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Monday, May 23, 2016

Die Neuvermessung des B2B Medien- und Informationsmarkt in Deutschland

Über die von Schickler - im Auftrag der Deutschen Fachpresse - errechneten neuen Bezugsgrößen zur Bestimmung des B2B Medien- und Informationsmarkt in Deutschland hatten wir schon im Rahmen der Kongressberichterstattung #FPK16 geschrieben.
Die Blickerweiterung von der bisherigen Fachpresse-Statistik (Marktvolumen 3,4 Mrd. €) auf den neu definierten Gesamtmarkt (Marktvolumen 28,3 Mrd. €) tut mental für eigene Vorstellungswelt der Fachmedien gut und weckt hoffentlich auch Begierlichkeiten mehr Leistungen für das eigene Zielpublikum anzubieten und zu realisieren (und monitarisieren).

Es dient aber auch dazu Steilvorlage für die Kommunikation mit Kunden, mit den Mitspielern im ECO-System, der Politik und angrenzenden Verbänden und Playern.

Es ist eine erste Darstellung des Gesamtmarktes, den es lohnt zu verbessern und weiterzuentwickeln...
  mehr

Doch wie hat die Schickler Unternehmensberatung das Kommunikationsangebote für berufliche Nutzer und Nutzung geclustert, erfasst, analysiert, abgegrenzt und zusammengefügt? Das zeichnen wir hier noch einmal nach, auch als Referenzpunkt für sicher anstehende Kommentare und Korrekturen sowie für die Weiterentwicklung des Modells, der Analyse und der Zuordnung.

Das  B2B Clustermodell 'B2B Medien und Informationsmarkt'
aufgeteilt in zwei Kategorien und jeweils 3 zugeordneten Marktsegmenten
- diese überschneiden sich gelegentlich und sind / waren nicht immer eindeutig abzugrenzen -






Monday, April 04, 2016

Codex & buchreport Studie: Der Kunde ist König (und seine Königin(en) sind die Autoren)

Eine neue Codex & buchreport Studie bringen den Käufer / Leser zurück ins Spiel. Zurecht (und dankenswerter Weise), denn der hat neben den AutorInnen, Verlagen und dem vertreibenden Buchhandel doch auch ein klein wenig mitzureden (und zu bezahlen) wenn es um die Zukunft des Buches und der Buchbranche geht. Lobenswert, dass in dieser (nach Aussagen der Macher repräsentativer) Studie 2506 "Deutsche" ab 18 Jahren über ihre Journey zum Buch Auskunft geben... Methodik, Inhalte (7 Seiten, PDF)


Aus den Ergebnissen:

Tuesday, March 08, 2016

CSC HR-Studie: Arbeitnehmer sehen sich und ihr Unternehmen nur mäßig auf digitale Transformation vorbereitet - es bleibt noch verdammt viel zu tun

CSC befragte Online 1.500 Arbeitnehmern in Vollzeitbeschäftigung zum Themenbereich

Digitale Agenda 2020 - Human Resources (HR) in D-A-CH

Die Auswertung der Onlinebefragung zeigt dass z.B. in Deutschland nur 21,8% der Unternehmen (Basis: Arbeitgeber der Befragten) überhaupt ein HR-Konzept implementiert haben und weitere 18 % dies innerhalb der nächsten 12 Monate planen. Für über 50 % der Teilnehmer hat sich ihre Arbeit aufgrund der Digitalisierung bereits verändert (D-A-CH), aber die Mehrheit der Befragten gibt den Aus- und Weiterbildungsangeboten ihres Arbeitgeber nur ein Ausreichend bis Unbefriedigend.

Aus der Ergebnisspräsentation

Die Fragestellung


Hat sich ihre Arbeit bereits verändert (D-A-CH)



Hat ihr Unternehmen bereits eine HR-Strategie aufgestellt

Wie beurteilen sie die Aus-/Weiterbildungsangebot ihres Arbeitgebers

via / mehr [PM]
Arbeitnehmer sehen sich und ihr Unternehmen schlecht für die digitale Revolution aufgestellt.

Download der Ergebnisse D-A-CH (24 S., PDF) reg. req.

Screenshots: mit freundlicher Genehmigung von CSC DE

Saturday, March 05, 2016

bvik-Studie: Budgetverteilung von Marketing-Ausgaben in B2B / Industrieunternehmen

Der Bundesverband Industrie Kommunikation - bvik hat seine Studie 'B2B Marketing Budgets 2015' veröffentlicht. [via Pressemitteilung, PDF]

B2B-Unternehmen investierten in 2015 durchschnittlich ~33 % mehr in Marketing + Kommunikation als noch 2014. Trotz der Steigerung entspricht dies aber nur 1 bis 1,8 % des Umsatzes und hat nach oben noch jede Menge Luft. Rund 2/3 des Budgets werden für Messen & Events, klassische Printwerbung und Produktinformationen ausgegeben.

Vieles was MarKom (und Sales) heute auch ausmacht und sich in anderen Sektoren schon lange als nützlich und erfolgreich erweist, läuft bei B2B Unternehmen noch immer unter ferner liefen und ist (folgerichtig) bei der Strategieentwicklung und Umsetzung oft nicht beteiligt.






Im bvik-Trendbarometer sind / bleiben die Top-Themen im B2B-Marketing: Internationales Marketing, Lead Marketing/CRM-Systeme, Content-Marketing, Erfolgsmessung und Markenführung

Nur rund die Hälfte der befragten Marketingentscheider in B2B-Unternehmen kennen den Begriff der Marketing-Automation. Mit steigender Unternehmensgröße wächst auch die Bekanntheit von Marketing-Automation. Allerdings haben bisher nur 5 % der „Kenner“ des Begriffes ein solches System implementiert und weitere 7 % planen dessen Einführung in 2016.

Die Anzahl der MarKom Mitarbeiter in B2B Unternehmen habe sich laut Studie des bvik (Basis 2014) um durchschnittlich 13 % erhöht. Ob damit das Skill-Potential für die neuen Aufgaben erweitert wurde, wird in den der Kurzzusammenfassung nicht ausgewiesen.

Befragt wurden Ende 2015 über 100 deutsche Industrieunternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern mittels eines Online-Fragebogens.


Mehr zur der Methodik der Onlineumfrage und eine Kurzfassung zu einigen Erkenntnissen. (PDF)

Saturday, January 30, 2016

BDZV / Schickler Trend-Umfrage: Was Verleger + Geschäftführer der deutschen Zeitungsbranche für 2016ff erwarten, planen

via / mehr BDVZ Pressemitteilung vom 26. Januar 2016


Zu den Ergebnissen der Trendumfrage:

Die Teilnehmer prognostizieren für 2016 ein anhaltendes digitales Wachstum im Kerngeschäft





Die befragten Verlage wollen ihre Reichweite über die Nutzung digitaler Plattformen Dritter ausbauen








Die Markenbildung steht im Fokus. Zielgruppenspezifische Produkte sollen das Kerngeschäft stärken






eCommerce sehen die Teilnehmer als den vorherrschenden Trend jenseits des Kerngeschäfts





Bei eCommerce Vorhaben setzen die teilnehmenden Verlage mehrheitlich auf Kooperationen und eigene Stärken






Informationen zu Umfrage:
Ausgewertet wurden für diese Onlineumfrage 69 Antworten (Zeitraum: 14.12.2015 - 8.01.2016).
Das sind 28% der insg. 250 Einladungen. Damit repräsentieren die Ergebnisse der Trendumfrage 39% der Auflage der deutschen Tageszeitungen

Zum Download: Slidedecks der Präsentation (23 Charts, PDF)

Thursday, January 07, 2016

Die Deutsche Fachpresse ist Spitze: B2B-Entscheideranalyse 2015/16

das weiß auch die Deutsche Fachpresse und die von ihr beauftragte Czaia Marktforschung nach 304 / 303 telefonischen Befragungen von sog. professionellen Entscheidern in 2014 bzw 2015 (netto) zu berichten. 

Nutzung von B2B-Informationsquellen


Nutzung von B2B-Informationsquellen eine Frage des Alters?

 Aktivierungpotenzial durch Werbung in Fachmedien (Print + Digital)



Durchschnittlich Lese-/Nutzungsdauer von Fachmedien (Print) pro Woche

B2B Entscheider setzen mehr denn je ja auf die deutsche Fachpresse (2013 vs 2015)


Fachpresse_Broschüre zur B2B-Entscheideranalyse 2015/2016 (Download 8 S., PDF)



Wer auf die Idee kommt, mit den Ergebnissen der B2B-Entscheideranalyse zu planen und gar Geld für Werbung in der Fachpresse auszugeben, kann sich gerne für schlaffe 708,05 Euro netto als Anregungen dazu als Digitales Paket hier kaufen.
 

Saturday, December 19, 2015

OC&C-Insight: Nicht-markenbezogene Online-Aktivitäten von deutschen Medienunternehmen 2015

Wie in den Vorjahren widmen die OC&C Strategy Consultants den nicht-markenbezogenen Online-Aktivitäten großer deutscher Medienunternehmen eine Ausgabe 20-seitige Ausgabe in der Publikationsreihe OC&C Insight

In Stichworten: Konsolidierung (Kerngeschäft), Wachstum in Content + eCommerce, werbefinanzierte Modelle, zunehmende Professionalisierung im Management

Für einige Medienunternehmen gehört Digitales zum Kerngeschäft, für andere nette Zusatzgeschäfte, für einige ist Digitales eine Investition in die Zukunft und für andere wieder ein Spuk, der hoffentlich bald zu Ende geht. IMO eine übergreifende Gesamtstrategie und Führung gibt es bei den wenigsten Unternehmen und deshalb redet, streitet man so gerne über die Wege und so wenig über die Ziele und das Warum? Aber vielleicht wird ja 2016 alles ganz anders!?

Hier einige Übersichtscharts (Stand November 2015)


Veränderungen in 2015 vs. 2014 nach Geschäftskategorien



Veränderungen in 2015 vs. 2014 nach Geschäftseinnahmemodellen


Veränderungen in 2015 vs. 2014 nach Unternehmen




Veränderung in 2015 vs. 2014 Umsatzanteile Digital nach Unternehmen

 
Die aktuelle OC&C Insight Ausgabe gibt es Online / im Download (PDF)  hier

P.S.
Eine Liste der aktuellen Beteiligungen (Stand November 2015) wurde auf horizent.net veröffentlicht wg. #LSR (direkter Link auf Anfrage)

Wednesday, November 18, 2015

Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019, hier Paid Content - ePublishing

Am 17. November hat der eco Verband der Internetwirtschaft e.V. und Arthur D. Little die inzwischen 3. Auflage der Studie 'Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019' in München vorgestellt.

Aus der eco Auslobung (Auszug):

"Die Internetwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaftssektoren in Deutschland bleiben – und dabei voraussichtlich Platzhirsche wie Maschinenbau und Automobilindustrie überholen. Grund genug für eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little, bereits zum dritten Mal die vielversprechende Branche zu untersuchen. Die neue Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ basiert auf einer umfangreichen Analyse und zahlreichen Experteneinschätzungen und prognostiziert für diesen Zeitraum ein anhaltendes Wachstum über alle Marktsegmente von durchschnittlich zwölf Prozent pro Jahr. Begleitet von einem positiven Beschäftigungsniveau leistet die Internetwirtschaft dabei einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Gesellschaft. Die Studie präsentiert einen Überblick über die deutsche Internetwirtschaft und zeigt unter anderem:
  • das Wachstum und Umsatzniveau der Internetwirtschaft und seiner Teil-Segmente, darunter eCommerce, Gaming, TV & Video, Cloud, Colocation, Music & Radio,
  • die stärksten Treiber der Branche,
  • die Entwicklung der Beschäftigung bis 2019,
  • wann die Internetwirtschaft traditionelle Branchen überholt,
  • wo die deutsche Internetwirtschaft importiert, wo sie exportiert – und
  • vieles mehr über den Reifegrad, die Profitabilität und die strategische Ausrichtung der 19 Segmente.

Einschätzung der Umsatzentwickling 2015 - 2019
in der Ebene digitaler Paid Content


Einschätzung der Entwicklung im Bereich ePublishing (1)

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Einschätzung der Entwicklung im Bereich ePublishing (2)
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Download Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ (76 Seiten, PDF)




Thursday, August 27, 2015

Freizeit Monitor 2015 - der Stiftung für Zukunftsfragen (BAT) - heute vorgestellt

Hier einige ausgewählte Ergebnisse der Umfrage mit ca. 2000 Personen (im Juli 2015):

Top Freizeitaktivitäten


Top Freizeitaktivitäten nach Lebensphasen

Tuesday, August 11, 2015

Egmont stellt KidsVA 2015 – Markt-Media-Studie für junge Zielgruppen (~5,75 Mio. Kids 4-13 Jahren) vor

Ausgewählte Ergebnisse aus der KidsVA 2015

Medienverfügbarkeit und Mediennutzung






78% (4,5 Mio.) der Sechs- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche in einem Buch und
73% (4,2 Mio.) und lesen, blättern in einer Zeitschrift.

13 % (nur) geben an digitale Bücher genutzt zu haben, was vielleicht auch ein wenig an den Angeboten, dem Alter der befragten Probanden und der Verfügbarkeit von Devices liegt - so müssen wir uns schon nicht um die Digitale Demenz der Jugendlichen kümmern.

Zur Nutzung und Reichweite von Kinderzeitschriften

Sunday, July 26, 2015

Narses Panel-Umfrage (Teil 2): IT-Dienstleister sehen ihre Verlagskunden im Dilemma

IT-Dienstleister sehen - laut einer Panel-Umfrage von Nares - ihre Verlagskunden im Dilemma. Sie wollen Kosten senken mittels Ausgabe für ITK-Lösungen und sie wollen gleichzeitig die Kosten für die ITK senken. Sie erwarten, dass die IT die Transformation fördert, das Bestandsgeschäft absichert und weiter entwickelt sowie innovative Geschäfts- und Einnahmemodelle ermöglicht.

Aljoscha Walser und sein Team haben die Ergebnisse ausgewertet und empfehlen sowohl zur Absicherung des Bestandgeschäfts, als auch zur Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit (und readiness) Verlagen eine 'Industrielle Strategie im Bereich ITK als goldenen Mittelweg u.a. mit Outsourcing, SaaS, modularen SW-Architekturen und Lösungen.

via/mehr auf blog.narses.de
- dort kann auch die Analyse der Umfrageergebnisse kostenfrei (14 S, PDF) angefordert werden.

Friday, July 03, 2015

AWA 2015 ohne Überraschungen: Sinkende Reichweiten bei Print Zeitungen und Zeitschriften - die biologische Lösung

Am 2. Juli hat das Institut für Demoskopie Allensbach die Ergebnisse der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, kurz AWA 2015, mit dem Schwerpunkt Printmedien [Übersicht aller Medien in der Untersuchung] in Hamburg vorgestellt.

Die Vorträge sind veröffentlicht und wer zählen muss und/oder zählen will kann beginnen.

Johannes Schneller
Auf dem Weg zu neuen Gleichgewichten? Stabilität und Dynamik bei den Mustern der Mediennutzung (PDF)

Michael Sommer
Auf dem Weg zu einer spezifischen Jugendkultur? (PDF)

Steffen de Sombre
Die Renaissance der Meinungsführer (PDF)

Renate Köcher
Aufschwung macht Laune: Zur Entwicklung der finanziellen Spielräume und der Konsumfreude (PDF)


Hier nur drei Charts - alles andere gibt es auf der AWA 2015 Ergebnisseite -

Die Reichweite von Print (in der AWA) sinkt weiter - extrem auch bei den 14 - 29 jährigen, von denen noch ein Großteil mit Print aufgewachsen ist. Hier das Chart für die Tageszeitungen



Wie fragil diese Reichweitenmessung ist? Nur 4 % der Befragten (lesen und) kaufen regionale Abonnements-Tageszeitungen selbst


Gesucht werden Informationen, zu denen man sich näher informieren will (im Durchschnitt aller Altersgruppen) bevorzugt im Internet



Die Printaffinität sinkt deutlich, insbesondere auch bei den 14 - 29 jährigen - nur noch 37% bevorzugen für "längere Texte" Papier, bei den 30 - 44 jährigen - nur noch 52 % (und das alles unabhängig vom tatsächlichen Verhalten (Frequenz, Dauer) im Tagesablauf)




Nur (noch) ein knappes Drittel der Befragten (30, 2 %) gibt an:
"Ich kann mir etwas, das ich auf Papier gelesen habe besser merken als etwas, das ich auf dem Bildschirm gelesen habe"

Nachtrag zum Thema Bücher: Kauf und Interesse
(via #Presse boersenblatt.de und AWA Codeplan)

BuchkäuferInnen
2015: 40, 4 Mio. (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) haben mind. ein Buch gekauft
zum Vergleich 2014: 41,6 Mio. -2,9 %

Interesse an Büchern
2015: haben 47,5 Mio. (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren)
zum Vergleich 2014: 49,2 Mio. -3,5 %

Ganz besonders Interesse an Bücher
2015: haben 20,5 Mio. (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren)
zum Vergleich 2014: 22,0 Mio. -6,8 %

eBooks

2015: (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren)
5,9 Mio. haben bereits digitale Bücher gelesen, d.s. 8,5 %
8,0 Mio. haben Interesse am Lesen von eBooks, d.s. 11,5 %
47,8 Mio. haben kein Interesse am Lesen von eBooks, d.s. 69,1 % 

Monday, May 04, 2015

Medieninnovations-Monitoring: Treiber, Trends und Ansätze

Klaus Goldhammer [Goldmedia] stellte am 29. April 2015 auf dem Medieninnovationstag der BLM den im Auftrag der Bayerische Landeszentrale für neue Medien erstellten Medieninnovations-Monitor vor.

Das Slidedeck fasst die gewonnenen Erkenntnisse des Monitorings übersichtlich dar.



via / auf Slidedeck


Wednesday, February 25, 2015

Schickler / BDZV Studie: Zeitungsverlage auf Innovationskurs - die Trends der Zeitungsbranche 2015

Heute präsentierten der BDZV und die Unternehmensberatung SCHICKLER in Berlin die Trends der Zeitungsbranche 2015.

Aus der Pressemitteilung:

Die deutsche Zeitungsbranche ist in allen Bereichen auf Innovationskurs. Dies ist das Ergebnis der am 25. Februar in Berlin vorgestellten Studie „Trends der Zeitungsbranche 2015“, die der BDZV gemeinsam mit der Unternehmensberatung SCHICKLER durchgeführt hat.

Drei Trends der Branche wurden deutlich:

1. Print stabilisiert sich langsam, das Digitalgeschäft ist ein starker Wachstumstreiber

2. Diversifikation: Verlage stellen sich breiter auf und entwickeln neue Geschäftsmodelle

3. Die Digitalisierung wird in drei Dimensionen vorangetrieben

jetzt weiterlesen auf bdzv.de

Aus der Präsentation (21 Charts)

Investitionen in Digitales, Neue Produkte und Diversifikation



Diversikation schlägt Digitale Journalistische Produkte
- insb. bei größeren Verlagen






Für kleinere Verlage stehen überwiegend (Digitale?) Journalistische Produkte im Fokus




2015 bringt die nächste Generation digitaler Zeitungsprodukte - das wird spannend, oder ... auch nicht.



Die Präsentationschart (21 Seiten) jetzt hier herunterladen (PDF)

Thursday, February 05, 2015

Dentsu Aegis Resolutions / IP Deutschland Studie: Customer Journey Smartphones - Auf den Spuren der Käfer

Ein Leben ohne Smartphone ist für viele gar nicht mehr vorstellbar...


Phasen der Customer Journey Smartphone




Inspirationsphase




Recherchephase



Kaufphase




Aus der Pressemitteilung: 

Initialzünder TV
TV-Werbung spielt für den Initialkontakt eine entscheidende Rolle, denn sie liefert Bilder und Stimuli, wie ein Produkt in das eigene Leben passen könnte. TV setzt Impulse und liefert Inspiration. In der Inspirationsphase formt sich das Bedürfnis nach einem Produkt. Bei einem Smartphone sind die Auslöser ganz unterschiedlichen Ursprungs, weil man grundsätzlich Lust auf etwas Neues hat (28%), weil man ein moderneres Gerät möchte (24%) oder sich erstmalig ein Smartphone zulegen will (24%). TV-Werbung wirkt in diesem Stadium unterstützend, das Smartphone wird in Szene gesetzt, es wird gezeigt was es kann und eine Geschichte zu den Fakten erzählt. TV-Werbung stimuliert oftmals die weiterführende Recherche im Internet.

Informationstiefe dank Online
In der Recherchephase werden die für die Entscheidungsvorbereitung erforderlichen Informationen gesammelt. Websites der Hersteller, Foren und Blogs sind wichtige Touchpoints, da Umfang und Tiefe der Informationsmöglichkeiten kaum zu toppen sind. Aber auch die Erfahrungen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis haben eine hohe Relevanz bei der Meinungsbildung. Am Point of Sale wirkt Werbung und die Beratung durch Verkäufer auch noch kurz vor dem Kauf.

Online und Offline-Kauf funktionieren anders 
In der Kaufphase geht es um die richtige Wahl aus den Marken und Modellen, die es auf die Shortlist geschafft haben. 55 Prozent der Smartphone-Käufer tätigen ihren Kauf online, dabei erfolgt jeder zweite Kauf nach den Kriterien, die in den Vorphasen „erarbeitet“ wurden. Beim offline-Kauf direkt im Handel ist die direkte Mitnahmemöglichkeit wichtig. In 33 Prozent wurde ein anderes Modell gekauft, weil das gewünschte Modell nicht auf Lager war.

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf
Die Journey geht nach dem Kauf weiter, die Kommunikationskette von paid, owned und earned Media wird um shared Media erweitert. Der Kauf wird im direkten Kontakt und in den sozialen Medien kommuniziert und kommentiert: 26 Prozent haben es sofort ihren Freunden und Bekannten gezeigt, 16 Prozent berichteten am Telefon über den Kauf, 13 Prozent verschickten eine SMS oder WhatsApp-Nachricht. Im Internet haben 16 Prozent eine Bewertung geschrieben und vier Prozent haben in sozialen Netzwerken gepostet.

Die Customer Journey wirkungsvoll nutzen
Die Kaufentscheidung kann durch eine sinnvolle Belegung der Medien entlang der Customer Journey effektiv und effizient begleitet werden: TV-Werbung inszeniert Markenwelten, gibt Ideen und setzt Impulse für die weiterführende Recherche im Internet. Beide Medien haben wichtige Rollen in der Inspirations-, Recherche- und Kaufentscheidungsphase.

Empfehlung

via / mehr in der Pressemitteilung


Studienpäsentation (36 Seiten, PDF)

Zur Studie (mehr in der Studienpräsentation)
Online-Befragung: 
1.015 Personen, zwischen 14 - 64 Jahren, die in den letzten 6 Monaten ein Smartphone gekauft hatten


Qualitative Einzelinterviews: 
48 Personen, zwischen 14 - 64 Jahren, die in den letzten 2 - 6 Wochen ein Smartphone gekauft hatten

Thursday, January 08, 2015

M & A Media Report 2014


According to the The Jordan Edmiston Group (JEGI) Transaction Database U.S. M & A in Media surged 2014 to pre-crises levels




driven a lot by mega deals






Marketing Services & Technology was again number one with 602 recorded deals and total value of 39.7 bn USD. Second comes Healthcare Information & Technology, third in numbers of deals is B2C Online Media & Technology, in value Mobile Media & Technology takes rank three.

For the publishing industry it was a mixed bag: B2B Media up (thx two Advanstar, Trader Media) and Consumer Mags down




via / more (PDF)

Note for readers in the German-speaking market:
As every year Alex from Bartholomäus & Cie is already busy preparing their Transaction Monitor (for 2014) for the German speaking market, should be out by end of January 2015.

Saturday, November 29, 2014

mpfs: JIM-Studie 2014 erschienen: Medien und Mediennutzung der 12 -19-jährigen

Die 17. Ausgabe der JIM Studie (Jugend, Information, (Multi-)Media des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest ist gestern erschienen und gibt Auskunft über den Bestand an Nutzungsgeräten, Informationsverhalten und Nutzung der Medien durch Jugendliche. Die auf der Basis von 1200 Befragten gewonnen Erkenntnisse sind aufgeschlüsselt nach Altergruppen, Sex und (teilweise) Schultyp und aufgrund der geringen Fallzahl nicht immer in der gewünschten Aufgliederung:

Zum Beispiel:
für Tageszeitung, Fernsehen, Radio, Internet wird "täglich / mehrmals wöchentlich" nur mit einem gemeinsamen Wert ausgewiesen und wird dann z.B. Magazinen (mit wöchentlichem, 14-tägigem oder monatlichem Erscheinen) gegenübergestellt

In der Presseverlautbarung wird die "Glaubwürdigkeit" der traditionellen Medien (abgefragt mit "Würde bei widersprüchlicher Berichterstattung am ehesten vertrauen auf …") hervorgehoben. Im Ergebnis 40 % der Jugendlichen würden - bei widersprüchlicher Berichterstattung - am ehesten Tageszeitungen vertrauen (die viele aber erst gar nicht lesen, nutzen) und es wird auch nicht reflektiert, warum dieser Wert - trotzt deutlich veränderter Mediennutzung - in den letzten 10 Jahren im wesentlich konstant geblieben ist.


Bei den "vertrauenswürdigsten Internetseiten" liegen Google und Spiegel Online mit jeweils 16 % vorne,
knapp dahinter folgt Wikipedia mit 15 %. Dann folgen mit jeweils 11 % Facebook und eMail-Provider sowie YouTube mit 9 %. Mit nur 8 % haben die Online-Auftritt überregionaler Zeitungen (SZ, FAZ, Zeit) noch reichlich Entwicklungsmöglichkeiten um zur Markenglaubwürdigkeit der Druckmarke aufzuschließen

Hier weitere, ausgewählte Ergebnisse:

Thursday, November 06, 2014

Renate Köcher: Ein Herz für Print

Nach einer neuen Allensbach-Studie / Auswertung halten die Bundesbürger die deutsche Medienlandschaft für "qualitativ hochwertig". Dies erläuterte heute Mittag Renate Köcher auf dem Publishers' Summit 2014 in Berlin und präsentiert einige Ergebnisse der Repräsentativbefragung (bei 1.520 befragten Bundesbürgern ab 16 Jahren über

Wert und Relevanz von Print  



Durchgeführt im Auftrag des VDZ.

via vdz.de

Aus den Ergebnissen:

Die Qualität der Angebot von Zeitungen, Zeitschriften, Internet-Seiten sowie Radio- und Fernsehsendern insgesamt, bewerten

16 % als „sehr gut“
65 % als „gut“

Die Vielfalt der Medienlandschaft in Deutschland bewerten

62 % als „sehr groß“
34 % als „groß“

Die Motivation für das Lesen von Zeitschriften sind

62 % erhalten dort immer wieder Anregungen und Ideen
48 %  findet dort Tipps, die im Alltag nützlich sind
46 % können beim Zeitschriftenlesen (oder Blättern) gut entspannen

Die Lesedauer beträgt im Durchschnitt

67 Minuten im Durchschnitt, wenn eine Zeitschrift interessiert
78 Minuten für Zeitschriften-Abonnenten

76 Minuten bei den 60-jährigen und älter
71 Minuten bei den 45 - 59-jährigen
60 Minuten bei den 30 - 44-jährigen
53 Minuten bei den 16 - 29-jährigen

Die Preise 

28 % finden die Preise für gedruckte Zeitschriften relativ hoch
27 % finden die Preise für gedruckte Zeitungen ziemlich hoch
17 % finden die Preise für eZeitungen und eZeitschriften ziemlich hoch

Die Befragten lesen Zeitschriften am liebsten in ...  

87 % gedruckte Zeitschriften
  2 % digitale Zeitschriften
10 % sowohl gedruckte als auch digitale Zeitschriften

und selbst die Unter-30-Jährigen sind äußerst printsüchtig

74 % gedruckte Zeitschriften
  6 % digitale Zeitschriften
19 % sowohl gedruckte als auch digitale Zeitschriften


Btw.
Die Deutschen sind bereit Monat für Monat mehr als 250 Millionen Euro für bedrucktes Zeitschriftenpapier auszugeben - das sei doch ziemlich viel 'Paid Content in Reinkultur' via @VDZPresse


P.S:
Die VDZPresse hat angekündigt, dass die Präsentationen und Videos nach und nach auf der VDZ Website veröffentlicht werden.

Thursday, October 02, 2014

Internet: A Better Place (Germany) (around the World) Report

Betterplace lab Trendreport 2014: Die guten Seiten des Internets (Deutschland Report)



Betterplace lab Report 2014: How the Internet and Mobile improving lives around the World



Tipp: (November 2013)
Engagementreport "Jugendliche digital": Jung, Digital, Engagiert 
von Telefónica Deutschland und betterplace lab auf slideshare


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