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Tuesday, March 23, 2010

Ulrike Langer: Twitter für Medienunternehmen (Aufklärung in 95 Folien)

Warum dürfen Medien twittern sollen, wollen? Twitter für die journalistische Recherche? Twitter fürs Redaktionsmarketing. Der Aufbau und Pflege einer Twitter Fangemeinde ... Welche Werkzeuge, usw. via @mauisurfer25

mehr auf mediadigital.de

Friday, July 03, 2009

Ballmer's 'All Media will be delivered via IP'

- irgendwann in 8 - 14 Jahren

Vor fast genau 13 Monaten (4. Juni 2008) äußerte sich Steve Ballmer (CEO Microsoft) in einer Diskussion mit Journalisten und Redakteueren der Washington Post über die Veränderungen in Technologie und Media.

Unter anderem zu Media and Advertising


Dabei viel auch sein oft zitierte Prognose:
"There will be no media consumtion left in ten years that is not delivered over an IP network. There will be no newspaper, no magazines that are delivered in paper form. Everything gets delivered in an electronic form."

Sind Publisher heute besser darauf vorbereitet? Sind sie innovativ, proaktiv und stellen sicher, dass sie dann noch gebraucht werden? Noch im Geschäft sind?

Zum Beitrag auf washingtonpost.com

Wednesday, February 11, 2009

I don't want to hide my writing from you: What Would Google Do?

That's the reason why Jeff Jarvis has the Book, the video book, the audio book, the e-book, and this powerpoint presentation among other places ... more

P.S.
I hope that this is one (and important) question media executives are checking out, but I also hope media executives don't stop there

Friday, December 26, 2008

Deloitte Studie: Voll im Bild? Unternehmenssteuerung bei Medienunternehmen



Die Deloitte Studie bescheinigt den untersuchten Medienunternehmen, dass sie nicht verharren, sondern sich bewegen um sich an das bestehende, sich verändernde Environment anzupassen. Ob schnell genug (oder zu langsam) und in die richtige Richtung ... lässt sich bei einer einmaligen Erhebung des Istzustandes nicht ableiten.

Die Inhalte basieren auf Deloitte's Beratungspraxis und 'Integriertem Performance Management Framework' sowie den Einlassungen von 26 Gesprächspartner aus Medienunternehmen im deutschsprachigen Raum, USA und UK und ein paar auf Mediencontrolling spezialisierten Professoren in Deutschland.

Verteilung des Reifegrads der Unternehmenssteuerung zum hypothetischen Idealzustand



Erleuchtung wie Medienunternehmen akute Krisen besser meistern, sucht man in dieser Studie vergebens, schließlich analysiert sie den aktuellen "Zustand" in der Steuerung von deutschen und englischen Medienunternehmen und deren Abweichen von einem "Idealzustand", der schon morgen nicht (mehr) ausreichen wird, den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

Dass die Studie das Auseinandertriften von Zielsetzungen, Erlösmodelle und Steuerungsobjekte und ein allzuhäufiges den Markt außen vor lassen zu einem ihrer zentralen Erkenntnisobjekten macht, stimmt mich hoffnungsvoll.

Deloitte Ankündigungstext für die Studie | Studie als PDF (46 S.)

via / mehr bei Bernd Pitz, Selbstverständlich

Thursday, October 16, 2008

ACTA 2008: Mediennutzung Fernsehen, Zeitungen und Internet

heute fand in München die Präsentation der ACTA 2008 statt. Ich selbst war heute traditionell in Frankfurt auf der Buchmesse beschäftigt. Deshalb hier erst einmal der Hinweis auf einen ausführlichen Beitrag von Robin Meyer-Lucht zum Teilbereich Mediennutzung auf spiegel.de



"Das Internet gewinnt als Nachrichtenmedium an Bedeutung, Fernsehen und die gedruckte Presse verlieren. Für Akademiker unter 40 ist es sogar erstmals wichtiger als die Zeitung ..." mehr auf Spiegel.de

Mehr hier an diesem Wochenende, falls die Allensbacher Computer- und Technik Analyse (ACTA) weitere Daten, die Präsentationen rechtzeitig Online verfügbar macht.

Wednesday, August 13, 2008

Welche Medienangebot Mitarbeiter von Printunternehmen bevorzugt nutzen?

Tony Silber berichtet von einer 'Nebensächlichkeit' auf der Veronis Suhler Stevenson (VSS) eMedia conference. Jeff Stevenson hat 29 Gäste eines Dinners nach Abschluß der Konferenz zu ihrem Medienkonsum gefragt, alles Senior- und Linienmanager von traditionellen Printmedienunternehmen, fast alle über 30.

Zur Frage, ob der persönliche und berufliche Medienkonsum der Gäste eher in Richtung Print oder in Richtung Online gehe, gab es folgendes, manche überraschendes Ergebnis:

66 % (19 Gäste) sagten, ihr Medienkonsum sei (bzw. gehe mehr) Online
21 % (6 Gäste) sagten, ihr Medienkonsum sei 50/50 Print und Online
14 % (4 Gäste) sagten, ihr Medienkonsum sei vorwiegend Print

Nachdenkenswert und vielleicht gar keine Nebensächlichkeit, sondern ein Grund darüber nachzudenken, wie das eigene Angebot mit dem Mediaverhalten der eigenen Klientel in Einklang gebracht werden kann. Müssen sich Leute erst einmal an neue Mediapartner gewöhnen, ist es schwierig sie wieder zurück ins eigene Medienreich zu holen.

Zum Beitrag von Tony Silber:
How Do Print-Company Professionals Consume Media?

Früherer Eintrag:
VSS 22. Communications Industry Forecast 2008-2012 Out

Wednesday, July 23, 2008

Die schöne, heile Welt der Zeitung

Wer hat's gesagt?

"Online muss ein (der) Appetizer für die Zeitung sein"

"Die Bequemlichkeit der Lektüre einer gedruckten Zeitung ist durch nichts zu ersetzen."

"Der Genuss, den die morgendliche Zeitung bereitet, ist einer, den man nicht gegen Online-Angebote aufrechnen sollte."

Für solche Sprüche auf dem Multimediakongress „Zeitung online 2008“ von BDZV und Ifra mussten die Verbände für den Herrn Professor, laut Turi2 ein Schwergewicht der Kommunikationswissenschaft in Deutschland, sicher tief in ihre Tasche greifen.

Re: CQJR

Wissen Sie was CQJR ist? Nein? Macht nichts, wenn sie aber Geld für Werbung ausgeben und das bei klassischen Medien (z.b. Zeitungen, Magazinen, Fachzeitschriften) dann nehmen sie genau diese Aufgabe wahr - können aber das Ergebnis kaum beeinflussen. Sie werden mit den Schaltkosten ihrer Werbung für die Bezahlung der Journalisten und Redakteure in Anspruch genommen und wenn sie ihre Werbegelder anderswo investieren, werden sie gescholten, dass sie damit die Freie Presse, den Qualitätsjournalismus, die Demokratie ihres Landes gefährden (oder jedenfalls das bisherige Umsatzmodell vieler Verlage).

Ich bin sehr dafür, dass die Verantwortlichen, Mächtigen und Reichen sich auch um die Qualitätspresse, TV, Radio oder Internet Sorgen machen und nach ihren Möglichkeiten und Geldbeutel diese Institutionen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen und fördern. Diese privaten und öffentlichen Einrichtungen sind - wenn sie ihren Job machen - wichtige Garanten für den Erhalt und die Entwicklung für die Gesellschaft, Freiheit und Demokratie.

Aber muss die Unterstützung verdeckt (und wenig transparent) mit Transfers und Zwangsaufschlägen sein, mit Werbeinvestitionen, die unter dem Diktat eines optimalen ROI (retun on investment) messbar sein soll?

Medienunternehmen sollten nicht zu lange darauf vertrauen, dass das Modell noch lange trägt und wenn die Werbeindustrie nicht pariert, dann wird eben der Ressourceneinsatz / die Leistung für die Leser / User gekürzt.

Bereits heute geben, unterschiedlich nach Branchen und Funktionsstufen, Unternehmen zum Teil deutlich mehr als 2/3 ihres Budgets für Aktivitäten aus, die an den Medien vorbeigehen. Und im Onlinebereich ist die Versuchung noch höher diese Gelder vor allem für die eigenen Webangebote auszugeben, also dort, wo man seine Kunden bereits bedient und präsumtiven Kunden gerne bedienen und mit ihnen kommunizieren würde.

Ansätze aus dem Dilemma, z.b.

1. Nicht die Werbekunden, sondern die Leser-/Nutzer-Kunden zu fragen, was sie brauchen, was sie haben möchten und wofür sie auch bezahlen würden --- dann gäbe es ja vielleicht auch bessere Dienste und Produkte und zufriedene Kunden

2. Angelehnt an das Wiederaufkeimen von CSR in unserem Lande, bei den Mächtigen und Reichen in unserem Lande anzuklopfen, wie wichtig ihnen die freie Presse, der Qualitätsjournalismus und die Entwicklung unsere Gesellschaft und Demokratie und um eine direkte Unterstützung, Sponsorship zu bitten.

Geht nicht, warum sollten z.b. nicht Unternehmer einer Stadt, einer Region, im Land Geld in die Hand nehmen, um eine qualitativ hochwertige Redaktionsarbeit und eine gute Bezahlung von Journalisten zu sichern? Was meinen Sie?

P.S.
CQJR habe ich für diesen Blog 'erfunden' und steht für Corporate Quality Journalism Responsibility

Tuesday, May 29, 2007

Ihre Meinung: das Nr. 1 Massenmedium der Zukunft ...

ist/wird - sagen wir im Jahr 2011 - das folgende Medium sein:


Berücksichtigen Sie dabei u.a.
- Anzahl der Installationen
- Verfügbarkeit und
- Schnelligkeit

Monday, May 21, 2007

Update on 'Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media'

From Toronto Star via MediaChannel

Antonia Zerbisias berichtet von der Herman & Chomsky Media Conference 15. - 17. Mai 2007 der Universität Windsor (Kanada)



20 Years of Propaganda?
Critical Discussions & Evidence on the Ongoing
Relevance of the Herman & Chomsky Propaganda Model


Nun '20 Jahre Propaganda' ist wohl schamlos untertrieben, aber es ging ja 'nur' um die Relevanz und eventuell notwendige Anpassung des Models an heute (19 Jahre später) in der Blogger und Citizen Journalisten, ausgestattet mit Digitalkameras und Laptops - den etabliertenen, institutionalisierten Medien schwer machen ihre Gatekeeperfunktion und Meinungshoheit zu bewahren.

Antonia schreibt im Toronto:
"Lucky the Ambassador Bridge is jammed with trucks. Otherwise, would-be media revolutionaries might storm it armed with digicams and laptops, ready to take on the corporate gatekeepers of news and information.

Here at the University of Windsor, where some 300 scholars, students and media guerrillas are revisiting Edward S. Herman and Noam Chomsky’s groundbreaking 'propaganda model' on the eve of its 20th anniversary, the talk is of how to take back the public agenda and make it serve the public interest instead of the corporate bottom line.

As Sut Jhally of the University of Massachusetts put it in his galvanizing keynote speech, the 'absences' are what hurt.

'What doesn’t make it in (the news) is more important than what makes it in,' said the executive director of the Media Education Foundation.

In Herman and Chomsky’s Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media, the authors proposed their propaganda model as a way of understanding how the mass media 'filter' the news through five sieves.

Stripped down for purposes of, as Chomsky would say, typical media 'concision,' they are: ownership interests, advertiser concerns, the nature of journalists’ sources, flak (or negative feedback) and ideology.

No recent failure of the media has been more spectacular than that during the run-up to the U.S. invasion of Iraq, when they marched in lockstep to promote the weapons of mass destruction lie ..."

And Antonia's quotes Colin Sparks (University of Westminster in London, England)
"The mass media are not only the enemy, but also the battleground."

More ...

The book (Amazon.com, Amazon.de)
Edward S. Herman and Noam Chomsky
Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media (1988)

The film (Amazon.com)
Manufacturing Consent: Noam Chomsky and the Media (1992)

Monday, February 19, 2007

New Business Models for Media

Saul J. Berman, Steven Abraham, Bill Battino and Louisa Shipnuck from the IBM Institute for Business Value published a study on

Navigating the Media Divide:
Innovating and Enabling New Business Models


4 Business models for the near future


(c) IBM - from the study

From the summary:
"A new media world has arrived. Pioneered by teens and gadget-savvy professionals, it has quickly spread into virtually every consumer segment, and started to encroach on traditional media ... to examine the inherent tension between new and traditional media and explore future industry scenarios, we conducted a comprehensive study that included interviews with leaders of media companies and an in-depth analysis of the factors that are shaping the industry outlook. "

IBM's recommendations:
1. Put consumers at the center of your business and boardroom.
2. Convert consumer data into competitive advantage.
3. Give control to get share.
4. Deliver experiences, not just content.
5. Leverage virtual worlds.
6. Innovate business models.
7. Invest in interactive, measurable advertising services and platforms.
8. Redefine partnerships, while mitigating fallout.
9. Shift investment from traditional business to new models.
10. Create a flexible business design.

Download Executive Summary (PDF)

Download Business Value Study (PDF)

via JD Lasika on Social Media

The Australian: Old vs new may cost billions

Wednesday, February 14, 2007

Zogby Poll: Most Say Bloggers & Citizen Reporter to Play Vital Role in Journalism's Future

From Zogby's news release (13-Feb-2007):

A majority of Americans (55%) in an online survey said bloggers are important to the future of American journalism and 74% said citizen journalism will play a vital role, a new WE Media/Zogby Interactive poll shows.

Most respondents (53%) also said the rise of free Internet-based media pose the greatest opportunity to the future of professional journalism and three in four (76%) said the Internet has had a positive impact on the overall quality of journalism

Nearly nine out of 10 media insiders (86%) said they believe bloggers will play an important part in journalism’s future.

More online respondents nationwide said the Internet was their top source of news and information (40%), followed by television (32%), newspapers (12%) and radio (12%). The youngest adults in our poll, those age 18-24, were far more likely to say they mostly get news from Internet sites – 58% said the Internet is their main destination for news, with television coming in second at 18%. Fewer than one in 10 in this age group said they get the majority of their news from newspapers.

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via J.D. Lasica on SocialMedia.biz

Grid Media und Old Media

und welche Rolle etablierte Publisher in der neuen Grid Infrastruktur (noch) spielen könnten ... (oder so ähnlich).

Kurzfassung:
Anhand von 200 Best Practice Beispielen (zum Preis von unter 2,50 Euro pro Beispie) wird die neue Timelabs Studie die Zukunft der Medien und die Überlebensstrategien für Publisher erklären, so jedenfalls verspricht die Pressemitteilung und der Flyer (PDF).

Timelabs Grid Media

Thursday, February 08, 2007

Chairman Arthur Sulzberger on the Future Of Print 'The New York Times'

The Question: 'Still in print in 5 years?'
His answer...: 'I don't care.'

Five years? That is before 2014! How old is he and will he be still in charge?

via Xeni Jardin on Boing Boing:

"Snip from an interview with Arthur Sulzberger, Jr. in Haaretz by Eytan Avriel:

Given the constant erosion of the printed press, do you see the New York Times still being printed in five years?

"I really don't know whether we'll be printing the Times in five years, and you know what? I don't care, either," he says. He's looking at how best to manage the transition from print to Internet. ...The New York Times is on a journey, Sulzberger says, and its end will be the day the company decides to stop printing the paper. That will be the end of the transition."

Quote 2:
"We understand that the newspaper is not the focal point of city life as it was 10 years ago. Once upon a time, people had to read the paper to find out what was going on in theater. Today there are hundreds of forums and sites with that information. But the paper can integrate material from bloggers and external writers. We need to be part of that community and to have dialogue with the online world."
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