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Thursday, January 23, 2014

Statt einem Nachruf auf die Totengräber des Journalismus in Deutschland

Nach soviel Wehklagen über die Internet-Schmarotzer, Totengräber (sogenannte Paid-Content-Verweigerer) hier - ebenso unausgewogen - was Web und Mobile Nutzer schon alles bezahlen und sich dafür auch noch beschimpfen und verunglimpfen lassen müssen.

Seit die (theoretische) Reichweite von Werbebotschaften das Maß aller Dinge ist, haben sich Verlage, Rundfunksender, TV-Sender so alles mögliche einfallen lassen um ihre Leser, Zuhörer, Zuseher einigermaßen ruhig zu stellen und die Werbeindustrie und (relevanten) Gesellschaftsgruppen und Machtstrukturen bestens zu bedienen. Und für beide haben viele Anbieter die Qualitätsmaßstäbe noch einmal gesenkt.

Bei diesem neumodischen, unerwünschten und oft ungeliebten Internet und Mobilnetz hat man dann leider vergessen, sich einen angemessenen Anteil an den Aufwendungen der Nutzer/Konsumenten für diese Medien / Kanäle zu sichern. Wohl auch deshalb, weil man dachte, die Werbetreibenden werden es schon richten... (sofern das nicht eh wieder verschwindet).

Also, liebe Medienmacher der Nutzer / Konsument zahlt schon (unter anderem) für

  • die Anschaffung (und Erhaltung) Endgeräte, z.B. PC, Notebook, PC-Tablet, Smartphone, usw. (2013: rd. 30 Mrd. Euro)
  • für viele diese Systeme und Komponenten zahlt er (unzählige) Pauschalabgaben (auch Urheberrechtsabgaben genannt) [Gibt es dazu eine Statistik?]
    (auf Wikipedia gibt es dazu eine beeindruckende Sammlung von Pauschalabgaben in DE)
  • (und re-finanzieren Vergütungen durch Betreiber von Geräten, öffentliche Zugänglichmachung, Vermietung und Verleihung in Mrd. Höhe) [Gibt es dazu eine Statistik?]
  • den Zugang / Leitungsgebühren zum Festnetz und/oder Mobilnetz (letzteres oft für mehrere Haushaltsmitglieder) [Gibt es dazu eine Statistik?]
  • die öffentlich-rechtlichen den sog. Rundfunkbeitrag (rd. 9 Mrd. Euro); damit finanziert u.a.
    rd. 7.000 feste Journalisten (plus freie)
Update 27-Jan-2014)
Vergütungen für mittels PCs erfolgte Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch

"Im Zeitraum vom 1.1.2011 bis zum 31.12.2016 gelten für Gesamtvertragsmitglieder die folgenden Vergütungssätze:

Verbraucher-PCs: EUR 10,55
Business-PCs: EUR 3,20
PCs mit einer Bildschirmdiagonale bis 12,4 Zoll: EUR 8,50
Workstations (ab dem 01.01.2014): EUR 3,20 

Bitcom Mitglieder erhalten darauf einen "Rabatt" von 20 %"

Freiwilliges Bezahlen und Zahlungsbereitschaft
Glaubt man den einschlägigen "Studien" und den Verlautbarungen der Anbieter von Digitalen Abos, digitalen Zugängen, ePaper + eBooks, etc und Paywalls dann sind grundsätzlich auch 5, 10 oder 15 % der (regelmäßigen) Nutzer für solche Angebote zu zahlen.

Nach dem Bitkom/ARIS-Orakel haben schon 25 % (mal) bezahlt und geben (im Abo) monatlich durchschnittlich 13,60 Euro für journalistische Angebote aus und 31% der Bitkom/ARIS Nichtzahler wären grundsätzlich bereit zu löhnen. Mehr

Mein Tipp:
Macht Angebote, die Nutzer/Leser haben wollen und dafür Geld ausgeben wollen und schiebt die Verantwortung für euer Geschäftsmodell nicht auf eure tatsächlichen und präsumtiven Leser/Nutzer. Nach dem Motto: Ich hab's doch produziert und du musst das jetzt kaufen, sonst verhunger(n) ich/wir. Das ist nicht sehr überzeugend und nicht aktivierend.

P.S.
Neben der Finanzierung des OR-Rundfunks/TV mit rd. 9 Mrd. Euro durch Haushalte und Business, berichten die Zeitungsverleger (für 2012 von ca. 4,5 Mrd. Euro Vertriebsumsätzen und Zeitschriftenverleger von ca. 4 Mrd. Euro, Buchhandel ca. 9,5 Mrd. Euro, ..., usw.

Weitere Beiträge zum Thema (u.a.)
Zur Finanzierung von Journalismus (angeregt von Daniel Bröckerhoff)

Einwurf: Sind journalistische Angebote noch zu retten, ein lohnendes Geschäftsmodell

Umsatzchancen und Umsatzentwicklung Fachmedien 'Elektronische Medien'

Wednesday, July 24, 2013

IVW: Wie entwickeln sich die ePaper Auflagen vs. Print in Deutschland

(für IVW geprüfte Angebote)

Dazu haben wir die Auflagenmeldung IVW 2013-QII der Vorjahresmeldung des QII gegenüber gestellt.

  • bei Tageszeitungen hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 93,8 % erhöht
  • bei Wochenzeitungen hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 1.419 % erhöht (Die Zeit hat ePaper erst ab 2012-QIV ausgewiesen
  • bei Publikumszeitschriften hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 2,4 % reduziert
  • bei Fachzeitschriften hat sich die ePaper Verkaufsauflage um 1,7 % erhöht

Da scheint noch etwas Luft (nach oben) auf der Suche nach "Paid Content" Umsätzmöglichkeiten für Verlage, oder?

Anmerkung:
Die Erhöhungen sind zu einem wesentlichen Teil der Tatsache geschuldet, dass nicht alle Zeitungen in der Auswertung bereits im II. Quartal 2012 ePapers an die IVW gemeldet hatten. 




Related
How Digital Magazines selling in U.S. (on Facebook)

Sunday, January 06, 2013

Reingeschaut: Das neue VDZ-Whitepaper 'Paid Content - Status und Strategien' von OC&C

In einem neuen VDZ-Whitepaper (69 Seiten, brutto) thematisiert, analysiert Andreas von Buchwaldt - von der UB OC&C Strategy Consulting - den Stand, die Bedeutung und die Strategien zu Entwicklung von 'Paid Content'-Einnahmen und rät zu einer vielfältigen und intelligenten Content- und Servicedifferenzierung und das Schaffen von transparenten Bezahlmodellen und einer einfachen, reibungslosen Bezahlabwicklung.

Ausnahmsweise übernehmen wir für diesen Beitrag den Terminus 'Paid Content' in der Begrifflichkeit den VDZ (und BDZV), OC&C und Verlage missgebildet haben und beziehen ihn wie diese (auch) auf Produkte und Serviceangebote von Verlagen an ihre tatsächlichen und präsumtiven Kunden

[Für alle die hier neu sind: üblicherweise bezeichnen wir 'Paid Content' als den Stoff, den Verlage (und alle anderen) kaufen um daraus relevante, informierende, unterhaltende und Nutzen spendende Produkte und Dienstleistungsangebot zu formen, die Leute haben wollen und bereit sind, dafür Geld zu löhnen.]

Das VDZ-Whitepaper gliedert sich in 4 Abschnitte:

1. Erfolg und Misserfolg mit Publishing Paid Content entscheidet mit über die langfristige Zukunft des Journalismus
2. Während Paid Content in vielen Medienbereichen an Bedeutung gewinnt, steckt Publishing Paid Content in Deutschland noch in den Kinderschuhen
3. Zeitungen setzen stark auf Bezahlschranken im Netz, während Zeitschriften eher (bezahlte) Premium-Apps anbieten und die Onlinenutzung kostenfrei zulassen
4. Es gibt keine Patentlösung (für Alle und Alles). Content- und Servicedifferenzierung ist ein wichtiger Eckpfeiler für den Erfolg

Jetzt bestellen oder erst mal ...

Thursday, March 15, 2012

Forrester: US and European Tablet Owners paying for T-Content - what kind of?

via nielsenwire

As you can see Americans seem to most willing to pay (at least once) for almost all T-Content, but for News. Italy leads the way (according to this study) in paying for News 44 %.

Download the 'State of the Media: U.S. Digital Consumer Report, Q3-Q4 2011'
(16 pg., PDF) [registration rq]

Tuesday, March 13, 2012

March 12/13.: Digital Innovators' Summit 2012, Berlin - Live [Day 2]


More about the program | here || First day blogging here


Live blogging - updated and reworked, March 14, 2012
THX to @all Co-Tweeter and Journalist covering the Digital Innovators Summit 2012 in Berlin
#DISummit  [some under #DISummit12 ]


Interactive Advertising and Marketing
How publishers can increase revenue by providing advertising and marketing products and services that advertisers want. 

Source: VDZ
Andy Seibert (Dow Jones Content Lab & SmartMoney)

Talks about generating revenue by Marketing Services - incremental, efficient, profitable and repeatable. As Dow Jones is a content company, with expertise and trust, known for innovative offers, it's all about and around content and expertise to meet client's objectives (and workflow).

Wednesday, February 29, 2012

Event: Digital Innovators' Summit 2012 - March 12/13, Berlin



Shortly after CeBIT 2012 [06. - 10. März 2012] the world of publishing - invited by FIPP, VDZ an emedia-sf - comes to Berlin to learn and exchange ideas, solutions, implementations and lessons learned of compelling digital media innovations for magazine publishers. It is the 5th Digital Magazine Media Conference and you can expect an exciting crowd for P2P, a great selection of speakers and lots of ideas to check, adapt, improve and implement for the success of your media company.

The Digital Innovators' Summit 2012 Website promotes this event with
The premiere international event for digital media is back, featuring yet again top notch speakers, innovators, sessions and exhibitors.  The motto of the upcoming Digital Innovators’ Summit, Consumer – Commerce – Community – Conversion, brings into focus the four “c’s” that will help publishers succeed in their digital efforts.

Over two days in Berlin, on 12-13 March 2012, the Digital Innovators’ Summit will inform and inspire you with knowledge, concepts and ideas that will make you more effective with your digital media efforts.
DIS 2012 Speakers' list is quite impressive and I'm specially looking forward to

Going International with Digital by Jens Müffelmann (Axel Springer, DE)

How to approach Social Media by Svida Alisjahbana (Femina Group, ID)
btw., did you know that Indonesia is by far the No. 1 Social Media country of the World?

The [Twitter] Keynote by Katie Stanton (Twitter, US)

Making Content Work [the right way] with Lewis D'Vorkin (Forbes, US), Terry McDonell (Sports Illustrated, US) and Stephan Noller (nugg.ad, DE)

Mobile Strategy and Best Practices by Ulla McGee (IDG, US)

Story telling for tablet devices (engagement and usability) by Josh Koppel (Scroll Motion, US)

and of course the annual presentation of


Online Innovations in Magazines (3rd edition) by Juan Senor and John Wilpers (Innovation Media Consulting Group, UK)

Link to Program | Registration

DIS 2012 on Facebook |  Twitter

Thursday, February 23, 2012

theMediaBriefing: Paywall Strategies 2012 Summit - Event Live


Live blogging - updated and reworked, February 27, 2012
THX to @all Co-Tweeter and Journalist covering the summit in London


As live reporting from the 'Paywall Strategies 2012' was destructed by poor supply of WiFi by RBS - maybe being to busy to explain its annual results and bonuses ;) -  I try to summaries what was on ... between the times I was fighting for online access.


Summit start around 9:00 hours (London). Welcome by @mediabrief @RoryBrown dampened high expectations of participants with "The most secure way to make money on paywalls is to run a conference (on paywalls).


Steve Hewlett (The Media Show, Radio 4) hosted the show with entertaining (for the audience) and teasing out question for  speaker - with little room for audience participation.


@propellermobile Re-engineering traditional media for digital has been a bit like "trying to make trains float" @steve_hewlett opening up


Patrick Smith reported on themediabriefing.com
#Paywalls12: Separating digital products from legacy titles


'Digital Product Development' 


Adam Smallman (Lloyd's List)



Slidedeck Llyod's List


Lloyd's List: our information is desperately needed for making decisions, now digital is 1st, future mobile-digital. We discourage (especially International) client to subscribe to print.

Thursday, January 19, 2012

Im Interview: Michael Dreusicke, Gründer, CEO PAUX Technologies, Berlin

Täglich entstehen an fast allen Flecken der Erde und in den Wolken jede Menge von Informationen / liegen Myriaden von Text, Grafiken, Bilder, etc. herum und wer diese braucht, wem sie nutzen /würden) findet sie dann und dort wo er sie gerade braucht nicht [und kann damit auch den Urheber / Provider nicht entlohnen]. Tagging allein bringt es irgendwie nicht und so stellt sich die Frage, könnte ein (mehr) semantisch organisiertes Web Abhilfe schaffen (bzw. vorbereiten könnte)?

Michael Dreusicke
(43), Gründer und Geschäftsführer von PAUX Technologies, Berlin ist davon überzeugt. Deshalb haben wir für Sie nachgefragt. Hier sind seine Antworten (per eMail):


Können Sie sich unseren Lesern kurz persönlich vorstellen?


In meinem ersten Leben habe ich Schlagzeug studiert (Jazz, Nebenfach Klavier) und danach ein Tonstudio für Werbung und Musikproduktion betrieben.

In meinem zweiten Leben habe ich Jura studiert (Schwerpunkt Steuerrecht) und kurz vor dem Ersten Examen im Jahr 2000 einen Verlag gegründet, mit dem ich eine Lernplattform entwickelte und Autoren verschiedener Disziplinen zur Verfügung stellte. Ergänzend absolvierte ich noch eine Psychotherapie-Ausbildung, in der es schwerpunktmäßig um Lösungsorientierung, Systemik und NLP ging.

Mein drittes und aktuelles Leben begann, als ich 2009 nach Berlin zog und Anfang 2010 die PAUX Technologies GmbH als Software-Produktionsfirma aus dem Verlag ausgründete. Hier geht es im Kern um Publikationstechnologie, die die wechselseitige Kommunikation zwischen Autoren und Lesern unterstützt.

Womit genau beschäftigt sich Ihr Unternehmen PAUX Technologies?

Wir entwickeln und vertreiben eine Software zur intelligenten Produktionsumgebung für Texte und Multimedia in der Cloud, also ein neuartiges Content Management System namens PAUX, das auf personalisierte Online-Publikation ausgerichtet ist.

PAUX verbessert die Qualität, Auffindbarkeit, Zitier- und Annotationsmöglichkeit ihres Texts durch geschickt verknüpfte Hintergrund-Informationen für unterschiedliche Nutzergruppen, Facebook-Anbindung mit Rückkanal bis hin zu Trainings- und Lernmöglichkeiten durch E-Learning.

Thursday, January 05, 2012

Event: Paywall Strategies 2012, February 23, London




As you still follow / scan / read here on my digital news outlets, you know already that I dislike the use of the term "paywall" for "sales promotion". I always suggest my business client [if they have something valuable to sell] to create a consumer temple, starting with a welcoming entrance area, an exciting world of experience with lots of utilities and services to entertain and ensnare presumptively customers.

So why would I invite you consider participating on an event called 'Paywall Strategies 2012'? I asked this on twitter and Patrick Smith [the editor of theMediaBriefing.com] answered


o.k. than, if theMediaBriefing (the organizer) collects publishers and publishing experts based on their internal speak and terminology and brings them where the money is, it might be a good reason to participate on

Updated agenda

Paywall Strategies 2012, London
- paywalls, registration systems & freemium models to monetize online content

on February 23, 2011
organized by theMediaBriefing

The (preliminary) agenda look already impressive, so do the line of speakers and participants

On Digital Product Development
with
Fotini Liontou, Chief Executive, Lloyd’s List Group, Informa plc
Jon Bentley, Head, Online Commercial Development, Incisive Media
Tom Whitwell, Editorial Director, Times Digital, The Times

On Marketing Content behind the Paywall
with
David Shepherd, Content & Platform Director, XpertHR, Reed Business Information
Tomas Bella, CEO, Piano Media, Slovakia
Phil Clark, Digital & Audience Director, UBM Built Environment

Pricing Models for Online Content
with
Jimmy Gasteen, CEO, Precursive & former senior pricing analyst Reed Elsevier

The evolving North American Marketplace
with
Steve Brill, Co-Founder, Press +, a service of RR Donnelley

Monetize your Customers, not just your Content
with
Duncan Tickell, Managing Director, Publishing, Immediate Media Co (formed from BBC magazines, Magicalia & Origin Publishing)

See the full list of sessions and speakers (still in the making), publishers and publishing executives who registered already.

To register for the event, please click here
(- some saving offered, if you book before January 31, 2012.)

Anyway, I plan to be in London (February, 21 to 24th) and will report as patchy and subjective as usual [if you are interested to Meet-up, before, during and after the event, please let me know! ]
Recommended read: Clay Shirky: The year where newspapers finally drop the idea of treating all news as a product, all readers as customers

Monday, December 19, 2011

Deutsche Post "Printmedien-Entscheider-Panel 2011" Vertrieb - Anzeigen - Online - Paid Content

Im Nachgang zu den Tweets vom 8. Dezember, hier noch ein paar Einzelergebnisse aus dem Printmedien Entscheider Panel, die für unsere Leser interessant sein dürften ...



70 % der Befragten rechnen mit sinkende Vertriebserlöse für Print, das sind 18,8 Prozentpunkte mehr als 2009. Nur 7 % rechnen mit steigenden Vertriebserlösen.

Zum Vergleich: eMartin.net Umfrageergebnisse 2011





63 % der Befragten gehen in 2012 von einem etwa gleichbleibenden Werbegeschäft für Print aus, 21 % erwarten eine Zunahme der Werbeeinnahmen.


Zum Vergleich: eMartin.net Umfrageergebnisse 2011




Der Anteil derer, die Online in den nächsten beiden Jahren ein deutlich höheren Anteil am Gesamtumsatz erwarten, hat zugenommen. Ein Viertel erwartet für Onlinegeschäfte einen Anteil von 25 % und mehr. 78 % glauben aber, dass die Online-Werbeerlöse den Rückgang der Printwerbeerlöse nicht kompensieren können.

Zum Vergleich: eMartin.net Umfrageergebnisse 2011



Der Anteil der Befragten, die zustimmen (befürchten), dass Journalistische Inhalte im Netz weiterhin kostenlos bleiben, hat sich gegenüber 2009 noch einmal erhöht (+ 7,3 Prozentpunkt). Die größten Chancen sehen die Teilnehmer in spezifischen Themenumfeldern und mit Kombi-Angeboten für Print + Onlinenutzung und mobilen Bezahlangebote (Tablets und Smartphones).

Quelle: Deutsche Post DHL Presseservice [PM]

Für mehr Ergebnis-Charts, pls DM @hemartin oder einen Kommentar hinterlassen

Monday, November 14, 2011

ABM and TV Mainstream presents ABM's Executive Forum: "Content Matters" Presentations (Video + Slidedeck)


Link

What It Really Takes to Get Paid for Digital Content
Speaker: Kevin McKean, VP/Editorial Director, Consumer Reports

What Semantic Technologies Are- and Why You Should Care
Speaker: Keith DeWeese, Director, Information and Semantics Management, Tribune Company

Keynote: Welcome to [Media] Chaos
Speaker: Judy Franks, President, The Marketing Democracy, Ltd./Adjunct Lecturer, Medill, Northwestern University

Monetizing Quality Content in a Digital World
Speaker: Mark Westlake, Chief Revenue Officer, TechMediaNetwork

Emerging Models In Content Monetization
Speaker: Peter Hoyt, Executive Director/CEO, Path to Purchase Marketing Institute
Speaker: Sheila Rice, VP, Business Development & Licensing, Northstar Travel Media
Speaker: Timothy Kennelty, VP, Product Strategy & Development, ALM

Emerging Content Model: The Marketer’s B-to-B Website
Moderator: Joe Pulizzi Executive Director, Content Marketing Institute
Speakers: Bridget Fletcher Director of Suite Marketing, Adobe Systems Inc., Tim Moran Editor-In-Chief, CMO.com, Adobe Systems

How to Generate Content at Scale for Multiple Platforms (Without Burning Out)
Moderator: Jeremy Gilbert, Assistant Professor, Medill, Northwestern University
Panelists:
David Berlind, Chief Content Officer/Editor in Chief, UBM TechWeb
John Gallant, Chief Content Officer, IDG Enterprise
David Longobardi, EVP/Chief Content Officer, SourceMedia

How Content Marketing is Raising the Stakes for Business Media
Moderator: Gary Slack, Chairman, Slack and Company
Speaker: George Stenitzer, Vice President-Corporate and Marketing Communications, Tellabs

(24./25. October 2011, Chicago, IL)

Wednesday, October 26, 2011

Spoiling Publishers Beliefs About the Law of Paid Content


Seven Paid Content Myths in Publishers Mind 
by Kevin McKean (VP & Editorial Diector Consumer Reports) at the ABM Executive Forum, Chicago

1. Information wants to be free 
2. Monetize new through old 
3. Protect existing products 
4. Sell via microsales 
5. Settle for good enough 
6. Hard paywalls convert best 
7. Apple charges too much 

via / more at foliomag.com

Btw. The Consumer Report magazine has a circulation of about 4 million, its Consumer Report Online has 3.3 million subscribers, generates about 425 million USD from users annually

In March 2011 Kevin McKean shared his observations on innovations for success from the magazine industry and what book publishers can learn from Magazines (and vice versa!) in the Digital Transformation (Video)

What Books Can Learn from Magazines (and vice versa!) in the Digital Transformation from Cowan, Liebowitz & Latman, P.C. on Vimeo.

Monday, October 24, 2011

A lobby for distinguished friends, reader, friends who trust you, appreciate your quality stuff and want more ...


via / at poynter: It’s time: 5 reasons to put up a metered paywall by Bill Mitchell
Based on recent conversations with builders of paywalls of various sorts in various circumstances, I see at least four more reasons — in addition to the reduced risk to reach — to experiment with digital subscriptions:

1. The evidence indicates that some portion of online audiences — the percentages vary widely — are willing to pay for online content. Some money is on the table, in other words, and news organizations should have pretty good reasons if they’re just going to leave it there.
2. As news organizations continue in their unpredictable transition from analog to digital delivery, they need to establish a paying relationship with their digital customers – and not just their advertisers — sooner rather than later.
3. Putting a price on their digital wares is encouraging newsrooms to step up the quality — in economic terms, the new value — of the online experience they expect people to pay for.
4. As social media plays a larger role in the distribution of and traffic to digital news, media companies need to develop strategies that generate revenue without impeding the social networking of their content.
I still wonder why they call it "PayWalls" you've have to fight to get admission to joint whom you like, to get stuff you want ....  maybe it is the prevention attitude featured in this VIDEO



 via http://www.youtube.com/user/googleanalytics

Wednesday, September 15, 2010

Zur Diskussion: Werbefinanzierte Inhalte vs. bezahlte Inhalte - Businessmodelle

Joe Marchese [ socialvibe @joemarchese ] denkt in seine Kolumne 'Advertising Is Becoming A Consumer Choice' laut darüber nach, was die iTunes-ification (Micropayments für Microccontent) für die Werbepartner bedeuten könnte.

Diejenigen, wenn auch nicht alle, die ausreichend verfügbares Einkommen haben oder zumindest ihre Zeit der Aufmerksamkeit für Werbung für wertvoller als das geforderte Micropayment halten, könnten für werbefreie Inhalte optieren und sich so den Werbetreibenden und deren Werbebotschaft entziehen, die diese für eben diese Personen und Nutzer konzipiert und den "Transport" bezahlt haben. Oder in anderen Worten der Konsument (indirekt den Werbetreibenden) würde dafür bezahlen (bzw. entlasten), dass ihn die für ihn bestimmte Werbebotschaft nicht abgesetzt wird, nicht erreicht.

In diesem Sinne würde die Wertstellung von Werbung (und in der Folge die Einnahmen für das Medienunternehmen) in den Werbeangeboten sinken und zunehmend die erreichen, die sich die angebotenen Produkte und Dienstleistungen eh nicht leisten können ...

Wie denken Sie darüber?

Wednesday, July 07, 2010

Verlage: Von unseren überzeugten, zufriedenen Kunden nehmen wir doch kein Geld

eWann begreifen Verlage, dass es wenig Sinn macht denen, die von der Qualität & Relevanz der Produkte & Services überzeugt sind, die "Zukunft" Digitale Produkte und Services zu schenken und von denen die nicht überzeugt sind, als Bestrafung gewissermaßen, Eintrittsgeld zu verlangen?

Nach der aktuellen Digital Journalism Survey 2010 Studie bieten knapp 1/3 der Medien ihren Print-Abonnenten noch immer einen "geschenkten" Online-Zugang ...

New Sources of Revenue considered



What Publishers offer - significant changes 2010 vs. 2009



Mehr / zu den Studienergebnissen

Das ist falsch verstandenes Kunden-Werte-Management (CVM) [und hat übrigens auch nix mit Social CRM zu tun]

Monday, February 22, 2010

New York Times Executives Reveal Details of the Metered [paywall] Model

Janet Robinson, Arthur Sulzberger, Jr. and Martin Nisenholtz in a 'The Future will be Metered'-Q&A with Staci D Kramer at the paidContent conference in New York.



via / more guardian.com.uk
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