Friday, December 21, 2012

Seasonal Greetings 2012 / 2013



Unseren Kunden, Geschäftspartner und Freunden
(und ihren Lieben) wünschen wir


Frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Alles Gute für 2013 mit spannenden Projekte, in guter Gesundheit und persönlichem und beruflichem Erfolg.

We wish all our dear clients, partner, friends
(and their loved once) 


Merry Christmas and Happy New Year. All the best for 2013, with exciting projects, in good health and lots of personal and professional success.



Ihr / Yours
Hugo (E. Martin)

Thursday, December 20, 2012

FIPP World Magazine Trends 2012-13 is out

The 18th edition of FIPP's World Magazine Trends 2012-13 with the most actual data from regional and local publishing associations, publishers and agencies has been enhanced by key information from ZenithOptimedia and PwC, and was edited by World News Media Network (WNMN).

The unique magazine industry reference covers key industry data on a global, regional and country-by-country basis for the consumer and B2B magazine media business. Chapters include: Magazine circulation revenues, share of ad spend, number of magazine titles, number of copies sold, revenue sources and sales distribution breakdown.

It also includes the FIPP monitor of 109 cross-border launches (October 2011-September 2012): 22 in Europe, 26 in Asia / Pacific, 11 in the Americas and 9 in Africa / Middle East.


The WMT Compendium 2012/13 covers 54 countries on 397 pages.

The FIPP World Magazine Trends is (now) available for purchase as ePaper (nxtbook, PDF Format) and in January 2013 also as Excel file and on Paper.

Order details and pricing for members / non-members can be found here.

We will share more details on some key findings, developments and trends, after the holidays.

Sunday, December 16, 2012

Hätten Sie's gewusst? Junge Menschen in Deutschland sind riesen Fans von gedruckten Zeitungen und Zeitschriften

... für ein Online Projekt habe ich mir gerade noch einmal die Reichweitenangaben der ma 2012 Tageszeitungen(Print) herausgeschrieben. Für mich ist die Anscheinsvermutung "Lasst die nur mal älter werden, dann finden die Jungen zur guten, alten Tageszeitung zurück" nicht logisch und äußerst unwahrscheinlich.

Zeitungs-Reichweiten in der deutschsprachige Bevölkerung
Altersgruppe 14 - 29 Jahre

45,2 % alle Zeitungen (zusammen)
33,1 % alle Abozeitungen
31,1 % alle regionalen Abozeitungen
  5,5 % alle überregionalen Abozeitungen
17,5 % alle Kaufzeitungen

zum Vergleich
Altersgruppe 50plus

77,8 % alle Zeitungen (zusammen)
67,8 % alle Abozeitungen
66,5 % alle regionalen Abozeitungen
  5,3 % alle überregionalen Abozeitungen
20,6 % alle Kaufzeitungen

via / mehr  (siehe auch Grafik, unten)

Zeitungs-Reichweite Online

Wenn auch nicht vergleichbar, für das II. Quartal 2012 reklamiert die ZMG - basierend auf der AGOF internet facts 2012-09 - in der Summe die höchste Reichweite (aller) Onlineangebot von Zeitungen mit 39,9 % (in einem durchschnittlichen Monat., per Monat). In der

Altersgruppe 14 - 29 Jahre

62,0 % alle Zeitungs-Online Angebote

via / more ZMG

Und weil wir schon dabei sind ...
Die Reichweite von Zeitschriften in der deutschsprachige Bevölkerung
Altersgruppe 14 - 19 Jahre

90,9 % alle / irgendeine Zeitschrift/en

Altersgruppe  20 - 29 Jahren

92,4 % alle / irgendeine Zeitschrift/en

liegt nahe an der ermittelten Gesamtreichweite der Kategorie Zeitschriften von 92, 7 % über alle Altersgruppen.

via / more ma 2012 Pressemedien II

Die Charts:

Saturday, December 15, 2012

Die Mär von der Überforderung von Jung und Alt im Netz


... vielleicht ja auch nur propagiert, um Jung und Alt gängeln zu dürfen (zu müssen) und die selbsterteilte, bezahlte Fürsorgepflicht und das eigene Gatekeeper-Geschäftsmodell nicht zu gefährden?!

Die Stiftung: Internetforschung befragte im Auftrag von ERGO Direkt Versicherungen mehr als 3.000 Internetnutzer ab 18 Jahren, wie sie sich im World Wide Web umgehen, sich zurecht finden und was ihnen dabei Sorgen bereitet.

Aus den Ergebnisse:

Selbsteinschätzung 


Das Internet ist zum alltäglichen Medium geworden. Gerade einmal 3 % der (befragten) Internetnutzer sehen sich als Anfänger im Netz. Selbst in der Altersgruppe 70+ fühlen sich über 93 % im Netz zuhause.

Keine Spur von Überforderung im Netz



Die große Mehrheit der Onliner kommt ohne Probleme alleine im Netz zurecht. Trotz wachsender Datenflut und immer neuer technischer Möglichkeiten wirkt das Internet auf immerhin sechs von zehn Nutzern übersichtlich. Auch die über 60-Jährigen haben keine Probleme, sich online zu orientieren. Bei den über 70-Jährigen benötigt nur etwa jeder Dritte Unterstützung beim Online-Surfen.

Einsam ohne Internet


Vier von zehn Nutzern unter 30 Jahren und ebenso viele Nutzer der Generation 70+ haben Angst vor Vereinsamung. Ohne das Internet fürchten sie den Anschluss an Freunde oder Familie zu verlieren. In der Altersgruppe zwischen 40 und 69 Jahren machen sich darüber nur 20,8 % Sorgen.

Etwa jeder Zweite hat Angst, ohne das Internet etwas zu verpassen. 53 % ist es wichtig zu wissen, was im Netz gerade angesagt ist, um im Freundeskreis mitreden zu können. Bei den Älteren ist dieses Interesse weniger ausgeprägt.

mehr ...
Eine Online-Umfrage der Stiftung:Internetforschung im Auftrag von ERGO Direkt Versicherungen

Tabellenband zur Befragung (59 Seiten, PDF)

Friday, December 14, 2012

Nielsen Werbetrend für Jan - November 2012: Above-the-line insg. nur noch + 0,8 %

also deutlich unter der Preisentwicklung ... Da heute am 14. Dezember auch der Dezember "schon gelaufen" ist, hier nur das Nielsen Werbetrend Chart November 2012 . Zum Gesamtjahr 2012, dann wieder mehr ... mehr auf Nielsen.de

Wednesday, December 12, 2012

Publizistikpreis Senioren 2013 ausgeschrieben

Auch die 8. Ausschreibung des Publizistikpreis Senioren 2013- einer Initiative des Meyer-Hentschel Institut 's und der Feierabend.de  - richtet sich wieder an Wort- und Bild-JournalistInnen. Die Auszeichnung ist insgesamt mit 3.000 Euro dotiert.


Die Themen 
Senioren bilden die größte und am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe. Themen der Wettbewerbsbeiträge können die sozialen, politischen oder wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung sein, können Probleme und Lösungsmöglichkeiten darstellen. Auch Arbeiten, die den Alternsprozess transparenter machen, die Beziehungen zwischen jung und alt thematisieren oder innovative Aspekte des Alterns beleuchten, können angemeldet werden. In diesem Jahr können zum dritten Mal Fotos eingereicht werden, die einen Beitrag zu einem realistischen Altersbild leisten wollen.

Die Bewertungskriterien
Die Arbeiten sollen ein breites Publikum informieren, interessant und unterhaltsam sein. Sie sollen darüber hinaus die Leser, Hörer oder Zuschauer motivieren, sich mit dem Thema Alter auseinanderzusetzen und den Übergang in eine Gesellschaft des langen Lebens fördern.

Weitere Bedingungen
Für den Publizistikpreis 2013 können Arbeiten eingereicht werden, die im Jahr 2012 veröffentlicht wurden. Dabei werden Beiträge bzw. Fotos aus Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie aus Online-Medien akzeptiert. Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Arbeiten einreichen.

Einsendeschluss ist der 8. Februar 2013.

Vorsitzende der Jury
Ursula Lehr, Bundesministerin a.D., Gründungsdirektorin des Deutschen Zentrums für Alternsforschung.

via / mehr

Die Preisträger der 7. Ausschreibung (Jahr 2012)

Cross-Posting: 'Im Besten Alter' Blog

Saturday, December 08, 2012

Die Deutsche Digitale Bibliothek - German Digital Library [Beta]

Quelle: Deutsche Digitale Bibliothek /Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin

Website
Die Deutsche Digitale Bibliothek [Beta]  DE / EN

Clip: Intro German Digital Library  - in English -

Großer Zuspruch für die DDB
In der ersten Woche (public beta) 3,6 Mio. Zugriffe und rund 25,6 Mio Dateien-Downloads

Tuesday, December 04, 2012

Monday, December 03, 2012

JIM 2012 - Jugend, Information, (Multi-)Media Studie erschienen


Am 30. November ist die neue Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger des Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest erschienen.

Aus der Ankündigung
"Für Jugendliche bleiben Soziale Netzwerke ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities zählen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am häufigsten ausgeübten Anwendungen im Internet und werden von insgesamt 78 Prozent der 12- bis 19-Jährigen zumindest mehrmals pro Woche genutzt. 57 Prozent besuchen die eigenen oder fremden Profile im Netzwerk sogar täglich ... "   mehr

Inhalt

1.     Einführung und Methode
2.     Medienausstattung
3.     Freizeitaktivitäten
4.     Medienbeschäftigung in der Freizeit
5.     Wichtigkeit der Medien
6.     Glaubwürdigkeit der Medien
7.     Bücher
8.     Radio und Musik
8.1   Radio
8.2   Musik und Musikvideos
9.     Fernsehen
9.1   Fernsehnutzung und Lieblingssender
9.2   Scripted Reality Formate
10.   Computer und Internet
10.1 Ausstattung und Nutzung
10.2 Aktivitäten im Internet
10.3 Probleme im Internet
11. Online-Communities
11.1 Nutzungshäufigkeit und Nutzungsmuster
11.2 Profileinstellungen und -informationen
11.3 Datenschutz
12.   Computer-, Konsolen- und Onlinespiele
12.1 Nutzung und Lieblingsspiele
12.2 Jugendschutz
13.   Handy
13.1 Handybesitz und Smartphones
13.2 Mobiles Internet und Apps
13.3 Handynutzung
13.4 Problematische Handynutzung
14.   Medienkompetenz
15.   Zusammenfassung
16.   English Summary

Aus den Ergebnissen





Download Berichtsband (72 Seiten, PDF)

Sunday, November 18, 2012

Destatis: Erzeugerpreise Werbung (II. Q. 2012) und Preis-Kaleidoskop Oktober 2012

Am 14. November 2012 haben wir hier den Nielsen Werbetrend für Jan - Oktober 2012 gepostet. Insbesondere bei den Werbekanälen Print sind das nur Ausschnittsbetrachtungen oder Trends wie Nielsen das selbst bezeichnet und zudem berechnet auf den Bruttowerten nach Preisliste und inkl. der Werbung der Medien selbst. PZ-Online liefert im Rahmen des VDZ-Preisdienst Informationen über die Entwicklung der Bruttopreise für Werbung in Publikumszeitschriften (gibt es etwas ähnliches auch bei TV, Zeitungen, Radio, Fachzeitschriften?) und diese sollte man gedanklich immer im Hinterkopf haben, wenn man die Entwicklung der Werbekonjunktur betrachtet.


Nach Destatis (Statistisches Bundesamt) haben sich die Erzeugerpreise in Bereich Marktforschung und Werbung per II. Quartal 2012 wie folgt entwickelt:

+ 3,3 % Werbeplätze
+ 2,7 % Werbung
+ 1,0 % Markt- und Meinungsforschung
+ 0,6 % Werbekreation und - Beratung



via / mehr auf destatis.de


Laut Preis-Kaleidoskop des Statistischen Bundesamtes lag die Inflationsrate lag im Oktober 2012 bei 2,0 %. Die Preisentwicklung in ausgewählten Bereichen Unterhaltung und Kultur:

+ 4,9 % Bücher
+ 3,7 % Zeitungen und Zeitschriften
+ 3,3 % Bild- und Tonträger
+ 1,1 % Kulturdienstleistunge
+ 0,6 % Informationsverarbeitungsgeräte

via / mehr auf destatis.de

Der Überblick für das Jahr 2011

Destatis.de Preis-Kaleidoskop Dezember 2011 (vs. Dezember 2010)

Thursday, November 15, 2012

BDZV: Zeitungen in Deutschland 2012/2013 - Zahlen und Daten


Auszug aus  der Pressemitteilung des BDZV:

Gesamtumsatz stagniert 
Für die Zeitungen wird 2011 wirtschaftlich als ein Jahr ohne große Höhen und Tiefen in Erinnerung bleiben. Beim Gesamtumsatz aus Anzeigen, Beilagen und Vertrieb mussten sie im Vergleich zum Vorjahr ein leichtes Minus verzeichnen, der Umsatz ging von 8,52 Milliarden Euro auf 8,51 Milliarden Euro (-0,1 Prozent) zurück. Davon entfielen 8 Milliarden Euro auf die Tageszeitungen, die damit einen Verlust von 0,12 Prozent erlebten. 
Nach dem größten Konjunktureinbruch der deutschen Nachkriegsgeschichte 2009 waren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 2010 und 2011 deutlich günstiger; das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs 2011 preisbereinigt um 3 Prozent, nachdem es 2010 bereits  um 3,6 Prozent gestiegen war. Die Inflationsrate lag 2011 mit 2,3 Prozent hingegen höher als im Vorjahr (2010: 1,1 Prozent). Somit bewegte sich das Geschäft der Zeitungen unterhalb des BIP. Das Minus bei den Anzeigen (-2,2 Prozent) fiel etwas höher aus als 2010 (-1,2 Prozent); die Vertriebsumsätze wiesen hingegen erneut ein Plus auf (+1,7 Prozent; 2010 +2,3 Prozent).
 Entwicklung des Anzeigengeschäfts
Mit einem Werbeumsatz von 3,55 Milliarden Euro im Jahr 2011 (-2,2 Prozent) sind die Tageszeitungen in Deutschland nach dem Fernsehen der zweitgrößte Werbeträger. Die Werbeumsätze der Wochen- und Sonntagszeitungen gingen von 218 auf 214 Millionen Euro (-1,9 Prozent) leicht zurück

Verkaufte Auflage bei 22,8 Millionen Exemplaren Minus 3,5 %
Die Zeitungen in Deutschland haben eine Gesamtauflage von gut 22,8 Millionen verkauften Exemplaren pro Erscheinungstag (IVW: III. Quartal 2012). Im Vergleich zu dem entsprechenden Vorjahresquartal bedeutet dies ein durchschnittliches Auflagenminus von 821.605 Exemplaren (-3,5 Prozent). Zu der Gesamtauflage zählen 227.669 verkaufte E-Paper-Ausgaben (+51,4 Prozent) von 121 verschiedenen Titeln.

Hier, wie in jedem Jahr, einige Schaubilder aus dem Jahrbuch: zur Entwicklung der Anzahl und der Auflagenentwicklung von Zeitungen, der Reichweite von Zeitungen nach Altersgruppen, der Entwicklung des ePaper-Verkaufs und eine Kosten- und Erlöseübersicht für Abonnement-Zeitungen (West?).


Entwicklung der Zeitungen (Anzahl)

Einwurf: Sind journalistische Angebote noch zu retten, ein lohnendes Geschäftsmodell


(ich greife spreche hier nur einen Aspekt aus vielen heraus, der meiner Meinung nach in der Diskussion und um Handeln sträflich zu kurz kommt)

Jim Chisholm hat in seinem Beitrag 'Staff Numbers' (2010) einmal vorgerechnet, dass redaktionelle Qualität und redaktionelle Quantität (z.b. Anzahl der redaktionellen Seiten) nichts oder jedenfalls nur sehr wenig mit der Anzahl der redaktionellen Mitarbeiter bei Zeitungsverlagen zu tun hat. Seine Zahlen zeigen, dass es eine starke Korrelation zwischen den Anzeigenumsätzen einer Zeitung und eine (signifikante,) geringere zwischen den Vertriebsumsätzen und der Zahl redaktionelle Mitarbeiter gibt.

Aktuelle, repräsentative Zahlen liegen mir nicht vor und es mag sein, dass die Verschiebungen der Erlösanteile hin zu Vertriebserlösen auch die Korrelation verändert hat.



Im Zusammenhang mit der FR zitierte Marcel Weiss, dass nur 1/5 der 500 Beschäftigten im Bereich Redaktion beschäftigt seien und das ist nach meiner Einschätzung ein Verhältnis, dass sich journalistische Angebot in Zukunft immer weniger leisten können oder daran zugrunde gehen.

Das gilt unabhänig davon, dass

  • das Publikations-Format Tageszeitung, welches insg. in Frage steht und jedenfalls seine besten Zeiten hinter sich hat
  • das Trägermedium Papier, welches je nach Publikations-Format mehr oder weniger schnell gegen andere Darreichungsformen verliert
  • weiterhin mit einem rückläufigen Anteil von Werbebudgets für Paid Media zu rechnen ist, und
  • es kaum, nur wenige innovativen Angeboten für Content und Content Services gibt

Was Verlage, die im Geschäft mit journalistischen Angeboten bleiben und Erträge erzielen wollen ohne Verzug jetzt tun müssen, ist weiter zu desintegrieren und nicht doppelt und dreifach für Funktionen und Leistungen Geld auszugeben, sowie viele (kleine) agile Einheiten zu schaffen, die format-agnostisch, dass produzieren und anbieten, was ihre tatsächlichen oder präsumtiven Kunden haben wollen und bereit sind dafür (z.b. mit Geld) zu bezahlen.

Aufruf an ALL die hier mitlesen:
Wenn Sie veröffentlichte Zahlen über die Beschäftigungsstrukturen von deutschen Zeitungs- und Magazinverlagen haben, die nicht einem NDA oder der Verschwiegenheitspflicht unterliegen, würde ich mich über Hinweise, Zahlen freuen (gerne auch in anonymisierter Form)

P.S.
Und natürlich sehe ich auch, dass die FR, ihre Eigner und Mitarbeiter jede Menge eigener Probleme geschaffen oder/und zugelassen haben.

Wednesday, November 14, 2012

Nielsen Werbetrend für Jan - Oktober 2012: Above-the-line insgesamt ein Plus von 0,9 % (Vormonat 1,0)



Im Vergleich per Vormonat (September)

+ 5,5 % Punkte Kinowerbung                             
+ 1,1 % Punkte Out-of-Home
   
+/- 0 % Punkte Fachzeitschriften  
+/- 0 % Punkte Publikumszeitschriften

- 0,2 % Punkte Zeitungen    
- 0,3 % Punkte TV- Werbung
- 0,4 % Punkte Internet
- 0,6 % Punkte Radio

An den Medien liegt das moderate Wachstum (unterhalb der Teuerung) bei den Werbeausgaben nicht. Sie glauben an Werbung und führen mit deutlichem Abstand die Top-Branchenliste der Werbetreibenden an - mit knapp 2,9 Mrd Euro oder 13,9 % der Werbeausgaben der ausgewerteten Top 50 Branchen. Ohne den Rückgang der (ausgewerteten) Werbung von Handelsorganisationen, würde sich per Oktober ein Plus von 2,2 % errechnen lassen. Hier die Zahlen:


mehr auf Nielsen.de

Das Geschäft mit Native Advertising, Native Content


Anders als Zeitungen und Magazine, wissen Werbekunden oft was Sie mit Besuchern "anstellen", wenn diese auf ihre Websites und in ihre Outlets kommen. Sie heißen die Besucher willkommen, helfen, dass sich der Nutzer zurechtfindet, sich wohlfühlt und mit aufmerksamer Beratung und/oder in Ruhe shoppen kann.

Und, so reagieren Zeitungen und Magazine zunehmend mit Angeboten an die Werbetreibenden die über klassische Advertorial und gesponserte Storys hinausgehen und den vielfältigen "Content-Angeboten" der Werbetreibenden Leser / Nutzer zuführen. Die Bezeichnungen dafür sind zahlreich Advertorial, Ad Voice, Branded Content, Brand Journalism, BrandVoice, Sponsored Content, Sponsored Links, Sponsored Postings, Sponsered Story, Content Marketing, Custom Content, Collaborative Content, Native Advertising, usf.

Rebecca Lieb hat in ihrem Blog posting 'Pay to Play: Native Advertising Shakes Up Publishing Models'  das erweiterte Content Marketing Programm von Boston.com zum Anlass genommen um ein paar Hausaufgaben für die Medien aufzuschreiben, bevor sie sich in das Getümmel der Konvergenz von Paid-, Owned- und Earned-Media stürzen und daran mitverdienen ohne ihre Nutzer vor den Kopf zu stoßen, redaktions-ethischen Grundsätze über den Haufen zu werfen und die Reputation der Marke zu gefährden:
  • Legen sie redaktionellen Standards fest und pflegen diese
  • Entwickeln sie einen Styleguide für Gastbeiträge, Feeds, Links, etc.
  • Bearbeiten, korrigieren sie Gastbeiträge (sofern nötig)
  • Geben sie Außenstehenden keinen Zugriff auf das CMS
  • Basieren sie ihren Grundpreis nicht auf Link Bait Ability
  • Wenn es bezahlte Inhalte sind, geben sie bekannt, dass es bezahlt Inhalte sind
  • Kennen sie die Mitwirkenden, fragen sie nach
plus my Take
  • [Kämpfen sie um hochwertige, relevante Inhalte und Autoren]

Beispiel: Boston.com


 
Beispiel: Gawker Media - Views Sponsored Postings



[und viele andere: The Atlantic, BuzzFeed, Forbes, Huffington Post]



Und hier geht es zum Beitrag von Rebecca Lieb
Pay to Play: Native Advertising Shakes Up Publishing Models

Related:

digiday
What is ‘Native Advertising’?


adage
Boston.com Joins Native Advertising Push With Sponsored Posts

evitalis:
Now blogging on Boston.com: Advertisers

Adweek:
Do Native Ads Work? Survey asks consumers what they think of the format

VentureBeat:
The secret sauce of native ads — the next wave of advertising

Tuesday, November 13, 2012

David Carr: Brand building in a digital world (Slidedeck)


Great presentation - not only for Grads - by David Carr, Planning Director, Digital Strategy Director, Head of UX at JWT [ on Twitter @djc1805 , his Blog ]

"A quick (and at times tongue in cheek) introduction to some digital planning, strategy and UX ideas for the 2012 Grad programme" ...




69 Sustainable Business Models for Journalism from Europe, Japan & USA

The SuBMoJour Report Out. It is a joint project with University of Tampere, USC Annenberg and Waseda University ... more

Chasing Sustainability on the Net
edited by Esa Sirkunen & Clare Cook




Browse Casestudies by category (HTML) or download (PDF)

Friday, November 09, 2012

Publishers' Summit 2012: 'Veränderte Medienlandschaften, veränderte Media Spendings'


auf dem #PS2012 wurde die Gemeinschaftstudie McKinsey & Company / VDZ einem größeren Publikum vorgestellt. Die Studie gibt es hier auch als Download (32 Seiten, PDF)

Hier zwei Appetitmacher auf mehr Bewegung / Agilität in ihren Verlag auf eine einträgliche Zukunft

Wo die Ausgaben für Werbung (noch) wachsen



Was Werbetreibenden Zeitschriftenverlagen zutrauen



hier mehr darüber was (vielleicht) geht, gehen könnte.

Wednesday, November 07, 2012

Bowker US Book Stats II. Quartal 2012 vs 2011

According to Bowker the only clear category winner in US are eBooks, increasing from

2nd Quarter 2011: share of eBooks 14 % to
2nd Quater 2012:  share of eBooks 22 %

and share of Hardcover and Trade Paperbacks until now are quite stable.




And the clear winner of retail market share is Amazon

2nd Quarter 2011: 20 %
2nd Quarter 2012: 27 %

via / more auf Publishers Weekly

Tuesday, November 06, 2012

Drawing the Global Map of Publishing 2012

by Rüdiger Wischenbart and published by the International Publishers Association (IPA).



Download as PDF (6 pages, incl. methodology, sources )

OC&C-Insight: Jenseits des Kerngeschäfts der Medienhäuser


oder, die digitale Transformation von Verlagen und TV-Sendern verliert (schon wieder) an Fahrt.

Der nicht markenbezogener Bestand an Online-Aktivitäten der untersuchten Medienhäusern (DE)  zeigt von 2011 auf 2012 (August) nur ein Plus von 5% (im Vorjahr waren es noch  +18 %). Und die Transaktionen (mit deutscher Beteiligung) der untersuchten Unternehmen im Bereich Medien und Internet/eCommerce blieben deutlich hinter dem Vorjahr zurück:  minus 15 %.



Veränderungen nach Kategorien



Anteil Digitaler Umsatz ausgewählter Medienunternehmen




OC&C Insight 'Jenseits des Kerngeschäfts der Medienhäuser' (PDF)


Friday, November 02, 2012

VU Meynen: Werbeträgerstatistik Fachzeitschriften I. - III. Quartal 2012 vs. 2011


Werbung in Fachzeitschriften per September 2012

nach Seiten    - 5,4 %

nach Umsatz  - 3,5 %



Weitere Daten der Werbeträgerstatistik und Detailübersichten der Segemente via [Heike Baronelle] www.vertriebsunion.de

dazu im Vergleich (auf eine deutlich niedrigen Auswertungsbasis) den Werbetrend von Nielsen

(nach Bruttowerten)
- Fachzeitschriften per September 2012  - 0,6 % (zum Vorjahr)
- Fachzeitschriften per September 2012  - 3,2 %

Wednesday, October 31, 2012

OMD Studie: Media Map 2015-2020


Mitte Oktober hat die OMD mit der Studie Media Map 2015-2020 die Vorgängerstudie Media Map 2010-2015 fortgesetzt. Neue Technologien und ihre Durchsetzung verändern die Mediennutzung und damit das Spielfeld, die Regeln und die Mitspieler für Medienanbieter und Mediendienstleister. Da wir keinen direkten Zugriff auf Studie haben und die Pressemitteilung nur wenig konkretes "verrät"
"Die Digitalisierung verändert das Spielfeld der Mediennutzung in allen Bereichen: Bereits in weniger als acht Jahren wird jede zweite Minute auf Inhalte entfallen, die über das Internet bereitgestellt werden. Das prognostiziert die Mediaagentur OMD in ihrer soeben veröffentlichten Zukunftsstudie OMD media map 2015-2020. Gründe dafür sind u.a. intuitive Endgeräte, die neue Nutzungsanlässe schaffen, wie Smart TVs, Smartphones oder Tablet PCs sowie die  zunehmende Verfügbarkeit von hochwertigen Bewegtbildinhalten über Internetdevices. So werden 2020 in Betrachtung der Medienformate fast 50% des Medienkonsums auf die Bereiche Video und Bewegtbild entfallen. Audio-Content wie beispielsweise Hörfunk wird in Zukunft ebenfalls zu signifikanteren Teilen als bisher über das Internet konsumiert werden. Insgesamt wird die durchschnittliche Mediennutzung in  den nächsten Jahren trotz technischer Innovationen nur noch leicht ansteigen: von aktuell ca. 9,5 Stunden pro Tag auf ca. 10 Stunden pro Tag in 2020 ..."
mehr
habe ich den angebotenen Media Map Abstract (12 S., PDF) angefordert und das können Sie auf omdgermany.de auch (kein direkter Download) oder die Studie käuflich erwerben.

Aus dem Inhalt:

Digitalisierung als Trendtreiber


Mediennutzung



Handlungsempfehlung


3. Etablieren Sie neue Währungen für die Messung des Erfolgs / Zielerreichung.
4. Engagieren Sie eng vernetzte Full Service-Lösungsanbieter (mMn: das neue "Full" ist das Netz!)
5. Investieren Sie nachhaltig in Innovationen mit Mehrwert im Dialog mit dem Nutzer

Zur Vorgängerstudie

OMD Studie: Media Map 2010-2015

Bekanntlich rettet ja Apple's iPAD (und andere Tablet-PC's) die Verlage


Flurry hat seine Studie zur Nutzung von Tablet's + Smartphones vs. Internet + TV neu konzipiert und zeigt jetzt nach Alter, Sex, Nutzung im Tagesverlauf, Nutzung nach Kategorien und Engagement den Vergleich Smartphone vs. Tablet-PC. Auch wenn die Untersuchung sich auf den US Markt bezieht, können auch Verlage hierzulande ein paar Anscheinsvermutung auf Relevanz und Abweichungenauch für den deutschen Markt prüfen.






via / mehr auf flurry.com by Peter Farago


Mathias Döpfner: Smartphones und Tablets sind die Zeitungen und Zeitschriften der Zukunft

Monday, October 29, 2012

VDZ-Studie: Winning Abroad - zur Internationalisierung des Verlagsgeschäfts

Heute Vormittag haben VDZ, KPMG und die Hochschule Fresenius ihre neueste Studie zum Stand und Planung der 'Internationalisierung von Verlagen' (Deutschland) vorgestellt. Die Auswertung der Angaben der 53 beteiligten Verlagshäuser gibt es ab 9. Oktober 2012 (nach dem Publisher Summit 2012) auf VDZ.de.

In 2012 sind 58 % der befragten Verlage bereits (irgendwie) im Auslands aktiv. Fast 80 % der Verlage ab 15 Mio. Euro, während nur ein gutes Drittel der Verlag mit einem Umsatz < 15 Mio. Euro Auslandsgeschäfte machen.

63 % der befragten Verlage machen im Ausland Printgeschäfte und (bereits) 50 % Digitale Geschäfte. Weitere Verlage planen bis 2015 im Ausland Geschäfte zu tätigen.



Bisher bildeten Westeuropa, Mittel- und Osteuropa, Nordamerika sowie - vor allen in den letzten 10 Jahren China - den Schwerpunkt. Fantasie betreibt die Hoffnung das Indien bis 2015 mit China gleichzieht, Russland steht nach dieser Umfrage zur Zeit nicht besonders in der Gunst der Verlage und in Brasilien und dem Nahen Osten soll sich die Zahl der aktiven deutschen Verlage verdoppeln.


Heute liegt (nach dieser Auswertung) der anteilige Auslandsumsatz Print bei 15,3 %, Digital bei 8,3 % und wird nach Einschätzung der Befragten bis 2015 etwa ansteigen.

Via / mehr auf vdz.de

Nachgereicht: Die Kurzfassung der Präsentation in Hamburg



Wednesday, October 24, 2012

Die ACTA 2012: Aktuelles zur Akzeptanz und Nutzung über alle Medienkanäle (Präsentationen 18.10.)

Die Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (kurz: ACTA) 2012 beobachtet und liefert wichtige Daten zur Akzeptanz und Nutzung digitaler Techniken in Deutschland und schlüsselt die Reichweiten der Medien in diesem Sektor auf.

Vorweg: Die Akzeptanz des Lesen am Bildschirm hat deutlich zugenommen und bietet dem Lesen auf Papier pari (wenn man die Nichtnutzer von Computern, Smartphones mal außen vor lässt):



Man beachte, dass innerhalb der gesamten deutschsprachigen Bevölkerung (14 - 69 Jahre) die Mehrheit der 14 - 29 jährigen bereits "genauso gerne Texte am Bildschirm lesen", ebenso wie alle (14 - 69 jährigen) die in dieser Untersuchung als Ambitionierte PC Nutzer, Profis, als Tablet PC Nutzer und Technische Avantgard kategorisiert werden.

Wer sich auf "Mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung (ab 14 J.) liest lieber auf Papier" ausruht und abwartet, wacht vielleich zu spät auf.


Hier die 4 Präsentationen des Allensbacher Instituts vom 18. Oktober 2012

Medienmarken: Print und die digitalen Kanäle von Johannes Schneller
 


Der Smartphone-Boom verändert die Internetnutzung von Steffen de Sombre



Kommunikationspotentiale sozialer Netzwerke von Oliver Bruttel 



Handel 3.0: Dynamische Veränderung des Handels von Renate Köcher


Zur VDZ-Herbstumfrage 2012


Siehe auch

Jahrespressekonferenz VDZ 2012: Relevanz, Reichweite, Cash und Abwehr von EU-Regulierern



Die Veröffentlichung der Ergebnisse der VDZ Herbstumfrage 2012 fiel auch in diesem Jahr etwas dünnlippig  aus. Waren es die Ergebnisse, die Relevanz der Ergebnisse oder die Teilnehmerzahl an der Umfrage, die Stephan Scherzer (HGF VDZ) veranlassten sich auf wenige und oft sehr allgemeine Statements zu beschränken?

Hier sind die Ergebnisse der VDZ-Herbstumfrage 2012
(Anzahl der Rückläufe unbekannt)

- Insg. positive Grundeinschätzung

- Steigerung des Inlandsumsatzes 2012 um 1,4 % auf 7,1 Mrd. Euro

- Steigerung des Inlandsumsatzes 2012 um 1,5 % auf 7,2 Mrd. Euro

- Umsätze in den klassischen Geschäftsfeldern (Online gehört für den VDZ noch nicht dazu)
   eher stagnierend bis leicht rückläufig

- Großes Umsatzwachstum in den digitalen Geschäftfeldern

- Umsatzanteile bei Zeitschriften (Prognose 2012?) Print 77 %,  Sonstige 13 %, Digital 10 %

- Beschäftigtenzahl stieg 2012 um 300 Arbeitsplätze 0,9 %,
   soll 2013 um 1,2 % auf 33.700 Arbeitsplätze steigen

- Vertriebsmarkt auf hohem Niveau nahezu stabil

Korrekturen und Ergänzungen, stehts willkommen!



Im Vergleich dazu die Ergebnisse der letzen Jahr

VDZ Jahrespressekonferenz 2011  ("mehr" als 100 Rückläufe)
Die Situation der Zeitschriftenverlage im Herbst 2011

VDZ Herbstumfrage 2010  (130 auswertbare Rückläufe)
Es fängt an wieder Spass zu machen

Planung sei eine "vorgedachte Wirklichkeit", habe ich einmal gelernt

VDZ-Herbstumfrage 2009  (120 auswertbare Rückläufe)
Umsatz sinkt 2009 um 9,4 Prozent; Stagnation in 2010

Online und Mobile Geschäftsbereiche der Verlage sollen kräftig wachsen

VDZ-Herbstumfrage 2008 (81 auswertbare Rückläufe)
Zur VDZ-Herbstumfrage 2008
http://blog.hemartin.net/2008/11/zur-vdz-herbstumfrage-2008.html

Herbstumfrage (2): Das Jahr 2009

Tuesday, October 23, 2012

Jahrespressekonferenz VDZ 2012: Relevanz, Reichweite, Cash und Abwehr von EU-Regulierern

Die JPK des #VDZ live.

Relevanz, Reichweite, Finden von Einnahmen sind die JPK Themen vorgetragen vom Hauptgeschäftsführer des VDZ Stephan Scherzer.

Scherzer:
Die Relevanz der Medienmarken steigt, 45 % Titel-Wachstum bei den Publikumszeitschriften (1997 - 2012)


Auf allen relevanten Kanälen - mit Print, Online und Mobile auf Reichweitensteigerung



Scherzer:
lobt (nicht ganz unerwartet) die Entscheidung der Bundesregierung zum Grosso-Ausbau - ein Highway für Verlagsprodukte (in Print) #VDZ

Scherzer:
Mobile sei bei den Verleger angekommen und spreizen ihre Inhalte HTML oder/und Apps [mMn: müsste aber noch ein wenig innovativer und orchestriert werden]


Scherzer:
lobt #LSR [nicht ganz unerwartet] und warnt vor [EU] Datenschutz #VDZ

Scherzer:
Resource Mitarbeiter - im harten Wettbewerb mit den Digitalen #HR #VDZ

Scherzer:
für Verlage ist Print #Paid #Content (damit machen sie noch 77 % ihrer Umsätze und die Umsätze der Verlage im Inland steigen ...


Die deutschen Publikumsverlage machen noch rund 3/4 ihres Umsatzes mit Print, Digital gerade einmal 10 %


Scherzer:
Die werbetreibende Wirtschaft meint es nicht gut mit uns Zeitschriften - 4,6 % vs. 2011


Scherzer:
Print wird unterschätzt - die Print wirkt Kampagne läuft weiter [nMn: nur Ad Spend ist überhöht] #VDZ


Scherzer:
Der Verband wird für den Erfolg und gegen die Anfechtungen immer wichtiger. Der Mitgliederzuwachs 401 (2011) auf 412 (2012) bestätigt das. Und, der #VDZ Digital Advanced - ja Vorreiter der Entwichlung.

Der Anteil des Auslandsumsatz am Gesamtumsatz deutscher Magazinverlage ist im Durchschnitt Mau. Nur bei wenige Verlage liegt der Auslandsumsatz bei über 40 % - bis 2015 wird ein Wachstum prognostiziert.


Abschluß mit einer Einladung zum VDZ Summit.

Ein Schwerpunktthema ist übrigens "Internationalisierung", doch davon später mehr.

Die komplette Präsentation mit den Begleittexten demnächst auf VDZ.de | und bis dahin auch hier auf emartin.net.

Monday, October 22, 2012

AGOF / ZMG: Die Online-Reichweite der Zeitungen steigt...

da könnte man doch glatt mal überlegen mehr für diese Online-Nutzer zu tun, oder?  Fast 63 % der 14 - 29 jährigen nutzen die Online-Angebot von Zeitungen (AGOF), doch den Newsportalen sieht man das nicht an.

Die ZMG präsentiert eine Sonderauswertung für Zeitungen. Sie basiert auf den aktuellen Daten der AGOF internet facts 2012-08



Aus der ZMG Pressemitteilung vom 19. Oktober. 2012


Die Zeitungen erreichen mit ihren Web-Angeboten knapp 40 Prozent (39,5 Prozent) der Deutschen. Das entspricht einer Reichweite von 27,7 Millionen Unique Usern im durchschnittlichen Monat (Juni bis August 2012). Damit bleiben die Zeitungen in ihrer Gesamtheit das reichweitenstärkste Angebot im Internet – vor T-Online und eBay. Zu diesem Ergebnis kommt eine ZMG-Sonderauswertung der aktuellen AGOF internet facts 2012-8. Allein die regionalen Abonnementzeitungen verzeichnen 20,15 Mio Besucher auf ihren Websites.

In der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ist die Online-Reichweite der Zeitungen mit 62,7 Prozent am höchsten. In der Altersgruppe der 30-49-Jährigen liest die Hälfte (49,9 Prozent) online Zeitung ... mehr

Saturday, October 13, 2012

OC&C Digital Activity Index 2012 - die Medienbranche


Der OC & C Digital Activity Index rankt Online-, Social-Media- und Mobile-Aktivitäten von Unternehmen in 10 Branchen [und die Researcher haben das sicher ganz toll gemacht (oder gedacht)].

Wenn ich mir das Ergebnis für unsere Branche Medien & Broadcaster anschaue, frage ich mich allerdings leicht verwirrt, an welchen Kriterien man das wohl gemessen, validiert und hochgelobt hat ...

- die besten Websites im Feld
- Nummer 3 in der Kategorie Social Media
- Nummer 5 in der Kategorie Mobile

Beispiel Spiegel

Die Website des Spiegel's erreicht im Digital Activity Index sage und schreibe 9,8 (out of 10), die absolute Nr. 1 über alle Branchen hinweg - ich finde, ehrlich gesagt, die Spiegel Website eher sub-optimal - in jeder Beziehung. Die dürftigen Spiegel Social Media Aktivitäten mit 8,3 (Platz 4, mit FMCG) und auch die 8.0 Mobile Aktivitäten sind wohl der Tatsache geschuldet, dass der Rest der Gruppe in den Augen der Tester noch schlechter performt, oder?


Hier gibt es die OC&C Insights zum Nachlesen (PDF)

Friday, October 12, 2012

Nielsen Werbetrend für Jan - September 2012: Above-the-line nur noch ein Plus von 1,0 %


Im Vergleich per Vormonat (per August) u.a. Verluste für TV-Werbung (0,4 %) und Publikumszeitschriften (0,5 %). Internet (1,7 %) und Fachzeitschriften (+ 0,9 %) verbessern sich im Monat September.


mehr auf Nielsen.de

Friday, September 28, 2012

PEW Study: Trends in News Consumption: 1991 - 2012 (US)

From the PewResearchCenter 'In Changing News Landscape, Even Television is Vulnerable'

Some Highlights
- The Rise of Social Networks for News
- Twitter Not a Major News Source, but growing
- The Decline of Paper in Reading & Writing
- Only 1/3 of Americans aged 18 - 29 watched yesterday News on TV

Online News Continues to Climb

Thursday, September 27, 2012

Meetup at Frankfurt Book Fair | Buchmesse 2012


Vor 50 Jahren - im Jahr1962 - war ich als Stift (heute nennt man das Azubi) in einem Würzburger Buch- und Zeitschriftenverlag zum ersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse.

Na klar, dass ich auch in diesem Jahr die Frankfurter Buchmesse nicht versäume und auf gute Begegnungen und Gespräche gespannt bin.

Mit meinem Beratungskunden Datamatics Global Services habe ich vereinbart, dass ich auf ihrem Stand E1320 in Halle 4.0 meinen Hauptstützpunkt aufschlage (und dort ansteuerbar bin).

Die Datamatics Global Services zeigt am Stand u.a. ihr 'Content Tagging & Billing Konzept', ihre PDF to eBook engine (I-DPUB) und bietet Buchverlagen einen "Gratistest für eBook Convertierung/Herstellung' an.

Wenn Sie diese oder andere Lösungen und Services im Verlagsumfeld interessieren, bringe ich Sie gerne mit den Datamatics Experten aus Deutschland, UK, USA und Indien zusammen.


Wednesday, September 26, 2012

US B2B Tech Media Ad Spend Unraveled


abm released some data on tech media revenue 2011 (ITC) and share by category
"The size of the technology industry in b-to-b media"

2011 Revenue (in Million USD)          

USD 179.27  Print Advertising

USD 719,74  Digital Advertising

USD 109.44  Classifieds and Directories
USD   64.56  Lead Generation
USD     9.04  eMail
USD   67.70  Mobile
USD   76.74  Digital Video Commercials
USD 288.92  Ad banners / display ads
USD   47.55  Sponsorships
USD   55.78  Rich media

USD 899.01  Total Tech Market (excl. exhibition)


via/more abm
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