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Monday, February 03, 2014

Amazon's Umsatz und Umsatzentwicklung 2010 - 2013

Die Kollegen von exciting commerce berichtet ja regelmässig über die Umsatzentwicklung von Amazon und vergleicht sie mit der Gesamt- bzw. eRetail-Entwicklung (zuletzt hier). Das die kritischen Berichte und Kampagnen dem Geschäft in Deutschland wesentlich beschädigt hat, lässt sich auch mit Blick auf andere Märkte, aus der Umsatzentwicklung nicht herauslesen. Selbst dann nicht, wenn die Lesegeräte unter Media statt Elektronik ausgewiesen wurden ... (meine Anfrage, ob Produkte wie Kindle unter Media oder unter Elektronik ausgewiesen wird, blieb bisher von der Amazon Presseabteilung leider unbeantwortet). Nachtrag:
Eben kommt die Bestätigung, Mitteilung, dass Kindle- / eReader-Umsätze unter Elektronik ausgewiesen sind und damit die Veränderungen im Sales Mix, nicht als Wegbrechen des Kultursektors Film, Literatur, Musik im Amazon Retail Business interpretiert werden kann, sollte.

In der Tabelle haben wir die in FORM 10-K (SEC, US Börsenaufsicht) ausgewiesenen Länderzahlen (DE, JP, UK) ausgelesen und gegenüber gestellt.



Aus den selben Quellen stammen die Zahlen über die Anteile sowie die prozentuale Entwicklung für Media und Elektronik- u.a. Retail-Umsätze



Nachtrag: (HDE JPK)

Welchen Umsatzanteil hat Amazon (DE) am Gesamt-Onlinehandel in Deutschland 



Thursday, September 12, 2013

#dmexco 2013 - 18/19. September, Köln, DE



Mitte nächster Woche findet die 5. dmexco 2013 - die führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft in Deutschland - in Köln statt. Mit mehr als 730 Ausstellern aus den Bereichen
  • Ad Networks, Vertical Networks, Ad Exchanges
  • Ad-Serving, Tracking
  • Ad Trading
  • Audio/Video, Produktion, Content, Vermarktung
  • Affiliate Marketing
  • Agenturen
  • CRM/Database
  • Digital Content
  • Digital Creation / Digital Concepts
  • eBusiness
  • eCommerce
  • eCouponing
  • Hybrid-TV/Smart-TV
  • In-Game Advertising, Online-Gaming
  • Market Research
  • Multi-Channel-Marketing, Dialog-Marketing, Direct-Marketing
  • Mobile, Apps, Web, LBS, mAdvertising, mCommerce 
  • Online-Vermarktung
  • Performance Marketing, SEA, SEM, SEO, CRO
  • Permission-/E-Mail-/Newsletter Marketing
  • Portal
  • Social Media, Social Networks, Social Media Monitoring
  • Suchmaschinen Marketing
  • Targeting
  • TV-, Video-, Streaming-, IPTV-, WebTV-Werbung/-Plattform
  • Web Design/Usability

und einem Veranstaltungs- und Eventprogramm, dass sich sehen lassen kann. Mit über 450 RednerInnen, PodiumsteilnehmerInnen, ModeratorInnen und SeminarleiterInnen und mehr als 190 Stunden Programm. Keynotes, Summits, Debates, Talks, Chats, Seminars und Work Labs sowie Events und The Dmexco Party.



Der dmexco 2013 Hallenplan zum Ausdrucken (PDF)

Die Teilnahme am Congress + der Besuch der Ausstellung ist F.O.C: Anmeldung / Tickets

Interested to Meetup in Köln?
Please let me know via Comment or any of this Touchpoint


P.S.
Zur Entwicklung der demexco, Köln von 2009 - 2013, hier noch ein paar Zahlen:

Besucher

[OMD 2008: 20.000+ Besucher]

2009: 14.200
2010: 15.800              
2011: 19.300
2012: 22.200
2013: 24.000+ (erwartet) -->  26.300

Aussteller

[OMD 2008: 380 Aussteller]

2009: 295
2010: 355
2011: 440
2012: 578
2013: 730+ -->  742

Ausstellungs- und Konferenzfläche (brutto)

[OMD 2008: 45.000 qm (? die Hallen 9, 10, 11)]

2009: 26.000 qm
2010: 28.000 qm
2011: 42.000 qm
2012: 50.000 qm
2013: 57.000 qm

Thursday, November 15, 2012

Einwurf: Sind journalistische Angebote noch zu retten, ein lohnendes Geschäftsmodell


(ich greife spreche hier nur einen Aspekt aus vielen heraus, der meiner Meinung nach in der Diskussion und um Handeln sträflich zu kurz kommt)

Jim Chisholm hat in seinem Beitrag 'Staff Numbers' (2010) einmal vorgerechnet, dass redaktionelle Qualität und redaktionelle Quantität (z.b. Anzahl der redaktionellen Seiten) nichts oder jedenfalls nur sehr wenig mit der Anzahl der redaktionellen Mitarbeiter bei Zeitungsverlagen zu tun hat. Seine Zahlen zeigen, dass es eine starke Korrelation zwischen den Anzeigenumsätzen einer Zeitung und eine (signifikante,) geringere zwischen den Vertriebsumsätzen und der Zahl redaktionelle Mitarbeiter gibt.

Aktuelle, repräsentative Zahlen liegen mir nicht vor und es mag sein, dass die Verschiebungen der Erlösanteile hin zu Vertriebserlösen auch die Korrelation verändert hat.



Im Zusammenhang mit der FR zitierte Marcel Weiss, dass nur 1/5 der 500 Beschäftigten im Bereich Redaktion beschäftigt seien und das ist nach meiner Einschätzung ein Verhältnis, dass sich journalistische Angebot in Zukunft immer weniger leisten können oder daran zugrunde gehen.

Das gilt unabhänig davon, dass

  • das Publikations-Format Tageszeitung, welches insg. in Frage steht und jedenfalls seine besten Zeiten hinter sich hat
  • das Trägermedium Papier, welches je nach Publikations-Format mehr oder weniger schnell gegen andere Darreichungsformen verliert
  • weiterhin mit einem rückläufigen Anteil von Werbebudgets für Paid Media zu rechnen ist, und
  • es kaum, nur wenige innovativen Angeboten für Content und Content Services gibt

Was Verlage, die im Geschäft mit journalistischen Angeboten bleiben und Erträge erzielen wollen ohne Verzug jetzt tun müssen, ist weiter zu desintegrieren und nicht doppelt und dreifach für Funktionen und Leistungen Geld auszugeben, sowie viele (kleine) agile Einheiten zu schaffen, die format-agnostisch, dass produzieren und anbieten, was ihre tatsächlichen oder präsumtiven Kunden haben wollen und bereit sind dafür (z.b. mit Geld) zu bezahlen.

Aufruf an ALL die hier mitlesen:
Wenn Sie veröffentlichte Zahlen über die Beschäftigungsstrukturen von deutschen Zeitungs- und Magazinverlagen haben, die nicht einem NDA oder der Verschwiegenheitspflicht unterliegen, würde ich mich über Hinweise, Zahlen freuen (gerne auch in anonymisierter Form)

P.S.
Und natürlich sehe ich auch, dass die FR, ihre Eigner und Mitarbeiter jede Menge eigener Probleme geschaffen oder/und zugelassen haben.

Wednesday, April 07, 2010

Kirchner + Robrecht: Marktübersicht Elektronische Lesegeräte: Geschäftsmodelle und Technologien

in der 3. Auflage (131 Seiten, PDF) mit 67 eReader- und 32 Tablet-Lesegeräten
  • Technische Entwicklung
  • Geschäftsmodelle
  • Herausforderungen
  • Geräteübersicht
Wohl der aktuellen Diskussion (dem Hype) um iPad's & Co ist das Kirchner + Robrecht Positionierungs-Chart für Tablets geschuldet.



Bis alle 36 Mio. Buchkäufer in Deutschland ein eTablet oder eReader verfügbar haben dürfte es noch ein "paar" Jahre dauern ;) .

Die Studie zitiert u.a. die INNOFACT Befragung (1.042 Verbraucher) zur „Bekanntheit und Akzeptanz von E-Books“  aus Dez 2009 (PM, PDF). Wenn man, was nicht sehr klug ist, das einmal hochrechnet ...

- 3,5 Mio. Personen - 7 % der Internetnutzer Können Sie sich [ja, auf jeden Fall] vorstellen, einen E-Book-Reader zu kaufen

- 11,1 Mio. Personen - 24 % der Internetnutzer Können Sie sich [ja, eventuell] vorstellen, einen E-Book-Reader zu kaufen

- rd. 37 Mio. Personen - 79 % der Internetnutzer wissen was ein eBook ist

Nach einem Bericht auf horizont.net schätzt Kollege Marco Olavarria (auf XING) "dass sich bis 2012 rund 2 Millionen iPad's verkaufen könnten" und auch andere Tablet-Hersteller von dem Hype um Apple profitieren.

Die komplette Marktübersicht jetzt downloaden! Auf kirchner-robrecht.de (nach Registrierung)

Mehr zu Kirchner + Robrecht (und den vorhergehenden Auflagen der Marktübersicht)

Sunday, March 28, 2010

The Future of Books - Creating New Value from Reading (Presentation)


Presentation made at The Future of Books at Olswang March 19 along with Gerd Leonhard, Media Futurist and Clive Rich, Rich Futures.

via @leanderwattig

Tuesday, March 16, 2010

Not so sure: Magazine Stand Of The Future Demo

via / more at business insider The Wire



"Check out this amazing demo from Cynergy's Todd Clare at SXW, via eMedia Vitals. We will be able to place a tablet computer on a special table like this one from Microsoft Surface, recognize your profile, and drag the magazines onto the device in real time ..."

Sunday, March 14, 2010

EPIX - ein Index für Relevanz, Entwicklung und Trends des ePublizierens in Deutschen Verlagen

Erhoben wird der EPIX vom Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Verleger-Ausschuss des Börsenvereins in Kooperation mit der Kommission Online der Deutschen Fachpresse. Ausgewertet vom Stamminstitut des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Bellgardt, Frankfurt a.M.  Beteiligt haben sich (nur) 81 Verlage (vermutlich in diesem Bereich besonders aktive und/oder interessierte Verlage) - die Ergebnisse gibt es (leider) nur für Mitglieder.



Seit dem III. Quartal 2009 zeigen Hoffnung (und Umsätze) wieder einen leichten Aufwärtstrend - und das liegt wohl auch daran, dass viele Verlage im Bereich ePublishing zu wenig und zu langsam tun um in Leistung und Preis ein attraktives Angebot zu bieten. Ganz nach dem alten Spruch "Wir hätten schon wollen, aber tun haben wir uns nicht getraut!" ...

via / mehr zum EPIX auf boersenverein.de

Siehe auch auf boersenblatt.net 'Gewinnerwartung [aus ePublishing] der Verlage steigt'

Thursday, March 11, 2010

Report: Paid ePublishing Content: eBooks, (eNewspapers and eMagazines)

a new report (11 pages, 15 charts) from eMarketer for just 695 USD ... here at eMarketer .

Comparing AAP members (leading) and industry wide sales (following) of eBooks - we can estimate the direction and acceleration speed


via IAB smartbrief.com by eMail

Thursday, November 06, 2008

Book Publisher look to Asia

Benjamin Joffe (plus8star) about digital, mobile Books ...

- Several best-selling novels in Japan were written on mobile phones (slide 45)

- There are quite a few mobile novels on the shelf (slide 46)

- the book Koi Sora (Loving sky, two volumes novel) were sold over 2 million times (and was/ is free to read on Mobile) and made it into TV (slide 47/49)

- the development of digital PC-Internet vs Mobile look like this



check out Benjamin Joffe presentation on Mobile Business and what you can learn from Asia here

P.S.
Can anyone tell why book publishers and distributors looking so narrow on their business, embrace and/or worry so much about digital book reader and don't care much about the 1.3 billion Internet connected PC's and 3.3 billion Mobiles? That are 4,6 billion devices vs. a very limited number of eReaders to be sold over the next few years!

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Thursday, September 04, 2008

Dieter Gorny: Was die Buchbranche aus den Erfahrungen der Musikbranche lernen könnte

auf /hier via Buchreport.de

"Statt Trägersysteme und Vertriebswege ideologisch zu überhöhen, hätten wir nüchtern kaufmännisch sagen müssen: O.k., wenn die Leute Musik in Form einer digitalen Datei haben wollen, dann gestalten wir eben diesen neuen Vertriebsweg ..."

Auf dieser Erfahrung könnte man 'lernen' - (im Sinne von Verhalten ändern)

"Der Wert, mit dem sie [die Buchbranche] handeln, ist die Literatur selbst, also die kreativen Ideen und die Geschichten. Um dieses Kernprodukt sind Strukturen entstanden, die auf einem primär haptischen Selbstverständnis aufbauen, die auch zum großen Teil sinnvoll waren und noch sind. Aber es wäre ein Fehler, zu glauben, dass man diese Strukturen, etwa durch kulturpolitische Maßnahmen, verteidigen könnte, wenn das Verhalten der Kunden sich ändert ..." mehr

Und der Lernprozess geht weiter, muss weiter gehen ... in der Musikbranche, in der Buch-, Magazin- oder zeitschriften-Branche, usf.

Die einen wollen und werden aktiv mitgehen, mitgestalten. Andere warten bis sie irgendwann einmal eingeladen werden und mitmachen dürfen und wiederum andere 'machen ihr Ding' bis zum bitteren Ende.

Tuesday, August 12, 2008

IBM/Impulse-Studie: eBusiness im Mittelstand – IT und Innovationen für Unternehmer

Seit 1999 gibt es die eBusiness im Mittelstand Studie (Durchführung: TechConsult) und so lässt sich der Wandel in den letzten 10 Jahren gut ablesen:

Für 99 % der 1.005 befragten Firmenchefs ist das Internet für ihr Geschäft unverzichtbar und 86 % setzen dabei auf eBusiness, um ihre Wettbewerbschancen zu nutzen und mehr 2/3 weil ihre Kunden dies fordern.

Zum Vergleich: In 1999 waren gerade einmal 30 Prozent der Firmen überhaupt im eBusiness aktiv.

Die Ergebnisse gibt es in der 170-seitigen Präsentation, jeweils unterteilt nach Betriebsgrößen und Art des Betriebs. Ein paar Beispiele:

Schwerpunkt eigener Internet-Aktivität



Welche Geschäftsprozesse werden / sollen zukünftig abgedeckt werden



Warum entscheidet man sich für eBusiness



Dies und viel mehr gibt es in der kompletten Studie hier (170 Seiten, als PDF-Download)
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