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Tuesday, March 04, 2014

Bulletproof Media Studie: Das Digitale Transformations-Dilemma - Paid Content und Kundenbindung

Untersucht u.a. Kundenloyalität, Content-Beurteilung, Plattform

Zum Inhalt:

Sekundäranalysen:
- Marktentwicklung digitale Medienmärkte
- Marktentwicklungsprognose Medienmärkte Buch, Film, Musik
- Preis- und Kunden-Entwicklung digitale Musik,-Downloads,
- EST-Preisentwicklung, eBook-Preisentwicklung

sowie eine Theoriemodell: Kundenbindung

Einen Einblick - auf 74 Charts - gibt diese Slideshare Präsentation



Die BPM Studie und weitere Informationen gibts hier - je nach Unternehmensgröße - zum Preis von 599 - 1.990 Euro (plus MwSt.) Umfang: 175 Seiten.

Wednesday, October 30, 2013

Studie: ACTA 2013 (II) ePublishing, Nutzung und Nutzungsplanung, Zahlungsbereitschaft

Teil I: Inhalte + Ergebnisse der ACTA 2013

Ausstattung mit Lesegeräten (im Haushalt oder persönlich)




Digitalangebote von Zeitungen und Zeitschriften

  5 % haben kostenpflichtige Angebote schon genutzt [HR wären das ~3,85 Mio.] und für
  6 % käme eine Nutzung infrage [HR wären das ~3,98 Mio.]

darunter, die (auch) Tablet-PC Nutzer  (d.s. 11 % siehe oben)

 23 % haben kostenpflichtige Angebote schon genutzt und für
   8 % käme eine Nutzung zukünftig infrage

eBooks

  8 % haben eBooks schon genutzt [HR wären das ~5,83 Mio] und für
15 % käme eine Nutzung infrage [HR wären das ~10,19 Mio.]

Basis: BRD, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren / 14 - 64 Jahre

Eine weitere, eher theoretische Abfrage der Studie galt der Zahlungsbereitschaft für Internetangebote, wenn die folgende Angebot nicht mehr kostenlos verfügbar wären. Dann wären xy % der Studienteilnehmer / der Tablet-PC Nutzer (vielleicht) bereit "etwas" zu zahlen. Und da sieht es, wie das Chart zeigt, für die Informationsangebote von Zeitungen und Zeitschriften eher bescheiden aus (und die 11 % frühen Nutzer von Tablet-PCs sind nicht zwangsläufig repräsentativ für die zukünftige Nutzer).



via / mehr
Johannes Schneller
Zur Nutzung digitaler Medien und die Chancen des ePublishing

Studie: Ergebnisse aus der ACTA 2013 in München vorgestellt

erst einmal - ganz auf die Schnelle - eine kurze Übersicht. Wenn ich Zeit finde, gibt es hier auf dem Blog eine Fortsetzung ... mit einigen Ergebnissen im Detail.

Die Märkte und Zielgruppen der ACTA



Die Nutzung von Inhalten und Plattformen wird in 53 Angebotsbereichen nach Information, Transaktion, Kommunikation und Partizipation dargestellt



Die Reichweite der Medienmarken wird jetzt über verschiedene Plattformen dargestellt



Für die Messungen zur ACTA 2013 wurden ausschließlich folgende Medien einbezogen

Printmedien

  • 58 Publikumszeitschriften und
  • 12 Tarifkombinationen für Zeitschriften und Zeitungen

Onlinemedien

  • 76 Websites
  •   4 Rubriken von Onlinemedien

und ihre Nutzung via Desktop-PC, Notebooks oder Tablet-PCs und Handy bzw. Smartphone

TV, Kino

  • Beim Fernsehen werden der Weiteste Seherkreis sowie Seher pro Tag für 9 öffentlich-rechtliche und private Sender ermittelt
  • Kinobesuch: Besucher pro Woche


Die ACTA Allensbacher Computer- und Technik-Analyse kann man kaufen oder/und sich (als Anzeigenkunde) bei den Marketing-Zählservices der Medien auszählen lassen.

Die Handouts (PDF) zu den Vorträgen der Präsentationen (28.10.) sind bereits online als Downloads verfügbar:

Gerhard Faehling
Über die Zielgruppen- und Kommunikationsplanung mit der ACTA

Renate Köcher

Über die Erreichbarkeit von Zielgruppen über Multi-Channel-Strategien

Johannes Schneller

Zur Nutzung digitaler Medien und die Chancen des ePublishing

Steffen de Sombre
Wie Smartphones und Tablets die Märkte und Nutzung verändern

(mehr)

Monday, December 03, 2012

JIM 2012 - Jugend, Information, (Multi-)Media Studie erschienen


Am 30. November ist die neue Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger des Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest erschienen.

Aus der Ankündigung
"Für Jugendliche bleiben Soziale Netzwerke ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities zählen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am häufigsten ausgeübten Anwendungen im Internet und werden von insgesamt 78 Prozent der 12- bis 19-Jährigen zumindest mehrmals pro Woche genutzt. 57 Prozent besuchen die eigenen oder fremden Profile im Netzwerk sogar täglich ... "   mehr

Inhalt

1.     Einführung und Methode
2.     Medienausstattung
3.     Freizeitaktivitäten
4.     Medienbeschäftigung in der Freizeit
5.     Wichtigkeit der Medien
6.     Glaubwürdigkeit der Medien
7.     Bücher
8.     Radio und Musik
8.1   Radio
8.2   Musik und Musikvideos
9.     Fernsehen
9.1   Fernsehnutzung und Lieblingssender
9.2   Scripted Reality Formate
10.   Computer und Internet
10.1 Ausstattung und Nutzung
10.2 Aktivitäten im Internet
10.3 Probleme im Internet
11. Online-Communities
11.1 Nutzungshäufigkeit und Nutzungsmuster
11.2 Profileinstellungen und -informationen
11.3 Datenschutz
12.   Computer-, Konsolen- und Onlinespiele
12.1 Nutzung und Lieblingsspiele
12.2 Jugendschutz
13.   Handy
13.1 Handybesitz und Smartphones
13.2 Mobiles Internet und Apps
13.3 Handynutzung
13.4 Problematische Handynutzung
14.   Medienkompetenz
15.   Zusammenfassung
16.   English Summary

Aus den Ergebnissen





Download Berichtsband (72 Seiten, PDF)

Wednesday, October 31, 2012

OMD Studie: Media Map 2015-2020


Mitte Oktober hat die OMD mit der Studie Media Map 2015-2020 die Vorgängerstudie Media Map 2010-2015 fortgesetzt. Neue Technologien und ihre Durchsetzung verändern die Mediennutzung und damit das Spielfeld, die Regeln und die Mitspieler für Medienanbieter und Mediendienstleister. Da wir keinen direkten Zugriff auf Studie haben und die Pressemitteilung nur wenig konkretes "verrät"
"Die Digitalisierung verändert das Spielfeld der Mediennutzung in allen Bereichen: Bereits in weniger als acht Jahren wird jede zweite Minute auf Inhalte entfallen, die über das Internet bereitgestellt werden. Das prognostiziert die Mediaagentur OMD in ihrer soeben veröffentlichten Zukunftsstudie OMD media map 2015-2020. Gründe dafür sind u.a. intuitive Endgeräte, die neue Nutzungsanlässe schaffen, wie Smart TVs, Smartphones oder Tablet PCs sowie die  zunehmende Verfügbarkeit von hochwertigen Bewegtbildinhalten über Internetdevices. So werden 2020 in Betrachtung der Medienformate fast 50% des Medienkonsums auf die Bereiche Video und Bewegtbild entfallen. Audio-Content wie beispielsweise Hörfunk wird in Zukunft ebenfalls zu signifikanteren Teilen als bisher über das Internet konsumiert werden. Insgesamt wird die durchschnittliche Mediennutzung in  den nächsten Jahren trotz technischer Innovationen nur noch leicht ansteigen: von aktuell ca. 9,5 Stunden pro Tag auf ca. 10 Stunden pro Tag in 2020 ..."
mehr
habe ich den angebotenen Media Map Abstract (12 S., PDF) angefordert und das können Sie auf omdgermany.de auch (kein direkter Download) oder die Studie käuflich erwerben.

Aus dem Inhalt:

Digitalisierung als Trendtreiber


Mediennutzung



Handlungsempfehlung


3. Etablieren Sie neue Währungen für die Messung des Erfolgs / Zielerreichung.
4. Engagieren Sie eng vernetzte Full Service-Lösungsanbieter (mMn: das neue "Full" ist das Netz!)
5. Investieren Sie nachhaltig in Innovationen mit Mehrwert im Dialog mit dem Nutzer

Zur Vorgängerstudie

OMD Studie: Media Map 2010-2015

Wednesday, October 24, 2012

Die ACTA 2012: Aktuelles zur Akzeptanz und Nutzung über alle Medienkanäle (Präsentationen 18.10.)

Die Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (kurz: ACTA) 2012 beobachtet und liefert wichtige Daten zur Akzeptanz und Nutzung digitaler Techniken in Deutschland und schlüsselt die Reichweiten der Medien in diesem Sektor auf.

Vorweg: Die Akzeptanz des Lesen am Bildschirm hat deutlich zugenommen und bietet dem Lesen auf Papier pari (wenn man die Nichtnutzer von Computern, Smartphones mal außen vor lässt):



Man beachte, dass innerhalb der gesamten deutschsprachigen Bevölkerung (14 - 69 Jahre) die Mehrheit der 14 - 29 jährigen bereits "genauso gerne Texte am Bildschirm lesen", ebenso wie alle (14 - 69 jährigen) die in dieser Untersuchung als Ambitionierte PC Nutzer, Profis, als Tablet PC Nutzer und Technische Avantgard kategorisiert werden.

Wer sich auf "Mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung (ab 14 J.) liest lieber auf Papier" ausruht und abwartet, wacht vielleich zu spät auf.


Hier die 4 Präsentationen des Allensbacher Instituts vom 18. Oktober 2012

Medienmarken: Print und die digitalen Kanäle von Johannes Schneller
 


Der Smartphone-Boom verändert die Internetnutzung von Steffen de Sombre



Kommunikationspotentiale sozialer Netzwerke von Oliver Bruttel 



Handel 3.0: Dynamische Veränderung des Handels von Renate Köcher


Saturday, July 07, 2012

Die AWA 2012 Ergebnisse: 4 Präsentationen Frauenwelten, LOHAS, Print lebt länger, mKonsument

[Anmerkung: Am 5. Juli 2012, dem Tag der Präsentation der AWA 2012 in Berlin, waren die nachstehenden Chartdecks der ReferentInnen falsch verlinkt und in der Folge stammten dann auch für 2 Teaserimages (auf Twitter und Facebook) aus den (thematisch nahen) Präsentationen des Vorjahres. Sorry!]

Hier nun die Links auf die aktuellen AWA Präsentationen vom 5. Juli 2012 zur AWA 2012

Renate Köcher: Frauenwelten 2012 Die Unterschiede im Themeninteresse von Frauen + Männer
(rein statistisch, AWA  2012)



Die Unterschiede in der Nutzung von Mediengattungen von Frauen + Männern

Tuesday, June 12, 2012

PwC's Global Entertainment and Media Outlook 2012 - 2016

The challenge for media companies now lies in how to implement their digital strategies (if they have any), says Marcel Fenez, introducing the PwC's Global Entertainment and Media Outlook 2012 - 2016.
 


Is these now the end of the digital revolution - but maybe there was no revolution (within the Media Industry) as many publishers were waited too long and some are still waiting, for the free tickets, the free lunch - or the end of the digital beginning, the "loss of innocence" for financial professionals, controllers, journalists, marketers, sales, etc. trying, without the faintest idea of media technology, programming and systems, to run a media service company nowadays?

Key stats from PwC’s Global Entertainment and Media Outlook 2012-2016

Sunday, November 27, 2011

JIM-Studie 2011: Die 12 - 19-jährigen als Tagesschau und Tageszeitungs-Junkies (?)

Nach den Pressemitteilungen, der Vorberichtserstattung und den Veröffentlichungen in den Medien nach der Vorstellung der neuen Ausgabe der JIM Studie, war man versucht, den "Aberglauben" einer veränderten Mediennutzung aufzugeben und sich den alten Göttern zu opfern. Die Studienergebnisse der JIM 2011 sind allerdings differenziert und regen, insbesondere im Vergleich mit den Studienergebnissen der vergangenen Jahren, zum Nachdenken an.

Hier vier Beispielcharts aus der JIM Studie 2011

 Medienbeschäftigung in der Freizeit Die

Wichtigkeit der Medien (wichtig / sehr wichtig)


Wichtigkeit der Medien im Tagesablauf



Bei eine widersprüchlichen Berichterstattung am ehesten vertrauen ... 



Die Fragen die nicht gestellt wurden, z.B. ob die Befragten Widersprüchlichkeiten mit Hilfe der Berichterstattung einer oder mehrerer gedruckter Tageszeitungen tatsächlich auf den Grund gehen würden; ob die Angabe Tageszeitung etwas damit zu tun hat, dass dort die Nachrichten von gestern und vorgestern stehen; ob und in welchem Umfang die Online-Angebote der Tageszeitungen das Vertrauen von Online-Angeboten bestimmen und ob "das Internet" als Kategorie einer solchen Fragestellung überhaupt etwas taugt?

Regelmäßig genutzte TV Nachrichtensendungen

Ein knappes Fünftel der Befragten Jugendlichen sieht regelmäßig Nachrichtensendungen der ARD ...

Die JIM-Studie 2011 des mpfs - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest(72 Seiten, PDF) gibt es hier

Thursday, October 06, 2011

KPMG / VDZ: Kooperationsstrategien im Verlagswesen (II.)

VDZ: Kooperationsstrategien im Verlagswesen u. Sommerumfrage (I.)
(Fortsetzung)


Die Kooperationsziele und Chancen für Verlage

Große Verlage sehen Kooperationen vor allem als ein geeignetes Mittel zur Steigerung ihrer Innovationsfähigkeit und zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. Für kleinere Verlage stehen dagegen Synergie-Effekte im Vordergrund. Verbund- und Lerneffekte kommen ihnen verstärkt zugute.

Die Kooperationsrisiken


Hier gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen Groß- und Kleinverlagen sowie zwischen Fach- und Publikumsverlagen. Die Risikowerte liegen unter den Werten der Chanceneinschätzung, d.h. die Chancen überwiegen (wenn auch nur ein wenig).

Die bevorzugten Geschäftsbereiche für Kooperationen


Druck, Innovationen und Vertrieb sind die meistgenutzen Kooperationsbereiche. Auch in der Redaktion und im Anzeigenverkauf wird relativ häufig kooperiert. Im kaufmännischen Bereich betreffen die Kooperationsaktivitäten der Verlage vor allem Marktforschung, IT-Leistungen und Zusatzgeschäfte.

Die Partner für Kooperationen nach Geschäftsbereichen

Quelle: KPMG / VDZ Studie: Verlagskooperationen

Die wichtigsten Kooperationspartner sind Informationsdienstleister (z.B. Nachrichtenagenturen, Marktforscher), Werbeagenturen sowie andere Verlage im In- und Ausland. Im Technologiesektor sind Softwareanbieter, Online-Communities, IT- und Telekommunikationsanbieter die attraktiven Kooperationspartnern. 12% der Befragten gaben an, dass sie in 2012 Kooperationen mit Online-Netzwerken wie z.B. Facebook planen. Bei den Großverlagen sind es sogar 33%. Außerhalb der Medien- und Technologiebranche wird vor allem mit eCommerce Anbietern und Retailern kooperiert.

Die offizielle Vorstellung der empirische Gemeinschaftsstudie von VDZ, KPMG und der Hochschule Fresenius findet im Rahmen der Medientage München (am 20.10.2011) statt.

VDZ: Studie Kooperationsstrategien im Verlagswesen u. Sommerumfrage (I.)

Heute hat der VDZ und die KPMG zu einer Vorab-Präsentation einer neuen Studie zum Thema 'Kooperationen im Verlagswesen eingeladen. Zum Start gab es aktuelle Zahlen aus der letzten Sommerumfrage zur Lage der Verlage. Teil II  hier

Markteinschätzung über alle Verlagsgattungen

Teilnehmer an der Umfrage: 59, ca. 2/3 des Umsatzes der Mitgliedsverlage

Im Bereich Anzeigen
2011 + 3,9 %
2012 + 2,6 %

Im Bereich Vertrieb
2011 + 0,1 %
2012 + 0,4 %

Im Bereich Internet
2011 + 11,3 %
2012 + 15,1 %

Im Mobilen Bereich
2011 + 12,3 %
2012 + 9,3 %

Marktentwicklung (Umsatz) über alle Verlagsgattungen

Im Bereich Anzeigen
2011 + 0,5 %
2012 + 0,9 %

Im Bereich Vertrieb
2011 - 0,5 %
2012 + 0,3 %

Im Bereich Internet
2011 + 11,5 %
2012 + 12,3 %

Im Mobilen Bereich
2011 + 18,7 %
2012 + 13,9 %

Große Verlage schätzen ihre zukünftige Geschäftsentwicklung positiver ein, als die kleine und mittelgroßen Verlage unter den Teilnehmern. Im Durchschnitt haben die Verlage eine etwas geringere Erwartung 2012 vs 2011 an die Umsatz- und Ertragsentwicklung.

Umsatzstruktur der beteiligten Verlage 2010 -
Erwartungen für 2012 + 2014


Quelle: KPMG-VDZ Studie / VDZ Sommerumfrage

O.K. Sie wissen ja schon, was ich dazu sagen würde. Falls nicht: wer (nur) solche moderaten Erwartungen für sein Internet und Mobil Geschäft hat, wird sich entsprechend aufstellen und dem (neuen) Markt und den neuen Playern hinterher laufen.

Zu den Kooperationserfahrungen der beteiligten Verlage


90% der befragten Verlagshäuser haben Kooperationserfahrung
70% der Verlage nutzen Kooperationen regelmäßig oder gelegentlich
Bei rund 50% der Verlage hat die Anzahl der Kooperationen in den letzten 2 bis 3 Jahren zugenommen
Fast 75% der Befragten beurteilen ihre bisherigen Kooperationen als positiv oder zumindest eher positiv
Über 75% der Verlage erwarten in den nächsten 1 bis 2 Jahren eine Zunahme ihrer Kooperationsaktivitäten

Die Top 5 Kooperationsaktivitäten im Print + Digitalgeschäft 
(nach Geschäftsbereichen)

54 % Druck
47 % Produktentwicklung / Innovationen
40 % Vertrieb (national)
37 % Vertrieb (international)
35 % Anzeigenverkauf

Chancen-Risiken-Einschätzung

Markus Kreher (KPGM) erklärt die fast gleiche Verteilung von Chancen und Risiken mit einem Reifeprozess bei Verlagen. Ich würde es aber eher mit mangelnder Erfahrung erklären ... (Fortsetzung)

Wednesday, December 08, 2010

VuMA 2011: Mediennutzung in der Freizeit nach Altersgruppen 'mehrmals pro Monat'

Jetzt haben mir die freundlichen Leute aus dem ARD Verkauf auch noch die Zahlen für die Internet-Nutzung nachgeliefert und stelle ich die Auswahlmöglichkeit "mehrmals pro Woche" für einige Medien / Freizeitbeschäftigungen je Altersgruppe gegenüber.


vergrößern

In der Zahlenreihe Zeitungen wird deutlich, mit den heute 14 - 39 jährigen wachsen Personen nach, für die "mehrmals die Woche Zeitung lesen" keine Selbstverständlichkeit mehr ist, und wohl auch nicht mehr wird. Während die häufige, private Internet-Nutzung der Jüngeren über die 29 jährigen hinaus sich auch bei den höheren Jahresgruppen bemerkbar macht.

Für interessierte Mitleser, stelle ich die komplette Tabelle hier als XLS File für eigene Berechnungen zur Nutzung frei.

Monday, October 26, 2009

Futter für ihre B2B Media und Marketing Planung 2010

Was und wie Marketer im Onlinebereich planen und wie sie den Erfolg metern - unter besonderer Berücksichtung von Content Marketing. Eine nicht-repräsentative Studie von King Fisher Media u.a. (siehe unten)

Aus den Ergebnissen:




81 % der Befragten im B2B-Geschäft sind davon überzeugt, dass die Unternehmen selbst guten Content kreieren können. Für Fachmedien-Dienstleister: prüfen, welche Dienste sie anbieten können/wollen um Content-Marketing für B2B Unternehmungen noch erfolgreicher und kostengünstiger zu gestalten.



74 % der Befragten sehen die eigene Inhalte und die eigenen Plattformen/Kanäle als den besten Weg an um Marketing R.O.I. zu erzeugen. Für Fachmedien-Dienstleister: prüfen, welche Dienste (und Inhalte) sie anbieten können/wollen um Content-Marketing für B2B Unternehmungen noch erfolgreicher und kostengünstiger zu gestalten.

Die Frage nach
"Was ist nach ihrer Meinung, der effektivste Weg um mit Kunden und präsumtiven Kunden zu kommunizieren" beantworten (Mehrfachnennungen)


Die Frage nach
"Wie haben sich nach ihrer Meinung die Budgetanteile zwischen 2007 und 2009 verändert" beantworten die Befragten mit


Für Fachmedien-Dienstleister: Haben Sie die richtigen Angebote damit sie von diese Budgetveränderungen profitieren und Ihre Rolle als Partner stärken?

Die komplette Studie gibts im Austausch für eine eMail-Adresse (20 Seiten, englisch, PDF)


via HubSpot Blog


P.S.
The survey was created by King Fish Media and hosted online from June 15, 2009 to August 25, 2009. King Fish Media and its three co-sponsors -- Hubspot, Junta42 and the Upshot Institute -- attracted participants through a number of different media, including newsletters, blog posts, Twitter, Facebook, LinkedIn and personal email invitations.

Saturday, August 15, 2009

KidsVerbraucherAnalyse: Etwas mehr gesurft und weniger Zeitschriften gelesen

Der VDZ betitelt seine Pressemitteilung zur KidsVA:
Von Lesemüdigkeit keine Spur

KidsVerbraucherAnalyse 2009: Zwei von drei Kindern lesen regelmäßig [Kinder-]Zeitschriften und zitiert (aus der Pressemitteilung von Egmont Ehapa (PDF) Ingo Höhn, der das für Print stolze Ergebnis der Umfrage, dass 3,7 Mio. oder 65,7 % (von 5,7 Mio. Kinder im Alter von 6 - 13 Jahren) - im Vorjahr waren es noch 4,0 Millionen (70 %) - regelmäßig eine oder mehrere der 41 abgefragten Kinderzeitschriften lesen, als erneute Bestätigung für die Kategorie Kinderzeitschriften als dem nach Fernsehen reichweitenstärksten Medienkanal für die Kinderzielgruppe sieht.

Nach der Studie benutzen auch 3,7 Mio. Kindern einen Computer um zu arbeiten und/oder zu spielen - im letzten Jahr waren es noch 4,0 Mio. oder 70 % (warum?) - und 3,4 Mio. oder 59,6 % (Vorjahr 54 %) haben schon mind. einmal das Internet genutzt. Rund 12 % sind täglich Online.

Im letzten Jahr berichtete die KidsVA von einer deutlichen Onlineerfahrungen bei den 9 - 13 jährigen mit 75 % gegen 33 % bei den 6 - 8 jährigen und das wird wohl auch in diesem Jahr ähnlich sein, doch das steht im Bericht und den kann / muss man gegen eine Schutzgebühr kaufen, wenn man nicht Kunde oder umworbener Kunde ist ... dafür gibt es dann auch noch eine ganze Menge mehr Daten zur Ausstattung, Mediennutzung, Taschengeld, usw.

Zum Vergleich die detaillierteren Daten der KidsVA 2008

Monday, May 25, 2009

65,6 % aller Marketingprofis wissen nicht wie sie Social Media für Marketing nutzen können, nutzen sollen

Diese Ergebnis steht (nur) für die Marketingverantwortliche im Vereinigte Königreich und stammt aus einer Social Media Untersuchung der McCann Erickson, Bristol . Es ist aber nicht sehr wahrscheinlich, dass hierzulande das Ergebnis 'besser' ausfallen würde. Gibt es solche Zahlen für Deutschland?

Uns ist keine Untersuchung bekannt, welche die Präsenz der deutschen Marketing Professionals untersucht hat. Wenn wir einmal von unseren Recherchen über die Präsenz von Verlegern und Verlagsmanagern auf Social Media Angeboten ausgehen, dann dürfte Deutschland eher weit, weit hinter den Kollegen in UK her hinken.

Marketing Professionals Social Media Präsenz (UK)



Das Chart 'Primäre Funktion von Social Media Marketing' zeigt, dass man sich selbst in UK noch vorsichtig an die wahren Charakter und die Möglichkeiten von Social Media herantastet



Und weil Twitter ja in aller Munde ist, gleich auch noch die Auswertung zu Marketers und Twitter



Und auch hier könnte man fragen, wie hoch ist der Prozentsatz von deutschen Marketing Profis, die Twitter wenigstens für eine gewisse Zeit ausprobiert und getestet haben ...?

via / mehr auf brandrepublic.com

Kleiner Tipp am Rande:
Um im Social Media Umfeld für den eigenen Verlag, für das eigene Unternehmen unterwegs zu sein, brauchst du keine Social Media Experten, welche Social Media verstehen und nutzen, sondern Experten in deinem ureigensten Business die Social Media verstehen und im Eco-System deiner Unternehmen zu nutzen wissen.

Sunday, November 16, 2008

ANA Polling Results on Marketing Mix, Budgets plans, Social Media Marketing and Tactics 2008/2009

During the 2008 Annual Masters of Marketing conference of the (US) ANA (Association of National Advertisers) 1,200 attendees, client-side marketers, media and creative agencies and others, were polled via handheld devices about their marketing mix, budgets, plans, and tactics throughout the event. Here how they responded to the following questions:

How will you adjust your current marketing and media plans to account for the recent downturn in the financial markets?

33 % Spending will be reduced
33 % Spending will be constant / marketing mix will be reallocated
27 % Surprisingly, we will spend more
08 % No changes, we will keep everything status quo

How does your CEO view your marketing efforts with respect to growth?

56 % As a brand-building investment
21 % As an unaccountable but necessary expense
15 % Not sure
08 % As an unnecessary expense

What is your preferred social media site for driving brand growth?

20 % YouTube
18 % Facebook
10 % LinkedIn
06 % MySpace
03 % Twitter

12 % All (of the above)
32 % None

As you look toward 2009, how much do you plan to spend on marketing vs. 2008?

26 % Increase spending more than 10%
13 % Increase spending less than 10%
28 % Hold stable
14 % Decrease spending less than 10%
19 % Decrease spending more than 10%

Which discipline will offer your brand the largest opportunity for growth?

17 % Traditional 30-second spots (TV)
07 % One page advertisements in a newspaper/magazine
16 % Web advertising
28 % Social media integration
07 % Direct Marketing
19 % Grassroots, viral public relations
05 % Radio

How does your company currently measure brand growth?

70 % Sales and net income
15 % Third party brand equity valuations
09 % Shareholder value
04 % Household penetration
03 % Company culture

(conducted mid-October 2008)

via RSS-Feeds from ANA.net

Related entries:
Die Prioritäten der Verleger und Verlagsmanager für 2009

VDZ-Jahrespressekonferenz: Herbstumfrage (2): Das Jahr 2009


Zur VDZ-Herbstumfrage 2008

Friday, November 14, 2008

Research: Young Adults Attitude & Behavior on Brands & Marketing

in a global study by Synovate (Aegis Group) and Microsoft among 12,603 people, aged 18 to 24 in 26 countries (published 11-Nov-2008)

From the results:
Asked about their online brand engagement in the last month, 28% said, they had talked about a brand on a discussion forum; 23% added brand-related content to their IM service; and 19% had added branded content to their homepage or social networking site.

47 % say, they regularly clicking on banner or online adverts, 18 % access brand and product information via portals and 24% have actively uploaded advertising or marketing clips to social networking or video sites in the last month.

more at Synovate

Wednesday, November 05, 2008

Studie: Brands in Social Media

Geht es nach der Studie



von ethority.de, HighText und dem Bundesverband Digitaler Wirtschaft findet der Austausch der deutschsprachigen Onlinenutzer vorwiegend (76,1 %) in Online Foren statt. Für die Studie hatte man 1.100.000 Äußerungen in xy Weblogs, xy Foren, xy Microblog-Diensten, xy Social Networks und xy Videoplattformen zu 550 Marken ausgewertet. Hier das Ergebnis der Auswertung:



Die Top 20 Buzz Themen



Ganz daneben finde ich übrigens, was Sten Franke über die Marke im Web 2.0 weiss, bzw. glaubt zu wissen:
"Im Web 2.0 soll nicht der Kunde die Marken finden, sondern die Marke muss den Kunden finden." Wie das wohl in den Foren, Blogs und Social Networks und deren Nutzern ankommt und ob das auch seinen Kunden vorschlägt?!

Mehr auf Ethority.de

Die Studie Brands in Social Media kann man für 500 Euro im ibusiness.de Shop kaufen.
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