Showing posts with label Smart Phones. Show all posts
Showing posts with label Smart Phones. Show all posts

Monday, October 10, 2016

Mediennutzungsverhalten in der DACH Region


Eine Gemeinschaftsstudie von BVDW, iab austria und IAB Switzerland

via / mehr iab Austria



Aus den Ergebnissen:

Nutzung von Medienkanälen - Mobile wächst

Interaktionsmöglichkeiten für Marken


Waerables, Mobile und Smart-TV mit deutlichen Steigerungen


Bewegtbild-Konsum steigt - deutliche Unterschiede

Die ausführliche Präsentation zum Launch gibt es hier (52 Seiten, PDF)




Die gesamte Studie kostenpflichtig hier


Thursday, February 05, 2015

Dentsu Aegis Resolutions / IP Deutschland Studie: Customer Journey Smartphones - Auf den Spuren der Käfer

Ein Leben ohne Smartphone ist für viele gar nicht mehr vorstellbar...


Phasen der Customer Journey Smartphone




Inspirationsphase




Recherchephase



Kaufphase




Aus der Pressemitteilung: 

Initialzünder TV
TV-Werbung spielt für den Initialkontakt eine entscheidende Rolle, denn sie liefert Bilder und Stimuli, wie ein Produkt in das eigene Leben passen könnte. TV setzt Impulse und liefert Inspiration. In der Inspirationsphase formt sich das Bedürfnis nach einem Produkt. Bei einem Smartphone sind die Auslöser ganz unterschiedlichen Ursprungs, weil man grundsätzlich Lust auf etwas Neues hat (28%), weil man ein moderneres Gerät möchte (24%) oder sich erstmalig ein Smartphone zulegen will (24%). TV-Werbung wirkt in diesem Stadium unterstützend, das Smartphone wird in Szene gesetzt, es wird gezeigt was es kann und eine Geschichte zu den Fakten erzählt. TV-Werbung stimuliert oftmals die weiterführende Recherche im Internet.

Informationstiefe dank Online
In der Recherchephase werden die für die Entscheidungsvorbereitung erforderlichen Informationen gesammelt. Websites der Hersteller, Foren und Blogs sind wichtige Touchpoints, da Umfang und Tiefe der Informationsmöglichkeiten kaum zu toppen sind. Aber auch die Erfahrungen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis haben eine hohe Relevanz bei der Meinungsbildung. Am Point of Sale wirkt Werbung und die Beratung durch Verkäufer auch noch kurz vor dem Kauf.

Online und Offline-Kauf funktionieren anders 
In der Kaufphase geht es um die richtige Wahl aus den Marken und Modellen, die es auf die Shortlist geschafft haben. 55 Prozent der Smartphone-Käufer tätigen ihren Kauf online, dabei erfolgt jeder zweite Kauf nach den Kriterien, die in den Vorphasen „erarbeitet“ wurden. Beim offline-Kauf direkt im Handel ist die direkte Mitnahmemöglichkeit wichtig. In 33 Prozent wurde ein anderes Modell gekauft, weil das gewünschte Modell nicht auf Lager war.

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf
Die Journey geht nach dem Kauf weiter, die Kommunikationskette von paid, owned und earned Media wird um shared Media erweitert. Der Kauf wird im direkten Kontakt und in den sozialen Medien kommuniziert und kommentiert: 26 Prozent haben es sofort ihren Freunden und Bekannten gezeigt, 16 Prozent berichteten am Telefon über den Kauf, 13 Prozent verschickten eine SMS oder WhatsApp-Nachricht. Im Internet haben 16 Prozent eine Bewertung geschrieben und vier Prozent haben in sozialen Netzwerken gepostet.

Die Customer Journey wirkungsvoll nutzen
Die Kaufentscheidung kann durch eine sinnvolle Belegung der Medien entlang der Customer Journey effektiv und effizient begleitet werden: TV-Werbung inszeniert Markenwelten, gibt Ideen und setzt Impulse für die weiterführende Recherche im Internet. Beide Medien haben wichtige Rollen in der Inspirations-, Recherche- und Kaufentscheidungsphase.

Empfehlung

via / mehr in der Pressemitteilung


Studienpäsentation (36 Seiten, PDF)

Zur Studie (mehr in der Studienpräsentation)
Online-Befragung: 
1.015 Personen, zwischen 14 - 64 Jahren, die in den letzten 6 Monaten ein Smartphone gekauft hatten


Qualitative Einzelinterviews: 
48 Personen, zwischen 14 - 64 Jahren, die in den letzten 2 - 6 Wochen ein Smartphone gekauft hatten

Friday, May 09, 2014

pv-digest: IPPT-Index misst den relativen Erfolg (Umsatz) von Presse Apps für iPad's

via / mehr Pressemitteilung (PDF) / eMail [Auszug pv digest #5/2014 vom 8. Mai 2014]

Der Index Presseprodukte auf Tablets (IPPT) des pv-digest zeigt den Vertriebserfolg von Verlags-Apps in Relation zu anderen Angeboten und da zeigt es sich, dass sich viele Verlage den "täglichen Dankgebeten" des Mathias Döpfner für Steve's / Apple's iPad angeschlossen haben. Verlags-Apps sind zahlreich vorhanden, werden genutzt (oder zumindest heruntergeladen) und nehmen im Vergleich zu anderen Apps-Kategorien einen Platz im oberen / mittleren Drittel - von Indexwert 63 (April 2014) bis 70 (Februar 2014) - ein, wie dieses Chart (Nov 13 - April 14) zeigt





Lesebeispiel April 2014:
Spiele-Apps nehmen unangefochten den Rang 1 ein und erhalten in der Skala einen Maximalwert von 100 Punkten. Für Verlags-Apps errechnet pv-digest einen Umsatz-Ranking-Index (ca.) 63 und für Produktivitäts-Apps einen Indexwert von 40.


Und jetzt die schlechte Nachricht: Der Boom der lean-back (und entmündigenden) Tablet-PC's ist nach den letzten Verkaufsauswertungen (weltweit) erst einmal gestoppt
und bei den weiter im Trend und Konsumrausch liegenden Smartphones, würde nach einem analog errechneten Indexwert Verlags-Apps gerade mal den Indexwert 9 erreichen (April 2014).

Liebe Verlage es gibt was zu tun, strengt Euch mehr an!

P.S.
Die Errechnung des Indexwertes erklärt Markus Schöberl so:
Die IPPT Werte liegen zwischen minimal 0 und maximal 100 an, wobei 0 bedeuten würde, dass sich unter den umsatzstärksten 200 iPad-Apps keine Verlagsprodukte finden. Und ein IPPT von 100 würde bedeuten, dass die Top10-Apps ausnahmslos journalistische Angebote sind.

Tuesday, September 24, 2013

Neues VDZ-White Paper: Tablet-ePublishing-Marktübersicht, Werbung, Vertriebsplattformen, Konvertierungs- und Payment Dienstleister

Wieder hat die Unternehmensberatung Kirchner + Robrecht management consultants für den VDZ das neue White Paper E-Publishing-Marktübersicht erstellt bzw. aktualisiert und erheblich erweitert. Zeitschriften- und Zeitungsverlage erhalten auf 442 Seiten die volle Ladung an Ergebnissen von zahlreichen Marktstudien und Marktübersichten zu Vertriebsplattformen und Dienstleistern für ePublishing, Konvertierung und ePayment.

Der erste Teil des VDZ-Whitepapers liefert Daten zur Entwicklung des Tablet-Marktes und des Tablet-Nutzungsverhalten, Anforderungen an die Gestaltung ePublishing-Angebote, Werbeakzeptanz und Zahlungsbereitschaften.

Im zweiten Teil werden die Vertriebsplattformen (ausführlich 14 Plattformen) mit den relevantesten Auswahlkriterien vorgestellt.

Und im umfangreichsten, dritten Teil des VDZ Whitepapers gibt eine ausführliche Marktübersicht zu ePublishing, Konvertierungs- und Payment-Dienstleistern in Deutschland.



Bestellungen und weitere Information zum 33. VDZ-White Paper: E-Publishing-Marktübersicht auf vdz.de


Ein gutes Beispiel dafür, warum sich Verlage besser den Herausforderung eines veränderten Nutzungsverhalten und neuer Endgeräte stellen, ist (u.a.) die hohe Bereitschaft von Lesern die Bezugsform zu verändern oder zumindest auszuprobieren.



Ein anderes Beispiel aus dem Whitepaper zeigt, dass etwas 1/3 Werbung auf Mobile Geräten als "annehmbar" bezeichnet und rund 1/4 über Werbung (auf mobilen Geräten) direkt einen Einkauf getätigt haben.

Related Posts with Thumbnails