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Thursday, March 26, 2015

VDZ Jahrespressekonferenz 2015. Trendumfrage dokumentiert insg. eine stabile bis moderate Entwicklung

Hier die wichtigsten Daten zur Zeitschriftenbranche 2014 im Überblick: (mehr siehe unten)

Gesamtumsatz deutscher Zeitschriftenverlage 15,1 Mrd. EUR

- über alle Geschäftsfelder - weltweit





(All Charts aus der heutigen Präsentation von Stephan Scherzer)

Vor einem Jahr (2013):
mehr als 60.000 Mitarbeiter (unverändert) , Gesamtumsatz 14,85 Mrd. Euro (1,7 %)

Die Entwicklung der Publikumstitel nach Anzahl


Nettoentwicklung eher gering - unberücksichtigt bleiben eine geringere Periodizität und niedrigere Auflagen. 





Zur Auflagenentwicklung Publikumszeitschriften (in Mio.)

Verkaufte Auflage (inkl ePaper IVW)

2011:  110,7
2012:  109,7
2013:  106,4
2014:  102,3

Einzelverkauf

2011:  44,3
2012:  43,6
2013:  41,5
2014:  38,9

Abo Auflage (inkl ePaper IVW)

2011: 49,1
2012: 49,4
2013: 48,7
2014: 47,8

Umsatzerwartungen laut Trendumfrage



Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Wachstumserwartungen für Digitales und sog. "Sonstiges" deutlich reduziert und die Rückgänge bei Vertrieb und Anzeigen erhöht.

Hier - zum Vergleich - die Erwartungen vor einem Jahr

+ 14,8 % Online/Internet
+   6,1 % Sonstiges (Events, CP, LeadG, Bücher, DVDs, etc)
-   0,5 % Vertrieb
-   1,5 % Anzeigen

Trotz eine Bekenntnis zu Bedeutung der Diversifizierung zeigt die Vorhersage der zukünftigen Umsatzverteilung nur eine geringe Dynamik.



Welche Wachstumfelder für Verlage sehen die Befragten
















Zieht man die Umsatzerwartung (siehe oben) in Betracht, plant und erwartet die Branche in 2015 aber nur eine moderate Entwicklung.

Von den Regulierungen bzw. nicht Regulierung der Anderen
fühlen sich 79 % (Trendumfrage) erheblich beeinträchtig.


Deshalb erhebt der VDZ an die Politik in Brüssel und Bonn Forderungen zu
  • EU-Datenschutz
  • EU-Urheberrechtsreform
  • Werbefreiheit (keine weiteren Einschränkungen)
  • EU-Missbrauchsverfahren gegen Google
  • Reduzierte Mehrwertsteuer für digitale Presse
  • Marktungleichgewicht und weiter GWB-Reformen
 mehr / via Pressemitteilung 26. März 2015

Slidedeck der Präsentation von Stephan Scherzer (52 Seiten, PDF)  On Slideshare

Monday, February 02, 2015

vu meynen Werbeträgerstatistik Fach- und Wirtschaftsmedien für das Gesamtjahr 2014: Volumen - 3,7 %, Wert - 2,0 %





Aus der Mitteilung der vertriebsunion meynen:

Auch im letzten Quartal konnte die rückläufige Umsatzlage aus ersten Quartalen des Jahres nicht ausgeglichen werden, auch wenn sich der Grad des Rückganges leicht abgeschwächt hat. In den beobachteten 48 Branchen liegen die Umsätze aktuell um 2,0% unter dem Vorjahresniveau - im dritten Quartal betrug die Einbuße noch 3,2%.

Die negative Gesamtentwicklung ist jedoch auf einige wenige Märkte zurückzuführen. So schließen nur ca. 12% der Märkte das Jahr mit einem deutlich rückläufigen Ergebnis ab. Fast 46% der Märkte verzeichnen einen stagnierenden bis leicht rückläufigen Geschäftsverlauf und über 41% können das Jahr mit einem Umsatzplus beenden.

Dabei ist der größte Verlierer der Bereich Convenience mit Umsatzeinbußen von 18,5%, dicht gefolgt vom Segment Erneuerbare Energien, dem im Vergleich zum Vorjahr 17,2% Umsatz abhanden gekommen sind. Auch der Bereich der Fertigungstechnik hat unter einem Minus von 17% zu leiden. Die Gewinner des 4. Quartals sind in den Bereichen Blechverarbeitung (+16,3%), Glas, Fenster, Fassade (+15,8%) und Kälte/Klimatechnik (+13,7%) zu finden. Auch in den anderen beobachteten Märkten ergeben sich zahlreich Verschiebungen und interessante Entwicklungen.

Mehr zur aktuellen Werbeträgerstatistik Fach- und Wirtschaftsmedien und über das Dienstleistungsangebot Marktbeobachtung gibt es hier.

Zum Vergleich:

Der Nielsen Werbetrend Fachzeitschriften, weist für 2014 einen Rückgang von 2,8 % beim Volumen (Seiten) und 0,6 % im Wert (brutto) aus.

Wednesday, January 21, 2015

Simon Kemp: Digital, Social + Mobile Worldwide in 2015

The We Are Social’s new Digital, Social and Mobile in 2015 reports impressive numbers for more than 240 countries around the world, and profiling 30 of the world’s biggest economies in detail, this report is the most comprehensive, free compendium of up-to-date digital statistics and data you’ll find ... more


Thursday, January 15, 2015

Nielsen Werbetrends für 2014 (per Dezember): plus 4,1 % (brutto)

Zum Jahresultimo wieder einmal die Zahlen zum Werbetrend Deutschland von Nielsen.de.

Nielsen Auswertung per Medienkategorie (Wert)




Der Rückgang von Werbeumsätzen von Print setzt sich (auch nach dieser Ausschnittsauswertung von Nielsen) fort. Fernsehen und Radio gewinnt.

Nielsen Auswertung per Medienkategorie (Volumen)





Nielsen Auswertung nach Branchen (Wert)




Nimmt man die Print-Fraktion zusammen (Zeitungen, Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften) führen diese die Nielsen Liste der werbefreudigsten Branche wie im Vorjahr an (jedenfalls nach Preisliste/Brutto).


Nielsen Auswertung nach Topspender (Wert)





via / mehr auf nielsen.de

Tuesday, January 13, 2015

Paid Content auf der Siegerstrasse? BITKOM /Aries sagt ja, ...

unter der Überschrift 'Immer mehr Nutzer zahlen für Online-Journalismus' veröffentlichte BITKOM am 8. Januar folgende - nach eigenen Angaben repräsentative Umfrageergebnisse:

34 % der Internetnutzer hätten in 2014 Geld für journalistische Inhalte ausgegeben

22 % für ein Abo
20 % für einzelne Artikel

181,20 Euro gibt der durchschnittliche Nutzer solcher redaktioneller Angebote pro Jahr (2014) aus (2013: 163,20 Euro)

Nur wenig mehr, nämlich 37 %, wären grundsätzlich bereit für journalistische Angebote zu löhnen ...


via/mehr

Jetzt hat Markus Schöberl [ pv-digest.de ] das mal flux auf 3,4 Mrd. Euro hochgerechnet (dabei übersehen, dass sich der BITKOM Wert nur auf die Paid Content Zahler bezieht, d.h. also "nur" 1,1 Mrd. Euro)  und kommt in einer eigenen Rechnung "nur" auf rd. 190 Mio. Euro Einnahmen aus Paid Content.

Wenn auch beide Ergebnisse ziemlich weit daneben liegen dürften, liegt der pv-digest nach meiner Einschätzung sehr viel näher an der Wirklichkeit deutscher (Online-)Journalismusanbieter. Der Beitrag '190 Mio Euro Jahresumsatz mit Paid Content in Deutschland' ist in der aktuellen Ausgabe des pv digest erschienen (Subskription). Einen Auszug, inkl. der Stellungsnahme der BITKOM gibt es hier





Tuesday, December 16, 2014

Statista: Kaum jemand plant mit neuen Abos für Magazine und Newspapers

Zeitungen und Zeitschriften brechen die Abonnenten weg. Dies dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern, wie eine aktuelle Befragung im Auftrag von Statista zeigt. Demnach wollen nur wenige Menschen neue Abonnements abschließen. Mit Kündigungen liebäugeln viele...

via / mehr Infografik: Kaum jemand plant mit neuen Abos für 2015 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Tuesday, September 30, 2014

BITKOM: Jeder vierte Bundesbürger (24 %) liest eBooks

Nach der im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse vorgestellten Studie sind digitale Bücher heute in fast allen Altersgruppen gleichermaßen beliebt. 20 % der eBook-Nutzer liest auf mehreren Geräten parallel, 25 % leihen sich eBooks in öffentlichen Bibliotheken aus. Als Lesegeräte verweisen Notebooks und Smartphones Tablet-PC's und eReader auf die hinteren Plätze.

Die wichtigsten Fakten im Überblick








Das Slidedeck zur Pressekonferenz



mehr zur Presskonferenz eBooks vom 30-Septemper-2014  auf bitkom.org

Tuesday, September 16, 2014

Nicht Vergessen: Der K(r)ampf um Marktanteile bei eReadern und eBooks in Deutschland

Der geschätzte Kollege Fabian Kern hat heute auf smart-digits.com ein Zwischenbilanz 'Tolino-Allianz' gezogen und sich unter anderem auch an nicht kompatiblen Marktzahlen zu eBooks, eReadern und eReader/eBooks-Käufer/Lesern abgearbeitet:





Fabian Kern: Tolino – eine Zwischenbilanz

Die eReader- und eBook Statistiken und Verlautbarungen werden immer 'toller' und da braucht man dann schon mal einen Ort, wo man später einmal nachschauen kann. Fangen wir also an, hier im Blog

Amazon 
sagt nicht über den Absatz von eReadern, nichts über den Absatz / die Lizenzierung von eBooks. Weist aber den Umsatz mit eReadern unter 'Electronics and other general merchandise' und Bücher / eBooks unter Media.

T-Online meldet am 16.12.2013,
dass laut GfK liege der eBook-Marktanteil von Amazon [im Jahr 2012: 41 % lt. GfK]

im II.Quartal 2013 noch 48 %
im III. Quartal 2013 nur noch 43 %

während die Tolino-Allianz inzwischen auf 37 % Marktanteil komme [im Jahr 2012: 34 %], also quasi nach 6 Monaten Wettbewerb, erstmals einem eigenen eReader und massiver Einführungswerbung gerade mal 3 % hinzugewinnen konnte [und Amazon 2 %] (... und dass inzwischen eine gute halbe Million eReader verkauft worden seien).

GfK Zahlen zur Leipziger Buchmesse
März / April 2014


Die aktuell kommunizierten Marktanteile 

A) Tolino-Allianz bei 37% des deutschen eBook-Marktes
     (Tolino-Allianz Ansage, gestützt auf GfK, für das III. Quartal 2013)
B) Tolino-Allianz bei 12 % im deutschen eReader-Marktes
     (GfK Mai 2014, voraussichtlich I. Quartal 2014)
C) Tolino-Allianz bei 15 - 20 % im deutschen eReader-Marktes
    (geschätzt von Thorsten Kobo 8.09. 2014 auf lesen.net)

A) Amazon bei 43 % des deutschen eBook-Marktes
     (Tolino-Allianz Ansage, gestützt auf GfK)
B) Amazon bei 43 % des deutschen eReader Marktes
     (GfK März/April 2014)
C) Amazon bei 55 - 60 % im deutschen eReader-Marktes
     (Thorsten Kobo auf lesen.net)

B) Sony bei 11 % des deutschen eReader Marktes
     (GfK März/April 2014)
B) TrekStor bei 11 % des deutschen eReader Marktes
     (GfK März/April 2014)
C) Kobo by 15 - 20 % im deutschen eReader-Marktes
     (Thorsten Kobo auf lesen.net)

auf Wiedervorlage #FBM2014

Nachtrag
Nimmt man die Jahreszahlen von Börsenverein/GfK zum Maßstab würden die Onliner (Amazon, Tolino-Allianz, eCommerce der Sortimenter) als Vertriebskanal eh nur die 3. Geige und würde entgegen der allgemeinen Marktentwicklung im Handel sogar leicht rückläufig wären. Unglaubwürdig ...





Thursday, September 11, 2014

Schlusslicht: Die Medien spenden erst 3,8 % ihrer Werbeinvestitionen in Onlinewerbung (OVK / Nielsen)

Hier im Blog haben wir die Medienbranche schon oft gelobt, weil sie an ihr Produkt, jedenfalls als Werbeträger glaubt und selbst (nach dem Nielsen Werbetrend) mit deutlichem Vorsprung den Platz Nr. 1 unter den Top 50 werbetreibenden Branchen für sich beansprucht.  Link

Obwohl wieder viele Verlage auf der dmexco 2014 vertreten sind, scheint es hier doch vorwiegend um Werbemöglichkeiten, Werbeinvestitionen Werbeauslieferung und Messungen für Andere zu gehen. Im Gegensatz zur Nutzung der (anderen) klassischen Werbeträgern für eigene Werbung spielt die Onlinewerbung für Verlage ein untergeordnete Rolle. Ganz so, als traue man ihr nicht zu, die Nutzung und den Abverkauf der digitalen und mobile Produkte und Services der Medienbranche zu fördern.

Dies jedenfalls legt diese Auswertung im OVK Online Report 2014/02 nahe:











Der Anteil von Online-Werbung für die Medienbranche im 1. Halbjahr 2014 liegt bei 3,8 % (und rückläufig). Sie bildet das Schlusslicht unter den Top 10 Branchen in der Auswertung (und das Ganze dann auch noch brutto).

Sunday, September 07, 2014

ARD-ZDF Online Studie 2014 veröffentlicht

Unverdrossen führen ARD und ZDF ihre jährliche Online Studie fort. Anhand der veröffentlichten Zeitreihen kann man die Veränderungen (2000 - 2014) nachvollziehen - wenn diese logisch nachvollziehbar sind und bei hoher Aufschlüsselung und geringen Fallzahlen noch relevanten Werte liefern.

Die Entwicklung der Online-Nutzer in Deutschland


Genutze Online-Anwendungen nach Altersgruppen



Mediennutzung nach Minuten / täglich


Das Durchschnittsalter der Deutschen liegt bei ~ 43 Jahren, dass der Fernsehzuschauer bei ~ 52 Jahren beim ZDF bei 61 Jahren, bei der ARD 60. Vielleicht mit ein Grund die Onliner ab 60 - ∞ in der Übersicht in eine Gruppe zusammen zufassen, obwohl abgefragt und in anderen Tabellen ausgewertet ;)

nnnnnnn

Quellen:  ARD-Online Studie 2014  |  (N)Onliner Atlas 2013

Tuesday, July 08, 2014

BDZV Jahrespressekonferenz 2014: Forderungen an Berlin und Brüssel und insgesamt ein zufriedenstellendes, wenn auch rückläufiges Ergebnis für 2013

Zu den Jahresergebnissen, Erfolgen und Misserfolgen der Zeitungsverlage in 2013
(Jahrespressekonferenz des BDZV 8. Juli 2014)

Zufriedenheit misst sich halt auch immer an den Erwartungen die man hat. Der BDZV klang heute mit sich, seinen Mitglieder und Lesern zufrieden. Nur die Anzeigenkunden honorieren nicht die Reichweiten, die Politik, die Gerichte und die Wettbewerbsbehörden halten ihnen Wettbewerber wie Google, Facebook & Co nicht vom Hals und die Regierung, die Kommission und Parlamente in Berlin und Brüssel sind störrisch, hört zu wenig auf die Verleger und haben ihren eigenen Kopf.

Die Zeitung erreicht 81 % (57 Mio.) der deutschsprachigen Bevölkerung über 14 Jahren
davon nutzen

- 42 % aller Zeitungsleser nutzen ausschließlich Print
- 23 % wählen ausschließlich die digitale Zeitung

Auch die junge Zielgruppen sind noch On-board

- Die Zeitungen haben 450 Angebote bei Facebook, Twitter & Co.
- 67 % der 14-bis 29-Jährigen (= 9,9 Mio. Unique User) besuchen regelmäßig die über 600 Websites der Zeitungen
- 48 % der 14-bis 29-Jährigen lesen täglich eine gedruckte Zeitung
- Erfolgreiche Leseförderung: rund 900.000 Kinder und Jugendliche pro Jahr nehmen an Zeitungsprojekten teil (in Kooperation mit Schulen)

Die Auflagenentwicklung 



Umsatzentwicklung



Diese Angaben beziehen sich nur auf Umsätze mit Zeitungen (Print + Digital) nicht auf Service, eCommerce und andere Geschäfte der Verlag. Trotzdem, die Rückgänge bei den Anzeigen sind massiv, beim Vertrieb eher gering (Dank Preisanpassung). Hier die Entwicklung nach Anzeigen + Vertrieb getrennt



Besucher auf Zeitungswebsites



Reichweiten der Zeitungsangebote (Online)



Alle Zeitungen zusammen ergeben die Nummer 1



Doch welche Bedeutung hat das in der realen Welt?

- Ist "in einem durchschnittlichen Monat" das Kriterium für die Nutzung von Tageszeitungen? Oder auch Wochenzeitungen?
- Sagt das etwas aus, wie die Rolle der Zeitung vor Ort, in der Region wahrgenommen, genutzt wird?
- Musste man dann nicht auch alle Magazine, alle Retailers, alle ... zusammenrechnen?
- Und welche Reichweite haben Google, Facebook & Co?; usw.

Im Digitalen machen die Verlage (sehr unterschiedlich) große bis kleine Fortschritte, viele weichen auch auf alternative Einnahmemodelle und eCommerce aus. Inzwischen hätten 80 Zeitungen eine Paywall errichtet, bis Ende des Jahres sollen es 100 (von 329). Aber nach Meinung des BDZV sei die Paywall ohne Alternative für das Erlösportfolio der Zeitungsverlage im Digitalen. Zahlen über die Umsatzerlöse aus den Paywalls der 80 Verlage liegen dem BDZV nicht vor und so konnte auch nicht die Frage beantwortet, ob sich die Paywall für Verlage letztlich rechnet (Investition, Betriebskosten vs. Erlöse) oder ob bezahlte Inhalte, Services und Subscriptions-Bundle in anderen Angebotsformaten nicht weniger kosten und nachhaltiger für das Geschäft seien.

Zu den Forderungen und Wünschen an die Politik

Mindestlohn
Andrea Nahles hätte in den Branchendialogen nach innen und nach außen die Wünsche der Zeitungsverleger nach einer 5-Jahre Sonderregelung sehr stark unterstützt und verteidigt (und das sei sicher nicht beeinflusst gewesen von den zahlreichen Beteiligungen, welche die SPD Medienholding ddvg halte - wäre ja sofort aufgeflogen). Die CDU habe quergeschossen und so ist es jetzt nur eine 2 Jahre Regelung und in zwei Jahren stehen wir mit dem gleichen Problem wieder auf der Matte - was aber keine Drohung sein soll. Schnellschüsse will man nicht machen, aber die Mehrkosten von rd. 220 Mio. (ohne Abwicklung, Verwaltung) für 2 Mio. Zeitungsempfänger seien so einfach nicht zu stemmen.

Mehrwertsteuer
Diese werde in Brüssel entschieden und die deutsche Bundesregierung und das Parlament würden die Forderung nach einheitlichem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % für gedruckte und digitale Presseerzeugnisse unterstützen, könnten aber selbst nicht viel bewirken.

Datenschutz / Verbraucherschutzrichtline
Hier fordert man Ausnahmen für Redaktion und Vertrieb von Presseerzeugnissen auf der Basis des Schutzes im Grundgesetz. Warum der BDZV die Sonderrechte für journalistische / redaktionelle Belange so eng mit den geforderten Sonderrechten im Marketing & Vertrieb verknüpft und quasi gleichsetzt blieb offen

Der Schutz vor & Gleichbehandlung von Frenemy wie Google & Co
Hier erwarte man dringend proaktive Unterstützung über das (Wettbewerbsrecht, Kartellrecht und Steuerrecht), insbesondere auch aus Brüssel ... Daneben gibt es natürlich auch noch die Dauerbrenner, z.b.  #LSR #Fusionskontrolle

via / mehr Pressemitteilung des BDZV 'Zeitung ist das Leitmedium der Deutschen'

Tuesday, July 01, 2014

Der Buchhandel in 2013 - wie beherrschend ist Amazon für Verlage, Buchhandlungen, Autoren und Leser

Eine Zahlenspielerei - die korrigiert und/oder fortgesetzt wir, wenn neuere Erkenntnisse 'auftauchen'. 

Der Gesamtumsatz des Buchhandels in D-A-CH betrug 2013 (nach den Angaben der jeweiligen Verbände, Amazon nach buchreport, Österreich nach eigenen Schätzungen/HR, eine Mitgliederumfrage dort erfolgt erst im August 2014).

Der Buchumsatz in D-A-CH (deutschsprachig)

in Millionen Euro's

  9.536 Mio. € Deutschland
     754 Mio. € Österreich (inkl. Zeitungen, Zeitschriften, Landkarten)
     526 Mio. € Schweiz (Deutschschweizer Buchhandel, Gesamtschweiz ~ 682Mio. Euro)

10.816 Mio. @ D-A-CH (deutschsprachig)

Nach dieser Summenbildung ergibt sich folgende Rankreihe / Marktanteile der "Buchhändler" 

Nr. 1  mit  ~20,0 %  sind die Verlage-Direktverkäufe  ca. 2.163 Mio Euro
Nr. 2  mit  ~15,7 %  Amazon (inkl. Marktplatz, Gebrauchtmarkt, KDE geschätzt ~35 %)
                                  ca. 1.700 Mio. Euro
(u.a. Buchreport Schätzung), bzw.
                 ~ 10,2 %  Amazon (ohne Marktplatz, Gebrauchtmarkt)  ca. 1.105 Mio. Euro
Nr. 3  mit ~   9,6 %  Thalia ca. 1.040 Mio. Euro
Nr. 4  mit ~   7,7 %  Weltbild / Weltbild plus ca. 830 Mio. Euro
Nr. 5  mit ~   1,5 %  Mayersche Buchhandlungen ca. 165 Mio. Euro

Demnächst im August wird ja die 2014er Ausgabe Buch und Buchhandel in Zahlen beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels erscheinen, die Zahlen aus Wien sind für August angekündigt (die Schweizer Zahlen liegen bereits vor). Wenn sich wesentliche Änderungen ergeben, bitte gerne als Kommentar oder einer Direktnachricht für eine Korrektur hier hinterlassen.

Nachtrag:
Grafisch sieht das dann ungefähr so aus (für ein Facebook Positing erstellt)






Monday, June 30, 2014

Publishers Weekly: The World's 56 Largest Book Publishers - 2014 Edition

The world's largest book publishers by revenue in 2013 (now online) at Publishers Weekly



Hinweis für Printliebhaber (und Deutsch-Bevorzuger)
Ihr müssen noch etwas warten. Die Detailergebnisse werden im Buchreport 2014-07 veröffentlicht.
Hier informieren | bestellen

Note:
This report is a joint venture of PublishNews (BR), buchreport (DE), Livres Hebdo (FR), The Bookseller (UK) and Publishers Weekly (U.S.) and hard work of Rüdiger Wischenbart. Links are for checking the French and/or Portuguese Version later (not yet published), if you prefer / want to read it in your language.

Wednesday, June 18, 2014

Anmerkungen zum ZAW Jahrbuch Werbung 2014: BIP, Äpfel + Birnen, die Medien glauben (II.)

Inzwischen konnte ich ein wenig im ZAW Jahrbuch - Werbung 2014 blättern und finde das Kompendium ist weiterhin ein nützliches Nachschlagewerk über (verfügbare) werbestatische Daten in Deutschland (leider noch immer nicht digital). Es bietet auf rund 360 Seiten (deutlich verschlankt) vor allem Statistiken, Daten und Adresse der Werbewirtschaft und ihrer Verbände. Einen Mix aus Äpfel und Birnen oder wie internationale Mitleser sagen würden, Äpfel und Orangen und wie in den vergangenen Jahren werden ausgewertete Daten zu erfassbaren Daten. In 2014 inkl. Sponsoring (FASPO), Werbeartikel (GWW Daten), Werbung per Post (Deutsche Post) und Suchwortvermarktung (BVDW Daten).

Aus dem Inhalt 
Werbewirtschaft in Zahlen
Volkswirtschaftliche Faktoren, Nettoumsatzentwicklung der Werbeträger 2013, Arbeitsmarkt Werbewirtschaft, deutsche Werbewirtschaft im internationalen Vergleich

Werbepolitische Entwicklungen in Deutschland und der EU
Wettbewerbsrecht, Verbraucherpolitik, Kinder, Datenschutz, Audiovisuelle Medien, Energiekennzeichnung, Lebensmittel, Alkoholhaltige Getränke, Tabakprodukte, Glücksspiel, Kosmetische Produkte, Arzneimittel, Finanzdienstleistungen

Selbstregulierung der Werbewirtschaft
Deutscher Werberat, Deutscher Datenschutzrat Online-Werbung (DDOW), Clearingstelle Online-Werbung und Urheberrecht (COWU), internationale Werbeselbstkontrolle

Branchen der Werbewirtschaft
Alkoholfreie Getränke, Anzeigenblätter, Arzneimittel, Auskunfts- und Verzeichnismedien, Außenwerbung (Out of Home), Automobilindustrie, Brauwirtschaft, Dialogmarketing, Digitale Werbewirtschaft, Druck- und Medienindustrie, Einzelhandel, Fachzeitschriften, Fernsehwerbung, Finanzdienstleistungen, Glücksspiel, Kinowerbung, Kommunikationsagenturen, Lebensmittelwirtschaft, Markt- und Sozialforschung, Mediaagenturen, Messewirtschaft, Publikumszeitschriften, Radiowerbung, Spielwaren, Spirituosen-Industrie, Sponsoring, Süßwaren, Systemgastronomie, Tabakprodukte, Werbeartikelwirtschaft, Werbefilmproduktion, Zeitungen

Werbeberufe – Berufsstände und Studienmöglichkeiten
Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V., DWG Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft e.V., Kommunikationsverband e.V., Konferenz der Akademien für Kommunikation, Marketing, Medien e.V. (KdA)

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW
Aufgaben und Strukturen, Präsidium, Mitgliedsorganisationen, Assoziierte Mitglieder, Geschäftsstelle, Freiheit für die Werbung e.V.

Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW): 
Aufgaben und Strukturen, Verwaltungsrat

Meine Empfehlung:
20 € / Studenten 10 € (plus Versandkosten) investieren und das Jahrbuch des ZAW - Werbung 2014 in das Bücherregal stellen und darauf hoffen, dass der ZAW in 2015ff den Sprung ins Digitale schafft

siehe auch:
Der ZAW macht sich Sorgen um den Werbeaufschwung in Deutschland

Ein paar zusätzliche Beobachtungen - während eines ersten Durchblätterns - hier kurz angemerkt:

BIP und Werbeinvestitionen / Werbeeinnahmen der Werbeträger

Mit den Zahlenreihen früherer ZAW Jahrbücher nicht mehr vergleichbar zeigt eine Tabelle 2009 - 2013 (BIP in jeweiligen Preisen)

einen Rückgang des Anteils der Werbeinvestitionen am BIP um 8,9 % und
einen Rückgang des Anteils der Werbeeinnahmen der Medien am BIP um 12,5 %

während im gleichen Zeitraum die Werbeinvestitionen um 4,4 % und die Werbeeinnahmen der Medien um 0,5 % gestiegen sind. (Jahrbuch 2014, Seite 6)

Nettowerbeeinnahmen der erfassbaren [Anmerkung d.V.: erfassten) Werbeträger in Deutschland

Im ZAW Handbuch werden die z.B.

die Nettowerbeeinnahmen des Fernsehens für 2013 mit 4,125 Mrd. €, plus 2,2 % angegeben, während der Nielsenwerbetrend per Dezember 2013
von Bruttowerbeeinnahmen des Fernsehens für 2013 von 11, 336 Mrd. €, plus 5,7 % berichtet,

also eine brutto / netto Differenz von 65,6 % ausmacht, so man denn Äpfel mit Birnen vergleichen will.

Ein anderes Extrem - in umgekehrte Richtung - ist der Ausweis bei den Fachzeitschriften

die Nettowerbeeinnahmen der Fachzeitschriften für 2013 mit 889,0 Mio. €, plus 3,6 % angegeben (Fachpressestatistik), während der Nielsenwerbetrend per Dezember 2013
von Bruttowerbeeinnahmen der Fachzeitschriften für 2013 von 401,4 Mio. €, minus 3,7 % berichtet
 
(was hier wohl in erster Linie mit der Ausschnittsbetrachtung (200+ Fachzeitschriften), aber deutlich macht - falls die andere Zahl stimmt - dass der Trend auch mal in die falsche Richtung zeigt.)

Glauben die Werbeträger an die positive Wirkung der Werbung (oder handeln sie jedenfalls so)

Nach den Nielsen-Werbetrends tun sie das. Zwei Beispiele

Fachzeitschriften investierten in 2013 (brutto) 116,4 Mio. € oder 29,5 % aller Werbung in Fachzeitschriften (Werbetrend, siehe oben), Platz zwei nehmen die Dienstleistungen mit 36,4 Mio. oder 9,2 % und Platz 3 der KFZ Markt mit 27,7 Mio. € oder  7,0 % ein. (Jahrbuch 2014, Seite 154)

Publikumszeitschriften investierten in 2013 (brutto) 901,8 Mio. € oder 25,9 % aller Werbung in Publikumszeitschriften (Werbetrend, siehe oben), Platz zwei nimmt die Werbung für Körberpflege mit 326,7 Mio. oder 9,4 % und Platz 3 der KFZ Markt mit 273, 6 Mio. oder 7,9 % ein. (Jahrbuch 2014, Seite 214)

P.S.
Übrigens, u.a. Mediaagenturen, Radio, TV sind wesentlich weniger überzeugt von der Wirksamkeit der Werbung, gemessen an eigenen Investitionen in (ausgewerteten) Werbeträger 

Tuesday, June 03, 2014

Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Die Charts zur Wirtschaftspressekonferenz 3. Juni 2014

via http://www.boersenverein.de/buchmarkt2013
Ausgewählte Zahlen:

Geschätzte Umsätze der Buchbranche (ohne Berücksichtung der Preisentwicklung)
2011: -  1,4 %
2012: -  0,8 %
2013: + 0,2 %
2014: -  3,8 %

Titelproduktion Erstauflagen
2011: 82.048
2012: 79.860
2013: 81.919

Lizenzen
2011: 8.000
2012: 6.855
2013: 6.466

Verlage und eBooks
2011: erst 49 % der Verlage, haben eBooks im Programm, 51 % nicht
2012: erst 53 % der Verlage, haben eBooks im Programm, 47 % nicht
2013: jetzt haben 65 % der Verlage eBooks im Programm, 35 % noch immer nicht



Das Tabellen-Kompendium

Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Tabellenkompendium zur Wirtschaftspressekonferenz


Nachtrag:Inzwischen hat der Börsenverein die obigen Charts auch auf Slideshare.de veröffentlich. Dort gibt es jetzt (seit 55 Minuten) zusätzlich den Jahresbericht des Börsenvereins 2013 / 2014.


Die Anzahl der Mitglieder im Börsenverein ist auch in 2013, trotz 227 Neumitgliedern (und durch rechnerisch 366 Austritten) auf jetzt 5.382 gesunken, ein Nettoverlust von 139 Mitgliedern.




Weitere Zahlen gibt es wohl erst Ende Juni 2014 im Kompendium 'Buch und Buchhandel in Zahlen'.

Wednesday, May 21, 2014

Der ZAW macht sich Sorgen um den Werbeaufschwung in Deutschland

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) prognostiziert für 2014 ein Plus von 2 % bei den Investitionen in Werbung (nach - 0,1 % im Vorjahr). Aber, so Manfred Parteina (HGF ZAW), „Eine restriktive Werbepolitik aus Brüssel oder Berlin kann den erwarteten Marktaufschwung 2014 sofort wieder ausbremsen“. Die Nettowerbeeinnahmen der Medien sanken 2013 um 1,7 % auf 15,25 Mrd €. mehr

Aus dem ZAW-Jahrbuch der Werbung




ZAW - Jahrbuch der Werbung 2014
360 Seiten (deutlich verschlankt, im Vorjahr ca. 550 Seiten)
20 € (zzgl. Versand)

Friday, May 16, 2014

Nach Fachpressestatistik + #fpk - heute ein paar USA Zahlen für die B2B Media Branche

Die abm-SIIA Kollegen aus den Staaten liefern unter der Überschrift Digital ads continue to drive industry growth folgende Zahlen

U.S. Wachstum 

22, 2 % Digital Advertising [DE: + 29 %]
10, 2 % Data-/Business Information [..]
  3,3 % Events [..]
- 4,4 % Print Advertising   [DE: + 3,6 %]

(wie in DE, nicht preisbereinigt für Inflation]




Die Entwicklung der Umsätze im Bereich B2B Medien  2008 - 2013
- nicht direkt vergleichbar -
das B2B Eventgeschäft der Medien spielt in den Staaten eine ganz andere Rolle
der BIN Bericht enthält keine Vertriebserlöse der Medien




Die Aufteilung in Deutschland


Anzahl der B2B-/Fachmagazine in USA: 6.046  [DE: 3.800]

Friday, May 09, 2014

pv-digest: IPPT-Index misst den relativen Erfolg (Umsatz) von Presse Apps für iPad's

via / mehr Pressemitteilung (PDF) / eMail [Auszug pv digest #5/2014 vom 8. Mai 2014]

Der Index Presseprodukte auf Tablets (IPPT) des pv-digest zeigt den Vertriebserfolg von Verlags-Apps in Relation zu anderen Angeboten und da zeigt es sich, dass sich viele Verlage den "täglichen Dankgebeten" des Mathias Döpfner für Steve's / Apple's iPad angeschlossen haben. Verlags-Apps sind zahlreich vorhanden, werden genutzt (oder zumindest heruntergeladen) und nehmen im Vergleich zu anderen Apps-Kategorien einen Platz im oberen / mittleren Drittel - von Indexwert 63 (April 2014) bis 70 (Februar 2014) - ein, wie dieses Chart (Nov 13 - April 14) zeigt





Lesebeispiel April 2014:
Spiele-Apps nehmen unangefochten den Rang 1 ein und erhalten in der Skala einen Maximalwert von 100 Punkten. Für Verlags-Apps errechnet pv-digest einen Umsatz-Ranking-Index (ca.) 63 und für Produktivitäts-Apps einen Indexwert von 40.


Und jetzt die schlechte Nachricht: Der Boom der lean-back (und entmündigenden) Tablet-PC's ist nach den letzten Verkaufsauswertungen (weltweit) erst einmal gestoppt
und bei den weiter im Trend und Konsumrausch liegenden Smartphones, würde nach einem analog errechneten Indexwert Verlags-Apps gerade mal den Indexwert 9 erreichen (April 2014).

Liebe Verlage es gibt was zu tun, strengt Euch mehr an!

P.S.
Die Errechnung des Indexwertes erklärt Markus Schöberl so:
Die IPPT Werte liegen zwischen minimal 0 und maximal 100 an, wobei 0 bedeuten würde, dass sich unter den umsatzstärksten 200 iPad-Apps keine Verlagsprodukte finden. Und ein IPPT von 100 würde bedeuten, dass die Top10-Apps ausnahmslos journalistische Angebote sind.

Thursday, May 08, 2014

Fachmedien: Werbeträgerstatistik und Kommunikationslösungen für B2B Märkte

Jetzt kurz vor dem Kongress der Deutschen Fachpresse bemüht sich der Verband, die Branchenpresse und die Werbestatistiker die Fachmedien ins rechte Licht zu rücken. Den Startschuss gab die Fachpressestatistik 2013, die für 2013 von Zuwächsen im Fachmediengeschäft berichten konnte (hier).

Heute erschien Horizont 2014/19 mit den Top 150 Fachzeitschriften - über die ich hier aber nicht berichten darf - denn der Erwerb für 7,29 Euro (ePaper) berechtigt nur zur ausschließlichen Nutzung zum persönlichen Gebrauch und w&v wird nicht lange auf sich warten lassen.

Zum ersten Quartal 2014 vermeldete der Nielsen Werbetrend für Fachzeitschriften ein Minus von 1,7 % (brutto) und heute weist die Werbeträgerstatistik der vertriebsunion meynen für das I. Quartal 2014 ein Minus von 1,2 % (Wert) und - 2,9 % (Seiten) aus. Die Gewinner und Verlierer zeigt die Tabelle.













































Wenn sich nächste Woche in Essen die Fachmedien-Verleger und -Manager zum Kongress der Deutschen Fachpresse treffen, kennen sie mehr oder weniger die Bilanz des ersten Halbjahrs und wir wünschen ihnen, dass die Einnahmen auf Digitalen Angeboten und Services den Rückgang im Anzeigengeschäft mehr als Ausgleichen und sie mit weitere nützlichen Anregungen für ihr Geschäft nach Hause fahren.

Das Motto des Kongress ist: Kommunikationslösungen für B2B-Märkte und da spielen Fachmedien auch zukünftig eine wichtige (aber in der Bedeutung abnehmend) Rolle. Schon angemeldet? Dann lassen Sie uns Treffen uns um gute Lösungen streiten.

Noch nicht angemeldet? Hier können Sie das hier noch nachholen!

P.S.
Mehr Info zur vu Werbeträgerstatistik gibt es hier.

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