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Friday, November 21, 2014

Monday, February 17, 2014

Aktuelle Studie: Social Media für Verlage und Zeitungen

von Andreas Moring (Hochschule Fresenius, Northern Business School)

Untersuchungszeitraum: Juli - Dezember 2013
Umfang: 140 Seiten

"Die Studie untersucht und analysiert die Trends und Treiber der Entwicklung Sozialer Netzwerke und der Social Media Ökonomie und leitet daraus Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für Verlage und Zeitungen ab, wie diese Trends und Entwicklungen für das eigene Geschäft und die eigenen Marken genutzt werden können..."   mehr


Der Einfluss von Social Media
auf Markenbindung und Kaufentscheidungen




Die Studie postuliert den Einfluss von Social Media nicht allzuweit weg von Print und TV und noch vor Radio. Wie dieses Ergebnis zustande kommt und wie es validiert wurde, steht (hoffentlich) im Studienband (der uns nicht vorliegt).

Entwicklungstrends in Social Media



Weitere Informationen | Bezug

Tuesday, October 22, 2013

VDZ-Studie: Erlösstrategien 2013 - 2015 in Coop mit KPMG und der HS Fresenius

Nach dem Kenntnisstand von 83 Vorständen, Geschäftsführern, Verlagsleitern und Abteilungsleiter ist heute (2013) für 75 % ihrer Unternehmen (62 Teilnehmern der Umfrage) Print der Hauptschwerpunkt der Verlagstätigkeit und sinkt in zwei Jahren (2015) um 28 %, während er Hauptschwerpunkt Digital von heute 6 % auf 18 % also um 200 % steigt.

Die Grafik zeigt die sehr unterschiedlichen Werte nach Art und/oder Größe des Verlags



Aus den Antworten zur Frage 'Was sind in Ihrem Verlag derzeit die wichtigsten Aufgaben im Printgeschäft' lässt herauslesen, dass die Restrukturierung des Bereichs Print für einen Großteil der Verlage noch nicht abgeschlossen sind. Etwa die Aufgabe Effizienzsteigerung/Kostensenkung 93 % (Sehr wichtig + eher wichtig), Ausbau des Abo-Geschäfts 82 %, Erschließung neuer Vertriebsweg 77 %.

;

Die Teilnehmer an der Umfrage glauben zwar, dass sie mit bezahltem Content und Contentsyndikation anteilmäßig von 2013 auf 2015 um knapp 50 % (47 %) auf dann 22 % zulegen können, aber schätzen den Umsatzanteil von Onlinewerbung am Digitalen Umsatz im Jahr 2015 noch immer auf über 60 % ein.



mehr zur Studie auch auf eMartin.net

Aller Ergebnisse diese Befragung und Handlungsempfehlungen gibt es auf 34 Seiten als ePaper (PDF) für 70,21 Euro auf VDZ.de, gedruckt etwas billiger ;)

Thursday, January 24, 2013

Transaktionsmonitor Verlagswesen 2012: Übernahmen und Beteiligungen + 9,3%, Marktvolumen +77,1% (vs. 2011)


Alle Jahre wieder veröffentlicht Bartholomäus & Cie. den Transaktionsmonitor Verlagswesen und berichtet für 2012  [Pressemitteilung, PDF]:

Die Anzahl der M&A Deals erhöhte sich um 9,3 % auf 246 und das Marktvolumen (gemessen am Umsatz der Kaufobjekte) um 77,1 % auf 6,2 Mrd. Euro. Der Transaktionsmonitor 2012 listet 56 Deals im Bereich Fachmedien, 51 im Bereich der Publikumsverlage und 39 im Bereich Special Interest. Nur noch die Hälte der Deals betrifft Printformate. Zugenommen haben die Transaktionen in Bereich Portale, Datenbanken und Software und digitale Dienstleister sowie Kongresse, Seminare, Messen und Radio/TV.

Entwicklung der Anzahl der Transaktionen von 2009 - 2012



Marktvolumen (Umsatz) der Transaktionen von 2009 - 2012


Quelle: Bartholomäus & Cie.

Der Transaktionsmonitor Verlagswesen 2012 enthält detaillierte Beschreibung aller Transaktionen. Weiter Informationen und Bestellung der PDF / Print Version auf www.ba-cie.de

Saturday, September 08, 2012

Folio: The 2012 Magazine Manufacturing and Production Technology Survey


von Readex Research & Folio: Mag

Die Magazinbranche kämpft
- gegen die Veränderungen im Marketing- und Werbeverhalten der werbenden Unternehmen,
- gegen die Veränderungen im Informationsverhalten und in der Mediennutzung der Leser (Nutzer),
- um qualifizierte Fach- und Führungskräfte
- gegen finanzielles Ungemach, sei es bei den Einnahmen, den Renditen oder der Schuldenlast aus Fehlinvestitionen, aus Versäumnissen rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren und aus Eigentümerwechseln mit Finanzierungsmodellen jenseits von gut und böse.

Die Readex / Folio: Studie bestätigt wieder einmal, Medienhäuser (hier Magazinverlagen in USA) laufen - wenn Kopf in den Sandstecken und langes Abwarten nicht hilft - am liebsten internationalen Technologieanbietern hinterher (einige schließen diese sogar in ihr Morgengebet ein) und wundern sich dann, das diese ihr eigenes Geschäft betreiben und weiterentwickeln.

Wir teilen die Einschätzung, dass die geschaffenen, verfügbaren Werkzeuge für nicht Printerzeugnisse der Verlage noch in den Kinderschuhen stecken und wundern uns gleichzeitig, warum Verlage Millionen in Eigenentwicklungen stecken, deren konzeptionelle Idee bis zu Fertigstellung und dem Einsatz schon längst überholt ist. Warum den Kunden (und ihrem Erfolg) so wenig Beachtung geschenkt wird, warum man die Kunden und ihr Business, ihre Anforderungen so sträflich außen vor lässt, ist eine weitere Hypothek welche viele Unternehmen und ihre Verbände leichtfertig aufnehmen.

Hier einige Ergebnisse aus der jährlichen Umfrage "The 2012 Magazine Manufacturing and Production Technology Survey" - die ausführlichen Ergebnisse [EN] gibt es auf foliomag.com

Anmerkung: 
die Teilnahme an dieser Umfrage war 2012 deutlich geringer als 2011 und in die Ergebnisse sind nur 144 auswertbare Fragebogen ausgewertet - die der Consumer- und B2B-Verlage   



100% der verkauften Auflage liefern 42 % der Teilnehmer ausschließlich als gedruckte Ausgabe. Durchschnittlich liefern B2B Verlage 78 % und Consumer-/Special Interest Verlage 88 % der Auflage in der gedruckten Version.



19 % der Teilnehmer berichten von einem erhöhten Budget (vs. 14 % in 2011), wobei aber der Durchschnittswert der Investitionen in neue Produktionstechnologien deutlich zurück geht.



Interessant und ein wenig erschreckend ist der Level des Einsatzes (bzw. Nichteinsatz) von ausgewählten Technologien


... und die Zufriedenheit mit den eingesetzten Technologien



Den kompletten Beitrag gibt es auf Folio:


P.S.
Anfang der 80 Jahre war unser Systemhaus eines der ersten der Ventura Publisher und Pagemaker hier in Deutschland eingeführt und in Seminaren und Workshops Verlagen, Satzstudios und Druckereien näher gebracht hatte. Ich bezweifle sehr, dass der Markt den Anbietern und Nutzern 30 Jahre Zeit lässt um auch mit ihren WEB / Mobile Produktionsmittel "sehr oder einigermaßen zufrieden zu sein"

Thursday, January 26, 2012

Bartholomäus & Cie: Transaktionsmonitor Verlagswesen 2011


Alle Jahre wieder veröffentlicht Bartholomäus & Cie. den Transaktionsmonitor Verlagswesen 2011 und berichtet von einem Zuwachs von 9,8 % bei der Anzahl und  40 % in Marktvolumen aller Transaktionen. Der Volumenanstieg ist in erster Linie dem WAZ-Deal und dem Buchhandel geschuldet.

Die meisten im Transaktionsmonitor gelisteten Deals fanden im Bereich der Fachmedien (53) und bei Publikumsverlagen (43) statt. Rund 1/3 der Transaktionen bezogen sich auf Digitale Angebote.


Die Vorhersage für M&A 2012 ist naturgemäß vage:
von "möglicherweise spürbar schwächer" bis "der Anstieg in M&A könnte sich fortsetzen"

Der Transaktionmonitor 2011 beschreibt die 225 Transaktionen. Er ist heute erschienen und kann auf www.ba-cie.de käuflich erworben werden

Tuesday, August 09, 2011

Gartner Hype Cycle for Media Industry Publishing 2011


Published by Gartner, Inc. on July 27, 2011

On the Rise
Social Magazines
Content Optimization
Digital Watermarking
Context-Enriched Content
Socialcasting

At the Peak
Enhanced E-Books
Broadband-Connected Televisions
Digital Magazines
Mobile Coupons
Social Media Marketing Platforms
Media Tablet
Over-the-Top Set-Top Boxes
Online Video Publishing Platform Providers

Sliding Into the Trough
Master Data Management
E-Book Readers
Mobile Advertising

Climbing the Slope
Consumer-Generated Media
Electronic Paper
Intellectual Property Rights and Royalties Management Software
Self-Publishing
Location-Based Services

Entering the Plateau
Location-Aware Technology
Podcasting

Off the Hype Cycle
Blogs
Consumer Content Creation Tools
Microblogging
Rich-Media Search Technologies

via / more at gartner.com

Wednesday, November 03, 2010

Verlage in Deutschland: Umsatzentwicklung und Geschäftsfeld-Anteile 2008 - 2013

Zur Verteilung der Stichprobe und Ergebnisse auf die Säulen Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften und Konfessionelle Presse und der Methodik hat der VDZ und die Deutsche Fachpresse wenig verraten.

Auf der Basis der Herbstumfrage 2009 und 2010 versuche ich hier für Zahlenmenschen die prognostizierte / erwartete / befürchtete Entwicklung 2008 - 2013 darzustellen. Die Prognose der Anteile für das Jahr 2012 (aus der Herbstumfrage 2009) soll zeigen, wie fragil Prognosen in einem sich schnell wandelnden Markt sind, insbesondere dann, wenn man den Wandel nur aus der 2. Reihe gestalten will.

Die Umsatzanteile im Verlagsgeschäft
(nach Einschätzung der Teilnehmer an der VDZ Herbstumfragen)



Umsätze nach Geschäftsbereichen
(in Mio. Euro)



Um den Index erstellen zu können, haben wir für 2013 den Gesamtumsatz (geschätzt) mit 7.180 Mio. Euro angesetzt.

Index der Umsatzanteile im Verlagsgeschäft
Basis 2008 = 100



P.S.
Ja ich weiss, dass die Anteile addiert, sich nicht auf 100 % rechnen. Aber, was soll man machen ...?

mehr zur VDZ Herbstumfrage + der VDZ Jahrespressekonferenz hier.

Friday, October 22, 2010

Monday, April 19, 2010

Bulletproof Media: Crossmedia Studie 2010

Wie heute schon getwittert hat Bulletproof Media eine Studie zum Thema Crossmedia in (Print-)Verlagen veröffentlicht. Sie beschreibt wie sich Verlage strukturell und inhaltlich aufstellen, um die Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen zu können und welche Erwartungen und Befürchtungen sie haben. Die komplette Studie kann hier angefordert werden (kommt dann per eMail):

Die Verteilung der Stichprobe

40 % Regionale Tageszeitungen
33 % Fachzeitschriften
21 % Publikumszeitschriften
6 % Überregionale Tageszeitungen


Ich will hier nur einen Aspekt herausgreifen, der die riesige Distanz zwischen Glaube und Hoffnung zeigt. Zunächst die Hoffnung (in der Studie Erwartungshaltung) und rationale Begründung von Crossmedia:


vergrößern

Fast alle Teilnehmer bezeichnen Crossmedia für sehr wichtig (72 %) oder wichtig (26 %). Und nahezu durchgängig sammelt die Begründung "um Werbekunden ein attraktives Umfeld zu bieten" für Crossmedia die meisten Stimmen - bei Fachzeitschriften sind sogar 100 %. Die Erhöhung des Kundenwertes (CVM) und die Überführung / Begleitung der Leser von Print nach Online sammeln die wenigsten Stimmen für eine rationalen Begründung für Crossmedia-Aktivitäten

Und jetzt der Glaube, die Zustimmung zu Statements - Glaube ist besser wissen, oder der Durchbruchsversuch, die Überlagerung  irrationaler Ängste:


vergrößern

Da gibt es rd. 70 % Zustimmung für On brand all media" - wohl eine Referenz an das Beratergedöns, kaum weniger die Angst vor dem Digitalen Wettbewerb(ern). Rd. 50 % befürchten dann aber doch, dass "Verschiedene Mediengattungen, verschiedene Zielgruppen bedeuten" und dann der Hammer nur rd. 5 % glauben, dass digitale Erlöse in den nächsten Umsatzrückgängen aus dem Kerngeschäft kompensieren ... und haben wohl auch nicht die Liebe für's digitale und mobile Geschäft, die geeigneten Produkte, Services und Applikationen.

Wie oben geschrieben, die Studie gibt es hier

Tuesday, December 22, 2009

Dirk Manthey's Medientrends für 2010

Wohlweislich mit dem Disclaimer:
"Weil man sich mit kaum etwas so schön blamieren kann wie mit einem Blick in die Zukunft, hier zehn Prognosen für das Mediengeschäft 2010 – mehr aus dem internationalen als dem nationalen Blickwinkel gesehen. Mit der Gewissheit, dass vieles bestimmt mal wieder ganz anders kommen wird ..."

Hier Manthey's 10 Medientrends für 2010 lesen

1. Paid Content wird viele Enttäuschungen bringen
Insbesondere für die Leser / Nutzer / präsumtiven Käufer, an welche die Leistungsverwerter so gerne ganz am Schluss oder gleich gar nicht denken. Und, für die allermeisten Schöpfer von Content, wird "Paid Content" eine schlechtbezahlte Ware bleiben.

2. Markenartikel werden auf breiter Front ins Internet gehen
Ich denke Markenartikler müssen, um erfolgreich zu sein, zu ihren Kunden gehen, nahe bei ihren Kunden sein und dafür, dass Marketing Online und Mobile Nutzen spendet, fehlt es noch massiv an der Qualifizierung der Qualifizierung für die Medien und Lebensräume

3. Der ganz große Trend heißt Mobiles Internet
Ob es auch 2010 nur ein Trend bleibt? Ich würde schon heute vieles was ich am PC oder Netbook mache an meinem Smartphone machen, aber die unwägbaren Kosten und unechten Flatrates halten mich davon ab. Allerdings ist die Auswahl an sinnvollen und systemübergreifenden Anwendungen noch (sehr) überschaubar.

4.Das iPhone wird weltweit Smartphone Nr. 1 – trotz Google

die "10 Medientrends auf meedia.de "

weiter für Kunden / Clients

Monday, November 02, 2009

VDZ/KPMG Studie: Die Maßnahmen zur Umsatzerhöhung in den Verlagen (Teil 2)

Teil I: Die Umsatzaufteilung 2008 und 2012

Die aktiven bzw. geplanten Maßnahmen zur Umsatzerhöhung im Anzeigenbereich


Die aktiven bzw. geplanten Maßnahmen zur Umsatzerhöhung im Vertriebsbereich


Die aktiven bzw. geplanten Maßnahmen zur Umsatzerhöhung im Digitalen Bereich


Die exakten Zahlen, die Einschätzung der Bedeutung und welche Maßnahmen zur Kostenoptimierung

im Bereich Portfoliobereinigung
im Bereich Redaktion
im Bereich Print-Herstellung
durch Zentralisierung

bereits unterwegs bzw. noch geplant sind erfahren sie im VDZ Studienbericht.

Bestellungen gegen eine Schutzgebühr auf VDZ.de

Thursday, October 29, 2009

VDZ/KPMG Studie: Chancen und Risiken der aktuellen wirtschaftlichen Lage für Verlage

Und wieder wurden die befragt, die für die aktuelle Situation wesentlich mitverantwortlich sind und schon reichlich Zeit hatten, diese Zeitenwandel mit zusätzlicher Krise zu gestalten, 80 Vorstände, Geschäftsführer, Verlags-, Bereichs- oder Abteilungsleiter von Zeitschriften- und Zeitungsverlagen in Deutschland.

Die Hoffnungen der Unternehmen bzw. der Befragten, schreibt Michael Geffken in seiner Mitteilung, baut darauf, dass den Verlagen die gebratenen Tauben(arten) Online, Mobil und Sonstige in den Mund fliegen und zusammen mit Sparmaßnahmen und Kostenoptimierung auch zukünftig die Verleger und Verlage ernährt.

Und so sieht bzw. befürchtet man die Verschiebung der Anteile bei den Umsätzen zwischen 2008 und 2012



Online, Mobil und Sonstige wächst von 27,2 auf 35,2 %
Print-Anzeigenerlöse reduzieren sich von 41,3 auf 36,8 %
Vertriebs-Erlöse (Print?) reduzieren sich von 37,4 auf 35,7 %


Frage an Michael Geffken, u.a. / die Antwort von Alexander von Reibnitz:
Kann mir mal jemand verraten wie das geht? Das sind dann also 107,7 %? Oder steckt der Fehler bei dem Anteil für Anzeigen (ist also nicht der Printanzeigenumsatz, sondern der Anzeigenumsatz Print + Online, der dann noch einmal unter 'Online, Mobil und Sonstiges' ausgewiesen wird?  In den jeweiligen Kategorien ergeben sich diese Werte als Durchschnitt aus allen Angaben. Da aber nicht alle Teilnehmer ihre Werte auf die 3 Kategorien aufteilen, ergibt sich aus einer einfachen Addition dieser mathematische Wert von 107 %.

Freundlicherweise bekam ich jetzt auch die Studie selbst zur Einsichtnahme und dort stehen noch einige anderen interessanten Einsichten der Betroffenen. Hier als Ergänzung die

Aufschlüsselung der Umsatzkategorie Online/Mobile/Sonstige


und ich befürchte leider sehr, dass die zaghaften Prognosen auch die Aufmerksamkeit, die Investitionen und die innovative Umsetzung nur tröpfeln lassen. Sehr gerne, würde ich mit diese Annahme falsch liege, jedenfalls bei Unternehmen, die eine Zukunft planen.

Aus den Antworten der schriftlichen Einlassungen entnimmt Markus Kreher (KPMG), dass die Mehrzahl der Verlage tatkräftig auf die Lage reagieren. Und die Selbstauskunft bringt zusätzlich ans Licht der Öffentlichkeit

• Zum Thema Portfoliobereinigung gab fast ein Drittel der Verlage an, Printtitel einzustellen
• Für den Bereich Anzeigen forcieren zwei Drittel der Verlage eine gemeinsame Vermarktung von Print und Online
• Im Bereich Vertrieb stehen Dialog-Marketing, Copypreiserhöhungen sowie eine verstärkte Abo-Gewinnung auf der Agenda
• Der Bereich Digitale Medien soll bei über 80 Prozent der Verlage weiter ausgebaut werden
• Planungen für eine Zusammenlegung von Redaktionen in Print und zwischen Print und Online bestehen bei rund der Hälfte der befragten Verlagshäuser
• Die Zentralisierung von Bereichen spielt insbesondere in dem Bereich Personal, IT und Finanzen eine Rolle


Den vollständigen Studienbericht kann man beim VDZ gegen eine kleine Schutzgebühr erwerben ...

Vorgängerstudien
(30. Oktober 2008)
VDZ/KPMG zu Digitalen Erlösquellen und Zahlen zum Zeitschriftenmarkt

(14. November 2007)
VDZ/KPMG Studie: Die Wachstumserwartungen deutscher Verlage

(31. Mai 2006)
VDZ/KPMG Studie: Verlage setzen auf neue Erlösquellen

Monday, October 12, 2009

Es ist wieder Planungszeit: Das Jahr 2010 steht vor der Tür

Es ist wieder soweit. Die Ergebnisse des Soll-Ist-Vergleichs für September haben Sie einigermaßen verdaut, die Minusabweichung haben Sie inzwischen in zahlreichen, intensiven Sitzungen mit sich selbst, als ihren Erfolg, den Erfolg ihres Teams umgewertet. Gut, denken Sie, dass meine Ergebnisbeteiligung keine Negativ-Beteiligung (Einzahlungen) beinhaltet.

Jetzt erwarten sie wie jedes Jahr mit gemischten Gefühlen die Planungsunterlagen, die Ergebniserwartungen für 2010 und Planungsvorgaben der Geschäftsleitung (top-down):

- Umsatzplanung Anzeigenerlöse, Vertriebserlöse, Sonstiges (u.a. Internet)
- Personalplanung Redaktion, Anzeigenverkauf, ...
- Planung der Sachinvestitionen
- Finanzplanung für bestehende und neue Aktivitäten

Es ist soweit:
Die Geschäftsleitung verfügt: im Jahre 2010 geht es beim Anzeigenumsatz wieder aufwärts, plus 4 % im Gesamtjahr, auch im Vertrieb plus 6,5 % und insbesondere bei Sonstige Umsätze + 10%, sind die Vorgaben. Und bei den Kosten soll es um 10 % abwärts gehen, wobei u.a. mit Preissteigerungen für Papier um 2,9 %, Lohn-, Gehalts- und Sozialkosten 3,5 %, usw. gerechnet werden soll. Aha ...

Auch, wenn ich diese Art der Planung viele Jahre (mit-)gemacht habe, ich halte sie für eine verpasste Chance für den Verlag, für die Kunden und eine für alle Beteiligten vorteilhafte Kooperation.

Warum nicht auch einmal auf das Objekt der Begierde [der Anzeigenkunden und des Verlages] gucken, den Leser:

Teil 1:
Die Fachzeitschrift 'LaborPraxis' weißt aus einem Copytest des Jahres 2008 aus. dass die durchschnittliche Lese-/Nutzungsdauer einer Ausgabe 23 Minuten beträgt. Bei einer Monatszeitschrift als durchschnittlich etwas mehr als eine Minute pro Arbeitstag.



Lassen Sie uns einmal den Durchschnitt: 23 Minuten auf diesem Monatskalender eintragen (unabhängig von Tag und Stunde) - im Verhältnis zu Arbeitszeit - es ist das größere Kästchen - und der Wachzeit - das kleinere Kästchen.



Das größere Kästchen steht für den Anteil an der durchschnittlichen Arbeitszeit, das kleiner für den Anteil an einer angenommenen Wachzeit.

Der LaborPraxis-Copytest fragte auch nach der Häufigkeit der In-die-Handnahme einer Ausgabe



die Verteilung der 1,7 Mal auf unserem Monatskalender sparen wir uns lieber ...

Doch, bei der LaborPraxis gibt es ja noch mehr zu holen, für Leser/Nutzer und für Anzeigenkunden/Werbepartner (demnächst)

P.S.
Warum das Beispiel LaborPraxis? Die habe ich seinerzeit mit Dieter Kneucker mit aus der Taufe heben dürfen .... mehr dazu hier

Monday, October 05, 2009

Marktstudie zu Crossmedialen Redaktionssystemen

Kollege Ehrhard F. Heinold lobt auf Das Blog zum Publishing-Business: Verlage, Medien, Internet, Web 2.0 eine (erste) Studie zum Thema 'Crossmediale Redaktionssysteme' aus. Durchgeführt von Sabrina Saturna und Stefan Krueger im Rahmen ihrer Masterstudien an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. Als Herausgeber zeichnen gemeinsam: die Universität Göttingen und die Unternehmensberatung Heinold, Spiller & Partner.
"Die Studie beschreibt im ersten Teil Funktionsweise und zentrale Komponenten von Crossmedialen Redaktionssystemen. Im zweiten Teil wird auf Basis eines umfangreichen Kriterienkataloges der Funktionsumfang von zwölf führenden Systemen tabellarisch abgebildet. Die Studie kann so auch als Grundlage für die Bedarfsanalyse von Anwendern wie z.B. Verlagen dienen und schafft so Transparenz in einem eher unübersichtlichen Markt."
Die Studie gibt es gratis bei Heinold, Spiller & Partner (74 Seiten, PDF) - hier anfordern eMail

Sunday, September 20, 2009

Welche Krise? Hilfe, ich will hier wieder raus

Stärker, strahlender, profitabler wollen die Medien-Eigner und Medien-Macher aus dieser aufmüpfigen, digitalen Medien-Revolution, die ihr Geschäftsmodell so fundamental in Frage stellt und welche durch die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise in ihrer Wirkung noch verstärkt wurde.

Wolfgang Haas und Michaela Schnabel vom Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger-Verband (SZV) haben den Hilferuf der Verleger gehört und in die Runde der Verlagsberater gefragt, wie die Mitglieder die 'Krise' hinter sich lassen können.Hier stehts (vielleicht):



Welche Schwerpunkte Paul Gegg [innovationen4publisher](XING)(Facebook), Jörg Künkel [KünkelLopka] (XING) (Facebook), Rolf-Dieter Lafrenz [Schickler Beratungsgruppe] (XING) (Facebook), Harald Müsse [MüsseMedia-Consulting] (XING) (Facebook), Winfried Ruf [Fachmedien Institut] (XING) (Facebook), Isaac van Deelen [TIMElabs] (XING) (Facebook), Ewald Wessling [Strategien für Medien im Umbruch] (XING) (Facebook), Volker Zanetti [zanetti altstoetter und team] (XING) (Facebook) und meine Wenigkeit setzen - Rezept zum Einnehmen gibt es bei allen nicht - lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von impress 3/2009 (PDF).

Merke:
Der Genius liegt nicht im Abwarten, nicht im Ausweichen, sondern in der Überwindung der Probleme.

Mein Beitrag zu der SZV Umfrage
Was sollten Verlage und ihre Manager jetzt am dringendsten anpacken?

Monday, September 14, 2009

Soziale Medien, Soziale Netzwerke - für Verlage noch zu sehr Spielwiese

Ulrike Langer (@mauisurfer25) hat den Kollegen Peter Schink (bisher ASV) zum Start in die Selbständigkeit (mit Steffen Büffel) mit der 'Agentur für digitale Zukunft' mediati interviewt. Zu den Gründen für seinen Ausstieg beim Axel Springer Verlag (Leiter Produktentwicklung für die Welt-Gruppe), wo er den größten Nachholbedarf der Verlage im Bereich Digital und Social Media sieht und über den Angebotsschwerpunkt von mediati.

In dem Interview beschreibt Peter Schink als größte Schwachstellen der Verlage u.a.

"Die Umsetzung von Innovationen"

"Die Adaption von Technologien und Kanälen um Kunden dass zu bieten was sie wollen und dort wo sie es wollen"


zum Interview. zur Nachricht auf meedia.de
Und den Kollegen Peter Schink und Steffen Büffel einen erfolgreichen Start!

Da jetzt auch die letzten Firmen (in Bayern) die Sommerpause so langsam beenden und neben noch ein wenig Umsatz für 2009 schon wieder an die Planung für 2010 denken wird, hier noch ein paar Anmerkungen zum Kern der Problemstellung:

Ich bin überzeugt, dass es sich Medienunternehmen nicht länger leisten können, die Aufgaben und Fragen im Zusammenhang mit der Digitalisierung und dem Internet [plus Mobile] aufzuschieben und die erfolgreichen Aufstellung für eine gute Zukunft für Unternehmen und Mitarbeiter mehr jetzt angehen müssen. Die Weichenstellung der nächsten Monate [Rest 2009 / Planung 2010] sind die entscheidenden für das Überleben und Sterben in 'Medialand'.

Aus meinen Beobachtungen und Gesprächen sehe ich, dass es häufig schon bei der Zielsetzung hapert, oft eine solche gar nicht eindeutig erkennbar wird und falls doch, diese oft inkompatible mit den Zielen und der Kultur des Unternehmens (und ihrer Kunden) ist.

Als weiteres Hemmnis sehe ich eine erschreckende Ahnungslosigkeit [und/oder Ignoranz] in der Wahrnehmung der Zielpersonen, ihrer Bedürfnisse und Wünsche und die Prozesse der Informationsbeschaffung, Auswertung und Entscheidungsprozessen - sozio-demografische Merkmale reichen da nicht!

Oft wird viel zu unbedarft und unüberlegt eine Technologie, eine Innovation genutzt (und das ist dann vielleicht die "genehmigte Spielwiese") und auf den Markt gebracht wird, ohne vorher die Kompatibilität mit dem eigenen Haus und Mitarbeitern und/oder den vorhandenen oder zukünftigen Kunden auch nur in Ansätzen zu prüfen.

Nur wenige Verantwortliche und Entscheider unterwerfen solche Ideen und Vorhaben einem gründlichen Check:

- passt und wenn ja wie das zu unserer Strategie, was können wir damit besser, schneller effizienter erreichen

- passt unsere Organisation- und das Management um diese Technologie erfolgreich zu nutzen um die Ziele zu erreichen

- haben wir die Leistungsbereitschaft, das Leistungskönnen und die Leistungswillen damit erfolgreich zu sein

- passt die Technologie kulturell zum Unternehmen, den Mitarbeitern, Kunden und Partner

und je nachdem wie die Antworten ausfallen, was müssen wir bei der Strategie, der Organisation, dem Management, den Mitarbeitern und Kunden tun und haben wir den Willen, die Mittel und Macht das umzusetzen.

Gleichzeitig muss mit der Produktplanung und Produktentwicklung begonnen werden, die Digitalisierung wird das Produkt- und Dienstleistungsangebot nicht nur verändern, sondern revolutionieren. Schaue ich mir heute so manchen Webangebot von Verlagen und

Mediendienstleistern, dann herrscht in den Verkaufsregalen oft gähnende Leere. Und wenn es etwas gibt, dann versteckt sich das hinter hohen Premium- und Leserdienst-Mauern. Gleichzeitig höre ich dann etwa "in 3 Jahren wollen 25 oder 35 % unseres Umsatzes" mit Digitalen Gütern machen, ja womit denn?

Höchste Zeit auch, den komplette Prozess der Leistungserstellung und Vermarktung neu zu erfinden. Die Strukturen, Kosten, Ressourcen und Mitarbeiter mit denen heute produziert und verkauft wird, sind völlig ungeeignet für die Digitale Medienwelt. Die Kunden zahlen das nicht. Die Anzeigenkunden konzentrieren sich auf den Erfolg ihrer Werbung. Und den Eignern und Sponsoren vergeht die Lust alte Strukturen zu unterstützen und ihre Ansprüche an Rendite und Wirkung herunter zu schrauben

Im August, nach einem 3-tägigen Workshop, kam gegen Ende der Geschäftsführer des Verlages zu mir und sagte: Ich habe verstanden, wir sollten nicht weiter vor uns hin entwickeln, sondern mit unseren Ideen und Konzepten zum Kunden gehen um herauszufinden, was dort gerade gebraucht wird und wie wir das kompatible zu den Prozessen beim Kunden und mit dem Kunden implementieren...  genau!

Frühere Einträge:
Was sollten Verlage und ihre Manager jetzt am dringendsten anpacken?


G+J als Dienstleister für Verlage + andere Unternehmen

Friday, August 28, 2009

Heinhold'a Workshop "Der digitale Verlag" (Buchtage)

Kollege Erhardt F. Heinhold hat auf den Buchtagen einen Workshop zum Thema 'Der digitale Verlag - ein Szenario' geleitet, gestern weist er in seinem Blog darauf hin, dass der Impulsvertrag jetzt online zur Verfügung steht ... mehr

Monday, June 29, 2009

Was sollten Verlage und ihre Manager jetzt am dringendsten anpacken?



Ein von mir sehr geschätzter Landesverband deutscher Verleger hatte in der letzte Woche nach ein paar Statements für einen Beitrag in seine Verbandszeitschrift angefragt (und sich dann in den Sommerurlaub verabschiedet).


Wolfgang Haas vom Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger-Verband (SZV) stellt klar:

Wir haben uns aber keineswegs in den Betriebsurlaub verabschiedet. Als Dienstleister für unsere Mitglieder sind wir jederzeit (auch außerhalb der üblichen Bürozeiten) erreichbar - gerade auch in diesen schwierigen Zeiten. Mehr, ... siehe unter Kommentare

Für alle die Betriebsurlaub nicht für die geeignetste Maßnahme halten, die Krise für ihr Unternehmen und Mitarbeiter als Chance zu nutzen, hier schon einmal vorab, ein paar Tipps und Aufgaben an denen wir gerne mit ihnen arbeiten würden.

Selbst als Innovatoren aktiv werden
Nach den Spielregeln der GYM's zu spielen, macht auf Dauer keinen Spaß. Verlage, Zeitschriftenmarken müssen sich jetzt an die Spitze der Veränderungen stellen, welche in den Köpfen und dem Nutzungsverhalten ihrer Kunden im Gang ist – nur dann können sie die Spielregeln mitbestimmen und/oder zu ihrem Vorteil ändern und innovative, attraktive Produkte und Services anbieten, die Kunden wollen und bezahlen.

Lassen sie sich nicht einreden, die Zeiten seien viel zu schlecht für Innovationen und/oder sie seien zu 'klein' um wirklich etwas zu bewegen.

Attraktives Sortiment digitaler Güter und Services anbieten
Kritisch prüfen, ob sie bereits die digitalen Güter, Services und Anwendungen im Angebot haben, mit denen sie heute 25 % und morgen 50 % des Umsatzes machen können. Falls nicht, heute mit anspruchsvollen Zielen und Mut damit starten und mit der Erkenntnis, dass kaum eine Innovation, eine Erfolgsgeschichte mit einem kommerziellen Erfolg begonnen hat (auch Johannes Gutenberg war kurz nach seiner Erfindung pleite).

Garantie:
Wenn wir uns zusammensetzen und ihre Leute / Sie keine interessante Produkte und Dienstleistungen anschließend auf ihrer Liste haben, von denen sie überzeugt sind - schreiben wir ihnen das vereinbarte Honorar wieder gut.


Attraktive Marketing- und Werbeangebote für einen höheren Budgetshare
Unternehmen und Organisationen investieren kaum weniger Geld für Marketing + Anzeigen, aber das wie und wo unterliegt einem dramatischen, nicht umkehrbaren Veränderungsprozess. Wissen und analysieren ihre Produktmanager, Marketer und Anzeigenverkäufer, wie ihre Anzeigenkunden denken, wo und wofür sie ihr Marketingbudget investieren? Mit welchen innovativen Angeboten sie überzeugen und ihren Budgetshare wieder ausbauen können?

Sie wissen nicht, wie das gehen soll. Sie trauen sich oder ihre 'Verkäufer' nicht zu das dann auch zu "verkaufen". Kein Problem, dann machen wir das gemeinsam, vor Ort, bei ihren Kunden!

Üben für ein Leben nach der Reichweite (und nach den Klicks)
Reichweite ist eine Währungseinheit von gestern, Engagement, Austausch und Interaktion sind gefragt! Wer mit Magazinen / Inhalten Geld verdienen möchte, muss Magazine / Inhalte rar machen – individuelle Magazine / Cocktails in exklusiver Zusammenstellung und Verpackung mit hohem emotionalen (und/oder professionellem) Nutzen.

Siehe auch
Sommerpreise für Strategie Intensives, Workshops und Coups mit denen Kunden und Wettbewerber überraschen wollen

Wednesday, June 24, 2009

Deloitte: Verlage sollten ihren finanziellen Spielraum aktiv nutzen und (besser) aussteigen

Und warum? [Achtung, das folgende ist/war ironisch gemeint!]Die ermittelten Implikationen der Deloitte Experten stellen selbst erfahrenste Verlagsmanager vor schier unlösbare Aufgaben:
- neue Wettbewerber bedrängen das Kernprodukt 'Printmedien'
- der Rückgang der Druckauflage erscheint langfristig unaufhaltsam
- vorerst ist kein Ende für den Rückgang der Werbeumsätze von Printmedien in Sicht
- die geringe Zahlungsbereitschaft der Konsumenten im Internet erhöht die Abhängigkeit von Werbenahmen
- die Anzahl der Titel und Verlage wird zurückgehen
[Ende]
Mut machen soll "die strategische Analyse der Markt- und Branchensituation deutscher Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in konvergierenden Medienmärkten, einer Bestandsaufnahme der bereits getroffenen Maßnahmen sowie einem internationalen Vergleich", wohl nicht.

Mit den daraus, aus Sicht von Deloitte resultierenden Handlungsoptionen, hat sich schon Ulrike Langer auf 'medial digital' beschäftigt , da will ich mich gar nicht erst aufregen ... bitte dort lesen

- Aktive Konsolidierung – mit dem Ziel einer Markt- und Kostenführerschaft im Printgeschäft
- Diversifikation zu einem integrierten Medienkonzern – mit dem Ziel, digitale Wachstumsmärkte zu erschließen und Synergien zu schaffen
- Internationalisierung – mit dem Ziel, außerhalb des gesättigten deutschen Marktes zu wachsen
- Fokussierung auf Nischenmärkte – mit dem Ziel, spezielle Informations- und Unterhaltungsbedürfnisse abzudecken
- Geordneter Rückzug – mit dem Ziel, loyale und zahlungsbereite Leser zu halten, um den Free Cashflow zu optimieren
- Desinvestition – mit dem Ziel, über einen kurzfristigen Marktaustritt den maximalen Verkaufserlös zu erzielen

Eine Studie, ganz so wie sich das Klein-Erna die Welt vorstellt [ich entschuldige mich bei allen Geschöpfen dieser Erde, die auf den Namen Erna hören] ... als Download (36 Seiten, brutto, PDF) für alle die gesichteten Handlungsoptionen 'unbelastet' zur Kenntnis nehmen wollen.

Nachtrag:
Ich bin Ralf Schwartz schon sehr dankbar, dass auch er ein Wort über diese Studie verliert - die anderswo als die neuen und relevanten Erkenntnisse und Handlungsanleitung für die "Herausforderung Media 3.0" ausgelobt wird - und (rein theoretisch) frägt - schämen die sich den gar nicht?

Deloitte (be)rät - mir kommen die Tränen
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