-Statistik 2015 - Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Am 26. April 2016 hat die Deutsche Fachpresse ihre jährliche Fachpressestatistik vorgestellt. Sie basiert auf den Angaben der auswertbaren Rückläufen eines freiwilligen Kennzahlenvergleichs, Fortschreibungen und Hochrechnungen des Treuhänders Bellgardt + Behr oder/und Schätzungen. [Mehr zur Methodik]

Bemerkenswert - unter anderem:

Gesamtumsatz der Fachmedienhäuser

3,352 Mrd. Euro  + 3,2 %

Umsatz der Fachzeitschriften (Anzeigen + Vertrieb)
Anteil am Gesamtumsatz  56 %

1,877 Mrd. Euro  + 1,3 %

Vertrieb: 904 Mio. Euro  +  2,8 %
Anzeigen: 862 Mio. Euro  -  0,8 %

Umsatz mit Fachbüchern / Loseblatt-Werken 
Anteil am Gesamtumsatz  17,7 %

  594 Mio. Euro  + 1,0 %

Umsatz mit Digitalem 
Anteil am Gesamtumsatz  19,6 %

  657 Mio. Euro  + 8,6 %

Umsatz mit Dienstleistungen 
Anteil am Gesamtumsatz  6,7 %

  224 Mio. Euro  + 11,4 %

Der Auslandsanteil am Fachmedienumsatz

erhöht sich auf 17,5 % (Vorjahr 2014: 15,9 %).

Die Zahl der Fachzeitschriftentitel

3.893, plus 1,8 % zur Vorperiode (Stand 31. März 2016)


Die Fachpresse-Statistik 2015



mehr / über Deutsche Fachpresse

Fachpresse-Statistik 2015 (II) - Auslandsumsatz der deutschen Fachmedien
Fachpresse-Statistik 2015 (III) - Umsatz Digitales - Online

Alle Postings zur Fachpresse-Statistik von 2004 bis heute #Fachpresse-Statistik

Thursday, May 28, 2015

IVW Geschäftsbericht 2014/2015: Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften

Wer studiert schon gerne Geschäftsbericht? Deshalb hier ein paar Auszüge mit dem Datensatz zum IV. Quartal 2014 und im Vorjahresvergleich für Print


- Tages- und Wochenzeitungen
- Publikumszeitschriften
- Fachzeitschriften
- Kundenzeitschriften

 
Tageszeitungen



Quelle:Jahresbericht IVW 2014/2015

Wochenzeitungen

Thursday, May 21, 2015

Deutsche Fachpresse kürt in Frankfurt die Fachmedien des Jahres 2015

Die Gewinner des Jahres 2015 - in 9 Kategorien - sind

Bester Award
CERES AWARD (dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag)

Bestes ePaper

Personalmagazin-App (Haufe-Lexware)

Beste Fachzeitschrift des Jahres bis 2,5 Mio. Euro Umsatz
Health&Care Management (Holzmann Medien)

Beste Fachzeitschrift des Jahres über 2,5 Mio. Euro Umsatz
MM MaschinenMarkt (Vogel Business Media)

Beste integrierte Markenführung
top agrar – Mehr Landwirtschaft! (Landwirtschaftsverlag)

Beste Neugründung
traction – Das Landtechnikmagazin für Profis (dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag)

Bester Social-Media-Einsatz
NWB Campus Blog & NWB Facebook (NWB Verlag)

Beste Website
AUTOHAUS (Springer Fachmedien, München)

Beste Workflow-Lösung
CNE – Certified Nursing Education (Georg Thieme Verlag)







Die Preisträger 'Fachmedien des Jahres' 2015

Foto: Gunther Schunk @VBM_GSchunk

via / mehr auf fachpresse.de

Wednesday, April 22, 2015

Fachpresse-Statistik 2014 (II.): die Erwartungen der Mitglieder der Deutschen Fachpresse für 2015

Erwartungen für die Entwicklung auf dem deutsche Fachmedienmarkt in 2015 - eine Ausschnittsbetrachtung via Deutsche Fachpresse.


(Teil I.) Fachpresse-Statistik 2014 veröffentlicht: Gesamtumsatz +1,3%, Fachzeitschriften +1,0%, Digital +8,2%, Services -7,8%


Erwartung zur Umsatzentwicklung in 2015



Lesebeispiel:
Die Erwartungen der Teilnehmer der Befragung an den Umsatz für Fachzeitschriften und Fachbücher liegen unter der Vorjahresprognose. Zugenommen hat die Zuversicht das der Umsatz mit Digitalen Medien wächst und mit Dienstleistungen wachsen (muss).

Erwartung zur Ergebnisentwicklung in 2015


Lesebeispiel:
Die Ergebniserwartungen der Teilnehmer der Befragung liegen auf Vorjahresniveau. Leider wurde die Frage nach der Höhe der geplanten verlegerischen Investitionen nicht gestellt (oder nicht beantwortet).

Erwartungen für das internationalem Geschäft



Lesebeispiel:
In die Entwicklung des internationalen Geschäfts setzen die Teilnehmer der Befragung keine großen Erwartungen und haben mehrheitlich wohl auch keine Strategie und keine Pläne.

Erwartungen bezüglich Mitarbeiterentwicklung in 2015




Lesebeispiel:
Gegenüber 2014 planen deutlich weniger Teilnehmer der Befragung eine Reduzierung des Mitarbeiterstammes, ein kanppes Drittel plant Neueinstellungen.

Quelle: Fachpresse-Statistik 2014 der Deutschen Fachpresse (Alle Charts)

Fachpresse-Statistik 2014 veröffentlicht: Gesamtumsatz +1,3%, Fachzeitschriften +1,0%, Digital +8,2%, Services -7,8%

Verlagsangebote und Ergebnisse im Jahr 2014 sowie die Erwartungen für das Jahr 2015 auf dem deutsche Fachmedienmarkt - eine Ausschnittsbetrachtung via Deutsche Fachpresse.

Umsätze der Deutschen Fachmedienhäuser in 2014 vs. 2013


Lesebeispiel:
Der Gesamtumsatz der deutschen Fachmedienhäusern erhöhte sich 2014 um 1,3 % auf 3,247 Milliarden Euro.

 
Ergebnisentwicklung der Deutschen Fachmedienhäusern in 2014 vs. 2013


Lesebeispiel:
Die von den Befragungsteilnehmern gemeldeten Jahresergebnisse liegen unter dem Durchschnitt derer des Vorjahresergebnisses.

Wednesday, June 18, 2014

Anmerkungen zum ZAW Jahrbuch Werbung 2014: BIP, Äpfel + Birnen, die Medien glauben (II.)

Inzwischen konnte ich ein wenig im ZAW Jahrbuch - Werbung 2014 blättern und finde das Kompendium ist weiterhin ein nützliches Nachschlagewerk über (verfügbare) werbestatische Daten in Deutschland (leider noch immer nicht digital). Es bietet auf rund 360 Seiten (deutlich verschlankt) vor allem Statistiken, Daten und Adresse der Werbewirtschaft und ihrer Verbände. Einen Mix aus Äpfel und Birnen oder wie internationale Mitleser sagen würden, Äpfel und Orangen und wie in den vergangenen Jahren werden ausgewertete Daten zu erfassbaren Daten. In 2014 inkl. Sponsoring (FASPO), Werbeartikel (GWW Daten), Werbung per Post (Deutsche Post) und Suchwortvermarktung (BVDW Daten).

Aus dem Inhalt 
Werbewirtschaft in Zahlen
Volkswirtschaftliche Faktoren, Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger 2013, Arbeitsmarkt Werbewirtschaft, deutsche Werbewirtschaft im internationalen Vergleich

Werbepolitische Entwicklungen in Deutschland und der EU
Wettbewerbsrecht, Verbraucherpolitik, Kinder, Datenschutz, Audiovisuelle Medien, Energiekennzeichnung, Lebensmittel, Alkoholhaltige Getränke, Tabakprodukte, Glücksspiel, Kosmetische Produkte, Arzneimittel, Finanzdienstleistungen

Selbstregulierung der Werbewirtschaft
Deutscher Werberat, Deutscher Datenschutzrat Online-Werbung (DDOW), Clearingstelle Online-Werbung und Urheberrecht (COWU), internationale Werbeselbstkontrolle

Branchen der Werbewirtschaft
Alkoholfreie Getränke, Anzeigenblätter, Arzneimittel, Auskunfts- und Verzeichnismedien, Außenwerbung (Out of Home), Automobilindustrie, Brauwirtschaft, Dialogmarketing, Digitale Werbewirtschaft, Druck- und Medienindustrie, Einzelhandel, Fachzeitschriften, Fernsehwerbung, Finanzdienstleistungen, Glücksspiel, Kinowerbung, Kommunikationsagenturen, Lebensmittelwirtschaft, Markt- und Sozialforschung, Mediaagenturen, Messewirtschaft, Publikumszeitschriften, Radiowerbung, Spielwaren, Spirituosen-Industrie, Sponsoring, Süßwaren, Systemgastronomie, Tabakprodukte, Werbeartikelwirtschaft, Werbefilmproduktion, Zeitungen

Werbeberufe – Berufsstände und Studienmöglichkeiten
Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V., DWG Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft e.V., Kommunikationsverband e.V., Konferenz der Akademien für Kommunikation, Marketing, Medien e.V. (KdA)

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW
Aufgaben und Strukturen, Präsidium, Mitgliedsorganisationen, Assoziierte Mitglieder, Geschäftsstelle, Freiheit für die Werbung e.V.

Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW): 
Aufgaben und Strukturen, Verwaltungsrat

Meine Empfehlung:
20 € / Studenten 10 € (plus Versandkosten) investieren und das Jahrbuch des ZAW - Werbung 2014 in das Bücherregal stellen und darauf hoffen, dass der ZAW in 2015ff den Sprung ins Digitale schafft

siehe auch:
Der ZAW macht sich Sorgen um den Werbeaufschwung in Deutschland

Ein paar zusätzliche Beobachtungen - während eines ersten Durchblätterns - hier kurz angemerkt:

BIP und Werbeinvestitionen / Werbeeinnahmen der Werbeträger

Mit den Zahlenreihen früherer ZAW Jahrbücher nicht mehr vergleichbar zeigt eine Tabelle 2009 - 2013 (BIP in jeweiligen Preisen)

einen Rückgang des Anteils der Werbeinvestitionen am BIP um 8,9 % und
einen Rückgang des Anteils der Werbeeinnahmen der Medien am BIP um 12,5 %

während im gleichen Zeitraum die Werbeinvestitionen um 4,4 % und die Werbeeinnahmen der Medien um 0,5 % gestiegen sind. (Jahrbuch 2014, Seite 6)

Nettowerbeeinnahmen der erfassbaren [Anmerkung d.V.: erfassten) Werbeträger in Deutschland

Im ZAW Handbuch werden die z.B.

die Nettowerbeeinnahmen des Fernsehens für 2013 mit 4,125 Mrd. €, plus 2,2 % angegeben, während der Nielsenwerbetrend per Dezember 2013
von Bruttowerbeeinnahmen des Fernsehens für 2013 von 11, 336 Mrd. €, plus 5,7 % berichtet,

also eine brutto / netto Differenz von 65,6 % ausmacht, so man denn Äpfel mit Birnen vergleichen will.

Ein anderes Extrem - in umgekehrte Richtung - ist der Ausweis bei den Fachzeitschriften

die Nettowerbeeinnahmen der Fachzeitschriften für 2013 mit 889,0 Mio. €, plus 3,6 % angegeben (Fachpressestatistik), während der Nielsenwerbetrend per Dezember 2013
von Bruttowerbeeinnahmen der Fachzeitschriften für 2013 von 401,4 Mio. €, minus 3,7 % berichtet
 
(was hier wohl in erster Linie mit der Ausschnittsbetrachtung (200+ Fachzeitschriften), aber deutlich macht - falls die andere Zahl stimmt - dass der Trend auch mal in die falsche Richtung zeigt.)

Glauben die Werbeträger an die positive Wirkung der Werbung (oder handeln sie jedenfalls so)

Nach den Nielsen-Werbetrends tun sie das. Zwei Beispiele

Fachzeitschriften investierten in 2013 (brutto) 116,4 Mio. € oder 29,5 % aller Werbung in Fachzeitschriften (Werbetrend, siehe oben), Platz zwei nehmen die Dienstleistungen mit 36,4 Mio. oder 9,2 % und Platz 3 der KFZ Markt mit 27,7 Mio. € oder  7,0 % ein. (Jahrbuch 2014, Seite 154)

Publikumszeitschriften investierten in 2013 (brutto) 901,8 Mio. € oder 25,9 % aller Werbung in Publikumszeitschriften (Werbetrend, siehe oben), Platz zwei nimmt die Werbung für Körberpflege mit 326,7 Mio. oder 9,4 % und Platz 3 der KFZ Markt mit 273, 6 Mio. oder 7,9 % ein. (Jahrbuch 2014, Seite 214)

P.S.
Übrigens, u.a. Mediaagenturen, Radio, TV sind wesentlich weniger überzeugt von der Wirksamkeit der Werbung, gemessen an eigenen Investitionen in (ausgewerteten) Werbeträger 

Thursday, May 08, 2014

Fachmedien: Werbeträgerstatistik und Kommunikationslösungen für B2B Märkte

Jetzt kurz vor dem Kongress der Deutschen Fachpresse bemüht sich der Verband, die Branchenpresse und die Werbestatistiker die Fachmedien ins rechte Licht zu rücken. Den Startschuss gab die Fachpressestatistik 2013, die für 2013 von Zuwächsen im Fachmediengeschäft berichten konnte (hier).

Heute erschien Horizont 2014/19 mit den Top 150 Fachzeitschriften - über die ich hier aber nicht berichten darf - denn der Erwerb für 7,29 Euro (ePaper) berechtigt nur zur ausschließlichen Nutzung zum persönlichen Gebrauch und w&v wird nicht lange auf sich warten lassen.

Zum ersten Quartal 2014 vermeldete der Nielsen Werbetrend für Fachzeitschriften ein Minus von 1,7 % (brutto) und heute weist die Werbeträgerstatistik der vertriebsunion meynen für das I. Quartal 2014 ein Minus von 1,2 % (Wert) und - 2,9 % (Seiten) aus. Die Gewinner und Verlierer zeigt die Tabelle.













































Wenn sich nächste Woche in Essen die Fachmedien-Verleger und -Manager zum Kongress der Deutschen Fachpresse treffen, kennen sie mehr oder weniger die Bilanz des ersten Halbjahrs und wir wünschen ihnen, dass die Einnahmen auf Digitalen Angeboten und Services den Rückgang im Anzeigengeschäft mehr als Ausgleichen und sie mit weitere nützlichen Anregungen für ihr Geschäft nach Hause fahren.

Das Motto des Kongress ist: Kommunikationslösungen für B2B-Märkte und da spielen Fachmedien auch zukünftig eine wichtige (aber in der Bedeutung abnehmend) Rolle. Schon angemeldet? Dann lassen Sie uns Treffen uns um gute Lösungen streiten.

Noch nicht angemeldet? Hier können Sie das hier noch nachholen!

P.S.
Mehr Info zur vu Werbeträgerstatistik gibt es hier.

Monday, May 05, 2014

Wie viele Zeitungen und Zeitschriften gibt es in Deutschland? - Ausgabe 2014 -

[letzte Aktualisierung 2-Oktober-2014]

Schon lange überfällig, ein Update im Jahr 2014 zu den im Web und dann auf diesem Blog über 12.000 mal  recherchierten Fragestellung:

Wie viele Zeitungen gibt es in Deutschland?
Wie viele Zeitschriften gibt es in Deutschland?
Wie viele Fachzeitschriften gibt es in Deutschland?
Wie viele Anzeigenblätter gibt es in Deutschland?

[...  und wie viele Zeitungen und Zeitschriften gibt es in Österreich? in der Schweiz?]

Die Zusammenfassung für Deutschland

IVW 2014-QI (gemeldet und geprüft)

   381 Zeitungen Gesamt [mit ePaper 178]

   361 Tageszeitungen und Sonntagszeitungen   [mit ePaper 175]
     20 Wochenzeitungen [mit ePaper 3]

   842 Publikumszeitschriften [mit ePaper 66]

1.137 Fachzeitschriften [mit ePaper 10]

Laut ADA / BVDA (per 1-Januar 2014)
1.406 Anzeigenblätter

Nach Angaben der Verbände bzw. eigene Schätzungen

Zeitschriften Gesamt: ca. 11.000 – 12.200 Titel
(mit mind. quartalmäßiges Erscheinen)

davon
ca. 1.600 Publikumszeitschriften (laut VDZ 2014-QI: 1.587)
ca. 4.000 Fachzeitschriften (laut Deutsche Fachpresse 2013: 3.800 Titel)
ca. 4.400 Wissenschaftliche Zeitschriften (geschätzt)
ca. 1.000 - 2.200 Fachtitel aus Klein- und Kleinst-Verlagen (geschätzt)


Im Detail ...

Monday, April 07, 2014

VDZ Jahrespressekonferenz 2014. Trendumfrage dokumentiert eine insgesamt 'Stabile Entwicklung'

Heute vormittag hatte der Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) zur Jahrespresskonferenz geladen ...

Gesamtumsatz deutscher Zeitschriftenverlage 
- über alle Geschäftsfelder - weltweit
14,85 Mrd. EUR (Inland: 10,81 Mrd. EUR, Ausland: 4,04 Mrd. EUR)
- keine direkten Vergleichsdaten; nach bisheriger Zählart Verlagsgeschäfte: 7,5 Rd. EUR

Titel in Produktion (per März 2014)  1.587 Titeln  (per März 2013: 1.542) + 2, 9 %

Gesamt-Heftauflage - jetzt inkl. ePaper - und (trotz) Titelwachstum 'stabil'

Auflagenentwicklung Publikumszeitschriften

Verkaufte Auflage (in Mio.)

2011:  110,7
2012:  109,7
2013:  106,4 (inkl ePaper IVW)

Einzelverkauf

2011:  44,3
2012:  43,6
2013:  41,5

VDZ-Trendumfrage sagen die Verlage für 2014 voraus, dass sie im Schnitt 34 % ihrer Umsätze im Digitalen (15 %) bzw Sonstigen Geschäft (19 %) erwirtschaften (2013: 32,1 %) wollen, das bedeute

+ 14,8 % Online
-  1,5 % Anzeigen
-  0,5 % Vertrieb
+ 6,1 % Sonstiges

Nicht überraschen sehen
75% im Mobile-Geschäft einen wesentlicher Wachstumstreiber und
92% wollen sich noch stärker auf die Entwicklung mobiler Angebote konzentrieren

Hier einige ausgewählte Charts aus der Präsentation von Stephan Scherzer
















via VDZ Pressemitteilung

Slidedeck (47 Seiten, PDF)

Friday, January 24, 2014

Die verkaufte IVW Auflage (gedruckter) Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland sinkt (weiter)

Im Vergleich 2013-IV vs. 2012-IV

- 3,53 %  Tageszeitungen
- 1,05 %  Wochenzeitungen
- 3,35 %  Publikumszeitschriften
- 2,54 %  Fachzeitschriften
- 6,24 %  Kundenzeitschriften













































via / mehr auf ivw.de

Thursday, October 17, 2013

Event: VDZ Publishers' Summit + Publishers' Night 2013, Berlin | 22./23. Oktober

Meetup for Business

Noch knapp fünf Tage und dann treffen sich rund 900 Zeitschriftenverleger und Zeitschriftenmacher um einmal mehr - aus der Sicht der Branche - um die Zukunft der Zeitschriften.

Eingerahmt von den Mitgliederversammlungen der Publikumszeitschriften, der Fachpresse und der Konfessioneller Presse (am 22.10.) sowie der VDZ Delegiertenversammlung (am 23.10.) und gekrönt von der Publishers' Night mit der Preisverleihung und mit illusteren Gästen.

Regine Sixt erhält die "Goldenen Victoria 2013 für Integration"

Airbus wird ausgezeichnet mit der "Goldenen Victoria für die Europäische Idee"

Claus-Dietrich Lahrs (HUGO BOSS) erhält die "Goldene Victoria für den Unternehmer des Jahres"

Shimon Perez (Israelischer Staatspräsident) erhielt "Goldenen Victoria 2013 für das Lebenswerk"
Sie wurde bereits im August 2013 in Tel Aviv überreicht. Eine Würdigung seiner Verdienste und eine ausführliche Berichterstattung gibt es in der aktuellen PRINT&more Ausgabe

Zum Programm des Publishers' Summit 2013

Am 22.10. (Tag 1) u.a. 

Herausforderungen und Chancen für die Medien - eine neue Studie
Referentin: Renate Köcher (Institut für Demoskopie Allensbach)

ESCADA - View on Fashion 2.0
Referent: Bruno Sälzer (ESCADA)

Print und P.O.S.
Referent: Markus Mosa (EDEKA)

Orientierungsversuche in einer sich bewegenden Medienlandschaft
Podiumsdiskussion mit Mathias Döpfner (Axel Springer), Julia Jäkel (Gruner+Jahr), Renate Köcher, Philipp Welte (Hubert Burda Media), moderiert von Sebastian Turner (Falling Walls Conference)

Ab 16:15 dann vier einstündige Expertenpanels zu den 'Zukunftsperspektiven' von Journalistischen Angeboten und Formaten, Vertriebserlösen, Anzeigenerlösen sowie Organisation und Management.

Am 23.10. (Tag 2) u.a.

B2B Media - eine internationale Perspektive
Referent: Adrian Barrick (UBM)

Selbstorganisation als Entwicklungsprinzip des Gehirns + eines Verlages
Referent: Gerald Hüther (Uni Göttingen)

Nicht geschenkt - Kampf für die Pressefreiheit 
Im Gespräch Ana Lilia Pérez (Journalistin + Buchautorin) und Nina Plonka (Stern)

Die Chefredakteursrunde:
Schafft unser Journalismus politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz
Im Panel: Wolfgang Büchner (Spiegel), Giovanni di Lorenzo (Die Zeit), Jan-Eric Peters (Welt-Gruppe), Jörg Quoos (FOCUS) und Dominik Wichmann (Stern), moderiert von Jochen Kalka (WUV)

Das ausführliche Programm für VDZ Publishers' Summit + Publishers' Night 2013 gibt es hier

Für Spätkommer und Schnellentschlossenen sind noch ein paar Teilnehmerplätze reserviert! Hier geht es zur Last Minute Anmeldung.

Die Hashtags für das Publishers' Summit #PS2013 bzw. Publishers Night #PN2013.

Friday, August 02, 2013

VU Meynen Werbeträgerstatistik 2013 für Fach- und Wirtschaftsmedien Jan - Juni 2013: Umsatz - 8,5 %, Seiten - 10,3 %

Während Nielsen [DE] den Werbetrend für Jan - Juni 2013 für Fachzeitschriften mit einem Minus von -2,2 % (nach Preisliste brutto) ausweist, kommt die heute erschienene Werbeträgerstatistik der VU Meynen für das 1. Halbjahr 2013 beim Umsatz (Wert) auf minus 8,5% und nach Seiten auf ein Minus von 10,3 %, verschlechtert sich also noch einmal leicht gegenüber dem I. Quartal 2013.



Copyright by vertriebsunion meynen

Die detaillierten Daten und Informationen über das Dienstleistungsangebot der Vertriebsunion gibt es über Heike Baronello .

Zum Vergleich
Mitte Juli 2013 hatten wir hier den Ausweis des Nielsen Werbetrends für das erste Halbjahr 2013 (vs. Vorjahr) publiziert:  - 2,2 % ( I. Quartal 13: - 3,8 %).

Wednesday, April 17, 2013

Zur VDZ-Trend-Umfrage 2013 unter Verlagen der Publikums- und Fachzeitschriften sowie der Konfessionellen Presse (II)

siehe auch Blogpost zur VDZ JPK mit den Charts.

Befragungszeitraum: März 2013
Samplegröße: 50 Struktur / Zusammensetzung  unbekannt
In der Auswertung berücksichtigte Rückläufe: 40
[repräsentieren ~6 Mrd. € Umsatz-DE] *)

Die den Beteiligten zugesagte Diskretion schließt nach Auskunft des VDZ's auch die Fragestellung ein, die über die veröffentlichten Ergebnisse hinausgehen. Schade, schade!

1. Da wir die Struktur der 40 Teilnehmer (nach PZ, FZ, KP, Umsatzgrößen, etc.) nicht kennen, lassen sich die Ergebnisse aus früheren Jahren, nicht wirklich vergleichen. So wurden für die Herbstumfrage z.b. noch 120 Teilnehmer ausgewertet.

2. Da die 40 Teilnehmer an der Frühjahrsumfrage bereits rd. 85 % des Umsatzes (bzw. 6 Mrd. Euro) der 427 VDZ Mitglieder repräsentieren sollen, sind die Ergebnisse nicht unbedingt für die gesamte Magazin-Verlagsbranche repräsentativ.

3. Schade dass die vermuteten / geplanten Umsatzanteile für Sonstiges (18%) und Online / Internet (14) nicht weiter aufgegliedert werden (wie in den Vorjahren), sodass daraus nur wenig Erkenntnisgewinn für die Branche publiziert wird, wohin die Reise gehen könnte.

4. Auch bei den veröffentlichten Zahlen zur Entwicklung des zukünftigen Geschäfts, bei der Bestimmung der Wachstumstreiber, gibt es jetzt nur noch einen pauschalen Wert und für wenige(r) Antwortmöglichkeiten, während z.b. in 2010 noch nach 'weniger wichtig', 'wichtig' und 'besonders wichtig' skaliert und publiziert wurde.

5. Auch die Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung, der kulturellen, technologischen und rechtlichem Entwicklung und die vermutete / geplante Ertragsentwicklung fehlt - jedenfalls bei den veröffentlichten Zahlen.


Hier noch einmal kompakt, die - wenigen - aus der VDZ Trendumfrage 2013 publizierten Daten:

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – erwartete Umsatzentwicklung gegenüber 2012

+ 13,0 % Online/Internet/Mobile
+   4,0 % Sonstiges
-    0,6 % Vertrieb - nur Print (?)
-    1,8 % Anzeigen - nur Print (?)

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – für 2013 erwartete Umsatzanteile für

68 % Print
18 % Sonstiges
14 % Digital

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – Diversifikation

Diversifikation - wie z.b. eCommerce und Rubrikengeschäft
88 % ist ein wichtiger Baustein in unserer Strategie
12 % spielt bisher keine/eine untergeordnete Rolle:

Investitionen in Diversifikationsprodukte...
56 % werden steigen:
44 % bleiben in etwa gleich:

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – Print- und Digitalgeschäft

88 % sie Digitalisierung wird noch konsequenter vorangetrieben
75 % Angebote für Smartphones und Tablets werden zum entscheidenden Treiber für Paid Content

63 % Spezifische Titel-Neugründungen sind erfolgversprechend
50 % Bezahlmodelle für journalistische Inhalte werden die Rückgänge im Vertriebsmarkt nicht substituieren können, aber nennenswerte Erlöse erzielen

VDZ-Trend-Umfrage 2013 – Wachstumsfelder für Verlagshäuser

63 % Digitale Angebote für ausgewählte Zielgruppen/Themen
56 % Plattformübergreifende Kommunikationslösungen
44 % Bewegtbild-Angebote
19 % Branded-Content-Angebote


*) Die VDZ-Trend-Umfrage 2013 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von 8,8 Mrd. Euro (Inland: 6,0 Mrd./Ausland: 2,8 Mrd.) und 39.294 Mitarbeitern (Inland: 24.920/Ausland: 14.374).

Thursday, February 14, 2013

Nielsen Werbetrend Januar 2013 - Überraschung, auch Internet im Minus, Out-of-Home, Radio + TV Up



Der Werbetrend für Mobile Werbung wird im Januar 2013 mit 5.195 TEUR ausgewiesen (keine Vergleichswert für Jan 2012). Methodische Hinweise zur Mobile Werbestatistik siehe unten!

via / more at Nielsen.de

Thursday, January 10, 2013

Die umsatzstärksten Medienunternehmen, Verlage (Sammlung)

The largest media groups and companies, publishers (collection)(ein Quellenverzeichnis - in Arbeit) 

IFM Mediendatenbank

I. Top 50 Media Konzerne Weltweit 
(basierend auf Daten von 2011)

(Auszug) via / mehr
Neuauflage: voraussichtlich April 2013

Vom Kollegen Rudiger Wischenbart - im Auftrag von Livres Hebdo

Tipp: diese Daten von Databeast.org (als DB Anwendung)
Wer führt die 50 größten Medienkonzerne der Welt?


II. The Global 50: The World's Largest Book Publishers, 2012
(basierend auf Daten von 2011)

Die Liste wird jährlich von Rudiger Wischenbart im Auftrag von Livres Hebdo erstellt und in Koop von Livres Hebdo, buchreport, Publishers Weekly, The Bookseller (u.a.) veröffentlicht.



(Auszug) Stand: Juni 2012 via / more
Neuauflage: voraussichtlich Juni 2013



III. 100 größten europäischen Medienkonzerne2012 - im jährlichen W&V-Ranking 
(basierend auf Daten von 2011)

Erschienen in W&V - Werben & Verkaufen 34/2012
(S. 44 - 47, in Print, als ePaper ... erhältlich


;

IV. Die grössten deutschen Medienunternehmen 2010/1
(basierend auf Daten von 2011)
Chart Top 100 (PDF) und Verlage Datenbank auf horizont.net 
(in 2012 nicht fortgeführt)


IFM Mediendatenbank (2)

V. Top 10 Medienkonzerne Deutschland



via / mehr

Hinweis:
auf mediadb.eu gibt es außerdem
Top 10 Medienkonzerne USA
Top 50 Zeitungen weltweit im Vergleich, u.v.a.m.

Tipp: Media Perspektiven Ausgabe 11/2012 Seite 593
Ranking der Verlage als Herausgeber deutscher Tageszeitungen nach Auflagenhöhe 2012

Tipp: HORIZONT Ausgabe 24/2012 Seite 27 ff
Ranking der Top 150 Fachzeitschriften 2012




VI. Die TOP 100 Buch Verlage  D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz)
(basierend auf Daten von 2011)

Rang
1 Springer Science+Business Media, Berlin
2 Klett-Gruppe, Stuttgart
3 Franz Cornelsen Bildungsgruppe, Berlin
4 Random House, München
5 Westermann Verlagsgruppe, Braunschweig
6 Wolters Kluwer Deutschland, Köln
7 Haufe Gruppe, Freiburg
8 Weka Holding, Kissing
9 MairDumont, Ostfildern
10 C.H. Beck, München

Stand: April 2012
via / mehr

Bestellungmöglichkeit auf buchreport.de

Neuauflage: voraussichtlich April 2013
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