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Sunday, November 18, 2012

Destatis: Erzeugerpreise Werbung (II. Q. 2012) und Preis-Kaleidoskop Oktober 2012

Am 14. November 2012 haben wir hier den Nielsen Werbetrend für Jan - Oktober 2012 gepostet. Insbesondere bei den Werbekanälen Print sind das nur Ausschnittsbetrachtungen oder Trends wie Nielsen das selbst bezeichnet und zudem berechnet auf den Bruttowerten nach Preisliste und inkl. der Werbung der Medien selbst. PZ-Online liefert im Rahmen des VDZ-Preisdienst Informationen über die Entwicklung der Bruttopreise für Werbung in Publikumszeitschriften (gibt es etwas ähnliches auch bei TV, Zeitungen, Radio, Fachzeitschriften?) und diese sollte man gedanklich immer im Hinterkopf haben, wenn man die Entwicklung der Werbekonjunktur betrachtet.


Nach Destatis (Statistisches Bundesamt) haben sich die Erzeugerpreise in Bereich Marktforschung und Werbung per II. Quartal 2012 wie folgt entwickelt:

+ 3,3 % Werbeplätze
+ 2,7 % Werbung
+ 1,0 % Markt- und Meinungsforschung
+ 0,6 % Werbekreation und - Beratung



via / mehr auf destatis.de


Laut Preis-Kaleidoskop des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate lag im Oktober 2012 bei 2,0 %. Die Preisentwicklung in ausgewählten Bereichen Unterhaltung und Kultur:

+ 4,9 % Bücher
+ 3,7 % Zeitungen und Zeitschriften
+ 3,3 % Bild- und Tonträger
+ 1,1 % Kulturdienstleistunge
+ 0,6 % Informationsverarbeitungsgeräte

via / mehr auf destatis.de

Der Überblick für das Jahr 2011

Destatis.de Preis-Kaleidoskop Dezember 2011 (vs. Dezember 2010)

Thursday, August 23, 2012

ZAW Halbjahresbilanz 2012: Stellenangebote Werbeberufe


Aus der Pressemitteilung des ZAW's:

"Insgesamt erfasste der ZAW im ersten Halbjahr 2.172 Stellenofferten. Davon kamen die meisten Angebote von Werbeagenturen (82 Prozent), deutlich weniger von den Werbeträgern (13 Prozent) und werbenden Unternehmen (5 Prozent).

Auffällig auch die abweichende Intensität der Suche: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verminderten sich die Arbeitsplatzangebote der Agenturen um 5 Prozent, die der werbenden Firmen kräftig um 29 Prozent, während die Medien, insbesondere Fachverlage, ihre Jobangebote um 10 % ausweiteten ..." (per eMail)

Die vom ZAW vorgeschlagene Überschriftszeile "Werbemarkt stoppt Werbeberufe" ist meines Erachtens irreführend und falsch. Richtig ist, es gibt keinen Zuwachs an Stellenangeboten gegenüber 2011, sondern einen (kleinen) Rückgang von 5 % aber das Niveau liegt noch deutlich über 2010.

Hier die Jahre 2010 - 2012 (jeweils 1. Halbjahr) im Vergleich und die Veränderungen 2011 - 2012 (1. Hj.) nach Berufsbereichen.







Die Pressemitteilung / ZAW-Nachricht (demnächst) auch unter zaw.de

Wednesday, May 23, 2012

Die Medienbranche glaubt an sich und ihr Leistungsangebot Werbung


Nach der heute vorgelegten Statistik ist die Medien Branche mit Abstand die werbestärkste Branche in Deutschland (jedenfalls brutto)

3.361,8 Mio. €   Werbung für Medien Medien: Zeitungen, PZ Zeitschriften, TV, Sonstige
1.898,0 Mio. €   Werbung für Handelsorganisationen
1.440,2 Mio. €   Werbung für's Auto
   742,7 Mio. €   Werbung für Arzneimittel
   728,5 Mio. €   Werbung Online Dienstleistungen
   685,1 Mio. €   Werbung für Süsswaren
 
das ist ja schon einmal die halbe Miete, oder?

Quelle: ZAW, Nielsen

Mehr von der heutigen ZAW JPK 2012

Der deutsche Werbemarkt 2011 / 2012 ist 'verflüchtigungsfähig' [ZAW JPK]


I. Vortragender: Michael Kern, Präsident des ZAW

Brutto-Investitionen in Werbung 2011: 29,92 Mrd. € + 1,3 %


Prognose für 2012: 1,0 % (und wieder unterhalb der BIP Entwicklung)



II. Vortragender Volker Nickel, Geschäftsführer/Sprecher ZAW und Werberat

Die (netto) Werbeeinnahmen der Medien insgesamt *) 18,93 Mrd. €   + 1,0 %

3,98 Mrd. € Fernsehen  + 0,7 %
3,56 Mrd. € Tageszeitung  - 2,1 %
2,99 Mrd. € Werbung per Post  + 0,1 %
2,06 Mrd. € Anzeigenblätter  + 2,4 %
1,44 Mrd. € Publikumszeitschriften  - 0,7 %
1,14 Mrd. € Verzeichnis-Medien  - 1,3 %
0,99 Mrd. € Online-Angebote  + 15,0 %
0,88 Mrd. € Fachzeitschriften  + 2,2 %



*) natürlich nur 'soweit vom ZAW erfassbar'

Online-Werbung liegt also 2011 zwischen 990 Mrd. € (ZAW) und 5.736 Mrd. € (OVK)
- liegts am Erfassen können, wollen, oder?



Und so kann Volker Nickel stolz verkünden, dass Print (na ja, und TV) Werbung unkaputtbar sind und ihre Anteile am Werbekuchen locker - bis auf die erste Stelle hinter dem Komma - verteidigen konnten. Onlinewerbung kommt nach ZAW Zählung gerade mal auf 5 % (laut OVK: auf 19,6 %).

Im OKV Report 2012-1 sieht der Trend in der Verteilung des Werbekuchens zwischen den verschiedenen Medien (brutto) ein klein wenig anders aus ...



Quellen: ZAW, OVK Nachtrag: die Pressemitteilung jetzt auch Online Literaturhinweis: ZAW Jahrbuch Werbung in Deutschland 2012, 550 Seiten hier

Thursday, April 12, 2012

Aris / Bitkom: Breite gesellschaftliche Akzeptanz von Werbung in Deutschland


Die breite gesellschaftliche Akzeptanz von Werbung sieht, (nach Aris, repräsentativ) wie folgt aus:

70 % der Einwohner ab 14 sagen,
..........Werbung muss sein, weil sonst die Wirtschaft nicht funktioniert
61 % wollen auf Werbung nicht verzichten
.......... [d.h. haben keiner der gelisteten Werbeformen widersprochen]
38 % der Einwohner ab 14 Jahren,
.......... haben dem Empfang von Werbung schon einmal widersprochen
46 % der 30- bis 49-Jährigen
.......... haben dem Empfang von Werbung schon einmal widersprochen
25 % der über 65-Jährigen
.......... haben dem Empfang von Werbung schon einmal widersprochen

aus der Bitkom Pressemitteilung vom 11. April 2012
„Werbung muss sein, weil sonst die Wirtschaft nicht funktioniert.“ Diesen Standpunkt teilen 70 Prozent der Bundesbürger, ergibt eine neue repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Darin erklären 61 Prozent der Deutschen auch, sie wollten auf Werbung nicht verzichten. „Werbung wird oft kontrovers diskutiert, trifft aber auf eine grundsätzliche Zustimmung in großen Teilen der Bevölkerung“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
"Insgesamt 38 Prozent der Deutschen haben schon einmal dem Empfang von Werbung widersprochen. Am häufigsten geschieht das mit einem Schild am Briefkasten – jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) lehnt so postalische Werbung ab. 19 Prozent nutzen eine so genannte Robinsonliste..." 
"12 Prozent der Verbraucher bei einzelnen Unternehmen dem Empfang von Werbung individuell widersprochen... "

Und das führt dann zu folgender Bitkom Grafik



Zur Methodik der Panel-Befragung
Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Aris für den BITKOM im März 2012. Es wurden mehr als 1.000 Einwohner ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

Hier zum Vergleichen die Zahlen derer, die sich in eine oder mehrere der so genannte deutschen Robinsonliste eingetragen haben:

Fax Robinsonliste (Stand April 2012)  - in der Umfrage mit 5 % ausgewiesen -
insg. 105.968 Einträge Unternehmen und Einzelpersonen
Quelle

eMail Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012) - in der Umfrage mit 5 % ausgewiesen -
ca. 815.000 Einträge

Post-Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012) - in der Umfrage mit 6 % ausgewiesen -
ca. 360.000 Einträge

Telefon-Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012) - Telefon insg. mit 9 % ausgewiesen -
ca. 725.000 Einträge

Mobilfunk-Robinsonliste (Stand 3. Februar 2012)
ca. 260.000 Einträge
Quelle

P.S.
Ich mag Werbung, vor allem die die ankommt!

Thursday, February 09, 2012

ZAW-Stellenindex Werbewirtschaft: Stellenangebote stiegen 2011 vs. 2010 nur noch um 4 %


Der (kurze) Stellenangebote-Boom der Werbebranche im Jahr 2010 (plus 40 %) bricht schon wieder jäh, auf nur noch plus 4 %, ab. Die Stellenangebote der Werbeagenturen (sie repräsentieren 82 % aller erfassten Angebote) nahmen 2011 noch einmal um 12 % zu. Während die Werbemedien (12 % der Stellenauschreibungen) 25 %, die Werbetreibende (6% der Stellenausschreibungen) 13 % weniger Stellenangebot in 2011 ausgeschrieben haben.

Im Vergleich dazu die Entwicklung der Werbeinvestionen 2010 - 2012 (ZAW)

2010  + 2,4 %
2011  + 1,4 % (vorläufig)
2012  -  0,4 % (Prognose)



Wednesday, July 06, 2011

AWA 2011 zeigt die Veränderung der Mediennutzung, in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

Heute morgen fand in Berlin die AWA-Präsentation 2011 der Allensbacher Markt- und Werbeträger Analyse statt. Diese Charts stehen jetzt auch als PDFs zum freien Download im Internet. Es sind

Michael Sommer
Veränderung von Politik und Märkten durch das Internet

Aus der Präsentation
'Aktiven u. strukturierten Inhalt sucht man im Internet'



Der Unterschied im Informationsverhalten - Altersgruppen

Wednesday, September 15, 2010

Zur Diskussion: Werbefinanzierte Inhalte vs. bezahlte Inhalte - Businessmodelle

Joe Marchese [ socialvibe @joemarchese ] denkt in seine Kolumne 'Advertising Is Becoming A Consumer Choice' laut darüber nach, was die iTunes-ification (Micropayments für Microccontent) für die Werbepartner bedeuten könnte.

Diejenigen, wenn auch nicht alle, die ausreichend verfügbares Einkommen haben oder zumindest ihre Zeit der Aufmerksamkeit für Werbung für wertvoller als das geforderte Micropayment halten, könnten für werbefreie Inhalte optieren und sich so den Werbetreibenden und deren Werbebotschaft entziehen, die diese für eben diese Personen und Nutzer konzipiert und den "Transport" bezahlt haben. Oder in anderen Worten der Konsument (indirekt den Werbetreibenden) würde dafür bezahlen (bzw. entlasten), dass ihn die für ihn bestimmte Werbebotschaft nicht abgesetzt wird, nicht erreicht.

In diesem Sinne würde die Wertstellung von Werbung (und in der Folge die Einnahmen für das Medienunternehmen) in den Werbeangeboten sinken und zunehmend die erreichen, die sich die angebotenen Produkte und Dienstleistungen eh nicht leisten können ...

Wie denken Sie darüber?

Tuesday, September 07, 2010

Tomorrow Focus AG: Ad effects 2010 (in 3. Auflage)


Die Studienreihe AdEffects, die dieses Jahr nach 2006 und 2009 zum dritten Mal veröffentlicht wird, gibt einen Überblick über die Entwicklung von Online-Werbeformen. Hierzu werden jährlich verschiedene Werbeformen getestet und detailliert nach den verschiedenen Werbewirkungsindikatoren wie Awareness, Innovativität und Glaubwürdigkeit analysiert. Neu an der AdEffects 2010 ist eine Werbeformenmatrix, die anhand der Studienergebnisse Empfehlungen für den Einsatz der verschiedenen Werbeformen je nach Kampagnenziel gibt ...
via / mehr auf tomorrow-focus.de

Wednesday, June 02, 2010

Werbekonjunktur in Deutschland: Kommt nach dem Abschwung ein Aufschwung

Die Hoffnung stirbt zuletzt und so erwartet der Verband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auch eine deutliche Aufhellung zwischen - 2 % und einem leichten Plus von 0,5 % und schweigt sich über die Entwicklung der kommenden Jahre aus - was vielleicht auch ganz klug ist. Wir machen das hier auch und schauen zurück und in die neue editition zaw 'Werbung in Deutschland 2010'. Dort gibt es (für das Jahr 2009) wieder interessante Aspekte zu entdecken - auch jenseits und abseits den Tatsachen, dass der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Stimmung für Werbung, Werbeschaffende, Werbetreibende und werbefinanzierte Medien soll und muss.

Investitionen in Werbung

In den letzten 10 Jahren liegt die Entwicklung der Werbeinvestitionen unterhalb der Entwicklung des BIP. Nach einem leichten Rückgang der Gesamtwerbeinvestitionen (Honorare, Werbemittelproduktion und Mediakosten) in 2008 (- 0,5 %) wird in 2009 ein Rückgang von 6,0 % auf 28,84 Mrd. Euro errechnet.

Monday, January 18, 2010

Das Ende von Marketing und Werbung wie wir es kennen, wie wir es noch betreiben

Und wie fast immer bei solchen zugespitzten Fragestellungen, lautet die Antwort: ja und nein.

Marken- und Ankündigungs-Werbung sind im Sinkflug, die Budgets werden nach Zielsetzungen, Kunden, Kanälen und Medien massiv umgeschichtet. In den Staaten und UK investieren Unternehmen heute mehr Geld in ihre Webangebote als in Fernsehwerbung. Die eigene Präsenz im Internet, die Kooperation mit Affiliates, die Outposts in Social Media Angeboten und die Vernetzung in Social Communities nehmen, sowohl in der Beurteilung der Bedeutung des Einflussfaktors auf Investitions- und Kaufentscheidungen als auch im Marketing- und Werbebudget einen der vorderen Plätze ein.

Übrigens, „The end of advertising as we know it“ ist eine sehr aufschlussreiche Studie des IBM Institutes for Business Value (PDF, in englisch).

Sie denken jetzt (noch) ja, aber ...

Dann zitiere ich gerne noch einmal aus einer Veröffentlichung aus Harvard Business Review zur Studie " Effectiveness of 500 Consumer & B2B Marketing Programs"

- 84% aller Marketing-Programme führen zu weniger Marktanteil, nicht mehr
- die meisten Neukundengewinnungs-Programme erreichen nicht den Break-even
- weniger als 10% von Produkteinführungen gelingen
- die meisten Verkaufsförderungsprogramme erzielen einen negativen R.O.I
- der R.O.I. für Werbung lag unter 4%
- bei einer Verdoppelung von Werbeausgaben für etablierte Produkte stieg der Umsatz nur zwischen 1 und 2%

Nach einer Untersuchung von Outsell, Inc. investiert B2B (USA, UK) 59,1% (KMUs) bzw. 51,1 % (große Unternehmen) ihres Online Budget auf ihrer eigenen Webpräsenz, dann kommt SEO und Suchmaschinen-Marketing. Studien von Enquiro bei B2B-Einkäufern und Entscheidern entnehmen wir, dass heute über alle Entscheidungsphasen summiert, Hersteller-Webangebote (1), WOM/Kollegenaustausch (2), SEO/Suchmaschinenmarketing (3), Vertrieb-/Handels-Webangebote die Liste der Beeinflusser anführen. Über solche und andere Studien aus Deutschland, Europa und USA verweisen wir hier ja immer wieder

Und jetzt noch ein wenig Eigenwerbung:
Gerne helfen wir bei der intelligenten Umschichtung und Anpassung ihrer Marketing- und Kunden-Werte-Management -Investitionen und einer sachgerechten und zielführenden Nutzung von Tools, Kanälen und Medien, mit der sie Interessenten und neue Kunden gewinnen und pflegen um dann gemeinsam auf mehr Nutzen, Zufriedenheit und einen gesicherten R.O.I. ihrer Unternehmung zusteuern.

Lassen Sie uns darüber reden und prüfen, ob es die gemeinsame Basis, das Vertrauen und genug Arbeit gibt die (erfolgreich) erledigt werden soll.

Thursday, December 03, 2009

ZAW: Man muss da nicht lange herumreden, die Zahlen für 2009

Investitionen in Werbung
in Mrd. Euro


mehr auf meedia.de / ZAW
Berücksichtigt man nun noch die Preissteigerung von 2004 - 2009, sieht es für klassische Werbung nicht gut aus ..

via @mediaskop Tweet

Monday, November 09, 2009

Betrifft: Leserwerbung und Anzeigenverkauf im Advent

Werbung – unbezahlte – für ein Projekt unseres langjährigen Mitarbeiters Rolland Csomai.

Der Online Werbe-Adventskalender in eigener CI auf mein-advent.de als sessionales Marketingtool.

Bei diesem Adventskalender verbirgt sich hinter den Türchen keine Schokolade, auch kein Häschen, sondern Werbung, Gewinnchancen und Incentives für Produkte und Dienstleistungen.

Benefits im Anzeigenverkauf
- der Adventskalender kann fast 100% individualisiert werden, jede CI kann fast vollständig auf die Kalender-Anwendung übertragen werden
- dei der Flashanwendung können die Klicks der Teilnehmer können der eigenen Webseite zugerechnet werden (durch ein Modul für die IVW-Zählung)
- zahlreiche Platzierungsmöglichkeiten für Anzeigen (Fußzeile, Tagestürchen, Hauptgewinn)

Beispiel:


Adventskalender Klassik - Der Adventskalender von berlinonline.de

Benefits in der Leser-/Abowerbung
- zahlreiche Platzierungsmöglichkeiten für interessante Leser-/Abo-Angebote
- diese können mit einem Link zum Beispiel zu einer entsprechenden Mikroseite versehen werden.
- die Registrierung der Teilnehmer können für weitere Marketingaktionen verwendet werden, sofern sich die Teilnehmer diese Option bestätigt haben
- Teilnehmer können den Adventskalender unkompliziert weiterempfehlen

Beispiel:



Adventskalender Klassik - Der Adventskalender von der Mittelbayerischen Zeitung

Der Adventskalender PRO
Die PRO-Version des Adventskalenders ist eine Neuentwicklung die aus den Kundenwünschen entstanden ist. Bietet die gleiche Funktionalitäten jedoch mehr Fläche für Leser-/Abowerbung, ermöglicht das Einbinden neuer Formate (wie Flash oder Streaming). Die Übertragung einer CI ist 100% möglich, so dass ganz individuelle Adventskalender im eigenen Stil entstehen.

Beispiel Adventskalender PRO


Demo: Blue Line Cinema


Ein Blick auf das Admintools



Alle Einstellungen am Adventskalender, Benutzerverwaltung und Gewinnerziehung lassen sich im einfachen und effizienten Admin-Tool des Adventskalenders vornehmen. Unter anderem auch
- allgemeine Aufrufe zum Mitmachen unter den registrierten Teilnehmern versenden
- tägliche Klickstatistiken ansehen
- Benutzer verwalten (wie z.B. sperren, Teilnehmerlisten speichern XLS und XML)
- Tagestürchen und deren Inhalt verwalten, u.v.a.m.

Mehr zum Admin-Tool des Adventskalenders:

Übrigens, den Adventstag für die Leser und Anzeigenkundenwerbung gibt es ab schon 20 Euro ...
Interesse?

Weitere Informationen und Angebote über mein-advent.de und direkt bei Rolland Csomai

Friday, October 16, 2009

Replica on S&F: How the Internet is Changing Advertising

A short history of communication and how the internet is a new medium that has thrown out the old rules of communication.



Epipheo Studios YouTube Channel

via @ConversationAge

Friday, October 09, 2009

GWA Herbstmonitor - 2009 kein gutes Jahr, auch 2010 wird kein Jubeljahr

2009
Umsatz für das Jahr 2009 vs 2008: minus 7,8 %
Rendite für das Jahr 2009 vs 2008: minus 23,8 %

2010
Umsatz Erwartungen für 2010: plus 3 %

Die Veränderungen der Arbeitsschwerpunkte im Jahr 2009




Die Präsentation des GWA Herbstmonitors 2009 (PDF)

Monday, August 24, 2009

Werbung, die bei 50plus und dem Rest der Welt nicht ankommt

Auf horizont.net schreibt Jochen Zimmer zu einer Horizont-Umfrage in Zusammenarbeit mit dem Link Institut

„HORIZONT“-Exklusivumfrage: Werbung spricht Senioren nicht an


Auf jung getrimmte Werbung kommt nicht an und trifft selten den richtigen Ton – weder bei älteren noch bei jüngeren präsumtiven Kunden ....





Lesbar auf horizont.net Charts & Ranking (19- August-2009)

mehr auf horizont.net

Frühere Einträge:
Content & Advertising on the Web are not made for me

Werbung die nicht ankommt - nicht ankommen soll?

Horizont: Mit einem aktualisiertem Best Ager Report (August-2008)

Braucht die Welt flimmernde, tönende Werbung auf Papier


Source: Adage
nein, nein, nein ... die Welt von Print wird mit dem Pepsi Video Ad im Time Magazine (Ausgabe 18-September) nicht neu erfunden und auch nicht verjüngt. Die damit erzielbare Aufmerksamkeit ist dem Neuigkeits-Ungewöhnlichsgrad geschuldet, lenkt die Aufmerksamkeit auf Marke und Ad Technologie und ist sicherlich auch nicht daß, was man unter ressourcen schonend und nachhaltigkeit verstehen möchte.

Via/mehr auf Adage.com [Englisch]

Time Inc. Pressrelease

Früherer Eintrag:
Esquire ePaper Cover Hits the Newsstand

Tuesday, August 04, 2009

John Battelle on Conversational Marketing

interviewed by Meliza Solan on vator.tv

follow up my tweet:
Wie wahr! 'The entire infrastructure of media-marketing business is built around the 30 sec spots, it doesn't work online' http://ow.ly/iYYz


more on vator.tv

via @gleonhard

Friday, July 10, 2009

JWT AnxietyIndex Shows Big Differences February - May 2009

JWT’s AnxietyIndex (launched in February 2003) tracks the levels and intensity of consumer anxiety as well as the drivers of anxiety to help brand management and marketing strategies.

The Matrix JWT is Using



This snapshot for the last period shows the Level of Anxiety during Spring 2009.



If you sort the countries analyzed by Intensity of Anxiety "Very Nervous / Anxious" the differences are even more prominent and meaningful



Source: JWT AnxietyIndex

If you want to work with this index, you have to study the development over a certain period to get a glimpse of what is actually going on here on JWT Anxietyindex.com

@AnxietyIndex on twitter

Previous posts
Internationalisierung: Modelle für Kultur- und Verhaltensdifferenzierung

National-Kultur-Dimensionen: Asien / Asia

Sunday, July 05, 2009

Datenschutznovelle - geschenkte Zeit, werden Verlage diese Nutzen?

Die einen bedauern, dass die jetzt im Bundestag verabschiedete Datenschutznovelle bei den Änderungen weitgehend nur "den Wunschzettel der Wirtschaft abgearbeitet habe". Andere begrüßen einen 'akzeptablen' Kompromiss zwischen den Betroffenen. Dritte befürchten, dass die getroffenen Regeln trotz der Übergangszeiten ihr Geschäftsmodell wesentlich beeinträchtigen wird oder gar die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik in Gefahr ist.

So schreibt zum Beispiel der VDZ: (3. Juli 2009)

"„Wir erkennen an, dass sich Parlamentarier beider Regierungsparteien darum bemüht haben, den äußerst wirtschafts- und pressefeindlichen Regierungsentwurf abzumildern“, erklärte ein Vertreter des VDZ. „Es ist allerdings fraglich, ob mit dem nun vereinbarten Kompromiss eine ausreichende Zahl potenzieller Neu-Leser für die briefliche Abo-Werbung erreichbar bleibt.“ Denn statt auf bewährte Modelle wie die österreichische codierte Kennzeichnung der Adressquelle im Werbebrief zurückzugreifen, verlangt das Gesetz nun die Klarnamenkennzeichnung des Adresslieferanten. Daraus folgt die Gefahr eines ganz erheblichen Rückgangs der verfügbaren Adressen. Würde sich diese Gefahr realisieren, wäre der Schaden für die auf Briefwerbung essentiell angewiesenen Abo-Auflagen ähnlich groß wie durch den Regierungsentwurf, der eigentlich verbessert werden sollte.

„Es ist unverständlich, warum die im Zuge der Digitalisierung und infolge massiver Anzeigenrückgänge schwer belastete Presse ausgerechnet jetzt einer solchen Gefahr ausgesetzt wird“, sagte der VDZ-Sprecher weiter.

Neben weiteren Belastungen und Unklarheiten im Gesetzestext stößt bei den Zeitschriftenverlegern die Einführung eines Anordnungsrechts für Datenschutzbehörden auf Ablehnung. Es bedeutet eine problematische Verschlechterung der Wirtschaftsordnung in Deutschland. Behördliche Anordnungsbefugnisse begründen schon angesichts der vielen unbestimmten Voraussetzungen ein Risiko unvorhersehbarer Eingriffe in die Unternehmen und deren betriebliche Abläufe."

Verlage die an dieser Wirtschaftsordnung als Unternehmer teilnehmen, werden mit diesen neuen Regeln gut leben können. Innovative Verleger und Verlagsmanager, werden diesen Eingriff vielleicht auch als Gelegenheit betrachten ihre Cash-In Modelle zu überprüfen und bei Bedarf neu zu justieren und/oder einzurichten.

Ich denke dabei insbesondere an

Welche Güter und Dienstleistungen könnte mein Klientel für ihren Erfolg gebrauchen und vorteilhaft nutzen,

Wie organisiere (oder/und produziere) ich diese Güter und Dienstleistungen und verdiene damit (gutes) Geld?

Welche 'altbewährte' Praxis kann (muss) ich jetzt über Bord werfen, welche neue Prozesse aufsetzen um für mein Klientel attraktiv, glaubwürdig und als Lösungspartner in Anspruch genommen werden?

Ausgewählte Link
Weg für Datenschutz-Novelle ist frei

Bundesdatenschutzgesetz "Die Branche hat Glück gehabt"

Presserat, Verleger- und Journalistenverbände warnen vor Titelsterben durch Datenschutznovelle

Erste Analyse der Datenschutz-Novelle: Was die Verlage jetzt beachten müssen


Gesetz, vorläufige elektronische Version (PDF)
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