Dienstag, Juni 06, 2006

Heise Verlag lässt die Zusendung (unverlangter) Leserbriefe verbieten

O. k., das ist eine Ente (und das steht gleich am Anfang, damit es niemand versehentlich abschreibt und dann auch vor den Kadi muss).

Wenn aber stimmt, was da gerade über die www.newsticker.org (Fotolabor Treml) verbreitet wird, dann könnte das Verbot von Leser-eMails eine nächste, clevere Idee sein, um den Organisations- und Arbeitsaufwand der c't Redaktion in Grenzen zu halten ....

(Achtung! Falls Heise den 'Vorschlag' aufgreift, verlange ich ein den Einsparungen angemessenes Beraterhonorar!)


"Verlag lässt Versand von Pressemitteilungen verbieten

Pressestellen und PR-Agenturen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen: Wenn es nach dem Willen eines Verlages in Hannover geht, sollen PR-Treibende künftig vor dem Versand einer Presseinformation in jeder betroffenen Redaktion anrufen, ob sie dorthin eine email schicken dürfen. Ausgerechnet der als IT-affin bekannte Heise Verlag ist juristisch gegen die elektronische Zusendung von Presseinformationen vorgegangen. Dafür setzte er vor dem Landgericht Hannover Pressearbeit kurzerhand mit Werbung gleich [...]"