Tuesday, December 22, 2015

Wishing You Happy Holidays and a great Start into 2016

Erholsame Feiertage und einen guten Start in ein menschlicheres & friedvolleres, glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016

Danke für Eure Verbundenheit, den Erfahrungs- und Gedankenaustausch, für gemeinsame Geschäfte und die Freude darauf, die gemeinsamen Erfolg in 2016 fortsetzen, intensivieren oder neu starten zu dürfen.

Ihr

Hugo E. Martin



Happy holidays and a great start into a (more) human and peaceful, happy, healthy and successful 2016

Thank you for your accompany, the exchange of ideas and experiences, for joint projects and the joy looking forward to continue, intensify or restart projects for joint success & prosperity in 2016 and beyond.

Yours

Hugo E. Martin


P.S.
Weiße Weihnachten, mal ganz anders: Magnolienblüten statt Kälte, Schnee und Tannenbäumen mit Lichtern
White Christmas with a difference: magnolia blossoms instead a snow and Christmas tree

Saturday, December 19, 2015

OC&C-Insight: Nicht-markenbezogene Online-Aktivitäten von deutschen Medienunternehmen 2015

Wie in den Vorjahren widmen die OC&C Strategy Consultants den nicht-markenbezogenen Online-Aktivitäten großer deutscher Medienunternehmen eine Ausgabe 20-seitige Ausgabe in der Publikationsreihe OC&C Insight

In Stichworten: Konsolidierung (Kerngeschäft), Wachstum in Content + eCommerce, werbefinanzierte Modelle, zunehmende Professionalisierung im Management

Für einige Medienunternehmen gehört Digitales zum Kerngeschäft, für andere nette Zusatzgeschäfte, für einige ist Digitales eine Investition in die Zukunft und für andere wieder ein Spuk, der hoffentlich bald zu Ende geht. IMO eine übergreifende Gesamtstrategie und Führung gibt es bei den wenigsten Unternehmen und deshalb redet, streitet man so gerne über die Wege und so wenig über die Ziele und das Warum? Aber vielleicht wird ja 2016 alles ganz anders!?

Hier einige Übersichtscharts (Stand November 2015)


Veränderungen in 2015 vs. 2014 nach Geschäftskategorien



Veränderungen in 2015 vs. 2014 nach Geschäftseinnahmemodellen


Veränderungen in 2015 vs. 2014 nach Unternehmen




Veränderung in 2015 vs. 2014 Umsatzanteile Digital nach Unternehmen

 
Die aktuelle OC&C Insight Ausgabe gibt es Online / im Download (PDF)  hier

P.S.
Eine Liste der aktuellen Beteiligungen (Stand November 2015) wurde auf horizent.net veröffentlicht wg. #LSR (direkter Link auf Anfrage)

Wednesday, November 18, 2015

Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019, hier Paid Content - ePublishing

Am 17. November hat der eco Verband der Internetwirtschaft e.V. und Arthur D. Little die inzwischen 3. Auflage der Studie 'Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019' in München vorgestellt.

Aus der eco Auslobung (Auszug):

"Die Internetwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaftssektoren in Deutschland bleiben – und dabei voraussichtlich Platzhirsche wie Maschinenbau und Automobilindustrie überholen. Grund genug für eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und Arthur D. Little, bereits zum dritten Mal die vielversprechende Branche zu untersuchen. Die neue Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ basiert auf einer umfangreichen Analyse und zahlreichen Experteneinschätzungen und prognostiziert für diesen Zeitraum ein anhaltendes Wachstum über alle Marktsegmente von durchschnittlich zwölf Prozent pro Jahr. Begleitet von einem positiven Beschäftigungsniveau leistet die Internetwirtschaft dabei einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Gesellschaft. Die Studie präsentiert einen Überblick über die deutsche Internetwirtschaft und zeigt unter anderem:
  • das Wachstum und Umsatzniveau der Internetwirtschaft und seiner Teil-Segmente, darunter eCommerce, Gaming, TV & Video, Cloud, Colocation, Music & Radio,
  • die stärksten Treiber der Branche,
  • die Entwicklung der Beschäftigung bis 2019,
  • wann die Internetwirtschaft traditionelle Branchen überholt,
  • wo die deutsche Internetwirtschaft importiert, wo sie exportiert – und
  • vieles mehr über den Reifegrad, die Profitabilität und die strategische Ausrichtung der 19 Segmente.

Einschätzung der Umsatzentwickling 2015 - 2019
in der Ebene digitaler Paid Content


Einschätzung der Entwicklung im Bereich ePublishing (1)

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Einschätzung der Entwicklung im Bereich ePublishing (2)
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Download Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ (76 Seiten, PDF)




Monday, October 19, 2015

Notizen zur Frankfurter Buchmesse in 1962 und den folgenden 52 Jahren

Mit folgendem Hinweis habe ich meine Facebook Freunde zu Messebeginn informiert, dass ich in 2015 die Frankfurter Buchmesse ausfallen lassen (muss).


Robert Basic kommentierte den Eintrag  mit:

du warst 53x in Folge auf der Messe? Meine Güte, was ne lange Zeitreihe. Hat sich in der Zeit auf der Messe fundamental etwas geändert in Deinen Augen?

Christian Spanik steuerte sein Beobachtungen bei:

Also ich habe jetzt die Nummer 30 deutlich hinter mir und finde: es hat sich zwar sehr langsam aber doch sehr nachhaltig fundamentales getan Von der "Straße der Elektronik" (80iger) zur Multimedia Halle (90iger) bis hin zur wilden Mischung und Streuung der digitalen Inhalte über die ganze Messe (ab 2000). Und das steht nicht nur für die Messe, sondern auch dafür was Digitalisierung mit Branchen macht. Bin heute zu dem Thema auch auf der Messe unterwegs - weil hie und da dürfen ja auch die Digisaurier noch ein bißchen mitspielen, gell Hugo

Und hier ist Christian Spaniks Liveblog: Buchmesse 2015 | Intelligente Welt

Ein wenig verspätet, habe ich heute - wie immer ganz subjektiv - ein paar Anmerkungen aufgeschrieben, die mir Bemerkenswert sind. 53 Jahr sind eine lange, sehr lange Zeit. Die Zeiten haben sich geändert und natürlich auch die Messe, die Aussteller, Besucher sowie Kultur- und Unterhaltungsangebot und Nutzung. Ich und meine Interessen, Rollen und Aufgaben.

Robert, ich will hie
r jetzt keinen Roman schreiben, deshalb nur ein paar Stichworte

Die erste Frankfurter Buchmesse wurde am 18. September 1949 eröffnet, sie war eine nationale Veranstaltung westdeutscher Buchhandlungen, mit 205 Ausstellern und rund 14.000 Messebesuchern. Aber bereits 1950 war das Ausland mit 100 Ausstellern vertreten... [das ist aus meinem Berichtsheft, Anfang der 60er]

In 1962 war die (inzwischen 14) Frankfurter Buchmesse der Austausch-, Begegnungs- und Handelsplatz, quasi ohne Alternativen und ist das für viele Jahre geblieben. War inzwischen auf rd. 2000 Aussteller aus rd. 50 Ländern und über 95.000 Besucher angewachsen. Alles war - jedenfalls fühlte sich das für mich so an (bis 1966) sehr familiär, die große Buchfamilie und im wesentlich physisch Bücher (oder Attrappen) sowie der Geruch von Papier, Druckerfarbe und Leim. Anders als heute waren auf den Messeständen und den Gängen die Verleger selbst auf der Messe sichtbar (nicht abgeschirmt), ansprechbar, pro-aktiv und haben selbst Autoren, Buchhändler und Buchleser betreut und angesprochen.

Wednesday, October 14, 2015

Neue Studie: Buchkäufer und Buchleser 2015 - Profile, Motive, Einstellungen

Im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels haben die GfK SE und das SINUS-Institut Profile, Motive und Einstellungen der Buchkäufer und -leser in Deutschland untersucht und heute auf der Buchmesse vorgestellt.

Einige Studienergebnisse 2015 (in 2008)

- 59 % der deutschen Bevölkerung sind Buchkäufern, d.h. haben im letzten Jahr mindestens ein Buch gekauft (2008: 57 %). 62 % der Frauen und 54 % der Männer.

- 83 % sind Buchleser d.h. haben in den letzten 12 Monaten mind. ein Buch gelesen/angelesen (2008: 90 %). Eine deutliche Zunahme von Nichtlesern, plus 70%.

- Je älter desto Buchkäufer, kaum altersbezogene Abweichungen bei Buchlesern

- 64 % kaufen ihre Bücher beim/nach dem Stöbern im Laden. 43 % auf Empfehlung von Freunden, Bekannten, Kollegen, 32% nach Stöbern im Internet (shop)

- 51% der deutschen Bevölkerung wollen ohne Bücher nicht leben ....

Anmerkung: wobei die Klassifizierung "Buchleser" mind. 1 Buch in den letzten 12 Monaten gelesen / angelesen, die Kundengruppe vielleicht größer erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist, dito. Buchkäufer.


Buchleser - Buchkäufer


Zwischen 2008 und 2015 ein leichter Rückgang bei den Nichtkäufern, aber ein deutlicher Zuwachs bei den Nichtlesern (plus 70%).


Buchkäufer - Nichtkäufer nach Altersgruppen

Mehr als die Hälfte der 11 - 39 jährigen gehört zu der Gruppe der Nichtkäufer (innert der letzten 12 Monate).

Monday, October 12, 2015

ARD/ZDF-Onlinestudie 2015: 79,5% (ab 14 J.) verfügen über einen Internetzugang, 63% nutzen das Internet täglich, 55% auch mobil

Heute wurde die seit 1997 jährliche erscheinende ARD/ZDF-Onlinestudie veröffentlicht zu der im März und April 2015 bundesweit 1.800 Erwachsene (ab 14 Jahren) in Deutschland befragt wurden.

Aus der Mitteilung vom 12. Oktober 2015:
Die seit 1997 jährlich durchgeführte ARD/ZDF- Onlinestudie registriert für das zurückliegende Jahr eine vergleichsweise geringe Zunahme der Zahl der Internetnutzer in Deutschland. Die Internetverbreitung bleibt 2015 mit 79,5 Prozent der ab 14-jährigen, deutschsprachigen Personen nahezu stabil. Es sind seit der Vorjahresstudie nur rund 0,5 Millionen neue Internetnutzer hinzugekommen (insgesamt 56,1 Millionen zumindest gelegentliche Onliner). Da die 14- bis 49-Jährigen fast vollständig online sind, geht das Wachstum in diesem Jahr vorallem von den Älteren aus.

Zugenommen hat die Nutzungsintensität. 63 Prozentder Bevölkerung gehen inzwischen täglich ins Netz, dies sind 3,5 Millionen Personen (+8,5 %) mehr als 2014. In der Altersgruppe der ab 70-Jährigen gab es einen Zuwachs von 0,8 Millionen täglichen Internetnutzern (+ 44,0 %). Wie im Vorjahr ist der Zuwachs in der täglichen Internetnutzung bei den Frauen (+2,1 Millionen oder 6,0 %-Punkte) gegenüber dem Zuwachs bei den Männern (+1,2 Millionen oder 3,4 %-Punkte) überproportional ...  mehr

Aus den Ergebnissen:

Nach täglicher und / oder zumindest gelegentlicher Nutzung
Nutzung nach sozio-demographischen Merkmalen

Tuesday, October 06, 2015

Bitkom Pressekonferenz 6.10.15: Ergebnisse der eBook Umfrage zur #FBM15

Die jährliche Bitkom-Umfrage vor der Buchmesse:

- eBooks 25% lesen eBooks (2014: 24%)
- alternative Nutzungsmodelle gewinnen an Bedeutung
- bei den Lesegeräten geht der Trend zu Smartphones, Notebook/Laptop halten ihre Spitzenposition,  eReaders für Vielleser

via / mehr PM vom 6.10.2015
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jeder-Vierte-liest-digitale-Buecher.html


Bitkom Pressekonferenz 6.10.15: Ergebnisse der eBook Umfrage zur #FBM15


Nachtrag:
Den Trend zu alternativen Nutzungs-/Zugangsmodellen (u.a. Leihe / Abo) bestätigt auch eine GfK Media*Scope Auswertung für das 1 Hj. 2015.  

eBook-Kauf vs. Leihe / Abo

Im 1. Hj. 2015 kauften in Deutschland 2,9 Mio. Personen (ab 10 Jahren) für knapp 95 Mio. EUR eBook (ohne Fach- und Schulbücher), ein Plus von 13 %

Knapp 50 % (1,4 Mio. Personen ab 10 J.) nutzten digitale Bezahlabos bzw. Online-Ausleihe Angebote im Wert von knapp 30 Mio. EUR

Quelle: GfK Entertainment via Fachpresse ‪#‎LSR‬

Die eBook Preispolitik deutscher Verlage, entwöhnt Käufer / Leser vom klassischen Buchkauf und treibt sie zu alternativen Nutzung-/Zugangsquellen. 

Passend zum Thema:
 

Thursday, September 10, 2015

Die Big-5 Verlage haben sich mit ihrem Pricing und dem Agency Modell (gewollt?) ihre Erfolgschancen im eBook Markt vermasselt

Die Fragen zu diesem Interview für pubiz.de stellte Daniel Lenz.
Die Langfassung meiner (schriftlichen) Anworten wurde am 9.09. auf pubiz.de veröffentlicht.
- Ersatz-Link (PDF)

Zu hohe Preise oder unattraktive Titel – warum stagniert Ihrer Meinung nach der US-amerikanische eBook-Markt?


Kurzfassung:
Zu hohe Preis, zu wenig Abstand zu den Preisen von pBooks (für deutlich eingeschränkte Nutzungsrechte und Nutzungsmöglichkeiten bei eBooks) – jedenfalls gilt das für die Big 5.

Wie schätzen Sie die Pricing-Politik der U.S. Verlage ein?


Kurzfassung:
Eigentlich wollen viele Verlage und ihre Vertriebspartner dieses eBooks Geschäft gar nicht, es passt nicht in das klassische Business Model ein und hat eigene / braucht andere Regel und Bedingungen – der Übergang, wenn er denn sein muss, soll nach der Vorstellung der Verlage möglichst langsam vonstatten gehen. Und die Marktmacht von Amazon mögen wir schon überhaupt nicht...  

(Wie) Ist die Preisschere zwischen Verlagstiteln und Selfpublishern dem Leser zu vermitteln?


Kurzfassung:
Das wird nur zum Teil gehen und zwar immer dort, wo der Käufer / Nutzer diese Werte schätzt (und auch geliefert bekommt). Vorschüsse an Autoren, 50 % Kosten des Handels und Zwischenhandels, aufwendige Marketingkampagnen gehören eher nicht dazu. Gutes Lektorat,  Qualität in Satz und Gestaltung und Services schon eher.

Wohin wird sich das Preisgefüge perspektivisch entwickeln?


Kurzfassung:
Die Preise für eBooks im Preisgefüge wird kontinuierlich weiter nach unten, es sei denn wir machen (e)hanced eBooks, die gedruckt nur halb so wertgeschätzt werden ;)

Mit freundlicher Genehmigung von pubiz.de 

Das vollständige, unbearbeite Manuskript mit Fragen und Antworten gibt es hier als (PDF). 

 

Passend zum Thema:

Bitkom Pressekonferenz 6.10.15:
Ergebnisse der eBook Umfrage zur #FBM15 (Deutschland)

Wednesday, September 09, 2015

Was ist los mit den Medien der Kommunikationsbranche in Print und Online?

Angeregt durch den Beitrag 'IVW und AGOF: MEEDIA baut Marktführerschaft weiter aus' ... die dann übergangslos und nicht gekennzeichnet in eine Werbebotschaft in Eigener Sache übergeht, haben wir hier nicht nur den aktuellen Stand, sondern auch einen Jahresvergleich gesucht um die Entwicklung besser deutlich zu machen.

Und wie man sieht, sollten sich Horizont (dfv) und w&v (Süddeutscher Verlag) mehr einfallen lassen... um ihr Klientel besser zu bedienen und relevant zu bleiben.

Anmerkung: Es gibt jede Menge weitere Medien in Print und Online, allerding nicht durchgängig in der AGOF bzw. IVW Auswertung. Daher die Beschränkung auf die genannten Angebote.

P.S.
Laut ZAW lag die Gesamtzahl der Arbeitsplätzen in der kommerziellen Kommunikation (im Jahr 2014) bei rund 900.500 Personen.

Thursday, August 27, 2015

Freizeit Monitor 2015 - der Stiftung für Zukunftsfragen (BAT) - heute vorgestellt

Hier einige ausgewählte Ergebnisse der Umfrage mit ca. 2000 Personen (im Juli 2015):

Top Freizeitaktivitäten


Top Freizeitaktivitäten nach Lebensphasen

Aktuelle Studie: AGOF's digital facts 2015-06 vereint (erstmals) internet facts + mobile facts

Grund genug die Charts der AGOF Präsentation zur digital facts 2015-06 hier in Gänze einzubinden.

Inhalt der Präsentation

Internetnutzung (stationär und mobil)
Soziodemografie der Nutzer
- Alter + Geschlecht
- Bildung und Beschäftigung
- Haushalte und Haushalts-Nettoeinkommen
Themeninteresse
Top 10: Genutzte Themen, nach Alter
Top 10: Informationen gesichtet, nach Alter
Top 10: Konversionrate für Produkte; gesucht und gekauft



via / mehr auf AGOF.de


Ranking Gesamtangebote Digital aus der digital facts 06-2015





Das vollständige Angebotsranking gibt es hier (PDF)

Tuesday, August 11, 2015

Interessiert sich im Internet / Mobile überhaupt jemand für Bücher, kauft dort (sogar) Bücher?

Wenn es nach den AGOF Studien internet facts + mobile facts geht, ist dass der Fall und ein höher Anteil derer die im Internet nach Büchern suchen kauft dann auch dort ein (siehe Tabelle)





und da drängt sich dann der Gedanke auf, warum viele Verlag, Autoren, Buchhändler im Internet / Mobile Marketing nicht noch eine (oder zwei) Schippe(n) zulegen. Geht da noch was?

(Nachträgliche Textkorrektur im Chart 12.08.2015)

Egmont stellt KidsVA 2015 – Markt-Media-Studie für junge Zielgruppen (~5,75 Mio. Kids 4-13 Jahren) vor

Ausgewählte Ergebnisse aus der KidsVA 2015

Medienverfügbarkeit und Mediennutzung






78% (4,5 Mio.) der Sechs- bis 13-Jährigen lesen mindestens einmal pro Woche in einem Buch und
73% (4,2 Mio.) und lesen, blättern in einer Zeitschrift.

13 % (nur) geben an digitale Bücher genutzt zu haben, was vielleicht auch ein wenig an den Angeboten, dem Alter der befragten Probanden und der Verfügbarkeit von Devices liegt - so müssen wir uns schon nicht um die Digitale Demenz der Jugendlichen kümmern.

Zur Nutzung und Reichweite von Kinderzeitschriften

Sunday, August 09, 2015

BOEV: Kompendium Buch und Buchhandel in Zahlen 2015 erschienen

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. hat am 6. August sein jährliches, 63. Ausgabe des Kompendiums 'Buch und Buchhandel in Zahlen' 2015 veröffentlicht. Es bietet u.a.

- einen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Buchhandels
- Daten zur Produktion, Umsatz, Warengruppen- und Editionsformen und deren Entwicklung
- eine kurze Übersicht zum eBook Markt (Privater Konsum) - eine eigene Studie gibt in 2015 nicht
- eine Zusammenfassung ausgewählter Ergebnisse von Studien zu Buchkäufern und Buchlesern
- betriebswirtschaftliche Kennzahlen für Verlage und Buchhandel und Preisentwicklung
- Informationen zum Handel und Lizenzmarkt International
- Informationen zur Beschäftigung und Ausbildungssituation

Buch und Buchhandel in Zahlen 2015


Die Sammlung baut auf den bereits auf der Wirtschaftspressekonferenz (9. Juni 2015) Rahmendaten und den Verlautbarungen / Reden der Funktionäre auf der Leipziger Buchmesse und den Buchtagen, Berlin auf. Sie ist zu beziehen als Softcover (Print) ISBN 978-3-7657-3297-3 und eBook (PDF)  978-3-7657-3298-0 im qualifizierten, gut sortierten Buchhandel.

Einigen bemerkenswerten Fakten:

Sunday, August 02, 2015

It's Gartner's Hype Cycle Time for 2015

Since mid-July Gartner started to publishing it's Hype Cycle research papers peu à peu on almost everything technology-related subject, products & services client are expected or might be interested in and presumptively willing to buy.

In previous year we published some Hype Cycle graphs, e.g. for Emerging Technologies on our Blog [Search]. For 2015 we decided that we will not repeat that practice, but just point you to the right place, right query at Gartner's website [here- YES, you read that correctly, you can search directly on Gartner's site and do not have to use Google to find the requested information ;).

If you think the related paper might be helpful for your business, Gartner is welcoming mew clients, is willing to sell its research paper ... offer you a webinar on the subject.

Gartner's Hype Cycle for Emerging Technology, 2015





via / more Gartner's Newsroom

Here a small chart comparing the status / stage of technologies according to Gartner's Hype Cycle for Emerging Technologies from 2005, 2010, 2014 and 2015:

Saturday, August 01, 2015

Medienanbieter / Werber: Entsprechen Ihre Öffnungszeiten / Zeitfenster dem Verhalten und den Wünschen Ihrer Kunden?

und wo sind sie - mit voller Absicht aus gutem Grunde oder aber aus Unkenntnis ganz daneben? Im letzteren Fall, hilft ihnen vielleicht - auch wenn er den Erkenntnisgegenstand fanz  U.S. Sicht betrachtet

The State of mobile advertising 2015-Q2, according to Opera Mediaworks

Nach diesem Bericht beginnt die Mehrheit der Smartphone-Nutzer in den USA ihren Tag mit einer Social Media App und beenden den Tag mit einer App aus dem Bereich Entertainment. Ich nehme an, eines der Hauptinteresse, derer die hier mitlesen, gilt der Nutzung von 'Nachrichten-Apps', richtig? Sehen Sie, welchen Wert Menschen in den Staaten News-Apps zubilligen und wann sie News-Apps nutzen und wertschätzen.

Traffic und Revenue


Nach Traffic liegt Android weit vor iOS, doch nach Umsatz liegt iOS nahezu gleich auf - was sich nach meiner Einschätzung zu Gunsten von Android oder anderen OS Angeboten deutlich verschieben dürfte.


Webimpressionen App vs. Web

Thursday, July 30, 2015

DESTATIS: Die Generation 65plus in Deutschland. Lebensformen, Erwerbstätigkeit, Freizeit, Computer + Internetnutzung

Gestern am 29-Juli-2015 hatte das Statistische Bundesamt zur alljährlichen großen Pressekonferenz nach Berlin ins Haus der Bundespresskonferenz geladen. Dort stellte Roderich Egeler (65), der Präsident des Statistischen Bundesamtes, aktuelle statistische Daten unter anderem zu Lebensformen, Erwerbstätigkeit, Gesundheit, Verkehr, Freizeit, Computer + Internetnutzung der 

Generation 65+ in Deutschland
  vor.


Hier ein Auszug seines Vortrags - die PK Materialien sind am Ende des Beitrags verlinkt.


Die Bevölkerungszahlen ab 65 Jahre / ab 67 Jahren

Basierend auf der 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung gab es in Deutschland

2013: Personen ab 65 Jahre 16,9 Mio., ein Anteil von 20,9 % an der Gesamtbevölkerung
2013: Personen ab 67 Jahre 15,1 Mio., ein Anteil von 18,7 % an der Gesamtbevölkerung

Vorausberechnung nach der 'Variante 1' Kontinuität bei schwächerer Zuwanderung

ab 65 Jahren

2020: Personen ab 65 Jahre 18,3 Mio., ein Anteil von 22,5 %
2030: Personen ab 65 Jahre 21,8 Mio., ein Anteil von 27,5 %
2040: Personen ab 65 Jahre 23,2 Mio., ein Anteil von 30,5 %

ab 67 Jahren (reguläres Renteneintrittsalter ab 2029)

2020: Personen ab 67 Jahre 16,3 Mio., ein Anteil von 20,0 %
2030: Personen ab 67 Jahre 19,2 Mio., ein Anteil von 24,2 %
2040: Personen ab 67 Jahre 21,5 Mio., ein Anteil von 28,2 %

Link: 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung (66 Seiten, PDF)


Lebensformen der Bevölkerung ab 65 Jahren im Jahre 2014

Monday, July 27, 2015

Statista Digital Market Outlook: Digitale Werbung in Deutschland - Ausblick bis 2020 (III.)

Der Umsatz auf dem Markt für Digitale Werbung betrug 2014 rund 5.518 Mio. Euro. Das größte Segment ist der Markt für Suchmaschinen Werbung mit einem Volumen von 2.862 Mio. Euro in 2014, gefolgt von Bannerwerbung mit einem Volumen von 1.360 Mio. Euro.

Der Umsatz soll bis zum Jahr 2020 (nur) auf 7.641 Mio. Euro steigen, über einen Zeitraum von 6 Jahren nur ein Plus von 38,5 % - IMO, höchst unwahrscheinlich.





Der Anteil von Mobilwerbung an Digitaler Werbung soll nach Statista von 13,5 % in 2014 auf 30,5 % im Jahr 2020 steigen.



Für eine Prognose der Entwicklung von Werbeumsatz in Social Networks (und Video) wären wir nicht so zurückhaltend. Auch die Verteilung zwischen Online + Mobile Werbeumsatz scheint uns mit heißer Nadel gestrickt

Alle Daten zum Thema Digitale Werbung in Deutschland hier auf Statista


Postings zu Statista's Digital Market Outlook im Blog

Teil I:  
Umfangreiche Datensammlung zu Digitalen Märkten: Bestand, Kennzahlen und Entwicklung bis 2020

Teil II:
Die Entwicklung des Digitalen Medienmarktes in Deutschland bis 2020

Teil III:
Die Entwicklung des Digitalen Werbemarktes in Deutschland bis 2020


Sunday, July 26, 2015

Narses Panel-Umfrage (Teil 2): IT-Dienstleister sehen ihre Verlagskunden im Dilemma

IT-Dienstleister sehen - laut einer Panel-Umfrage von Nares - ihre Verlagskunden im Dilemma. Sie wollen Kosten senken mittels Ausgabe für ITK-Lösungen und sie wollen gleichzeitig die Kosten für die ITK senken. Sie erwarten, dass die IT die Transformation fördert, das Bestandsgeschäft absichert und weiter entwickelt sowie innovative Geschäfts- und Einnahmemodelle ermöglicht.

Aljoscha Walser und sein Team haben die Ergebnisse ausgewertet und empfehlen sowohl zur Absicherung des Bestandgeschäfts, als auch zur Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit (und readiness) Verlagen eine 'Industrielle Strategie im Bereich ITK als goldenen Mittelweg u.a. mit Outsourcing, SaaS, modularen SW-Architekturen und Lösungen.

via/mehr auf blog.narses.de
- dort kann auch die Analyse der Umfrageergebnisse kostenfrei (14 S, PDF) angefordert werden.

Statista Digital Market Outlook: Digitale Medien in Deutschland - Ausblick bis 2020 (II.)

Teil 1: Statista publiziert umfangreiche Datensammlung zu Digitalen Märkten: Bestand, Kennzahlen und Entwicklung

Für den Bereich Digitale Medien in Deutschland weist Statista für 2014 einen Gesamtumsatz von 1.855 Mio. Euro aus und prognostizierte für 2020 einen Umsatz von 4.305 Mio. Euro  + 132 %. Der höchste Zuwachs wird im Bereich Digitale Publikationen erwartet

Digitale Videos - das sind TVoD, SVoD, EST 
Gesamtumsatz 2014: 203 Mio. Euro, prognostizierte Umsatz 2020: 543 Mio. Euro  + 167 %

Digitale Musik - das sind Download und Streaming
Gesamtumsatz 2014: 353 Mio. Euro, prognostizierte Umsatz 2020: 787 Mio. Euro  + 123 %

Digitale Games - das sind Download Vollversionen, Mobile Games, Online-/Browsergames  + 90 %
Gesamtumsatz 2014: 893 Mio. Euro, prognostizierte Umsatz 2020: 1.697 Mio. Euro

Digitale Publikationen - das sind eBooks, eMagazins, ePapers
Gesamtumsatz 2014: 407 Mio. Euro, prognostizierte Umsatz 2020: 1.279 Mio. Euro  + 214 %

alle Daten und Charts zu Digitalen Medien gibt es hier .

Welche Daten liefert Statista für 'Digitale Publikationen'

Die Nutzerzahlen (hier definiert mit Käufern) von ePublikationen sollen von 6,7 Mio. in 2014 auf 12,6 Mio. in 2020 steigen, das wäre ein Plus von 88%. Für

eMagazine wird von 2014 - 2020 mit einer Steigerung von 300 % gerechnet
ePapers (eNewspaper) wird von 2014 - 2020 mit einer Steigerung von 94,4 % gerechnet
eBooks wird von 2014 - 2020 mit einer Steigerung von 62,5 % gerechnet

Zwei Datencharts aus dem Statista-Angebot 'ePublishing'







Average Revenue per User (ARPU)


Lesebeispiel: der durchschnittliche Erlös pro Nutzer  im Sektor eBooks lag 2014 bei 40,84 Euro und soll in 2020 bei 95,47 Euro liegen, ein plus von 134 %



Ein Wort zur Vorsicht:
Unseren Kunden würden wir nicht empfehlen auf dieser Basis ihre eigene Planung aufzustellen. Die Zahlen sind nur angenommene Durchschnittswerte für den - wie immer definierten Gesamtmarkt. Die Märkte entwickeln sich je nach Angebot, Leser / Nutzer, Themen, Pricing, Vertriebswegen und Wettbewerb sehr unterschiedlich und es ist mir für Deutschland keine Statistik bekannt, die den Gesamtmarkt abbildet.

Zur Entwicklung der Umsätze im Bereich 'Digitales Publishing' (ab 2015 Prognose)





















Alle Daten zum Statista Outlook 'Digitalen Medien' gibt es hier .

Die Startseite für den Digital Market Outlook  in Deutsch  |   in English


Postings zu Statista's Digital Market Outlook im Blog
Teil I:  
Umfangreiche Datensammlung zu Digitalen Märkten: Bestand, Kennzahlen und Entwicklung bis 2020

Teil II:
Die Entwicklung des Digitalen Medienmarktes in Deutschland bis 2020

Teil III:
Die Entwicklung des Digitalen Werbemarktes in Deutschland bis 2020


Statista publiziert umfangreiche Datensammlung zu Digitalen Märkten: Bestand, Kennzahlen und Entwicklung

Der Mitte des Monats vorgestellt Statista Digital Market Outlook bereitet Daten und Einsichten von fast allen Quellen auf, die zu dem Themenbereich digitale Märkte etwas beizutragen haben, oder irgendwann einmal etwas dazu recherchiert, erhoben, vermutet, gesagt oder/und geschrieben haben.












Statista-Digital Market Outlook Partner

Soweit verfügbar, gibt es die Datenaufbereitung 'Digital Markets Outlook' für insg. 50 Länder



Übersicht des Datenangebots des Statista Digital Market Outlook

Die Kategorien

- Digitale Medien (bereits veröffentlicht)
- Digitale Werbung (bereits veröffentlicht)

- eCommerce (geplant für 2015-09)
- eHealth (geplant für 2015-10)
- eServices (geplant für 2015-10)
- FinTech (geplant für 2015-10)
- Industrial Internet (geplant für 2015-10)
- Smart Home (geplant für 2015-10)






Beispielcharts:
Entwicklung des Umsatz in den Bereichen Digitale Medien + Digitale Werbung 

Das besonders kundenfreundliche an diesem Datenpool von Statista:
Alle Daten können direkt als Grafik und/oder Excel-Tabelle exportiert und dann individuell weiterbearbeitet werden. 

Hier geht es zu den Zahlen, Leistungskennzahlen und Prognosen über die Entwicklung bis 2020 - in English http://www.statista.com/outlook  und Deutsch http://de.statista.com/outlook


Angaben zur Methodik gibt es hier (PDF)

Postings zu Statista's Digital Market Outlook im Blog
Teil I:  
Umfangreiche Datensammlung zu Digitalen Märkten: Bestand, Kennzahlen und Entwicklung bis 2020

Teil II:
Die Entwicklung des Digitalen Medienmarktes in Deutschland bis 2020

Teil III:
Die Entwicklung des Digitalen Werbemarktes in Deutschland bis 2020

Tuesday, July 14, 2015

BDZV Jahrespressekonferenz: Gesamtumsatz 7,76 Mrd. € -0,6%. Printgeschäft Anzeigen -2,8%, Vertrieb +1,5%, Wachstumstreiber Digital

Auf seiner Jahrespressekonferenz am 14. Juli 2015 in Berlin präsentierte sich der BDZV vorwiegend optimistisch und zuversichtlich, was die Zukunft des Zeitungsgeschäfts angeht.


Das Angebot und die Nutzung digitaler Angebote steigt, konnte aber den weiteren Rückgang der Anzeigen- und Beilagenerlöse für gedruckte Zeitungen nicht ausgleichen.



Der Rückgang der Auflagen bei Tageszeitungen im Vergleich I. Quartal 2015 zu 2014 erheblich, wobei lokale und regionale Abonnementzeitungen vergleichweise deutlich weniger an Auflage verlieren. Die Wochenzeitungen müssen nur 0,77 % ihrer Auflage abgeben.





Digitale Zeitungen (ePaper) wachsen auf niedrigem Niveau deutlich, plus 34, 6%. Der Zuwachs an eindeutigen, unterschiedlichen Nutzern (und Browsern) ist in alle Altersgruppen moderate.


Hier die Entwicklung der Online-Nutzung 2010 - 2015



Die Pressemitteilung und alle Charts der JPK 2015 hier.

Wie in jedem Jahr gibt es wieder ein Kurzfassung der Broschüre Bundesdeutsche Zeitungen in Zahlen 2015 (42 Seiten) als PDF hier herunterladen .
Bundesdeutsche Zeitungen in Zahlen 2015 (23 S., PDF)

Friday, July 03, 2015

AWA 2015 ohne Überraschungen: Sinkende Reichweiten bei Print Zeitungen und Zeitschriften - die biologische Lösung

Am 2. Juli hat das Institut für Demoskopie Allensbach die Ergebnisse der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, kurz AWA 2015, mit dem Schwerpunkt Printmedien [Übersicht aller Medien in der Untersuchung] in Hamburg vorgestellt.

Die Vorträge sind veröffentlicht und wer zählen muss und/oder zählen will kann beginnen.

Johannes Schneller
Auf dem Weg zu neuen Gleichgewichten? Stabilität und Dynamik bei den Mustern der Mediennutzung (PDF)

Michael Sommer
Auf dem Weg zu einer spezifischen Jugendkultur? (PDF)

Steffen de Sombre
Die Renaissance der Meinungsführer (PDF)

Renate Köcher
Aufschwung macht Laune: Zur Entwicklung der finanziellen Spielräume und der Konsumfreude (PDF)


Hier nur drei Charts - alles andere gibt es auf der AWA 2015 Ergebnisseite -

Die Reichweite von Print (in der AWA) sinkt weiter - extrem auch bei den 14 - 29 jährigen, von denen noch ein Großteil mit Print aufgewachsen ist. Hier das Chart für die Tageszeitungen



Wie fragil diese Reichweitenmessung ist? Nur 4 % der Befragten (lesen und) kaufen regionale Abonnements-Tageszeitungen selbst


Gesucht werden Informationen, zu denen man sich näher informieren will (im Durchschnitt aller Altersgruppen) bevorzugt im Internet



Die Printaffinität sinkt deutlich, insbesondere auch bei den 14 - 29 jährigen - nur noch 37% bevorzugen für "längere Texte" Papier, bei den 30 - 44 jährigen - nur noch 52 % (und das alles unabhängig vom tatsächlichen Verhalten (Frequenz, Dauer) im Tagesablauf)




Nur (noch) ein knappes Drittel der Befragten (30, 2 %) gibt an:
"Ich kann mir etwas, das ich auf Papier gelesen habe besser merken als etwas, das ich auf dem Bildschirm gelesen habe"

Nachtrag zum Thema Bücher: Kauf und Interesse
(via #Presse boersenblatt.de und AWA Codeplan)

BuchkäuferInnen
2015: 40, 4 Mio. (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) haben mind. ein Buch gekauft
zum Vergleich 2014: 41,6 Mio. -2,9 %

Interesse an Büchern
2015: haben 47,5 Mio. (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren)
zum Vergleich 2014: 49,2 Mio. -3,5 %

Ganz besonders Interesse an Bücher
2015: haben 20,5 Mio. (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren)
zum Vergleich 2014: 22,0 Mio. -6,8 %

eBooks

2015: (deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren)
5,9 Mio. haben bereits digitale Bücher gelesen, d.s. 8,5 %
8,0 Mio. haben Interesse am Lesen von eBooks, d.s. 11,5 %
47,8 Mio. haben kein Interesse am Lesen von eBooks, d.s. 69,1 % 

Tuesday, June 09, 2015

Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Die wichtigsten Daten & Charts zur Wirtschaftspressekonferenz am 9. Juni 2015

Ausgewählte Zahlen für 2014:

Umsatzentwicklung der deutschen Buchbranche (ohne Berücksichtung der Preisentwicklung)

2014: -  2,3 %                              
2013: + 0,2 %
2012: -  0,8 %
2011: -  1,4 %

Die Vertriebswege





Anteile Editionsformen
72,9 % Hardcover
23,3 % Taschenbuch
  3,9 % Hörbuch

[ 4.3 % eBook ]

Anteile Sachgruppen
32,4 % Belletristik
15,8 % Kinder- und Jugendbuch
14,9 % Ratgeber
11,2 % Wissenschaft
10,1 % Sachbuch
  9,2 % Schule + Lernen
  6,5 % Reise

Titelproduktion Erstauflagen

2014: 73.863
2013: 81.919
2012: 79.860
2011: 82.048

Lizenzen

2014: 6.443
2013: 6.466
2012: 6.855
2011: 8.000

Verlage und eBooks

2014: ???
2013: 65 % der Verlage haben eBooks im Programm, 35 % noch nicht
2012: 53 % der Verlage haben eBooks im Programm, 47 % nicht
2011: 49 % der Verlage haben eBooks im Programm, 51 % nicht

via / mehr unter boersenverein.de   |   auf Slideshare


Monday, June 08, 2015

Umfrage: Das Leben als IT-Dienstleister von Verlagen ein Wunschkonzert?

Unser geschätzter Kollege Aljoscha Walser (Narses Beratungsges.) stellte im Vorfeld des Publishers Forum 2015 IT-Dienstleistern die Frage:

"Stellen Sie sich vor, Ihnen könnten drei Wünsche erfüllt werden, durch die sich Ihre Zusammenarbeit mit der Kundengruppe 'Verlage' verbessert. Was würden Sie sich wünschen?"

Die Antworten ordnet Aljoscha Walser drei Kategorien zu: Handlungsbedarf in den Bereichen Standards, industrielle Professionalität und Management.









Eine Auswertung der Antworten zur ersten Befragungswelle fasst die Narses Beratungsges. in einem ePaper (12 Seiten, PDF) zusammen. Bestellung info@narses.de (kostenfrei).

Die für Verlage essentielle Frage, was können Anbieter von Verlagssoftware, CRM, eBooks und Developer für die Gegenwart der Geschäftsmodells 'Verlage' und der Sicherung der Zukunft tun, wird dann wohl in den weiteren Runden der Umfrage abgefragt - die Ergebnisse sollen im September 2015 veröffentlicht werden.

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