Sonntag, Juli 29, 2007

Performance & Reichweiten der deutschen Kommunikationsfachpresse

Neu vom Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt / Absatzwirtschaft gibt es RATE 2007, eine objektübergreifende Reichweitenstudie im Segment der Marketing- und Kommunikationsfachpresse, die die Entscheider mit Budgetverantwortung für Marketing und Kommunikation für Werbetreibende im Fokus hat. Die Durchführung lag beim Institut MMA, Frankfurt a.M. (PDF, Download)

Auch von Horizont gibt es eine Studie: Leistungsanalyse Kommunikationsfachpresse 2006, durchgeführt vom IMA-Mediaservice, Dreieich. Sie untersucht (nach eigener Definition) die relevanten Entscheidungsträger in den Top 500 Werbungtreibenden Unternehmen und den Top 200 Werbe- und Mediaagenturen. (PDF, Download)

Beiden Studien ist gemeinsam, dass Sie für die jeweiligen Auftraggeber (und w&v) 'gute Argumente in die Hand geben', sich selbst als die unverzichtbaren 'Sieger' (oder die eigentlichen Leistungsträger) sehen und den 'Entscheider' - der beide Studien studiert - vielleicht mehr verwirrt, aber nicht wirklich hilfen.

Da muss ich Mal wieder meinen alten Chef zitieren:
Martin, Ihr könnt nach jede Methode planen, solange die Medien dabei herauskommen, in denen ich werben will ... (Budget damals Anfang der 70er Jahre ca. 9 Mio. Euro, zu heutigen Preisen ___ ?)

via / mehr von Christian Schmitt auf media-Treff.de

Wenn man sich die wöchentlichen Wettbewerbstitel w&v und Horizont nach dem erzielten Anzeigenaufkommen (brutto) anschaut - also quasi das Abstimmungsergebnis der Werbetreibenden - dann sieht das so aus: