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Tuesday, December 16, 2014

Statista: Kaum jemand plant mit neuen Abos für Magazine und Newspapers

Zeitungen und Zeitschriften brechen die Abonnenten weg. Dies dürfte sich auch im kommenden Jahr nicht ändern, wie eine aktuelle Befragung im Auftrag von Statista zeigt. Demnach wollen nur wenige Menschen neue Abonnements abschließen. Mit Kündigungen liebäugeln viele...

via / mehr Infografik: Kaum jemand plant mit neuen Abos für 2015 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wednesday, October 19, 2011

Folio's 2011 US Consumer Magazine Survey

from / more at foliomag.com

Some results:

How much of your company's revenue will come / came from this sources?
 


Expected Profitability 2011


"... this year consumer publishers are focused on implementing new strategies and trying to make them work (55 percent of larger consumer publishers and 40 percent of smaller consumer publishers said revenue diversification was a priority this year."
Top Priorities in 2011


The survey was conducted in July / August 2011, calculated with 170 usable responses.

Sunday, October 04, 2009

Letzte Chance: Brauchst Du Wasser, schenk ich Zeitung



was, kein Geld für Wasser? O.K. schenk ich Dir halt noch 100 Euro!

Kleiner Tipp für die nächste Abowerbung:
Ohne Wasser halten Menschen es ca. 4 - 7 Tage aus, ohne Luft nur ca. 3 Minuten

Früherer Eintrag
Abonnentenwerbung - wie eine Koalition gegen vom Kunden bezahlte Inhalte

Tuesday, August 04, 2009

Is There a Future for Magazines and Magazine Publishers at Chris Anderson's ‘Radical Price’

Dave Hendricks writes on min online, yes, but it is not new for publishers and they need to balance the 'virtue of giving things away' in exchange for 'a (defined) revenue stream down the road' ...

On his list how to leverage the “free” deal:

Provide free access to your archives
(even a small number of visitors you can convert to subscribers / buying something / more down the road - will pay)

Open up your Webinars to qualified attendees at no cost
(your advertisers / sponsors will pay more for qualified leads, than you can possibly charge)

Send out emails that have links to premium content
(and find advertisers / sponsors)

Employ the services of Guest Bloggers and contributors
(to expensive to hire, not on your payroll)

via / more at min online

Actually I think, there is much more than the 'free deal' you should think about. If your user / reader is on the line (your line) and you listen carefully, you find out what services and utilities they need, they want and they are willing to pay you for.

Interesting read:
The price of freedom
Gerd Leonhard explains why ‘free’ content can pay in the long term

Sunday, July 05, 2009

Abonnentenwerbung - wie eine Koalition gegen vom Kunden bezahlte Inhalte

Der Einwerbung neuer Abonnenten ist mit Abstand der beste Platz, die ideale Situation mit dem zu werbenden Abonnenten über den Wert der journalistischen Inhalte, gepackten und verpackten Nutzen, Formaten und die Bedingungen des “Gütertausches” zu informieren, zu reden und zu vereinbaren.

Vorsichtig gesprochen, nicht jeder Abonnentenwerber, nicht jeder Verlag nutzt diese Chance und kann damit auch nur in ganz geringem Maße bei dem präsumtiven Leser/Nutzer die Wertschätzung für die Verlagsleistung aufbauen.

Beispielhaft drei “Bad Praxis-Beispiel, die man ganz schnell in einen Bad-Verlag ausgliedern sollte.

1. Verlage machen Abo-Werbung auf Teufel komm raus und ohne Rücksicht auf Verluste

Dabei wird oft vergessen, dass dort wo zusätzliche (oder nachrückende) Abonnenten nicht mit höheren Erlöse für Werbung honoriert werden, viele Abonnementmaßnahmen der Verlage, auch einen negativen R.O.I. erwirtschaften und oft auch nicht erwünscht sind. Zugegeben, letzteres gilt nicht nur für Abonnentenwerbung, aber eben auch.

2. Verlage entwerten ihr Produkte und Dienstleistungen

Zum Beispiel: Aktuelle Abonnement-Angebote


Beispiel: Wirtschaftswoche ‘Leser werben Leser’

Der geworbene Leser zahlt 179,90 Euro / netto 167,29 Euro

Der Werber bekommt 140,00 Euro bar auf die Hand (oder eine andere Prämie)

d.h. der Erlös aus diesem Format der Abowerbung für den Verlag ist 27, 29 Euro (16,74 %), bei 52 Ausgaben wären das 0,525 Euro je Ausgabe

davon muss der Verlag dann u.a. direkte Kosten bestreiten, wie
den Postversand der Wirtschaftswoche
die Papier- und Herstellungskosten des Magazins
die Administration für das Abonnement und Leser Werbeprämie
die Werbemaßnahme für das Abonnement

Quizfrage:
Wie lange muss das Abo halten, damit der erste Cent in der Redaktion oder gar in der Tasche des Verlegers ankommt?


3. Neue Formate und Dienstleistungen werden verschenkt

Irgendwie übertragen die Werber ihre eigene Wertschätzungs-Skala auch auf die neuen und (vielleicht) zukunftsträchtigen Angebote. Zuerst hat man Online-Anzeigen im Internet an Print-Advertising “verschenkt”, dann wurden die Internet-Angebote an Print-Abonnenten als nachgereichte Draufgabe etabliert und die "Print-Centered-All-Inclusive” behindert die Wertbildung und damit die Voraussetzung für zukünftige Geschäfte noch immer. Dabei gibt es clevere Lösungen, welche man zumindest mit den rund 40 Mio. Internet-Aktiven einüben könnte. Kleines Beispiel gefällig?

Die Zeit - Das 'Premiumabonnement'

Der geworbene Print-Leser zahlt 166,40 Euro / netto 155,61 Euro

Der Werber bekommt eine Geld-Prämie in Höhe von 70,00 Euro (auf Zeit.de 60 Euro oder eine andere Prämie).

Der Leser bekommt die wöchentliche Ausgabe frei Haus (und einen kostenlosen Zugang zum Premiumbereich der Zeit Online - siehe unten).

Der Erlös aus diesem Angebotsformat für den Verlag ist 85,61 Euro, bei 52 Print-Ausgaben sind das 1,646 Euro (auf 52 Wochen umgerechnet) pro Ausgabe.

Weil das aber nicht genug ist, bekommt der Abonnent für seine 85,61 Euro zusätzlich ein Werteversprechen von 150 Euro, das sind 'Zeit Premium Klassik' 60 Euro, 'Zeit Audio Abo' 90 Euro. So entwertet man dass, womit man morgen Geld verdienen möchte und schimpft dann auf die Anwender / Nutzer die solches wertbestimmtes Handeln als Handlungsanleitung internalisiert.

P.S.
Es handelt sich hier nicht um Extrembeispiele, auf die man nur kommt, wenn man lange sucht. Die Angaben zu den Geldprämien stammen alle von der Website Leserservice.de (deutsche Post) bzw. Wiwo.de und zeit.de

Datenschutznovelle - geschenkte Zeit, werden Verlage diese Nutzen?

Die einen bedauern, dass die jetzt im Bundestag verabschiedete Datenschutznovelle bei den Änderungen weitgehend nur "den Wunschzettel der Wirtschaft abgearbeitet habe". Andere begrüßen einen 'akzeptablen' Kompromiss zwischen den Betroffenen. Dritte befürchten, dass die getroffenen Regeln trotz der Übergangszeiten ihr Geschäftsmodell wesentlich beeinträchtigen wird oder gar die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik in Gefahr ist.

So schreibt zum Beispiel der VDZ: (3. Juli 2009)

"„Wir erkennen an, dass sich Parlamentarier beider Regierungsparteien darum bemüht haben, den äußerst wirtschafts- und pressefeindlichen Regierungsentwurf abzumildern“, erklärte ein Vertreter des VDZ. „Es ist allerdings fraglich, ob mit dem nun vereinbarten Kompromiss eine ausreichende Zahl potenzieller Neu-Leser für die briefliche Abo-Werbung erreichbar bleibt.“ Denn statt auf bewährte Modelle wie die österreichische codierte Kennzeichnung der Adressquelle im Werbebrief zurückzugreifen, verlangt das Gesetz nun die Klarnamenkennzeichnung des Adresslieferanten. Daraus folgt die Gefahr eines ganz erheblichen Rückgangs der verfügbaren Adressen. Würde sich diese Gefahr realisieren, wäre der Schaden für die auf Briefwerbung essentiell angewiesenen Abo-Auflagen ähnlich groß wie durch den Regierungsentwurf, der eigentlich verbessert werden sollte.

„Es ist unverständlich, warum die im Zuge der Digitalisierung und infolge massiver Anzeigenrückgänge schwer belastete Presse ausgerechnet jetzt einer solchen Gefahr ausgesetzt wird“, sagte der VDZ-Sprecher weiter.

Neben weiteren Belastungen und Unklarheiten im Gesetzestext stößt bei den Zeitschriftenverlegern die Einführung eines Anordnungsrechts für Datenschutzbehörden auf Ablehnung. Es bedeutet eine problematische Verschlechterung der Wirtschaftsordnung in Deutschland. Behördliche Anordnungsbefugnisse begründen schon angesichts der vielen unbestimmten Voraussetzungen ein Risiko unvorhersehbarer Eingriffe in die Unternehmen und deren betriebliche Abläufe."

Verlage die an dieser Wirtschaftsordnung als Unternehmer teilnehmen, werden mit diesen neuen Regeln gut leben können. Innovative Verleger und Verlagsmanager, werden diesen Eingriff vielleicht auch als Gelegenheit betrachten ihre Cash-In Modelle zu überprüfen und bei Bedarf neu zu justieren und/oder einzurichten.

Ich denke dabei insbesondere an

Welche Güter und Dienstleistungen könnte mein Klientel für ihren Erfolg gebrauchen und vorteilhaft nutzen,

Wie organisiere (oder/und produziere) ich diese Güter und Dienstleistungen und verdiene damit (gutes) Geld?

Welche 'altbewährte' Praxis kann (muss) ich jetzt über Bord werfen, welche neue Prozesse aufsetzen um für mein Klientel attraktiv, glaubwürdig und als Lösungspartner in Anspruch genommen werden?

Ausgewählte Link
Weg für Datenschutz-Novelle ist frei

Bundesdatenschutzgesetz "Die Branche hat Glück gehabt"

Presserat, Verleger- und Journalistenverbände warnen vor Titelsterben durch Datenschutznovelle

Erste Analyse der Datenschutz-Novelle: Was die Verlage jetzt beachten müssen


Gesetz, vorläufige elektronische Version (PDF)

Monday, May 11, 2009

Twitter Feeds 7 bis 11. Mai 2009 by LaudTwitter

  • 21:16 Reading: News Corp. studies ways how to get paid for content ( tinyurl.com/c4th5s ) #
  • 00:18 Petition Internetsperre: Die 40.000 Marke ist überschritten twurl.nl/jy6uqt #
  • 07:30 On my way to Wuerzburg, CU #
  • 09:27 Blogpost: Verlagsangebote Online und Praxis der Werbetreibenden liegen weit auseinander ( tinyurl.com/d5salz ) #
  • 09:30 Blogpost: New iab Paper: Social Media Ad Metrics Definitions" ( tinyurl.com/dn22h6 ) #
  • 09:49 @fsgold Twitter-Rang Das wichtigste ist, dass Du den für Dich wichtigen, richtigen Leuten folgst #
  • 09:51 Jemand zur Zeit unterweg mit dem ICE 871 ??? #
  • 09:57 Blogpost: Verlagsangebote Online+Praxis der Werbetreibenden liegen weit auseinander; und der Kunden gleich meilenweit tinyurl.com/d5salz #
  • 17:04 @fsgold Good to be taken care so nicely #
  • 23:13 Lese gerade Kampfgruppe FAZ Google Es wird Zeit, dass die Bundesregierung eingreift ( tinyurl.com/csz6dz ) #
  • 07:51 Lese gerade Matthias Schwenk: "Übergangsformen zum Ende des gedruckten Buches - auf CARTA ( tinyurl.com/dy458x ) #
  • 15:50 @jeffjarvis I pay with time+attention for news. I would pay for news packaged+enriched just for me & I join a conversation by contributing. #
  • 21:59 Blogger Relations by Brian Solis eBook on Docstoc - docstoc.com/docs/3677236 #
  • 22:07 Reading: Tim O'Reilly: The Benefits of Asymmetric Follow ( tinyurl.com/p8dpg9 ) #
  • 06:29 Reading: Danny Sullivan: 'Do Newspapers Owe Google "Fair Share" Fees For Researching Stories?' ( tinyurl.com/ogr2l6 ) #
  • 06:32 Wall Street Journal is going for it: micropayments for articles, premium service for "specialist" stuff tr.im/l01I via @jayrosen_nyu #
  • 06:44 WSJ to introduce "micro-payments" for articles, premium website subscriptions : Reuters "It.. tinyurl.com/phkh3e via @Poynter #
  • 08:31 Gibt es eigentlich noch turi2 für Medienmacher? Stelle gerade fest, dass der letzte Feed vom 17. April 09 ist? #turi2 twurl.nl/o4cqqh #
  • 09:37 Der Autor Günter Huth in unserem Tonstudio. Hörbuch-Aufnahmen von 9 humorige Geschichten rund um den (fränkischen) Wein. tr.im/l0Iq #
Automatically shipped by LoudTwitter

Danke.Mikro-Payment-Lösungen entlasten Abonnenten

Wer auf dem Weg in die digitale Newswelt ist, jedoch noch das eine oder andere Abonnement für Zeitungen und Zeitschriften pflegt, dem winken jetzt bald deutliche Budget-Entlastungen. Den Mikro-Payment Plänen in den Verlagshäusern sei Dank. Jetzt kann man guten Gewissens sein Gewohnheits- und/oder Pflicht-Abonnement kündigen und die wenigen Artikel, die einem wichtig und für die Zeitung, das Magazin exklusiv sind, über Mikro-Payment freischalten und herunterladen.

So sparen Verlage Druckkosten (Auflage + Anzeigen), brauchen zukünftig noch weniger Anzeigenumsätze administrieren und sparen im Vertrieb bei Abonnementwerbung und -verwaltung und natürlich im Einzelverkauf.

Für die Cleveren unter den Verlagen, die sich auf das konzentrieren was sie besonders gut und mit einer gewissen Alleinstellung tun (und auf den Rest verlinken) bieten sich über Mikro-Payments, Packaging und Services, Bibliothekskarte, etc. interessante und innovative Erlösmodelle.

Related
WSJ Online Expanded Pay Plans Include Bundles, Micropayments

Murdoch Will Change the Web—If He Can Find It

Quote 1:
"Murdoch doesn’t know where the Internet is—doesn’t get email, doesn’t use a computer, can’t get his cell phone to work. He may, literally, never have opened a web page" ... "So when Murdoch has to say something on the issue—when that’s what the company thinks Wall Street wants to hear—there’s a chicken-without-head scramble in the company to find someone whose been on the Internet to brief him." [and this is now Robert Thomson]

Quote 2:
Pay no attention to the fact that the Journal could lose as much as $100 million this year, and that it bears significant responsibility for the dramatic collapse of News Corp.’s share price.

Sunday, May 03, 2009

Twitter Feeds 30 April - 3 Mai 2009 by LaudTwitter

  • 07:40 Reading: Twitter Quitters Post Roadblock to Long-Term Growth | Nielsen Wire ( tinyurl.com/c3a3la ) #
  • 08:41 RT @talkabout: Leitfaden zur Reputationsmessung zum Download auf dem PR-Guide bit.ly/NJH6D #
  • 09:31 @woerterbuch [en->de] twitter #
  • 21:10 Carta: Wie Zeitungen sich gegen die nächste Google-Attacke rüsten könnten bit.ly/8FOVl #
  • 11:37 [Mein] "Bloggen das sind viele kleine Fehlgeburten, abgetriebene Gedanken", sagt Else Buschheuer twurl.nl/0km4bh #
  • 13:54 RT @marcelweiss: Here we go: Deutschland degeneriert in ein "Entwicklungsland", Teil 2 bit.ly/8frnk #
  • 06:38 IDG reorganizes B2B media division, sacks staff by 8 %; one month after a 10 % salaries cut. Folio: tr.im/kgFS via @ccoc #
  • 06:51 Amazon Simple Pay Subscriptions solution for websites launches: http://tr.im/kfSm via @jeffbarr @r #
  • 08:13 Interesting stuff: The Genetic Structure and History of Africans - Interview Sarah A. Tishkoff ( tinyurl.com/cbxkzq ) #
  • 09:04 Blogpost: Internet-Nutzung in Deutschland: 2 Stunden 20 Minuten täglich" ( tinyurl.com/ck79v8 ) #
  • 17:02 Es ist erstaunlich, dass auf der Welt jeden Tag grad so viel passiert wie in eine Zeitung passt. (Karl Valentin) via @wblau #
  • 17:37 Susanne in the Dark: Die Netzanbeter vs uninformierte Informer - Warnhinweise für Onliner bit.ly/XERJm via @KingNils #
  • 17:54 @KingNils 'die Netzanbeter'. S. Gaschkes=Engagement für Bildungs- u. Kulturkonservativismus+Heidelberger Appell Wikipedia tr.im/kidB #
  • 07:10 Das neue Seesmic Desktop Vers 0.2.0 ist da. Facebook Integration, Follow-Unfollow. Download twurl.nl/zcpq12#
  • 07:22 From a fairytales world: Susanne Gaschke in the Dark. Instant-Märtyrer at viralmythen ( tinyurl.com/c6z2uj ) #
  • 14:16 Gerade mein neues ASUS Eee PC 1000HE in Betrieb genommen, Null Problem, alles funktioniert (bis auf ein bockiges Firstcom ext. DVD-LW ) #
  • 16:57 A signs of the times? Newspaper Association (NAA) Kills its printed Magazine Presstime, goes digital-only. tr.im/klPZ#
  • 17:19 Reading: Folio's Special Report: Online-Only Publishers - Who they are, what they do, what it means ( tinyurl.com/cfvbvj ) #
  • 17:37 Zur Rolle von Social Web-Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Hans-Bredow-institut, lfm (PDF) tr.im/klWo#
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Friday, April 17, 2009

New Journalism Online eCommerce Venture: Helping Publisher to Get Paid for Online Content

Journalism Online, LLC is offering paid services to publishers, like

- a password-protected Web site where consumers can purchase content from multiple publishers
- market all-inclusive subscriptions to consumers who want to pay one fee to access all member publishers’ content
- negotiate wholesale licensing and royalty fees with intermediaries such as search engines

"Brill detailed some of his thoughts on how to accomplish this in a memo about how to save the New York Times that wound up on Romenesko this year and reads like a prospectus for Journalism Online, including:

—making the headline and the first paragraph of every story free to preserve search results.

—Micropayments of 10 cents to read a full article or an all-day pass for 40 cents.

—A monthly pass for $7.50

—An annual pass for $55 with print subscribers getting the first year of full online access free, but possibly moving to 50 percent of the online price.

—Charge people 5 cents to forward an article unless the recipient already has a subscription. (This option isn’t mentioned in the venture’s initial offerings.)"
via / more at paidContent.org

The Press release

Any chance that this offer will solve the news publishers dilemma? Not really, it will make some money from publisher who think, who hope so - that's it!

Addendum
Jack Shafer on Slate
Hello, Steve Brill, Get Me Rewrite

"What's to prevent such Web enterprises as the Huffington Post, Nick Denton's Gawker enterprise, or some startup (Shafer and Manjoo?) from purchasing the most expensive all-tiers pass from Journalism Online and rewriting or otherwise encapsulating the best and most noteworthy walled-in articles in real time—and then selling ads against it? This is essentially what Henry R. Luce and Britton Hadden started doing in 1923 as they rewrote newspapers on a weekly basis for Time magazine. It is what the Week continues to do today ..."

Saturday, February 28, 2009

Hearst “100 Days of Change” program half way through


Source: Hearst Corp.

Steven Swartz, the president of Hearst newspapers and Senior VP Hearst Corp., explains what is on the way for Hearst Newspaper: [all emphasis by us]
Dear Colleague:

We are at the halfway point in our “100 Days of Change” program and I want to share with you the progress that we’ve made on ideas that fundamentally change the way we do business. Many of you have taken the time to write to me or to the various task force leaders with your thoughts and suggestions, and I’m extremely pleased by the level of energy and cooperation I’ve seen across our newspaper company.

One inescapable conclusion of our study is that our cost base is significantly out of line with the revenue available in our business today. It is equally inescapable that during good times our industry developed business practices that were at best inefficient. For example, all [our] newspapers look pretty much alike, and yet they are not similar enough to allow for efficient production or common content sharing. This must and will change. Another example is that while we have a tremendous opportunity to continue growing our advertising business with small customers, we cannot afford to do so by calling on every advertiser in person every other week and then having a team of artists build and rebuild their ads. We must and will learn to use outbound telemarketing and self-service ad platforms more effectively. I’m confident we can move to rationalize our costs without impairing our ability to give our readers and advertisers the best news and information products in our markets. Even with the cost reductions we are making we have far more resources devoted to reporting local news and information than any other local media outlet. Thus, each of our management teams is at work to complete a fundamental restructuring so we can turn our full attention to product innovation and revenue growth.

Next, we have a revenue and business model problem as opposed to an audience problem. Yes, it is true that fewer people read a newspaper on any given day today than they did in the past, but with the proliferation of media options, consumption of individual media types isn’t what it once was and probably never will be again. Our audience is still the largest of any local news and information media outlet. And when combined with newspapers’ Internet audience, our audience has actually been growing in recent years while our revenue has been declining. So it is our business model that must change in several ways.

We believe we must begin to provide greater differentiation between the content of our free Web sites and the content of our paid product, be that paid product read in print, on a digital device like Amazon’s Kindle, or online. This doesn’t mean we wall off our Web sites behind a paid barrier. Our sites must continue to be the superior and dominant free Web sites in their markets. This means they must offer the best in breaking news, staff and reader blogs, community databases and photo galleries. In fact, we need to expand the number of reporters, editors and photographers who are running a truly great blog, creating a rich dialogue of opinion and data sharing. We must do a far better job of reaching out to prominent citizens in our communities, those who already have a blog and those who don’t, and providing them a prominent platform to state their views. We must develop a rich network of correspondents to help us grow the deepest hyper-local community microsites in our markets. We must do a better job of linking to other great sources of content in our communities. And we must put staff resources behind building those channels of interest that have the greatest potential: those built around pro sports teams, moms and high school sports, to name a few. Exactly how much paid content to hold back from our free sites will be a judgment call made daily by our management, whose mission should be to run the best free Web sites in our markets without compromising our ability to get a fair price from consumers for the expensive, unique reporting and writing that we produce each day.

We must continue to ask readers to pay more for their subscriptions. Our print subscribers don’t pay us enough today that we can say they are actually paying for content. Rather, we only ask readers to pay for a portion of the cost of printing the paper on newsprint and delivering it to the reader’s doorstep. We must gradually, but persistently, change this practice. We ask our readers to pay for their subscriptions on the Kindle today, and we must begin doing the same thing on the iPhone and other advanced smart phones and reading devices that allow us to create a user experience worth paying for. We also need to make our paid product available through the Internet for those who prefer to read it that way. And we must innovate to constantly enhance the reading and advertising experience on these platforms.

Our sales forces must make a transformation similar in scope to the one that IBM underwent in the 90s when it went from a mainframe selling culture to a strategy of being true IT consultants to their clients, even selling them non-IBM products when warranted. In our case, we must fully make the leap from simply selling pages to selling audiences, and in doing so be able to sell packages of products, some of which won’t be our own. The best of our Hearst Newspapers colleagues are already doing this, combining our offerings with those of Yahoo!, Google, MSN, AOL, Ask.com Yahoo! HotJobs and Zillow and networks of local Web sites that we have assembled. All of these products are in our portfolio today. Our advertising task force has created a three-month course of transformational instruction built around a massive sales contest that each of your markets either has launched or is launching. I’m confident that most of our reps will emerge from this process set on a path to become topflight, consultative sellers of audience.

One final overarching thought emerges from our look at advertising sales: we must use third-party printers in all of our markets in order to significantly add more color to our products, not so much for our readers’ needs, but to be more competitive in the battle for advertising dollars in a high-definition world.

Finally, while our savviest advertising customers know that our products still work well for them, as do our most passionate readers, we have done a poor job of telling our story. This becomes even more important as we change our business model. Our communications task force has developed a wonderful new campaign that begins to put us back where we should be—on the offensive about the vital role we play in the politics, social lives and commerce of our communities. We’ll have samples of the campaign available next week on 100DaysofChange.com.

Please discuss these ideas with your colleagues, your managers, our customers and our readers, and let us know what you think. Our goal is to emerge from the “100 Days” with a cost structure we can build our future on and a business model that seeks, by 2011, to get more than 50 percent of our revenue from circulation revenue and digital advertising sales—two areas of our business that we know we can grow and grow consistently as this recession subsides.

I know these are difficult times for those in businesses like ours that are buffeted by so many forces. Yet I know that we have the wherewithal to emerge from this recession with a changed business, yes, but one that is back on a path of growth. Thank you again for your commitment to see us through this journey.

Best regards,

Steve

via / more at WSJ Blog Digits

Tuesday, February 03, 2009

Printing The New York Times Costs Twice As Much As Sending Every Subscriber A Free Kindle

Nicholas Carlson calculates at Silicon Alley Insider

"Not that it's anything we think the New York Times Company should do, but we thought it was worth pointing out that it costs the Times about twice as much money to print and deliver the newspaper over a year as it would cost to send each of its subscribers a brand new Amazon Kindle instead.

Here's how we did the math ..." here

He is not suggesting that the NYT is buying 830.000 or so Kindle and send them to their loyal subscribers (cost covered by the subscription fee), but to think twice about expensive and inefficient newsprint and their business model.

Nachtrag:
Und dazu passend auf John Battelle's Searchblog
(Credit, Oil, IT, and) Paper Ain't Free, So Don't Waste It

Monday, September 29, 2008

Die GoReadGreen Initiative von Zinio

Der eMagazine Anbieter Zinio hat seine Read Green Initiative gestartet und bietet jedem Erstbesteller einekostenlose Jahressubskription und alle Zweit- und Dritt-Subskriptionen für mehr als 200 Magazine umweltfreundlich und kostengünstig an.



Zinio spricht von 50 Millionen kostenlosen Abos im Angebot, die helfen sollen, die Wahrnehmung der tatsächlichen und präsumtiven Magazinleser für die Umweltproblematik von gedruckten Magazinen zu schärfen ... und die MPA (Magazine Publisher of America) und der DMA (Direct Marketing Association) unterstützen diese Initative!


Man stelle sich vor, der BDZV, VDZ, Deutsche Fachpresse, die großen Verlage, der DDV unterstützen eine solche Aktion in Deutschland ...

Friday, August 08, 2008

Newsstand Sales Decline, Subscription Kind a Stable

US ABC figures just around the corner CMG looks on the relation between the economy and magazine retail sales 1. half 2008 (vs. 2007)

Editorial Category


Distribution Channel


ePaper 'Weathering the effect of an adverse economy on magazine retail sales' (PDF)

via Private Frazer's Doomed Magazines

P.S.
For some my readers in Germany (someone just asked this question on the phone):

'Draw' equals 'EV-Lieferung' (Stückzahl der für den Einzelverkauf gelieferten Exemplare )

Thursday, July 17, 2008

Es rollt eine neue, gigantische Umverteilungswelle auf uns zu ...

Wer muss abgeben, wem wird hinzugegeben werden? Und wer organisiert's? Und wer ist dann (im Himmel) an den neuen 'Produktionsmitteln' beteiligt?

François Barrault (British Telecom) fordert eine gerechte Lastenverteilung zwischen Infrastruktur- und Inhalte-/Dienstanbietern: ... und es wird zu einer

"Umverteilung des Wohlstands zwischen den Infrastrukturanbietern und den Inhaltsanbietern" kommen. Investitionen, auch in Forschung und Entwicklung, würden in Zukunft gemeinsam geschultert werden." via/mehr dazu auf FTD

Auf das Offensichtliche ist Astrid Maier in ihrem Beitrag aber gar nicht gekommen, oder ist das der Neutralität geopfert?

Wenn es erlaubt ist ein wenig weiter zu denken, dann müssen / dürften z.b. auch die Telecoms dieser Welt ihre "Gebühren" mit den Inhalte- und Dienstsanbietern teilen, denn ohne den Nutzen auf der Infrastruktur, würden wohl auch ihre Einnahmen nur spärlich fließen.

Am Beispiel: Süddeutsche Zeitung

In Bayern - mit Hauszustellung - zahlt man (ohne Aktionsboni, Werbeprämie 100 Euro, usw.) 36,40 Euro pro Monat und 436, 80 Euro im Jahr. Berücksichtigen wir mal nicht dass, wenn man die Papier- und Herstellungskosten und die Hauszustellung abzieht, das Abonnement für Qualitätsjournalismus dann eh quasi geschenkt ist ...

Heute zahle ich für DSL & Mobile UMTS Flatrate rund 960 Euro pro Jahr. Ein ganz wesentlicher Teil meiner Internet-Nutzung sind 'Inanspruchnahmen' von Leistungen, welche ich früher aus (mehreren) Tages- und Wochenzeitungen und Magazinen bezogen haben. Also würde es ebenso gerecht (selbstverständlich) finden, wie François, dass die Telecoms für Qualitätsjournalismus auf ihren Leitungen bezahlen (die Mautgebühren an die Beteiligten verteilen), bei Kopierern, CD-/DVD Brennern, gibt es ja so etwas ähnliches, oder?

Und, noch ein wenig weitergedacht, steht mir dann auch an den Werbeeinnahmen, die Anbieter für meine Zeit erhalten, in denen ich mit ihrem Angebot beschäftige ... (oder vermeintlich beschäftige und für Werbebotschaften 'offen' / 'angerichtet' bin) auch ein fairer Anteil zu, oder?

P.S.
Dieser Beitrag ist nicht verantwortlich für Absturz der BT Aktien ... ;-)

aus FTD

Friday, July 04, 2008

Survey: Reputation Management for New Media Readiness

Paul Dunay published earlier this week the results from his Reputation study (with 87/85 responses):

Only 28, 73 % of them have a strategic plan in place to manage online reputation


Other results:

- My organization has a strong understanding of its current reputation - 60 % agree

- My organization currently uses a service to monitor traditional media - 54 % disagree; monitors social media; such as blogs, forums and message boards using a subscription-based monitoring service 77 % disagree (Disclaimer: monitoring services is what one sponsor of his study is offering)

- My organization is monitoring its reputation on social networks like Facebook, LinkedIn and MySpace - 55 % disagree

- My organization is adequately prepared to manage an online reputation crisis situation - 55 % disagree

more

Download Results as PDF

How does this compare to the situtuation in Germany? Any idea Mr. Reputation Manager

Thursday, July 03, 2008

MAGHOUND Subscription Service for the Magazine Buyer

Why Time Inc.'s the MAGHOUND's Subscription Service is designed for the Magazine buyer and not for any outsourcing, cost saving, marketing wishes for magazine publishers ... and why this service might work out as a great service and revenue driver for magazines ... starting September '08 (planned)

via/more from Rex Hammock / more on folio: / more on Freakonomics

... the Netflix Model on Magazines
- Instant subscription, instant cancellation, instant switch
- no more unwanted / unliked eMails and renewal notes
- one-stop shopping (and hopping) for magazines; pay-as-you-go
- no more negative and/or positive options and

Hopefully, there are enough magazine huntsman around for a long time ...

Thursday, June 19, 2008

PWC Global Entertainment and Media Outlook: 2008 - 2012 is Out



The PriceWaterhouseCoopers entertainment and media industry forecast 2008 - 2012 has been released yesterday. The outlook forecast covers the US, Europe, Middle East, Africa, Asia Pacific, Latin America, and Canada with in-depth global analyses and five-year growth projections for 15 industry segments

Internet access spending: wired and mobile
Internet advertising: wired and mobile
TV subscriptions and license fees
Television advertising
Recorded music
Filmed entertainment
Video games
Consumer magazine publishing
Newspaper publishing
Radio and out-of-home advertising
Theme parks and amusement parks
Casino and other regulated gaming
Consumer and educational book publishing
Business-to-business publishing
Sports

From the results: (US)

- PWC Outlook on newspapers didn't get any better, they forecast another decrease of 4 % until 2012 to 53.000 Mio. USD

- PWC's forecast on consumer mags with compound plus 3,8 % per year (is higher than you should expect and plan with). It includes an increase in ad revenue on magazine websites from 342 Mio. USD (2007) to 2.400 Mio. USD in 2012 - plus 602 %

PWC predicts for b2b publishing during the periode a compound growth of 2,6 % to 94.000 Mio. USD (from 82.800 Mio. in 2007)

all other short summaries and how to buy the full reports / or segments you find here

PWC Press release [EN] [DE]

Last years entry:

PwC Global Entertainment and Media Outlook 2007-2011 Out

P.S.
You can still access some 2007 - 2011 special country edition
e.g. Germany (in German)

e.g. India (English)

Sunday, June 15, 2008

B-to-B: 10 Great Media Web Sites (and what to learn from them)

Marie Griffin presents the 2008 selction at B-to-B Online (category)

CIO.com (tech)
Purchasing.com (trade)
Marketwatch.com (general business)
AviationWeek (paid subscription)
Ecohome Magazine (new lunch)

THR.com (relaunch)
ChannelWeb.com (portal)
CNNMoney.com (video)
IT Knowledge Exchange (Web 2.0 / IT)
CR4GlobalSpec (Web 2.0 / trade)

e.g.
- Significant increase of Web 2.0 tools so users can (and allowed too) interact with content producers and one another

- There's no one-size-fits-all solution.”

- Using the site to improve (the site and) the user experience, which btw. results in increased the number of participants, advocats and the level of participation

- Steer up / take 'social content' to a higher level, e.g. hosting and sharing predictions, discussions, expert knowledge sharing

via / more at b-to-b Online

See / check the 2007 List

Earlier entries:
Resümee Wochenschwerpunkt: B2B Media und Social Media

B2B Medien adaptieren Web 2.0

Related entry:
Readers, researchers, writers collaborate on ‘The Hollywood Reporter’s’ MyTHR

Monday, May 26, 2008

Lee Hopkins: 'Better Social Media Communication Results' Newsletter

Lee Hopkins (a communicator from Adelaide, Down Under) third issue is out and Lee gives on Better Communication Results a detailed overview about the No. 3 (and the previous issues).


A (paid) subscription includes the PDF Newsletter and an interview with an industry leader / thinker (MP3)

Earlier entry:
Trevor Cook & Lee Hopkins Great Whitepaper on Social Media and Web 2.0
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