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Monday, March 31, 2014

The Russian Book Market in 2013

based on the Book Industry Magazine report bookind.ru (subscription only)

The Russian Literature Online has prepared a short presentation in English here  | Download  (17 pg., PDF)

Results and forecast on the size of the Russian pBooks - eBooks market, major publishing groups, the market by segments, distribution channels and more.

Some charts 







































Tuesday, March 04, 2014

Bulletproof Media Studie: Das Digitale Transformations-Dilemma - Paid Content und Kundenbindung

Untersucht u.a. Kundenloyalität, Content-Beurteilung, Plattform

Zum Inhalt:

Sekundäranalysen:
- Marktentwicklung digitale Medienmärkte
- Marktentwicklungsprognose Medienmärkte Buch, Film, Musik
- Preis- und Kunden-Entwicklung digitale Musik,-Downloads,
- EST-Preisentwicklung, eBook-Preisentwicklung

sowie eine Theoriemodell: Kundenbindung

Einen Einblick - auf 74 Charts - gibt diese Slideshare Präsentation



Die BPM Studie und weitere Informationen gibts hier - je nach Unternehmensgröße - zum Preis von 599 - 1.990 Euro (plus MwSt.) Umfang: 175 Seiten.

Wednesday, October 30, 2013

Studie: ACTA 2013 (II) ePublishing, Nutzung und Nutzungsplanung, Zahlungsbereitschaft

Teil I: Inhalte + Ergebnisse der ACTA 2013

Ausstattung mit Lesegeräten (im Haushalt oder persönlich)




Digitalangebote von Zeitungen und Zeitschriften

  5 % haben kostenpflichtige Angebote schon genutzt [HR wären das ~3,85 Mio.] und für
  6 % käme eine Nutzung infrage [HR wären das ~3,98 Mio.]

darunter, die (auch) Tablet-PC Nutzer  (d.s. 11 % siehe oben)

 23 % haben kostenpflichtige Angebote schon genutzt und für
   8 % käme eine Nutzung zukünftig infrage

eBooks

  8 % haben eBooks schon genutzt [HR wären das ~5,83 Mio] und für
15 % käme eine Nutzung infrage [HR wären das ~10,19 Mio.]

Basis: BRD, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren / 14 - 64 Jahre

Eine weitere, eher theoretische Abfrage der Studie galt der Zahlungsbereitschaft für Internetangebote, wenn die folgende Angebot nicht mehr kostenlos verfügbar wären. Dann wären xy % der Studienteilnehmer / der Tablet-PC Nutzer (vielleicht) bereit "etwas" zu zahlen. Und da sieht es, wie das Chart zeigt, für die Informationsangebote von Zeitungen und Zeitschriften eher bescheiden aus (und die 11 % frühen Nutzer von Tablet-PCs sind nicht zwangsläufig repräsentativ für die zukünftige Nutzer).



via / mehr
Johannes Schneller
Zur Nutzung digitaler Medien und die Chancen des ePublishing

Tuesday, October 29, 2013

Eurostat: 59% of EU Internet users shop online, 23 % of Europeans buy books a/o mags online

"Internet access in the EU28 is widespread and today people use the internet for a wide range of activities, among others to order goods and services online. In the EU28 in 2012, 75% of individuals aged 16 to 74 had used the internet in the previous 12 months, and nearly 60% of these internet users reported that they had shopped online. 
Among the Member States, the highest shares of online shoppers were registered in the United Kingdom (82% of internet users), Denmark and Sweden (both 79%), Germany (77%), Luxembourg (73%) and Finland (72%), and the lowest in Romania (11%), Bulgaria (17%), Estonia and Italy (both 29%)...  more 

Wednesday, October 16, 2013

Buchmesse 2013: Amazon on The Global Transition to Online Bookselling

Präsentation von Russ Grandinetti (Amazon) at Publishers Launch Frankfurt 2013


Die Absatzzahlen in der Präsentation von Russ Grandinetti stammen wohl aus Bowker's Global eBook Monitor und sind Stückabsatz-Zahlen (und keine Umsatzanteile), wie vollständig über alle Vertriebswege USA diese sind, weiss ich auch nicht ... in Umsatzwerten würde ich nach diesen Zahlen einen eBook Anteil bei etwa 30 % schätzen.

Und für Deutschland, solange AMAZON.de und anderen eBook-/eCommerce Player keine konkreten Zahlen liefern, haben wir ja - je nach Absicht und Neigung - (u.a.) Bowker Global, GfK Verbraucherpanel Media*Scope Buch sowie diverse Umfragen und Orakels (im Auftrag) des Börsenvereins, da kann man ja immer die "passende Zahl" finden.

Ich erinnere nur an das Zahlenangebot der  
eBook Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2012 (veröffentlicht Juni 2013)

Tuesday, October 01, 2013

Bitkom-Studie: Die Nutzung von eBooks in Deutschland (PK 1.10.2013)

via Pressemitteilung / mehr von der heutigen Pressekonferenz

Deutliche Bremsspuren bei eReaders + Tablet-PCs


Der Computer und Smartphone dominieren bei den Lesegeräten




Leichte Verfügbarkeit von Büchern wichtigster Grund für die Nutzung von eBooks



Alternative Nutzungsmodelle zum Kauf



Alle Charts aus der Pressekonferenz zur neuen eBook Studie (14 S., PDF)

Wednesday, September 25, 2013

Bitkom: Verkäufe von eBook-Readern 2011 - 2013 (DE)

Im Jahr 2013 werden voraussichtlich 832.000 eReader verkauft - Wachstum im Kriechgang oder Ende eines Bläschens? Wer braucht schon, wer will schon ein "single-use" Gerät, wenn preiswerte Tablet-PCs, Smart Phones und Netbooks "aufrüsten".

Die Daten über die (tatsächlichen) Abverkäufe kommen von der GfK, die Prognose wagt BITKOM. Übrigens, die ursprüngliche Absatzprognose von BITKOM lag bei 1,4 Mio verkauften Geräten für das Jahr 2013 - hoffentlich ist das Tolino-Anbieterkonsortium jetzt nicht "enttäuscht".



Via/mehr auf bitkom.org [PM]

Friday, June 07, 2013

Die eBook Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2012

Der durchschnittliche Anteil von eBooks am Buchverlagsumsätzen ist 2012 auf 9,5 % gestiegen. Das sind ein knappes Drittel mehr als Verlage für 2012 prognostiziert hatten. Die Prognose für 2015 liegt jetzt bei einem Anteil von 16,2 %. und dürfte mMn im Ergebnis noch ein wenig höher liegen.

Welcher Teufel reitet die Verlage eigentlich, wenn in der gleichen Umfrage nur 28 % davon ausgehen, das der Anteil von eBooks 2015 bei über 10 % liegen würde ( 11% bei über 25 %). Ja, und so verhalten sich die Verlage (ein Durchschnitt) auch. Nur 53 % der Novitäten sind laut der Studie auch als eBook verfügbar und bieten bisher nur 29 % der Backlist als eBooks an.

Der Vertrieb von eBooks lief (2012) zu 72 % über den Online-Buchhandel, zu 14 % über die eigene Website (2011: noch 21 %) und zu 8 % über Sonstige, inkl. über stationäre Sortimenter. Der eBook Umsatzanteil bei Sortimentern betrug ganz 0,5 % (ganz nach dem Motto: die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sehr variantenreich und vielseitig einsetzbar ist diese Darstellung:

Lesebeispiel:

Variante 1): Der Umsatzanteil von eBooks hat sich von 2011 auf 2012 verdreifacht!
Variante 2): Der Umsatzanteil von eBooks (in Verlagen) beträgt jetzt 9,5 % (oder 2,4 %, oder 0,5 %)
Variante 3): Zum Teufel mit eBooks im Sortiment, ein stagnierender oder gar rückläufiger Anteil von 0,5 % am Umsatz rechnet sich

(oder jede andere Variante, die bestätigt, was man gerade beweisen will)



Wednesday, November 07, 2012

Bowker US Book Stats II. Quartal 2012 vs 2011

According to Bowker the only clear category winner in US are eBooks, increasing from

2nd Quarter 2011: share of eBooks 14 % to
2nd Quater 2012:  share of eBooks 22 %

and share of Hardcover and Trade Paperbacks until now are quite stable.




And the clear winner of retail market share is Amazon

2nd Quarter 2011: 20 %
2nd Quarter 2012: 27 %

via / more auf Publishers Weekly

Thursday, September 27, 2012

Meetup at Frankfurt Book Fair | Buchmesse 2012


Vor 50 Jahren - im Jahr1962 - war ich als Stift (heute nennt man das Azubi) in einem Würzburger Buch- und Zeitschriftenverlag zum ersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse.

Na klar, dass ich auch in diesem Jahr die Frankfurter Buchmesse nicht versäume und auf gute Begegnungen und Gespräche gespannt bin.

Mit meinem Beratungskunden Datamatics Global Services habe ich vereinbart, dass ich auf ihrem Stand E1320 in Halle 4.0 meinen Hauptstützpunkt aufschlage (und dort ansteuerbar bin).

Die Datamatics Global Services zeigt am Stand u.a. ihr 'Content Tagging & Billing Konzept', ihre PDF to eBook engine (I-DPUB) und bietet Buchverlagen einen "Gratistest für eBook Convertierung/Herstellung' an.

Wenn Sie diese oder andere Lösungen und Services im Verlagsumfeld interessieren, bringe ich Sie gerne mit den Datamatics Experten aus Deutschland, UK, USA und Indien zusammen.


Wednesday, March 14, 2012

GfK zur Leipziger Buchmesse: eBooks-Umsatz steigt um 77%, 1/4 des Gesamtumsatz Bücher wird online generiert

aus der heute veröffentlichten Pressemitteilung


- der Anteil von eBooks am - von der GfK gesamten ausgewerteten - deutschen Buchumsatz lag 2011 bei knapp 1 %. Ein stolze Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 77 %.

- im Jahr 2011 wurde (in DE) rd. 1/4 des Gesamtumsatzes des Büchermarkts über Online-Shops generiert

- die Zahl der Downloads wuchs 34 %, auf eBooks entfällt ein Umsatzanteil von 9% (neben Musik, Hörbücher, Games, Video, usw.)

- die Zahl der eReader Besitzer betrug im Jannuar 2012 rd. 1,6 Mio. (zum Vergleich Januar 2011: 380.000) - eine Vervierfachung

In English (PDF)

Tuesday, November 29, 2011

4. eBook-Konferenz, München: eBooks, Tablet Apps und Cloud Reading − neue Dynamik auf dem eBook-Markt (1.12.2011)


Veranstalter: Akademie des Deutschen Buchhandels, München

Die Schwerpunkte der Tagung

- Der eBook-Markt in Deutschland: Prognosen, Player, Perspektiven
- eBooks international: Globale Marktchancen und Geschäftsmodelle
- Über eBooks in der Cloud und Social Reading – Neue ePublishing Trends und Perspektiven
- Innovative Verlagsprodukte: Digitale Contententwicklung und -aufbereitung
- Enhanced eBooks, Apps & Co. – Mehrwert bringt Umsatz
- Neue Technologien und Herstellungsprozesse
- Wholesale vs. Agency Modell – Chancen und Risiken der unterschiedlichen Verkaufsmodelle
- Vertrieb und Distribution – Digital, per Provider, im Buchhandel oder direkt im Verlag
- Verwertung digitaler Inhalte – Neue Herausforderungen an das Rechtemanagement

Moderation: Werner-Christian Guggemos (ciando)

Mit den Referenten

Klaus Bahmann (Springer Fachmedien)
Sandra Dittert (Aboutbooks)
Michael Dreusicke (PAUX Technologies)
Gregor Erkel (Telekom)
Dr. Ursula Feindor-Schmidt (Lausen RA)
Markus Hartmann (hgv)
Jan Henne De Dijn (Langenscheidt)
Dr. Ulrich Hermann (Wolters Kluwer Deutschland)
Nina Kreutzfeldt (Kobo)
Volker Oppmann (texttunes/Thalia)
Oliver Pux (Bastei Entertainment)

Programm und Anmeldung


Sunday, October 23, 2011

Buchmarkt: Skandalöse eBook Forschung, verdammungswürdige eBook Lobby


Studien die rechtzeitig vor/zur Buchmesse erschienene geben Valentin Frimmer Gelegenheit für die gut, alte Buchkultur zu werben ... und alle die eBooks für einen Fortschritt, jedenfalls für eine nicht auf Dauer auszublendende Entwicklung halten, ins Gebetbuch zu schreiben. Die Studien sammeln ein paar Pluspunkte für das Lesen auf elektronischen Medien vs. Papier Medien und das kann, dass darf nicht sein. Aber


  • Braucht der geneigte Leser Studien um eBooks zu lesen (zu lizenzieren, zu kaufen) - oder Gelegenheiten?


  • Lassen sich Verleger von Studien, die einmal mehr belegen, dass (außerhalb der Branche) der Aufbruch ins Digitale bereits im vollen Gange ist, beunruhigen - oder braucht es ein Näschen und ein wenig Mut für neue und angepasste Geschäftsmodelle?
      
  • Kauft der geneigte Leser, weil Studien den Vorteil von eBook nachweisen wollen - oder will der Leser verführt werden?
  • Wie lange kann, will der produzierende und vertreibende Buchhandel noch Autoren und Leser möglichst unattraktive machen - bis er sich überflüssig macht?


Und die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage?

Wie ernsthaft sich deutsche Verlage um das Generieren von Erlösen mit ePaper bemühen kann man (seit Jahren) u.a. auch an den geprüften IVW Titel ablesen ...
[die IVW Prüfung dient insbesondere dem Nachweis der Auflagehöhe gegenüber den Anzeigenkunden]

Auflagenkontrolle IVW III. Quartal 2011

Papier    390 Zeitungen
ePaper     80 Zeitungen

Papier    897 Publikumszeitschriften
ePaper     13 Publikumszeitschriften

Papier  1.154 Fachzeitschriften
ePaper       3 Fachzeitschriften

Quelle: IVW


Thursday, October 13, 2011

AKEP Award 2011: Die Jury nominiert

Heute wurden auf der Buchmesse die für den Award 2011 Nominierten vorgestellt


Apocalypsis
Webnovel von Bastei Entertainment. Ein multimedialer Serienroman für digitale Endgeräte



Monday, October 10, 2011

O'Reilly Media: The Global eBook Market 2011 Current Conditions & Future Projections


by Rüdiger Wischenbart (43 pg., PDF) 

Global is perhaps a bit exaggerated ... but there are short market close-ups on: Austria, Brazil, China, France, Germany, Italy, Slovenia, Spain, Sweden, The Netherlands, UK, USA ... it will be presented tomorrow at the T.O.C. in Frankfurt.

e.g. Share of eBook vs total book market
6.0 % UK
6.4 % USA
2.4 % Spain
1.8 % France
1.2 % The Netherlands
1.0 % Germany

O'Reily Shop

Monday, September 12, 2011

Du spinnst wohl: A Digital Book Library - nicht mit uns

Na dann, halt ohne Euch...

Amazon plant jetzt Kunden- und Autorenwünschen nachzukommen und Bücher gegen eine fixe Library-Jahresgebühr allen zugänglich zu machen. Die SZ vermutet zwar, dies sei ein weiterer Schritt Amazons zu einem geschlossenen Kindle-Kosmos, aber ich denke es ist eine wichtige Komponente eines kundenorientierten Buchgeschäfts heute und in der Zukunft.

Frustriert von der geschlossenen Abwehr [wir sind doch nicht blöd und kannibalisieren unser Geschäft] hatte ich im Februar 2009 geblogt: 

I am still wait for the announcement of the (paid) My Online Library Card which allows / offers me

a.) Search and on the spot reading for free ... all resources, all devices

b.) Multiple Levels of Membership, with extended Services like online/Offline Storage > xGB ,

c.) Bookmarking, Index-, Citation and Source Builder, ... and professional tooling set for institution, companies, etc. (on automatic counts for number of user/volume)

O.k., maybe my use of books, papers and magazines a kind a queer. I am open to pay for service, which support my needs and doing. No, I don't want a library card for Amazon, one for Google Book search, one for Indigo, one for Libri, one for xy - but I want one-for-all!

I don't care how you are sorting out who is doing the data processing job and makes sure that all participants are paid (well) for their work, content and service.

Blogpost: Shortcovers a Kindle Killer?

Wieder überlässt die Buchbranche die Innovationen anderen und echauffiert sich dann, wenn Kunden sich erlauben das gut finden und nutzen ...

Oder habe ich eine diesbezügliche These zur Kuhzunft der Buchbranche überlesen?
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