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Friday, November 21, 2014

Thursday, November 20, 2014

OC&C Insight: No risk, no fun, Update on nicht-markenbezogene Online Aktivitäten von Verlagen (und TV-Sendern)

via / mehr auf occstrategy.com

Die OC&C Ausgabe 'No risk, no fun' gibt einen guten Überblick was deutsche Medienhäuser Online bewegen, welche Schwerpunkte / Veränderungen es 2014 vs 2013 gegeben hat und wie die Verlage und TV-Sender heute, auch im internationalen Vergleich online performen.

- Deutsche Medienhäuser mit 404 digitalen Beteiligungen (+ 6% gegenüber 2013)
- Axel Springer und ProSiebenSat1 mit den meisten Transaktionen
- Holtzbrinck bereinigt das Portfolio und stößt 12 Beteiligungen ab
- Digitaler Umsatzanteil: Burda (54%) und Springer (48%)
- Wachstumstreiber: Inkubatoren und klar definierte Investitions-Cluster.
- Investitionen: Fokus auf E-Commerce und Ad Technology / Marketing Support Services.

plus ausführliches Listing der Online Aktivitäten (Stand: September 2014)

Einige Ergebnisse aus der OC&C Insight






 


Download (PDF)
http://www.occstrategy.com/~/media/Files/Insight%20Documents/DE%20Insight%20Docs/OCCNorisknofunDigitale%20Portfolios2014.ashx

VDZ Tech Summit 2014 in Hamburg: #vdzts Präsentationen

2. VDZ Tech Summit - IT in Medienhäusern, 20. Nov. 2014, Hamburg
(plus Hackathon in Kooperation mit Axel Springer Media Plug & Play zum Thema "Bewegtbild"

Die #vdzts Tweets auf twitter.com noch einmal nachlesen. (Twitterwall gelöscht)

Die VDZ Tech Summit 2014 Präsentation gibt es hier / gibt es hier bald.

Einige der Vortragscharts sind bereits online. Informativ u.a.

Keynote: Strategische Ausrichtung in IT & Business
Christoph Behrendt, SAP (18 Seiten, PDF)






  
From Pages to Pads - how to fit the page into ...
Jonny Kaldor, Kaldor Group (25 Seiten, PDF)






Paid Content im digitalen Verlag - Überblick und Lessons learned
Ard Weiher & Henning Groß, Axel Springer (29 Seiten, PDF)









Von Big Data zum Machine Learning
Stefan Richter, freiheit.com technologies (36 Seiten, PDF)





Wie Amazon mit Hilfe von Technologie und Daten erfolgreich ist
Martin Geier, Amazon Web Service (31 Seiten, PDF)



Jetzt für 2015 vormerken:
3. VDZ Tech Summit 24. / 25. November 2015, Hamburg



Tuesday, July 22, 2014

eBook-Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (II): eBooks und Verlage

Jedes Jahr fasst der Börsenverein des Deutschen Buchhandels verschiedene, vom Verein initiierte und der GfK durchgeführte Studien zu einer großen eBook Studie zusammen. Sie setzt zusammen aus

- Mitglieder-Expertenbefragung: Sortimenter (Nettostichprobe 538 / 18%, per Online-Fragebogen)

- Mitglieder-Expertenbefragung: Verlage (Nettostichprobe 348 / 20%, Online-Fragebogen)

- Perspektive der Barsortimente und Großhändler (anonymisierte Telefonbefragungen)

- Erkenntnisse aus dem GfK Verbraucherpanel Media*Scope Buch (Privatpersonen, ab 10 Jahren, 25.000 brutto, schriftlich Papier und online)

- GfK Verbraucherpanel Media*Scope Buch: Ad Hoc Konsumentenbefragung:  Einstellungen rund ums eBooks (10.000 Endverbrauchern, ab 10 Jahren)

Inhaltsübersicht





Die Studienzusammenfassung können auch Nicht-Börsenvereinsmitglieder käuflich erwerben. Hier

Disclaimer:
Da für die Weitergabe von Informationen aus der eBook Studie 2014 mit Schadensersatzklagen der GfK gewunken wird, verwenden wir hier nur Charts aus der Präsentation der Wirtschaftspressekonferenz vom 3. Juni 2014. Hier

Zur Expertenbefragung von Mitgliedsverlagen




Die Anzahl der Mitgliedsverlage mit einem eBook-Angebot ist von 53 % im Vorjahr auf jetzt 65 % gestiegen. Die Bandbreite liegt zwischen 100 % (Vj: 78 %) großen Verlagen und 57 % (Vj. 48%) bei kleinen Verlagen.

Knapp die Hälfte der von den Mitgliedsverlagen vertriebenen eBook Titel (49 %) stammen aus dem Bereich allg. Sortiment, also Belletristik, Reise, Ratgeber, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher. 35 % sind Fachbücher und 15 % Schulbücher.






Als Vertriebkanal werden mit 74 % Online-Buchhändler eingesetzt, eine geringe Zunahme gegenüber 2013 (Vj: 72 %). Den Vertrieb über die eigene Homepage nutzen nach dieser Befragung nur 14 %, über Verleihmodell 6 % (Vj: 5 %).

Anmerkung:
Warum viele Verlage so zurückhaltend sind was eCommerce auf ihrer Webseite, Satelliten und Apps, Abo-Modelle & alternative Vertriebsformen für digitale Güter betrifft? Business Intelligenz ist es wahrscheinlich nicht, oder?

Umsatzanteile eBooks

Mit den Umsatzanteilen von eBooks tun sich diese Studien schwer. Aus dem GfK Panel kam die Meldung, der Umsatzanteil bei den Konsumenten hätte sich von 2,4 % im Jahr 2012 auf 3,9 % im Jahr, also um 62,5 % erhöht. Hier die letztjährige Darstellung Anteilsvarianten (Quelle: WPK 2013)



Wer nun erwartet hätte, dass diese 62,5 % Zuwachs sich auch in den Verlagsangaben über den Anteil von eBooks in ihrem Geschäft (ähnlich) niederschlagen würde, erlebt eine Enttäuschung. Nach den Ergebnis der diesjährigen Expertenumfrage Mitgliedsverlage ist der Anteil von 2012 auf 2013 von 9,5 % auf 9,4 % zurückgegangen, bzw. geschätzt auf 10,6 % gestiegen.

Für 2013 würde sich die Entwicklung so darstellen



Bei der Ergebnisdarstellung Umsatz genannt, sagen 25 % "nicht bekannt", bei Umsatz geschätzt, sagen 37 % "nicht bekannt" ... wie und ob diese bei der Ermittlung des Mittels eingeflossen ist, wie Zahlen benannt und oder geschätzt dabei berücksichtigt wurden, darüber gibt die Studie keine Auskunft. Auch nicht

Warum die eBook Anteile für 2014 und 2015 geschätzt werden sollten, im Berichtsband aber die (als?) Jahre 2013 und 2014 ausgewiesen werden?

Warum auch die befragt wurden, die den Vertrieb von eBooks erst in diesem Jahr planen und ob das dann sinnvollerweise abgegrenzt wurde?

Warum und wie diese Daten der Expertenbefragung aus dem GfK Consumer Panel hergeleitet werden können?

Fazit: es bleiben viele Fragen offen und das Jahr 2013 ist schon lange und 2014 schon bald Vergangenheit. [Und außerdem dürften wir über die harten Ergebnisse hier eh nicht berichten.

Wer mehr wissen will (und nicht Mitglied im Börsenverein ist) muss die Studie kaufen. Hier

Friday, July 18, 2014

When I was young: I joined a book club

Mein erste Buchclub war der damals und heute Marktführer, der Bertelsmann Buchclub - bei dem bin damals auch gleich mehrmals beigetreten bin und von den Erst-/Willkomens-Angeboten Gebrauch machen konnte (aber zuvor fleißig an meiner Unterschrift geübt hatte, damit niemand sollte erkennen, dass ich erst 12 und 13 Jahre alt war.

Ein zweiter Buchclub der mir gut in Erinnerung ist, war der MBC Management Buchclub (gibt es nicht mehr, Initiator war damals der Verlag moderne industrie) und dort habe ich für viele Jahre ab 1968 fast jedes neu aufgelegte Buch erworben und nach nützlichem Wissen durchforstet, sowie der Ableger (Bertelsmann und andere) The English Buchclub.

Natürlich gab es auch andere Buchclubs mit attraktiven Programmangeboten und Erstbestellungs-Willkommenspakete: Deutscher Bücherbund (erste Holtzbrinck, dann Leo Kirch, dann Bertelsmann), die Nummer 2 am Mark; die gewerkschaftsnahe Büchergilde Gutenberg, nach Mitgliedern die Nummer 3; die Herder-Buchgemeinde, usw.

Laut Buchreport war 1981 knapp jeder 8. Bundesbürger (7,3 Mio. aus 61,1 Mio. BRD Gesamtbevölkerung) und in fast jedem 3. Haushalt (29,8 %) ein Mitglied in einem Buchclub.  

Wie Michael Kollmannsberger in "Buchgemeinschaften im deutschen Buchmarkt: Funktion, Leistungen, Wechselwirkungen" (1995) schreibt betrug der Umsatz der Buchclubs in Deutschland 1992 rd. 1,1 Mrd. DEM (Buchanteil 55 %, sinkend).

Warum versuchen unsere klassischen Buchverlage (oder der Buchhandel) nicht, diese Idee des Buchclubs - mit allen Bells & Whistles - in unsere digitale, mobile, vernetze Zeit zu transformieren und als Channel, Ort der Begegnung auf- und auszubauen, sondern stampfen, wie jetzt Bertelsmann für Ende 2015 angekündigt hat, die Restbestände ersatzlos ein?


ISBN 3447036281 [Google Book]

Warum, schreibe ich gerade heute über eine so antiquierte Angebots- und Vertriebsform wie Buchclubs? Weil, mich heute morgen SocialMedia Today und Wiley zu ihrem 'Social Business Book Club eingeladen haben und "the best content about social media, digital marketing, and transformation from the world's best thinkers" inkl. Books / eBooks, Begegnungen und Gespräche mit führenden Autoren über Webinars und in Hangouts  [LINK]

The next free Google Hangout:
On July 24th, you are invite you to attend a free Google Hangout with Jeb Blount, author of "People Love You: The Real Secret to Delivering Legendary Customer Experiences." Speak with the author directly and have your questions answered

Wenn ich heute Verleger wäre oder auch Buchhändler wäre, ich hätte (mit Partnern, Lesern, Autoren) nicht nur einen, sondern mehrere, ja viele spezialisierte, individuelle, interessen und ereignisorientierte  "Buchclubs" und würde die Chancen von Social Media, Social Networking und Digitalisierung nutzen.

P.S.
Aber vielleicht gibt es das ja auch alles (neben den Reader- und Autoren-Communities) und ich bin aus dem relevanten Raster geflogen.

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Amazons' news room release
Introducing Kindle Unlimited: Unlimited Reading and Listening on Any Device—Just $9.99 a Month

Why Are E-Book Subscription Start-Ups So Hot? by Stephanie Meyers at Inc.

Startups Pitching A “Netflix For E-Books” May Have A Tough Sell by Sarah Perez at techchrunch.com

New rules of the road for the Subscription Economy by Tien Tzuo (Zuora) at Economist Group


Book flatrates (only a few of them, please feel free to add)

24symbols

Entitle

Kindle Owners Lending Library

Kindle Unlimited

Oyster books

Readfy 

Safari

Scripd

skoobe 


Readers und/oder Authors communities

AuthorsDen 

Bookish

BookLikes

Goodreads (Amazon)

LibraryThing 

shelfari (Amazon)

wattpad 

webook

WritersCafe.org

Zola Books

Wednesday, July 09, 2014

Hubert Burda Media wächst in 2013 mit Digitalem plus 20,8 %, insgesamt um 6,6 % auf 2.616,9 Millionen Euro

in allen anderen Bereichen musste der Hubert Burda Media - wie schon 2012 im Bereich Verlag Inland - schrumpfende Umsätze melden. Der sehr heterogen Bereich Digital umfasst u.a. BurdaTech (u.a. CHIP Gruppe, Cyberport, computeruniverse), Tomorrow Focus (u.a. Focus Tomorrow Media, HolidayCheck, Huffingtonpost, netmums), zooplus, XING, Ventures und Conferences (u.a. DLD) und BurdaDirect.



Quelle: Hubert Burda Media Geschäftsbericht 2013 

Anzahl der Mitarbeiter von Ende 2012 auf Ende 2013 um 8,5 % auf 10.017 Beschäftigte gestiegen,
eine Aufteilung und Entwicklung nach den Bereichen wird nicht vorgenommen.

mehr / via

Pressemitteilung der Hubert Burda Medien (8.07.2014)

Burda Geschäftsbericht 2013 (PDF)

Monday, June 23, 2014

Quantitativen Inhaltsanalyse: Journalistische Apps etablierter (traditioneller) deutscher Medienunternehmen

via / mehr Media Perspektiven 2014-05 von Cornelia Wolf

"Die Verbreitung von Smartphones und Tablet- PCs in Deutschland ist in den letzten Jahren rapide gestiegen. Die große Mehrheit der mobilen Onliner nutzt die multioptionalen Geräte auch, um sich zu informieren. Auf der Suche nach neuen digitalen Vertriebs- und Erlösstrategien erweitern etablierte Medienorganisationen daher ihr crossmediales Angebot um den Bereich des mobilen Journalismus: Neben mobilen Webseiten setzen Zeitungs-, Zeitschriften- und Rundfunkredaktionen dabei vor allem auf Apps mit redaktionellen Inhalten für Smartphones und/oder Tablet-PCs. Im Rahmen einer mehrstufigen Inhaltsanalyse wurde untersucht, ob journalistische Apps eine Imitation existierender Medienangebote darstellen oder ob sich bereits ein mobiler Journalismus mit eigenständiger Gestaltung und Darstellung von Inhalten entwickelt hat ..."

Grundgesamtheit erfasster Apps


Eins-zu-Eins-Übernahmen in Apps


Kontextsensitive Elemente in Apps


Erlösmodelle für Apps













mehr
die Inhaltsanalyse komplett ( 12 S., PDF)

media perspektiven 2014-05: Transaktionen großer Verlagsgruppen Investments / Verkäufe in 2013

via media perspektiven 2014-05 (PDF)


Tuesday, June 03, 2014

Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Die Charts zur Wirtschaftspressekonferenz 3. Juni 2014

via http://www.boersenverein.de/buchmarkt2013
Ausgewählte Zahlen:

Geschätzte Umsätze der Buchbranche (ohne Berücksichtung der Preisentwicklung)
2011: -  1,4 %
2012: -  0,8 %
2013: + 0,2 %
2014: -  3,8 %

Titelproduktion Erstauflagen
2011: 82.048
2012: 79.860
2013: 81.919

Lizenzen
2011: 8.000
2012: 6.855
2013: 6.466

Verlage und eBooks
2011: erst 49 % der Verlage, haben eBooks im Programm, 51 % nicht
2012: erst 53 % der Verlage, haben eBooks im Programm, 47 % nicht
2013: jetzt haben 65 % der Verlage eBooks im Programm, 35 % noch immer nicht



Das Tabellen-Kompendium

Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Tabellenkompendium zur Wirtschaftspressekonferenz


Nachtrag:Inzwischen hat der Börsenverein die obigen Charts auch auf Slideshare.de veröffentlich. Dort gibt es jetzt (seit 55 Minuten) zusätzlich den Jahresbericht des Börsenvereins 2013 / 2014.


Die Anzahl der Mitglieder im Börsenverein ist auch in 2013, trotz 227 Neumitgliedern (und durch rechnerisch 366 Austritten) auf jetzt 5.382 gesunken, ein Nettoverlust von 139 Mitgliedern.




Weitere Zahlen gibt es wohl erst Ende Juni 2014 im Kompendium 'Buch und Buchhandel in Zahlen'.

Friday, May 09, 2014

pv-digest: IPPT-Index misst den relativen Erfolg (Umsatz) von Presse Apps für iPad's

via / mehr Pressemitteilung (PDF) / eMail [Auszug pv digest #5/2014 vom 8. Mai 2014]

Der Index Presseprodukte auf Tablets (IPPT) des pv-digest zeigt den Vertriebserfolg von Verlags-Apps in Relation zu anderen Angeboten und da zeigt es sich, dass sich viele Verlage den "täglichen Dankgebeten" des Mathias Döpfner für Steve's / Apple's iPad angeschlossen haben. Verlags-Apps sind zahlreich vorhanden, werden genutzt (oder zumindest heruntergeladen) und nehmen im Vergleich zu anderen Apps-Kategorien einen Platz im oberen / mittleren Drittel - von Indexwert 63 (April 2014) bis 70 (Februar 2014) - ein, wie dieses Chart (Nov 13 - April 14) zeigt





Lesebeispiel April 2014:
Spiele-Apps nehmen unangefochten den Rang 1 ein und erhalten in der Skala einen Maximalwert von 100 Punkten. Für Verlags-Apps errechnet pv-digest einen Umsatz-Ranking-Index (ca.) 63 und für Produktivitäts-Apps einen Indexwert von 40.


Und jetzt die schlechte Nachricht: Der Boom der lean-back (und entmündigenden) Tablet-PC's ist nach den letzten Verkaufsauswertungen (weltweit) erst einmal gestoppt
und bei den weiter im Trend und Konsumrausch liegenden Smartphones, würde nach einem analog errechneten Indexwert Verlags-Apps gerade mal den Indexwert 9 erreichen (April 2014).

Liebe Verlage es gibt was zu tun, strengt Euch mehr an!

P.S.
Die Errechnung des Indexwertes erklärt Markus Schöberl so:
Die IPPT Werte liegen zwischen minimal 0 und maximal 100 an, wobei 0 bedeuten würde, dass sich unter den umsatzstärksten 200 iPad-Apps keine Verlagsprodukte finden. Und ein IPPT von 100 würde bedeuten, dass die Top10-Apps ausnahmslos journalistische Angebote sind.

Monday, February 17, 2014

Aktuelle Studie: Social Media für Verlage und Zeitungen

von Andreas Moring (Hochschule Fresenius, Northern Business School)

Untersuchungszeitraum: Juli - Dezember 2013
Umfang: 140 Seiten

"Die Studie untersucht und analysiert die Trends und Treiber der Entwicklung Sozialer Netzwerke und der Social Media Ökonomie und leitet daraus Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für Verlage und Zeitungen ab, wie diese Trends und Entwicklungen für das eigene Geschäft und die eigenen Marken genutzt werden können..."   mehr


Der Einfluss von Social Media
auf Markenbindung und Kaufentscheidungen




Die Studie postuliert den Einfluss von Social Media nicht allzuweit weg von Print und TV und noch vor Radio. Wie dieses Ergebnis zustande kommt und wie es validiert wurde, steht (hoffentlich) im Studienband (der uns nicht vorliegt).

Entwicklungstrends in Social Media



Weitere Informationen | Bezug

Tuesday, January 28, 2014

2013: B2B Media + Marketing Sites im Web

Zum Jahresende war die Reihenfolge der Media & Marketing Portale nach Online-Visits (IVW) wieder klar. wuv.de (Süddeutscher Verlag) hatte - auch mittels Mobile im September mit dem Mobile Angebot - meedia.de ((VG Handelsblatt, Holtzbrinck)) deutlich überholt und liegt im Dezember nur noch knapp hinter meedia.de. Horizont.net (dfv Mediengruppe) ist nicht viel eingefallen und dümpelt vor sich hin.

Mal sehen ob der Relaunch von meedia.de heute etwas bringt - auf mich wirkt die neue meedia.de eher bescheiden, ohne überzeugenden USP, ohne Raketenantrieb ...


Tuesday, October 22, 2013

VDZ-Studie: Erlösstrategien 2013 - 2015 in Coop mit KPMG und der HS Fresenius

Nach dem Kenntnisstand von 83 Vorständen, Geschäftsführern, Verlagsleitern und Abteilungsleiter ist heute (2013) für 75 % ihrer Unternehmen (62 Teilnehmern der Umfrage) Print der Hauptschwerpunkt der Verlagstätigkeit und sinkt in zwei Jahren (2015) um 28 %, während er Hauptschwerpunkt Digital von heute 6 % auf 18 % also um 200 % steigt.

Die Grafik zeigt die sehr unterschiedlichen Werte nach Art und/oder Größe des Verlags



Aus den Antworten zur Frage 'Was sind in Ihrem Verlag derzeit die wichtigsten Aufgaben im Printgeschäft' lässt herauslesen, dass die Restrukturierung des Bereichs Print für einen Großteil der Verlage noch nicht abgeschlossen sind. Etwa die Aufgabe Effizienzsteigerung/Kostensenkung 93 % (Sehr wichtig + eher wichtig), Ausbau des Abo-Geschäfts 82 %, Erschließung neuer Vertriebsweg 77 %.

;

Die Teilnehmer an der Umfrage glauben zwar, dass sie mit bezahltem Content und Contentsyndikation anteilmäßig von 2013 auf 2015 um knapp 50 % (47 %) auf dann 22 % zulegen können, aber schätzen den Umsatzanteil von Onlinewerbung am Digitalen Umsatz im Jahr 2015 noch immer auf über 60 % ein.



mehr zur Studie auch auf eMartin.net

Aller Ergebnisse diese Befragung und Handlungsempfehlungen gibt es auf 34 Seiten als ePaper (PDF) für 70,21 Euro auf VDZ.de, gedruckt etwas billiger ;)

Wednesday, October 16, 2013

Die Frankfurter Buchmesse 2013 (im Rückblick) Stats + Anmerkungen (Updated)

Irgendwie Mist, liebe Presseleute und Öffentlichkeitsarbeiter der Buchmesse, dass man sich die Messestatistik und die Vergleiche / Entwicklung der Buchmesse mühsam zusammensuchen muss. (Oder, meine Recherchefähigkeiten sind einfach ungenügend für ein solches Posting.) Daher heute nur soviel:

Besucher

275.342 Besucher insg. (in 2012: 281.753) -   2,28 %
142.921 Fachbesucher (in 2012: 171.250)  - 16,54 %

Anmerkung:
Die bisher kommunizierten 142.921 Fachbesucher für die FBM13 repräsentieren nur die (alle) Besucher der ersten 3 Tage, dazu kämen noch die Fachbesucher des Wochenendes - die Auszählung soll Ende des Jahres 2013 veröffentlicht werden - insgesamt gäbe es keine / kaum Abweichungen zum Vorjahr (laut Auskunft der Buchmesse). 


Eine Aufteilung für 2013 um die Schwerpunkte der Verschiebungen zu erkennen, hat die Buchmesse nach meinem Kenntnisstand bisher noch nicht veröffentlicht (oder ?)

Aufteilung der Fachbesucher in 2012 
13,2 % Bookseller
10,1 % Publisher
  9,8 % Bibliothekar, Dokumentare
  7,3 % Dozenten, Lehrer, Ausbilder
  7,2 % Autoren

Aussteller
Auch keine konkrete Zahlen gibt es zum (optisch wahrnehmbaren) Rückgang bei den Ausstellern, dort heißt/hieß es nur "7.300 Aussteller aus etwa 100 Ländern" oder auch "aus rund 90 Ländern" (in 2012: 7307 Aussteller aus 97 Ländern).

Der Buchmesse Katalog 2013 zeigt insgesamt 6.352 Ausstellereinträge (inkl. Unteraussteller ?). Falls man das so zählen darf, wäre dies ein Aussteller-Rückgang von 13,1 %.

Aus einer Pressemitteilung der Messe (13-Oktober-2013):
Tektonische Verschiebungen im Publishing
"Mit insgesamt rund 7.300 Ausstellern aus über 100 Ländern und einem Andrang von ..."
“Die Messe habe gezeigt, dass sich „neue tektonische Verschiebungen“ im Publishing abzeichnen: „Wir sehen ein Fortschreiten der Konzentration im Verlagswesen, aber auch eine Fülle neuer, kreativer Player – darunter Start-ups, aber auch Techies, Investoren und Business Developer aus allen kreativen Branchen.“  
"Fünf Tage lang beherrschten Bücher und die Buchmesse auch die sozialen Medien – das Hashtag #fbm13 hielt sich an der Spitze bei Twitter. Über 9.000 Journalisten waren zur Messe angereist, darunter rund 17 Prozent mehr internationale Medienmacher als im Vorjahr."
Social Media

13.140 Tweets (in den letzten 7 Tagen) laut Topsy ....



(Teil 2: folgt)

Saturday, October 05, 2013

Jahrbuch des BDZV 2013 / 2014: Zahlen und Daten zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen (Teil II.)

Zur Pressekonferenz Juli 2013

Jahrbuch des BDZV 2013 / 2014: Teil I.

Hier einige ausgewählten Schaubilder zum Vergleich mit [2011/2012]  [2012/2013]

Der Rückgang der sog. Publizistischen Einheiten und der Zeitungsverlage ist 2012 vs. 2011 deutlich zurückgegangen, die Vielfalt des Zeitungsangebotes geht zurück auch wenn die Ausgaben / Belegeinheiten um 19 Einheiten zunehmen. Mit 17,5 Mio. verkauften Tageszeitungen wird ein neuer Tiefstand errreicht. Fortsetzung folgt.



Dieser Rückgang spiegelt sich auch in der Gegenüberstellung von Abo und Kaufzeitungen sowie einer Betrachtung von überregionalen und lokalen Abo-Zeitungen wieder:



Friday, October 04, 2013

Jahrbuch des BDZV 2013 / 2014: Zahlen und Daten zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen

Über die wirtschaftlichen Lage der Zeitungen in Deutschland hatten wir hier ja schon im Anschluss der Jahrespressekonferenz des BDZV 2013 im Juli kurz berichtet.

Mitleser und Follower hatten damals (mit mir) bedauert, dass das Mitteilungsbedürfnis des BDZV zur Lage der Zeitungenbranche nicht sehr ausgeprägt war, die Faktenlage eher dünn und die wenigen Information nicht geeignet waren sich ein Bild der Lage der Zeitschriften machen zu können. Seit Mitte der Woche ist nun das BDZV Jahrbuch Zeitungen 2013/14 am Markt und ich habe  auch schon mal darin geblättert. Die Hoffnung dort - aus berufener Feder - mehr, konkretes über die wirtschaftliche Lage der Zeitungen zu erfahren als auf der PK im Juli haben sich bisher nicht erfüllt.
  • die Auflagen sinken und die (gemessenen) Reichweiten der (aller) Zeitungen steigen
  • die verkauften Auflagen sinken (nur die Sonstigen Verkäufe steigen), die Preise und die Einnahmen aus dem Verkauf von Zeitungen steigen
  • die Anzeigen-/Beilagenumsätze die Zeitungen und die gebuchten Anzeigenflächen sinken 
  • das Verhältnis Vertriebsumsätze zu Anzeigenumsätzen hat sich von 2002 zu 2012 nahezu gedreht

vergrößern

Auch wenn mir die Beschäftigungszahlen (Redaktion) nur lückenhaft vorliegen - und das Jahr 2000 vielleicht der Beschäftigungshöchststand war (?) - hier die Zahlen aus dem Jahrbuch (Stichtag, jeweils 1. Januar)



Jahrbuch 2013/2014 Teil II. ist jetzt Online

Zeitungen 2013/14
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (Hrsg.)
Berlin 2013. Paperback.,
420 Seiten. 26,- €.
ISBN 978-3-939705-16-1


Bezug im gut sortierten Fachhandel und auf zv-online.de

Unter anderem mit den Beiträgen 

Ein starkes Medium – Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Zeitungen
von Dieter Keller und Christian Eggert

Auf allen Kanälen – Deutschland liest Zeitung
von Erik Staschöfsky

Von der Zeitungs- zur Medienmarke – Digitalisierung, Differenzierung, Diversifikation
von Holger Kansky

Mut zum Experiment – Wie sich Verlage neue Geschäftsfelder erschließen
von Christian Meier

Wege aus der Generalistenfalle – Zeitungsmarken erfinden sich neu
von Peter Littger

Dauerbaustelle Journalismus – Thesen zur Zukunft des Publizierens
von Stefan Plöchinger

Den Lesern auf der Spur – Ergebnisse der Chefredakteursstudie
von Claudia Mast

Zurück auf Los – Warum Verlage Kundenorientierung neu lernen müssen
von Florian Bauer

Die Zeitungen in Deutschland – Tages-, Wochen- und Sonntagspresse im Überblick
von Christian Resing

Mehr zum Inhalt und den Schaubildern (PDF)

Friday, June 07, 2013

Wirtschaftspressegespräch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (7. Juni 2013)

Heute morgen rief der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. zum Wirtschaftspressegespräch nach Frankfurt. Hier die vorgestellten Daten ....

Die Wirtschaftszahlen des deutschen Buchhandels


Das Tabellenkompendium zum Pressegespräch

Monday, April 15, 2013

Die VDZ Jahrespressekonferenz 2013 beschwört den Frühling

Der VDZ (Verband deutscher Zeitschriftenverleger)  hat die jährliche Pressekonferenz vom Herbst auf das Frühjahr vorverlegt. Stephan Scherzer präsentiert die Ergebnis der aktuellen VDZ Trendumfrage 2013 und Themen, die Zeitschriftenverlage bewegen (oder bewegen sollten).

Traditionelle (gelernte) Medien genießen in Deutschland das höchste Vertrauen



63 % Traditionelle Medien
47 % Suchmaschinen
34 % Owned Media
28 % Social Media

Edelman Trust Barometer 2013 (Slidedeck Ergebnisse DE, ab 18 Jahren) PDF

Online-Reichweite der Traditionellen Mediengattungen



Mobile Enabled Website and Apps (Reichweite)
8,5 Mio. Publikumszeitschriften
6,5 Mio. Tageszeitungen
2,0 Mio. TV Sender
1,0 Mio. Radio Sender

Nach AGOF mobile facts 2012-II)

VDZ Trendumfrage März 2013

Umsatzanteile 2013 Prognose 



Noch immer machen die VDZ Mitgliedsverlage 68 % ihres Umsatzes mit Printprodukten.

Nachtrag:
Im Vergleich die Umfrage Herbst 2012 - Frühjahr 2013





Wachstumsprognose für 2013



Thursday, January 24, 2013

Transaktionsmonitor Verlagswesen 2012: Übernahmen und Beteiligungen + 9,3%, Marktvolumen +77,1% (vs. 2011)


Alle Jahre wieder veröffentlicht Bartholomäus & Cie. den Transaktionsmonitor Verlagswesen und berichtet für 2012  [Pressemitteilung, PDF]:

Die Anzahl der M&A Deals erhöhte sich um 9,3 % auf 246 und das Marktvolumen (gemessen am Umsatz der Kaufobjekte) um 77,1 % auf 6,2 Mrd. Euro. Der Transaktionsmonitor 2012 listet 56 Deals im Bereich Fachmedien, 51 im Bereich der Publikumsverlage und 39 im Bereich Special Interest. Nur noch die Hälte der Deals betrifft Printformate. Zugenommen haben die Transaktionen in Bereich Portale, Datenbanken und Software und digitale Dienstleister sowie Kongresse, Seminare, Messen und Radio/TV.

Entwicklung der Anzahl der Transaktionen von 2009 - 2012



Marktvolumen (Umsatz) der Transaktionen von 2009 - 2012


Quelle: Bartholomäus & Cie.

Der Transaktionsmonitor Verlagswesen 2012 enthält detaillierte Beschreibung aller Transaktionen. Weiter Informationen und Bestellung der PDF / Print Version auf www.ba-cie.de

Thursday, January 10, 2013

Die umsatzstärksten Medienunternehmen, Verlage (Sammlung)

The largest media groups and companies, publishers (collection)(ein Quellenverzeichnis - in Arbeit) 

IFM Mediendatenbank

I. Top 50 Media Konzerne Weltweit 
(basierend auf Daten von 2011)

(Auszug) via / mehr
Neuauflage: voraussichtlich April 2013

Vom Kollegen Rudiger Wischenbart - im Auftrag von Livres Hebdo

Tipp: diese Daten von Databeast.org (als DB Anwendung)
Wer führt die 50 größten Medienkonzerne der Welt?


II. The Global 50: The World's Largest Book Publishers, 2012
(basierend auf Daten von 2011)

Die Liste wird jährlich von Rudiger Wischenbart im Auftrag von Livres Hebdo erstellt und in Koop von Livres Hebdo, buchreport, Publishers Weekly, The Bookseller (u.a.) veröffentlicht.



(Auszug) Stand: Juni 2012 via / more
Neuauflage: voraussichtlich Juni 2013



III. 100 größten europäischen Medienkonzerne2012 - im jährlichen W&V-Ranking 
(basierend auf Daten von 2011)

Erschienen in W&V - Werben & Verkaufen 34/2012
(S. 44 - 47, in Print, als ePaper ... erhältlich


;

IV. Die grössten deutschen Medienunternehmen 2010/1
(basierend auf Daten von 2011)
Chart Top 100 (PDF) und Verlage Datenbank auf horizont.net 
(in 2012 nicht fortgeführt)


IFM Mediendatenbank (2)

V. Top 10 Medienkonzerne Deutschland



via / mehr

Hinweis:
auf mediadb.eu gibt es außerdem
Top 10 Medienkonzerne USA
Top 50 Zeitungen weltweit im Vergleich, u.v.a.m.

Tipp: Media Perspektiven Ausgabe 11/2012 Seite 593
Ranking der Verlage als Herausgeber deutscher Tageszeitungen nach Auflagenhöhe 2012

Tipp: HORIZONT Ausgabe 24/2012 Seite 27 ff
Ranking der Top 150 Fachzeitschriften 2012




VI. Die TOP 100 Buch Verlage  D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz)
(basierend auf Daten von 2011)

Rang
1 Springer Science+Business Media, Berlin
2 Klett-Gruppe, Stuttgart
3 Franz Cornelsen Bildungsgruppe, Berlin
4 Random House, München
5 Westermann Verlagsgruppe, Braunschweig
6 Wolters Kluwer Deutschland, Köln
7 Haufe Gruppe, Freiburg
8 Weka Holding, Kissing
9 MairDumont, Ostfildern
10 C.H. Beck, München

Stand: April 2012
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Neuauflage: voraussichtlich April 2013
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