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Wednesday, November 14, 2012

Das Geschäft mit Native Advertising, Native Content


Anders als Zeitungen und Magazine, wissen Werbekunden oft was Sie mit Besuchern "anstellen", wenn diese auf ihre Websites und in ihre Outlets kommen. Sie heißen die Besucher willkommen, helfen, dass sich der Nutzer zurechtfindet, sich wohlfühlt und mit aufmerksamer Beratung und/oder in Ruhe shoppen kann.

Und, so reagieren Zeitungen und Magazine zunehmend mit Angeboten an die Werbetreibenden die über klassische Advertorial und gesponserte Storys hinausgehen und den vielfältigen "Content-Angeboten" der Werbetreibenden Leser / Nutzer zuführen. Die Bezeichnungen dafür sind zahlreich Advertorial, Ad Voice, Branded Content, Brand Journalism, BrandVoice, Sponsored Content, Sponsored Links, Sponsored Postings, Sponsered Story, Content Marketing, Custom Content, Collaborative Content, Native Advertising, usf.

Rebecca Lieb hat in ihrem Blog posting 'Pay to Play: Native Advertising Shakes Up Publishing Models'  das erweiterte Content Marketing Programm von Boston.com zum Anlass genommen um ein paar Hausaufgaben für die Medien aufzuschreiben, bevor sie sich in das Getümmel der Konvergenz von Paid-, Owned- und Earned-Media stürzen und daran mitverdienen ohne ihre Nutzer vor den Kopf zu stoßen, redaktions-ethischen Grundsätze über den Haufen zu werfen und die Reputation der Marke zu gefährden:
  • Legen sie redaktionellen Standards fest und pflegen diese
  • Entwickeln sie einen Styleguide für Gastbeiträge, Feeds, Links, etc.
  • Bearbeiten, korrigieren sie Gastbeiträge (sofern nötig)
  • Geben sie Außenstehenden keinen Zugriff auf das CMS
  • Basieren sie ihren Grundpreis nicht auf Link Bait Ability
  • Wenn es bezahlte Inhalte sind, geben sie bekannt, dass es bezahlt Inhalte sind
  • Kennen sie die Mitwirkenden, fragen sie nach
plus my Take
  • [Kämpfen sie um hochwertige, relevante Inhalte und Autoren]

Beispiel: Boston.com


 
Beispiel: Gawker Media - Views Sponsored Postings



[und viele andere: The Atlantic, BuzzFeed, Forbes, Huffington Post]



Und hier geht es zum Beitrag von Rebecca Lieb
Pay to Play: Native Advertising Shakes Up Publishing Models

Related:

digiday
What is ‘Native Advertising’?


adage
Boston.com Joins Native Advertising Push With Sponsored Posts

evitalis:
Now blogging on Boston.com: Advertisers

Adweek:
Do Native Ads Work? Survey asks consumers what they think of the format

VentureBeat:
The secret sauce of native ads — the next wave of advertising

Friday, October 15, 2010

Wo ist der VDZ und Peter Klotzki (VDZ GF Kommunikation) im Social Media Umfeld aktiv?

in den letzten Monaten ist mir Peter Klotzki (Geschäftsführer Kommunikation beim VDZ) eigentlich nur durch eine etwas rübelhafte Schelte an seinem Kollegen Uwe Dolderer (Vivantes und Vorsitzender des Bundesverbands der Pressesprecher) Harsche Kritik an Pressesprecherverband und dem BDI  Verlegerverbände: BDI-Erklärung inkonsequent und pressefeindlich aufgefallen.

Gut, man kann verstehen, dass der Herr Geschäftsführer frustiert ist, aber heute wollen wir einmal schauen, wie gut er seine Arbeit für den verband und die Mitglieder des VDZ macht. Wir zählen nicht die Anzahl, Anschläge und Abdrucke der Pressemitteilungen, sondern seine Arbeit in der sog. Social Media Sphere und vergleichen diese mit der Arbeit und Auskünften Pressesprechern (basierend auf der Studie Social Media Governance 2010):

Video Sharing (zum Beispiel YouTube)

Durchschnitt der PR-Abteilungen
im Einsatz: 35,3 %
geplant, bis Ende 2010: 10,5 %

VDZ: als Verband ???
Printwirkt.de http://www.youtube.com/user/printwirktde

Microblogging (zum Beispiel Twitter)

Durchschnitt der PR-Abteilungen
im Einsatz: 31,1 %
geplant, bis Ende 2010: 12,6 %

VDZ: ???
VDZ Akademie: @VDZ_Akademie ist auf Twitter aktiv

Blogs 

Durchschnitt der PR-Abteilungen
im Einsatz: 18,0 %
geplant, bis Ende 2010: 13,7 %

VDZ: ???

Wikis

Durchschnitt der PR-Abteilungen
im Einsatz: 17,6 %
geplant, bis Ende 2010: 10,7 %

VDZ: ???

Photo Sharing (zum Beispiel Flickr)

Durchschnitt der PR-Abteilungen
im Einsatz: 13,7 %
geplant, bis Ende 2010: 7,0 %

VDZ: ???

XING
Peter Klotzki hat ein Profil auf XING.com und dort (aktuell) 123 Kontakte und dem MottO: "Fürchte Gott und scheue niemand"
https://www.xing.com/profile/Peter_Klotzki

Facebook
Peter Klotzki - Fehlanzeige (oder nicht gefunden)

Die VDZ Akademie hat auch eine Facebook-Profil unter
http://www.facebook.com/VDZAkademie

Ergänzungen willkommen!

Wednesday, July 21, 2010

Welche Social Media Tools und Netzwerke nutzen Wirtschaftsjournalisten?

Seit vielen Jahren befragt Jürgen Doeblin's, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH, Wirtschaftsjounalisten in Deutschland zur Pressearbeit von Unternehmen, Verbänden und PR Agenturen (mehr). Einige Fragen beschäftigen sich auch mit der eigenen Arbeitsweise und den persönlichen Vorlieben im Kontakt mit PRlern. Zum Beispiel diese:

Es gibt ja beim Internet immer mal wieder neue Entwicklungen, die auch für Journalisten von Nutzen sein könnten. Welche davon nutzen Sie bereits?


Basis 100 % – Gesamt 276 / Alle Angaben in Prozent / -nA- = nicht erhoben

Quelle: wp-online.de

Jürgen Doeblin findet das schon ziemlich gut (PDF), ich ehrlich gesagt, in der Summe ziemlich schwach und "abgekoppelt"! Für 2/3 der Wirtschaftsjournalisten ist die Zeit stehen geblieben ...

P.S:
Die Ergebnisse der Jahresumfrage "Beste Wirtschaftskommunikation" 2010 wird am 27. Juli in Frankfurt/M. vorgestellt

Thursday, February 04, 2010

Index Expertenbefragung: Wie kommuniziert die IT-Branche

Unter dem Slogan Mit breitem Kommunikationsspektrum zum Erfolg publiziert die Agentur Index die Ergebnisse ihrer Expertenbefragung 2009 / 2010. Auch wenn sich die Situation nicht einfach auf andere Branchen übertragen lässt, ist doch bemerkenswert, welchen Raum die Online Kommunikation bereits heute als einen wesentlichen Teil der Kommunikationsarbeit einnimmt und mit welcher Wertschätzung und Zukunftserwartung.

Hier ein paar Charts aus der Untersuchung:


Wie sehen Sie generell die Bedeutung der folgenden Kommunikationsbereiche für den Unternehmenserfolg von IT-Firmen?


Wie sehen Sie die Bedeutung der folgenden Kommunikationsbereiche für den Unternehmenserfolg von IT-Firmen in den kommenden fünf Jahren?


Welche der folgenden Online-Kanäle nutzen Sie für Ihre externe Kommunikation?



Die komplette Studie 2009 / 2010 gibts gratis bei Index - hier anfordern (PDF, 18 Seiten)

Thursday, June 11, 2009

Studie Online-PR 2009: Ohne Online PR geht nichts (mehr)

Zum dritten Mal erscheinen die Ergebnisse der INDEX Umfrage bei Kommunikationsprofis zu Chancen, Risiken und die Bedeutung von Online-PR. Erstmals wurde auch nach der Einschätzung der Bedeutung von Micro-Blogging gefragt, sowie dem Arbeitszeit-Split Zeitaufwands zwischen Online und Offline PR Aktivitäten.



und 55 % der Befragten meinen, dass der Anteil von Online-PR in den nächsten 12 Monaten weiter wachsen wird.



Weitere Ergebnisse
- Die Vorteile und Nachteile von Online-PR
- Die wichtigsten Online-Kanäle in der Kommunikationsarbeit des Unternehmens
- Welches sind die persönlich genutzten Informationsquellen

Zu berücksichtigen ist hier sicher auch ein wenig, dass INDEX, eine Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, schwerpunktmäßig IT & Technologie-Unternehmen sowie für den Öffentlichen Sektor tätig ist. Teilnehmer an dieser Befragung = 137.

INDEX Pressemitteilung (dort gibt es auch eine Kurzpräsentation auf Video)

Bestellung der Studie (15 seiten, PDF - kommt per eMail)

Wednesday, December 03, 2008

MicroPR on Twitter, a Model for more ...

Brian Solis and Stowe Boyd started of with MicroPR to personalize Public Relations, (first implemented) the channeling of communication via the Micro-blogging Tool Twitter



MicroPR Home | MicroPR on Twitter

PR is not the only field where personalization and connectivity on business & ideas could be seen as beneficial and no reason to restricted / limit it to one social tool and good reason to venture across platforms ...

via / more Kat Plam on reve-news

Monday, June 23, 2008

46. Würzburger Werbefachgespräche: Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen

Alles was Rang und Namen hat in Sachen B2B Kommunikation (na fast ...), hat sich sich schon via Blogs, friendfeed, Twitter, Dopplr, eMail, usw. nach Würzburg verabschiedet.

Dort geht es ab 9:30 um gute B2B Kommunikation. Unter anderem spricht / moderiert dort

Klaus Eck: Unternehmen im Kampf um ihren guten Ruf im Netz (klingt irgendwie martialisch und ein wenig gestrig, oder?)

Jörg Ihlau: Perspektiven für CSR - von Political Correctness zu effizienter Kommunikation (ich wünschte mir da mehr "Herz" (siehe unten) und etwas weniger "Verstand")

Bernd Pitz: Moderiert einen Workshop: Welche Entwicklung in der Kommunikation sind nachhaltig (Was wohl die Verfallzeit der Ergebnisse dieses Workshops sein werden?)

das gesamte Programm gibt es hier.

Ob es dazu Lifestream Video, Audio oder Live-Blogs, Twitter-feeds gibts dazu haben Christian Schmitt (MediaTreff) und Thomas Emmerich (Vogel Industriemedien) bisher noch nichts verraten.

Rechtzeitig dazu gibt es auch ein MediaTreff Video: Dr. Kurt Eckernkamp über CSR (Nachtrag: Neue Website der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp)

Friday, February 15, 2008

PR und Werbetreibende verzichten auf die Dienste der 'Presse'

Brian Solis schreibt auf PR 2.0 "Wire Services Bypass Bloggers and Journalists" und zeigt auf, dass Pressedienste schon lange keine Dienste vorwiegend für die Presse sind, sondern ihre eigene Relevanz im Netz gefunden und gefestigt haben.

Wir sehen das alltäglich z.b. bei der Suche im Netz mit Google, dass Pressemitteilungen direkt gefunden werden, genauso wie bei Yahoo! Business, Google News und Anderen. Brian zeigt die gewachsene Bedeutung auch anhand des Techmeme Leaderboards in denen BusinessWire (jetzt auf Platz 30) und PRNewswire (jetzt auf Platz 70) konstant einen Platz unter den Top 100 einnehmen.

Dies ist keine Entwicklung der letzten Monate und für die Nutzer dieses Blogs keine Überraschung. Die Todsager (und Todwünscher) der Pressemitteilung habe die geänderte und gewachsene Bedeutung des Instruments nicht realisiert (oder wollen sie nicht wahrhaben).

Am Beispiel eines unserer Verlagskunden:
Alle Pressemitteilungen findet Jedermann (oder Frau) via Suche (Google, Yahoo, etc.) im Netz, stolz melden die Pressedienst übers Jahr Zugriffe von 25.000, 50.000 oder auch Mal 100.000 oder 200.00 ...

Die reine Übernahme der Pressenotiz in Zeitungen und Zeitschriften, bringt kurzzeitig eine Spitze bei den Zugriffen im dreistelligen Bereich und Bestellungen (im zweistelligen Bereich). Vorallem Besprechungen in der FAZ, SZ, NZZ, Special Interest Magazinen, TV und Radioprogrammen und die eigenen Aktivitäten im Netz (u.a. Website, Blog) sichern den wirtschaftliche Erfolg der Buch und Videoproduktionen.

Was sowohl von Auftraggebern als auch den Pressedienst nicht ausreichend berücksichtigt wird, ist die Gefühlslage der 'Journalisten' (und Autoren) und deren Ansprüche und Bedürfnisse.

- Wie würden sie sich fühlen, wenn ihnen Unternehmen und Organisationen Pressemitteilung immer ein paar Tage (oder Stunden) später schicken, nachdem sie zum ersten Mal darüber im Internet gelesen haben? ---> Papierkorb und Schwarze Liste, na klar!

- Wie fühlen sie sich, wenn sie 1:1 die gleiche Pressemitteilung bekommen, wie sie (zeitgleich) im Netz für jedermann platziert ist? Erkennbar nicht für sie geschrieben, ohne Anschreiben, ohne zusätzliche Ressourcen, Media, Kontakte, weiterführende Links, etc.

Eine Pressemitteilung für alle, geht nicht ...

Und für die 'Werbeträger /Medien' noch eine zweite 'bemerkenswerte' Tatsache - für viele eine schlechte Nachricht - für einige der Ansporn sich neu zu erfinden:

Auch Werbebotschaften werden mehr und mehr den Interessenten, Nutzer und Käufer direkt erreichen! Warum sollte ein Unternehmen dafür bezahlen, das User sich auf Medien-Webseiten tummeln, statt auf ihren eigenen Websites? Siehe auch 'Marken-Websites überholen die Media- Websites in denen sie (noch) werben (4-Dez-2006)

Es wird Zeit, dass Medienverantwortlich sich ernsthaft Gedanken machen und einen Geschäftsplan entwickeln, wie sie das 'Inventar' ihrer Kunden nutzen und bereichern können, dort Werte schaffen können!

Der Ad-Trend ist 'unaufhaltsam'. Die Medien und Medienagenturen verlieren Werbegelder die Steuerungsmöglichkeiten an die Vermarkter und Werbegelder an Google & Co. Google & Co verlieren Steuerungsmöglichkeiten und Werbegelder an ISPs und ISPs werden zum technischen Dienstleister für Markensites und die Werbegelder werden direkt vom Werbetreibenden eingesetzt (und bevorzugt auf seinen Properties und denen seines Beziehungsumfelds).

Frühere Einträge:
The Coming Ad Revolution

A Chronicle of the Social Media News Release (so far)



Einige deutschsprachige Pressedienste

Kostenpflichtig

News Ticker

presse1.de

Pressguide


Gratis

News4press

Pressbot

OpenPR DE/EN

Pressemitteilungen.ws

Friday, January 25, 2008

Hauptsache man redet bzw. man schreibt über uns

Diese 'Wahrheit' scheint bei Nokia zur Zeit nicht zu funktionieren ...

Der Marken-Monitor der psychonomics AG, Köln berichtet von einem BrandIndex-Score Absturz der Marke Nokia von plus 23 auf minus 22 Indexpunkten

Auch wenn die Vorgänge nicht wirklich etwas mit der 'Produktqualität' und dem 'Preis'ing' zu tun haben, haben auch diese Werte deutlich unter den Vorgängen um die Schließung in Bochum gelitten (Release):

Im Qualitätsindex rutschte Nokia von 62 auf 45 Indexpunkte ab

Im Preis-/Leistungsverhältnis sank der Wert von 16 auf 6 Indexpunkte und in der Bewertung als

Potenzieller Arbeitgeber stürzte Nokia von plus 44 auf minus 8 Indexpunkte

Nun ja, wahrscheinlich gilt diese 'Regel' ganz generell nicht mehr ... in einer Zeit in der sich 'Consumer' mit ihren 'Produzent' auf Augenhöhe - oder eben gar nicht mehr 'begegnen'.

Tuesday, November 13, 2007

Entwurf: Umfrage bei B2B Journalisten zur Internet & Web 2.0 Nutzung

Hinweis:
Die Umfrage steht jetzt hier
online .

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass wir eine Untersuchung starten wollen, die ein wenig Licht ins Dunkel bringt, wie Fachjournalisten in Deutschland das Internet und Web 2.0 Tools nutzen. Erkenntniswerte sollen sowohl den Verantwortlichen in der B2B Kommunikation, den Fachjournalisten und als auch den Fachmedien helfen, Diskrepanzen und Handlungsbedarf aufzeigen.

? Haben Sie Hinweise, Korrekturen und Ergänzungen zum Fragenkatalog (1. Entwurf) - gerne würden wir diese hören und gegebenenfalls einarbeiten

? Haben Sie einen Rat, mit welcher (deutschsprachigen) Anwendung sich diese Umfrage am Besten durchführen lässt

? Möchten Sie mitmachen. Weitere Kooperations-Partner / Mitstreiter für die Durchführung und Auswertung der Umfrage sind (noch) willkommen

Entwurf
Umfrage bei Fachjournalisten (und B2B Kommunikatoren)

Wofür nutzen Sie das Internet / Web 2.0

- Bilder- Audio- und Videosuche
- eMails lesen/schreiben
- Faktenprüfung
- in Foren lesen
- in Foren schreiben
- Informationsquellen suchen
- Nachrichten / Beiträge lesen
- Nachrichten / Beiträge kommentieren
- Mailing-Listen nutzen
- Newsgroups verfolgen
- für Online-Rollenspiele - MMORPGs
- Podcasts anhören
- Podcasts publizieren
- Publikationen online lesen
- RSS Feeds abonnieren
- Social Bookmarks setzen
- Social Network nutzen
- Storyideen finden
- Virtuelle Welten
- Webinars / Webcasts anschauen
- Weblogs lesen
- Anderes:

Zur Ideenfindung, News, Recherche, Beiträge schreiben, Faktenprüfung, etc., nutze ich

- Blogs, Weblogs
- Events, Branchenveranstaltungen
- Foren
- Industrie- u. Branchenwebsites
- Informations-Netzwerk zur Industrie, Branche, Lehre & Forschung (eigenes)
- Kontakte zur Pressestellen
- Mailinglisten
- Messebesuche
- Nachrichtendienste
- Podcasts
- Pressemitteilungen
- RSS Feeds
- Social Bookmarks
- Social Business Networks
- Suchmaschinen (Allgemein, die GYMs dieser Welt)
- Suchmaschinen (Vertikale, branchen- u. themenspezifisch)
- Unternehmenswebsite
- V-Blogs, Videoblogs
- Verbandswebsites
- Webcasts
- Anderes:

Für News & Informationen von mir bereits bekannten Quellen bevorzuge ich folgende Kommunikationswege

- Brief
- eMail
- Fax
- Fon
- Instant Messaging, Chat
- Persönliches Gespräch, Meeting
- Anderes:

Für News & Informationen von mir nicht bekannten Quellen bevorzuge ich folgende Kommunikationswege

- Brief
- eMail
- Fax
- Fon
- Instant Messaging, Chat
- Persönliches Gespräch, Meeting
- Anderes:

Wo liegt der Arbeitsschwerpunkt?

- Ich arbeite ausschließlich für Print
- Ich arbeite überwiegend für Print
- ich arbeite ausschließlich für Online
- ich arbeite überwiegend für Online
- sowohl als auch

- ich arbeite für andere digitale Medien (TV, Radio)
- ich arbeite in einer Pressestelle, PR-Agentur

- Anderes:

Ich arbeite als

- fest angestellter Journalist, Redakteur
- fester, freier Journalist
- freiberuflich
- Anders:

Frühere Einträge
Wie B2B Journalisten das Internet nutzen

Studie: Wie die Top 25 Fachmedien das Internet nutzen (Auswertung)

Friday, July 27, 2007

Trendmonitor 2007-02: Social Media für viele PRler noch immer ein Fremdwort

news aktuell hat die aktuelle Auswertung des Trendmonitors 2007-II (Juni) veröffentlich. Eine Zusammenfassung gibt es hier.

Unter anderem wurde nach der Implementierung / Nutzung von Web 2.0 Tools gefragt. Das Ergebnis: Noch immer fühlen sich 53,2 % der Pressstellen und 41,8 % der PR-Agenturen für Social Media & Web 2.0 nicht gerüstet.


Die vollständige Grafik

via Faktenkontor.de

Auf der anderen Seite sind die Ergebnisse auch wieder nicht verwunderlich, wenn man sich zum Beispiel (aus Nov. 2006) anschaut, welche Bedeutung PR Agenturen und Pressestellen den neuen PR Tools zumessen. Da tragen weder die Kunden die Agenturen, noch die Agenturen die Kunden zum Jagen.



Früherer Eintrag:
PR Branche interessiert sich nur am Rande für die Mediennutzung ihrer Zielgruppen

Thursday, February 15, 2007

Mehr als Zweidrittel der PR-Experten ignorieren Blogs

berichtet Sten Franke auf IT Frontal und zitiert Bill Sledzik auf Tough Sleeding

"It appears not everyone, even public relations pros, have bloggers on their radar screens. According to data from a recent Kent State/BurrellesLuce survey, 72% of PR professionals say they have NO formal system for monitoring buzz in the blogosphere. Only 19% say they do ..."

Mehr auf IT-Frontal auf Tough Sleeding

Früherer Eintrag:
PR Branche interessiert sich nur am Rande für die Mediennutzung ihrer Kunden

und zu der Meldung von gestern: WE Media/Zogby
55% der Amerikaner glauben, dass Blogger eine wichtige Rolle für die Zukunft des Journalismus in USA spielen und 74 % sagen, dass dem Citizen Journalismus diese Bedeutung zukommt!

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