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Thursday, July 30, 2009

Des Bauern Wunderweib im Web

Da sind sie nun, die Weiber, die Weiberthemen und der Weiberclub aus dem Heinrich Bauer Beritt. Die neue weibliche Site im großen, weiten Internet. Bevor Sie die neue Seite aber 'aufschlagen' sollten Sie sich die 'Nutzungsbedingungen' (bestehend aus knapp 2.500 Wörtern und rd. 15.600 Anschlägen) genau durchlesen und internalisieren ... hier



"WUNDERWEIB hat alles, was Frauen brauchen – Mode, Beauty, Kultur und Reisethemen - außerdem Job & Familie, Wellness, Gesundheit und Ernährung und über 1.000 Bastelanleitungen in einem riesigem Register – sortiert nach Themen und Anlässe – und vor allem bietet WUNDERWEIB eine Menge Ratgeber-Kompetenz – in allen Bereichen ..."

Nachtrag:
Horizont.net schreibt
Bauer: Wunderweib bündelt 30 Frauensites

Sunday, July 26, 2009

MA 2009 Pressemedien II: 93,5 % der Wohnbevölkerung Deutschlands (ab14 J.) liest Zeitschriften

Diese 60,6 Mio Zeitschriftenleser (ab 14 Jahren) (Grundgesamtheit 64,8 Mio. Personen) lesen pro Erscheinungsinterwall durchschnittlich 3,8 Titel. Das hat die ag.ma Studie MA 2009 Pressemedien II- sie ermittelt u.a. die Reichweiten und Leserschaftsdaten für 161 Publikumszeitschriften - herausgefunden.

Einen Vergleich ma 2009 Pressemedien I + II nach Kategorien hier

Aus den neuen Berichtsdaten errechnete die Hubert Burda Media ganz fix, dass man sie 51 % der Reichweitenführer unter den Zeitschriftenverlagen sind und folglich über 33 Mio. Personen mindestens einen Burda Titel lesen.

Das Verlagsreichweiten-Ranking (nur Publikumszeitschriften)

51,0 % Hubert Burda Media

48,8 % Axel Springer verlag

47,7 % Bauer Media Group

33,4 % Gruner + Jahr

via VDZ, Burda, Gruner+Jahr

Zum Vergleich: Tageszeitungen
Eine Tageszeitung - an einem durchschnittlichen Tag - lesen 46,3 Mio. Personen oder 71,4 %. Eine Darstellung der Entwicklung der Reichweite von 2000 bis heute und eine Aufsplittung nach Altersgruppen folgt hier.

Früherer Eintrag vom 7. Juli 2009
AWA 2009: Gesamtreichweite Printmedien sinkt um 3, 5 %
Reichweite der Publikumszeitschriften und Wochenzeitungen sinkt um 4,8%.

Sunday, May 31, 2009

Bauer Media Group (HBVB) übernahm die Mehrheit bei Phoenix Press

Der Phoenix Press Verlag, das ist auch der 1995 aus der Asche wieder erstandene frühere Lizenznehmer von CHIP Polska vor der Gründung von Vogel Publishing in Wrocław in 1994.

Nach dem Deal bleiben beim Vorstandsvorsitzenden und Gesellschafter Lech Poniźnik-Kunkel noch 21 % der Firmenanteile und 79 % hält nun die Heinrich Bauer Verlag Beteiligungs GmbH (HBVB). Insbesondere im Vetriebs- und Anzeigenbereich sollen Bauer Wydawnictwo, Warschau (short overview, PDF) und Phoenix Press, Wrocław [EN] zukünftig eng zusammenarbeiten und Kompetenzen zusammengeführt werden. Lech Poniznik-Kunkel bleibt Vorstandsvorsitzender von Phoenix Press, Witold Woźniak ist Chef der Verlagsgruppe Bauer in Polen und der Druckerei BDN.

Bei Phoenix Press erscheinen 28 Zeitschriften und zahlreiche Sonderpublikationen, sowie 8 Titel in der Ukraine. Wenn nun 2 aus den Top 10 auf dem polnischen Markt zunehmend gemeinsam agieren, dürfte es wohl schon bald eine neue Nr. 1 geben oder sich mit Axel Springer Polska um diesen Platz streiten. Florian Fels, der Vorsitzende des Vorstands bei Springer Polska (Vita, PDF) freut sich bestimmt schon auf diesen spannenden Wettbewerb.

Aus einer Ende 2008 veröffentlichten Beitrag auf wieninternational.at 'Medienlandschaft Polen - Überblick'

"Die Gruppe BAUER Media, in Polen seit 17 Jahren [seit 1991] präsent, ist der größte Zeitschriftenverlag und der zweitgrößte Presseverlag in Polen. Die Bauer Verlagsgruppe setzt sich aus dem Bauer-Verlag, der Rundfunkgruppe Broker FM mit den Radios RMF FM, RMF Maxxx und RMF Classic, zwei Druckereien, dem größten Versandhaus Polens, Bauer-Weltbild Media und aus den Neuen Medien zusammen. Der Bauer-Verlag gibt u.a. 33 Titel in zehn Themenbereichen heraus."

"PHOENIX PRESS ist einer der größten Herausgeber bunter Magazine für Frauen. Agiert seit 1995 auf dem polnischen Markt. Unter den bekanntesten Titeln befinden sich einige aus dem Real Life Bereich wie „Sukcesy i porażki“, „Z życia wzięte“, „Tina“ sowie zahlreiche Beratungsmagazine „To lubię!“, „Żyj zdrowo“, „Diety“."

Phoenix Press Press release 22- May-2009

via horizont.net

Tuesday, December 16, 2008

Bauer Verlagsgruppe wird Bauer Media Group


Die internationale Ausrichtung des Medienhauses soll jetzt auch über die neue Dachmarke Bauer Media Group kommuniziert werden, sagt (laut Pressemitteilung) der Verleger Heinz Bauer und veröffentlicht heute am 16. Dezember den Geschäftsbericht für 2007 und meldet für 2008 einen weiteren Rückgang des Inlandsumsatzes um 7,0 % auf 910 Mio. Euro an und für das Ausland ein Plus von 4,4 % auf 877 Mio. Euro - also ein Rückgang von 1,5 % auf 1.787 Mio. Euro ... mehr

Die wenigen Zahlen zu 2007:
Außenumsatz 2007 Gesamt: 1,81 Mio. Euro ( 2006: 1,79 Mio. Euro)
- Inlandsumsatz 2007: 979 Mio. Euro (2006: 1.006 Mio. Euro)
- Auslandsumsatz 2007: 835 Mio. Euro (2006: 785 Mio. Euro)

FTD Beitrag: Bauer-Verlag schrumpft im Inland

P.S.
Inkl. der rd. 400 Mio. Euro der UK Beteiligungen liegt der Auslandsanteil bei Bauer Media Group bei rd. 70 %.

Monday, October 06, 2008

Die deutsche Publikumspresse im Jahre 2008

von Andreas Vogel in Media Perspektiven 9/2008, Seite 467ff

Die vier großen Publikumszeitschriften mach rd. 62 % der Gesamtauflage aller Publikumszeitschriften unter sich aus.

Die Schere zwischen Brutto und Netto



Konzentration: Vier Unternehmen kommen auf fast 2/3 der Gesamtauflage



Die Big Four (Auszug)



dies und noch viel mehr ... hier (PDF)

via w&v

Tuesday, August 12, 2008

Wachstumstreiber für Verlage: Internationalisierung - nicht für Alle

Ende April '08 hatten wir - auf der Basis der Fachpressestatistik - feststellen müssen, dass sich der postulierte Nr. 1 Wachstumstreiber für Verlage (VDZ / KPMG Studie) jedenfalls bei den deutschen Fachmedien eher negative entwickelt. Der Anteil des Auslandsumsatzes reduzierte sich nach der vom Fachverband vorgelgten Statistik von 13 % (2006) auf 11,2% in 2007 (mehr).

In den letzten Tagen haben wir uns einmal genauer angeschaut, wie sich der Wachstumstreiber Cross-Border Publishing bei einzelnen Verlagen niedergeschlagen hat. Hier einen kleinen Auszug mit Verlagen die 2007 und 1999 ihre Auslandsumsätze ausgewiesen hatten.

Umsatzanteil Ausland am Gesamtumsatz ausgewählter Verlage


Quelle für 1999 Medien 2001, w&v, für 2007 Horizont Liste Top 100 Medienunternehmen

Aus meiner Erfahrung in der Linie (für Vogel Media International) und Beratung ist ganz deutlich, nur wer die Internationalisierung als strategisches Ziel in die Unternehmenszielsetzung aufnimmt und systematisch verfolgt, kann langfristig davon profitieren.

Kommerzielles eMartin.net Angebot
Unser Trainings- / Coaching-Angebote Internationalisierung (PDF)

Friday, May 16, 2008

Dem Springer sein goFeminin Fatale

(in Anlehnung an den Beitrag: Dem Burda sein auFeminin)

Am 28. April titelt digital:next (noch) frech: Aufeminin.com stürzt ab und Springer lässt es kalt

"Europas führendes Frauenportal verliert mehr als ein Drittel seines Börsenwertes - Mutterkonzern sieht keinen Anlass für eine Kurskorrektur ... Springer selbst sagt zum Absturz seiner Internettochter: „Die Reaktion der Börse ist vorhersehbar und nicht überraschend.“ Eine Konzernsprecherin ergänzt: „Die Businesspläne werden nicht geändert. Es gibt keinen Abschreibungsbedarf.“ ..."

Dann gab es gestern die Pressemeldung, dass Doris Wiedemann (bisher und auch zukünftig Verlagsleiterin Axel Springer Mediahouse München) die Geschäftsleitung von goFeminin.de übernommen hat und für Bertrand Stephann (CEO auFeminin), aber eigentlich doch mehr für Mathias Döpfner (der Link zeigt auch ein wenig die Aktualität der BE Beiträge auf) auf Erfolgskurs bringen soll.

Und heute titelt nun die Süddeutsche Zeitung: Klick mich - Bertrand Stephann, Chef des größten europäischen Frauenportals Aufeminin, muss Springer vor der nächsten Pleite bewahren.

Ich kann das herumgeeiere der BBGS's nicht mehr hören. Ob Mathias Döpfner den nächsten Flop produziert interessiert mich nicht, was mich nervt ist, dass sich eigentlich der 'Pubertät' entwachsene Medienunternehmen (sollte man meinen) nicht entscheiden können, was sie wollen und das dann auch das tun was sie wollen. Na klar,

- kann ich mein Printobjekt mit "auxiliary Online-Angeboten" schmücken

- kann ich neben meinem 'best of print', ein 'best of online', 'best of mobile', usw. auf die Rampe schieben

- kann ich ein Portal für bestimmte Themeninteressen, Lebensumstände, etc. auf die Rampe fahren (wenn ich denn für den Zugang zu 'Auffahrts'-Rampe sorge (oder andere dafür sorgen lasse)

und na klar, ich kann Werbeservices aggregieren und Wege und Stationen bauen / betreiben, die Themeninteressen und Lebensumstände bedienen und 'Interessierte' begleiten ...

In jedem Fall aber, muss ich mich für diese oder jene Richtung entscheiden und dann auf den Weg machen.

Wenn ich es mir recht überlege, ist eines der Probleme, die unsere BBGS's nicht verwinden können, dass der Masse ... und das zeigt sich - bei dem bevorzugten Finanzierungmodell für Medienunternehmen - ganz deutlich in der Studie auf die ich hier gestern hingewiesen habe: die großen Medienunternehmen verstehen nicht wie sie ihren Werbepartner liefern können, was diese wünschen: spitze Konversations- und Interaktionsmöglichkeiten mit tatsächlichen und präsumtiven 'Kunden'.

(falls Sie's nicht gelesen haben,
Small is beautyful: nach dem AdPriceIndex fiel der CPM bei großen Websites von 0,33 USD im Februar, auf 0,18 USD im April und der von kleinen Websites erhöhte sich im gleichen Zeitfenster von 1,15 USD auf 1,29 USD).

Die Entwicklung der PageImpressions für goFeminin.de (nach IVW)
2007-04: 60,2 Mio. (übers Jahr)

2008-01: 63,8 Mio.
2008-02: 48,9 Mio.
2008-03: 50,8 Mio.
2008-04: 49,0 Mio.

und hat eine Reichweite von 1,84 Millionen Unique Users (AGOF Internet Facts IV/2007) - ich nehme einmal an vorwiegend unter den 17,9 Mio. Internet-aktiven Frauen, also gerade einmal etwas über 10 %.

Portale für Frauen: u.a. , Ergänzungen Willkommen!

- Burda: Glam (plus Magazine Websites u.a. Freundin.de, Amica.de )

- Gruner + Jahr: u.a. brigitte.de

- Holtzbrinck: Erdbeerlounge

- Springer: goFeminin.de

Nachtrag:
- ProSiebenSat.1 fem.com

- Womanweb: womenweb.de

(Die WomenWeb AG betreibt auch zahlreiche andere Magazin-Websiten im Umfeld (nach der Info auf der Website sind das u.a.): Allegra Club, Bild der Frau, Celebrity, Cosmopolitan, Frauen.de, Frau von Heute, Für Sie, Joy, Petra, Shape, Vital.

Thursday, March 27, 2008

Matador gibt sich Playboy hin(ne)

oder 'Bauer stellt Suche nach Mann ein' ...



"Das Männer-Lifestyle Magazin MATADOR aus der Bauer Verlagsgruppe wird mit Heftfolge Nr. 6 eingestellt. In einem außerordentlich schwierigen Marktumfeld konnten die wirtschaftlichen Ziele nicht erreicht werden. MATADOR erschien zum ersten Mal am 11. März 2004 und erreichte zuletzt eine Auflage von 163.041 Exemplaren (IVW 4/2007). Von der Einstellung sind sechzehn Mitarbeiter in der Redaktion betroffen."

mehr, ne mehr ist nicht



Präsentation Matador-Monitor (PDF)

Vielleicht hätte man es einmal mit mehr Service-orientierung versuchen sollen, müssen? Oder, vielleicht macht sich Mann nicht mehr so gerne gemein mit totem Holz?

Beitrag auf Das Zeitschriftenblog
Friedhof der Schmuddelblätter 2007

Thursday, January 03, 2008

EMAP - no more

the last chapter - signed on December 21, 2007

EMAP's trade publications go for cash (about 1,35 billion Euro) to Eden Bidco Ltd., owned by Apax and the Guardian Media Group (CMG) ... the original document (PDF)

Earlier entry:
Heinrich Bauer Verlag kauft EMAP PCL Konsumermagazine und Radio

Thursday, December 13, 2007

Handelsblatt: Heinz Bauer der Überflieger

Hans-Peter Siebenhaar schreibt auf handelsblatt.com, dass der EMAP Kauf (Publikumszeitschriften und Radio) den Heinrich Bauer Verlag (für 1,59 Mrd. Euro) jetzt in die Verleger-Elite Europas katapultieren würde und diese, das schreibt Siebenhaar nicht, hat jede Menge Probleme zu bewältigen.


Heinz Bauer (68)
Quelle: dpa / handelsblatt.com


Im Ausland zeigt Heinz Bauer anderen deutschen Verlagen schon mal wie's denn geht (man denke nur einmal an das G+J Debakel in USA) und falls mit EMAP alles klappt, ist er auch in UK 'der Größte' (deutsche Verleger).

Im Inland gibt es für ihn und seine Frauenriege noch (sehr) viel zu tun und das ist noch anstrengender als den Zuschlag für EMAP zu bekommen (nach dem Hearst aus dem Bieterwettbewerb ausgestiegen ist) oder aber der 'Post Konkurrenz zu machen', um's mit den Worten von Heinz Bauer zu sagen.

Zum Beitrag auf Handelsblatt.com

Früherer Beitrag:
Heinrich Bauer Verlag kauft EMAP PCL Konsumermagazine und Radio

Sunday, December 09, 2007

Heinrich Bauer Verlag kauft EMAP PCL Konsumermagazine und Radio

Associated Press / AP Online berichtet

Emap PLC (UK), the publisher of magazines such as FHM and Heat, said Friday it agreed [after Hearst pulled ot of the race] to sell its consumer media and radio units to Heinrich Bauer Verlag KG for $2.3 billion and will return most of the proceeds to shareholders.

The sale is conditional ... more

Pressemitteilung Heinrich Bauer Verlag, HH


Übrigens, der EMAP B2B Bereich ist noch zu haben ...

Tuesday, September 18, 2007

Bauer wittert Digitale Business Chancen und/oder Notwendigkeiten

und gründet eine Digital KG (btw., eine KG ist wohl die schlechteste Rechtsform für eine Digital Ventures Company).

Wie gut, wenn man neben schmucken Töchtern auch noch einen digital angehauchten Schwiegersohn (verheiratet mit Mirja B.) hat: Sven-Olof Reimers wird die 60 Mann starke Bauer Digital KG leiten.

Der Aufbau einer exogenen Digital KG scheint reichlich spät. Andere sind schon dabei, die digitale(n) Unit(s) und das traditionelle Business wieder zu integrieren - wenn auch nicht immer mit zielführenden Konzepten ...

Die Pressemitteilung des Bauer Verlags

Saturday, August 25, 2007

W&V: Mediaexperten benoten die Servicequalität von Zeitschriftenverlage

In der aktuellen Ausgabe von Werben & Verkaufen (Ausgabe Nr. 34/2007, Seite 12 ff) vergebenMedienexperten in Agenturen Schulnoten für die Qualität und Verfügbarkeit des Services den die Verlage und Vermarkter ihnen bieten. Bewertet werden u.a.

(Wie beurteilen Sie ...)

- die Erreichbarkait und Kompetenz des Ansprechpartners
- die inhaltliche Kompetenz zum redaktionellen Programm
- die Reaktionszeit auf Anfragen und die Qualität der Angebote
- die Konditionen, Rabatte, Werbeplatzangebote
- die Bereitschaft zu redaktionellen und Marketing-Kooperationen
- die Qualität der Markforschungsdaten
- die cross-mediale Beratungskompetenz


Einzelnoten gab es von 1,42 (Jahreszeiten-Verlag) bis 3,37 (Burda). Auf der Basis der durchschnittlichen Benotung gab es folgendes Ranking

1. Jahreszeiten-Verlag (Note 2,18)
2. G+J Media Sales (Note 2,25)
3. Bauer Media (Note 2,39
4. Spiegel-Gruppe (Note 2,42)
5. Axel Springer (Note 2,47)
6. GWP Media-Marketing (Holtzbrinck) (Note 2,61)
7. Burda Community Network (Note 2,90)

(der Rest lag laut W&V unter 10 Nennungen und wurde deshalb nicht ausgewiesen)

Die Einzelergebnisse gibt es hier (unter Galerie) und natürlich im Heft (Testabo)

P.S.
Die Ergebnisse im Bereich TV sind für die nächste Ausgabe W&W angekündigt.

Hinweis /Korrektur:
In einer ersten Version dieses Beitrags hatte ich die Mediaagenturen als Vermarkter / Vermittler der Anzeigen der Verlage bezeichnet- das passt allerdings nicht ins "Bild". Deshalb nachträglich geändert.

Thursday, May 25, 2006

Best Practice: In Search of Successful Cross-Border Publishing Stories

For an In-house Workshop (maybe more) I am collecting examples on internationally successful publishing companies (B2B and Special Interest). In Germany I have among others Bauer, Burda, G+J International, Motorpresse and in B2B Vogel Medien, Germany (and not only because I worked there for 15 years).

I still need some good example of successful publishing, specially from France and Italy ... if you are willing to share, please leave a comment or send me an eMail.

Of course, I checked ABM's International Committees Guides to Cross-border Publishing, FIPP's 'International Magazine Publishing Handbook' (FIPP stands for 'International Federation of the Periodical Press') and guess what, I goggled.

What does 'maybe more' mean:
I plan to start a Wiki on 'Cross-Border Publishing' and I am looking for some initial collaborator on this project. If you are interested and willing to share? Please leave a comment!

The Vogel Story:
One Hit on Google brought me to FIPP Website and the following re-published article:

Claus Wuestenhagen, chief executive of Vogel Medien GmbH & Co, offers advice to aspiring cross-border publishing companies...

(He wrote in this article, first published in Magazine World, issue 42)

"At Vogel Business Media we have been exploring markets outside Germany since 1989. Today group sales are valued at some 400 million euros, of which more than 25% are earned overseas."

I hope, he doesn't mind, if I add 90 years of cross-border publishing by Vogel:

Vogel Publishing, lead by the Vogel Family from Poesneck, started cross-border publishing in already 1899 ... as you can see from this chart:



Vogel started in 1899 with local editions - started in 1921 export-oriented publication - and was back to editorial independent local editions starting 1989 (or with CHIP Italy in 1984) and accelerated this process systematically, with full power and great support from the publisher Kurt Eckernkamp and shareholders from the Vogel family.

(In the years 1994 - 1998 high growth and (in 1998) about 27 % of the Vogel Media Group turnover (without MPI), came from Vogel's international business.)


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Saturday, April 02, 2005

The FOLIO:40 list of magazine leading innovators and influencers

The FOLIO: 40 list is back. With the leading innovators and influencers in the magazine industry people to to watch. In four categories:

- On C-Level
- Visionaries Director-Level Doers
- Under The Radar
- The Industry Influencers (in and outside the industry)

Interesting is an additional list of 11 people, who might be on the Folio: 40 in 2006 - we can check back later ... and see how good the people around Anne M. Russel and Tony Silber can look into the future of magazine publishing.

How is on
"C-LEVEL VISIONARIES

Bill Pollak, CEO, ALM
He built a law newspaper into a full-service media company.

Ann Moore, Chairman and CEO Time Inc.
Her culture of growth produced four Time Inc. launches.

Dan McCarthy, CEO, Network Communications Inc.
This CEO has a consistent track record for focusing businesses and creating value.

Elizabeth Keffer, Publisher, The Atlantic Monthly
She turned a stodgy intellectual title into an ad-page leader.

Carroll Dowden, Founder/President, Dowden Health Media
He transformed a medical publisher into a fast-growth diversified media company.

Paul Mackler, CEO, Cygnus Business Media
His three-Cs policy communication, cooperation, collaboration puts Cygnus in the top tier.

Hubert Boehle, President and COO, Bauer Publishing
A strategic thinker at the German company that dominates the U.S. newsstand.

Bill Curtis, CEO, CurtCo Robb Media
A serial innovator, Curtis sets the standard in the crowded luxury space.

Greg Strakosch, CEO, TechTarget
TechTarget’s Web-first strategy is shaking up tech publishing.

Alan Douglas, President, Douglas Publications
This activist co-founded a buying co-op while doubling the size of his own company."

find all for categories at Folio: Website This issue (4/2005)

(will move to archive ..., sorry, no permanent link at Folio: yet!)
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