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Monday, January 12, 2009

Deutschlands beste Medien-Manager 2009

W&V Online / Print präsentieren die Auswahl der Redaktion der 31 Medien-Manager (aus dem Top-100-Club der Kommunikationswirtschaft) die (nach Meinung von W&V) die Branche in 2009 entscheidend prägen werden.

Vielleicht schauen wir erst auf einmal in die W&V 51/2007:

Die 100 wichtigsten Manager der Branche in 2008, hier Medien


Ich hoffe und wünsche nur, dass unsere geschätzten Lesern ihre Investitions- und Anlagestrategien in 2008 nicht alleine auf die W&V Auszeichnungen gestützt haben und dies auch 2009 nicht tun.

Hier die bewegensten Medienmanager im Jahre 2009

- für die Begründungen, Fotos, etc. bitte W&V Online / W&V Print konsultieren ... unbedingt lesen, mit hohem Spassfaktor! (... und jede Menge IVW-relevante Klicks)

Premiere
Mark Williams (3)

Deutsche Post
Lutz Glandt (6)

Holtzbrinck
Stefan von Holtzbrinck (8).
Tobias Schulze-Isenbeck (76)

Burda
Philipp Welte (12)

Madsack
Andreas Arntzen (13)

Das Vierte
Dmitrij Lesnewskij (19)

WAZ
Christian Nienhaus (25).
Manfred Braun (49)

??? (Hilfe!?)
Bodo und Jörg Scharfetter (29)

ProSiebenSat.1
Axel Salzmann (30)
Marcus Englert (38)
Andreas Bartl (73)

Bauer
Yvonne Bauer (31)

G+J
Timm Klotzek (42)
Peter-Matthias Gaede (72)

Christiane zu Salm
Christiane zu Salm (43)

Axel Springer
Peter Würtenberger (47)
Christoph Keese (58)

SevenOne Media
Klaus-Peter Schulz Zusätzlich (51)

Matthias Matussek (+ SPON)
Matthias Matussek (54)

Spiegel
Ove Saffe (59)
siehe auch Matthias Matussek (54)

Landwirtschaftsverlag
Ulrich Toholt (62)

WDR
Stefan Hölzgen (66)

GrundyUFA
Rainer Wemcken (67)

Eyeworks
Astrid Querell (70)

ASS&S
Esther Raff (77)
Uwe Esser (83)

IDG
York von Heimburg (82)

Missy
Stefanie Lohaus, Chris Köver und Sonja Eismann (97)

MTV
Dan Ligtvoet (100)

Natürlich freuen wir uns, dass auf dieser W&V Liste zumindest ein Fachmedien-Manager vertreten ist: Ulrich Toholt ... also vielleicht kein so großes Unglück, dass unser Who's WHO der deutschen Fachmedien 2008 - Fenster leer geblieben ist

Friday, December 26, 2008

Deloitte Studie: Voll im Bild? Unternehmenssteuerung bei Medienunternehmen



Die Deloitte Studie bescheinigt den untersuchten Medienunternehmen, dass sie nicht verharren, sondern sich bewegen um sich an das bestehende, sich verändernde Environment anzupassen. Ob schnell genug (oder zu langsam) und in die richtige Richtung ... lässt sich bei einer einmaligen Erhebung des Istzustandes nicht ableiten.

Die Inhalte basieren auf Deloitte's Beratungspraxis und 'Integriertem Performance Management Framework' sowie den Einlassungen von 26 Gesprächspartner aus Medienunternehmen im deutschsprachigen Raum, USA und UK und ein paar auf Mediencontrolling spezialisierten Professoren in Deutschland.

Verteilung des Reifegrads der Unternehmenssteuerung zum hypothetischen Idealzustand



Erleuchtung wie Medienunternehmen akute Krisen besser meistern, sucht man in dieser Studie vergebens, schließlich analysiert sie den aktuellen "Zustand" in der Steuerung von deutschen und englischen Medienunternehmen und deren Abweichen von einem "Idealzustand", der schon morgen nicht (mehr) ausreichen wird, den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

Dass die Studie das Auseinandertriften von Zielsetzungen, Erlösmodelle und Steuerungsobjekte und ein allzuhäufiges den Markt außen vor lassen zu einem ihrer zentralen Erkenntnisobjekten macht, stimmt mich hoffnungsvoll.

Deloitte Ankündigungstext für die Studie | Studie als PDF (46 S.)

via / mehr bei Bernd Pitz, Selbstverständlich

Wednesday, December 10, 2008

CEO's steering their companies through difficult times

could learn something from Haruka Nishimatsu, the President & CEO of JAL (Japan Air) in sincere leadership



via Ephraim Cohen on Seat at the Table - Bottom Line PR Counsel

Sunday, November 23, 2008

Great Advice: When You’re Going Through Hell, Keep On Going

besides this advice Raghav 'Rags' Gupta (on gigaom.com) has more suggestion for such 'interesting' times

1. Be as transparent with your employees and other stakeholders as you can be.

2. Cultivate a trusted adviser or mentor outside of the workplace.

3. Remember whom you work for and where your fiduciary duties lie

4. Accelerate non-advertising revenue models

5. What doesn’t kill you will only make you stronger

6. Pray
!

here

P.S. About advice No. 6, pray!,
Why not, but don't expect that someone else will do you damn job

Tuesday, November 18, 2008

Sueddeutsche Zeitung: Die Selbstorganisation des Stellenabbau

Ich weiss nicht, ob diese Mail eines SZ-Redaktion Ressort-Leiters gefakt ist (ich würde es mir wünschen), die Thomas Knüwer auf Indiskretion (handelsblatt.de) veöffentlicht echt ist, aber wenn sie authentisch ist, dann ist beim SV nicht nur im Verlagsmanagement, sondern auch dem Redaktionsmanagement ein dilletantischer Club der Amateure am werkeln und tanzen - keine guten Aussichten für die Sueddeutsche und ihre Leser.

Zum Rundschreiben und Thomas Knüwers Beitrag

Nachgedanken:
O.k. verständlich, dass die Sorge den Arbeitsplätzen und den Kollegen gilt, die sich vielleicht schwer tun, einen neuen Job zu finden und/oder zu suchen. Auf der anderen Seite sind in diesen stürmischen Zeiten gerade die JournalistenkollegInnen für die Qualität, den Bestand und die Weiterentwicklung der SZ notwendig, die auch anderswo und in anderer Konstellation ihre 'Brötchen' verdienen könnten und sich dessen sicher sind.

Monday, November 17, 2008

Nützt die Energie der Welle, des aktuellen Trends: Schafft das Primat der Finanzer in der Medienwelt wieder ab!

Nachdem wir gerade sehen und erfahren dürfen, dass die Finanzwelt die Welt nicht rettet, sondern in eine ernste Krise getrieben hat und jetzt selbst laut nach Rettung schreit (mit dem Abgeben des Primats haben die scheinbar Omnipotenten noch Problem), sollten wir vielleicht auch gleich mitüberlegen, ob man die Macht und den Einfluss der Finanzer und Finanzinvestoren auf die Unternehmenspolitik und Unternehmensführung beschneidet und den Leistungserbringer und der Qualität, der Substanz, der Relevanz, Verpackung und Lieferung des Angebots und der Zufriedenheit der präsumtiven Leistungsabnehmer wieder mehr Aufmerksamkeit schenkt.



P.S.
Liebe Finanzer,
Kümmert Euch um die Finanzierung, zahlt die Rechnungen (rechtzeitig), auch meine - ich helfe ja schliesslich auch 'auf der anderen, der für den Erfolg der Unternehmung entscheidenden Seite', dass Ihre Gehaltszahlung gesichert ist.

Thursday, November 13, 2008

Do Marketing & Ad Execs Want To Take More Creative Risk

A study of the The Creative Group (September 2008) suggests, that they know (in their heart) that more creative risk would be better for their company

Marketing execs rating of creative risk taking in their company

33 % say, risk taking is 'about right'

44 % some, but not enough
21 % too safe

1 % Too much

Ad execs rating of creative risk taking in their company

48 % say, risk taking is 'about right'

38 % some, but not enough
7 % too safe

6 % Too much

via / more Mediapost | Weblink Creative Group

O.k. this is US. What about other countries? From my perspective risk taking in my country is even less popular, particular if you have one, two or more bosses or Godfather himself above you.

What would be the results, if you ask publishers and/or editors about their company risk taking grade? And/or, even more important, who has the guts in our industry to change this on his place / within his own responsibility (to the better) ... in this 'interesting times'.

Wednesday, October 08, 2008

Reiner Zufall: Irgendwie haben Werbetreibende und Verlage etwas gemeinsam

Werbetreibende reduzieren ganz schnell Ihre Werbeausgaben und Marketingaufwendungen, wenn der Umsatz nicht mehr so gut läuft, so als glauben sie selbst nicht an die segenbringende Wirkung, den Nutzen

Wenn es bei Zeitungs- und Magazin-Verlage nicht mehr so gut läuft, verkleinert man ganz schnell Redaktion und redaktionelle Leistung, so als ob man deren Wahrnehmung und Wertstellung als sehr elastisch ansieht,
spart großflächig Kosten (natürlich auch Werbung und Marketing), Personal und Know-how ein.

Reiner Zufall!
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