Still open for appointments to supervisory, administrative and industry advisory boards from companies who know where they want to go. Inquiries welcome from media, IT & C companies, and Startups as well as in the context of internationalization projects.

Sie können hier auch im Archiv des Blogs Hugo E. Martins on Media + Marketing recherchieren. In über 5.000 Postings der Jahren 2004-2018 zum Themenbereich Media + Marketing + Internet.

Und für historisch Interessierte, im mcc consulting Web, eMartin.net, Newsletter Archiv ab 2000 zu den Themen wie oben.

Als Unternehmensberatung unter der Marke mcc consulting / eMartin.net habe ich von 1983 bis 2018 zahlreiche Unternehmen und Organisationen beraten, Führungskräfte und Projekte gecoacht, Konzepte entwickelt und ihre Implementierung begleitet sowie Kunden, Interessenten und Kollegen mit Ideen und Informationen für Media, eCommerce + Marketing versorgt. In-Person, offline und online in Deutschland und International.

Danke für Ihr Business in den letzten 35 Jahren, machen Sie's gut, öfters richtig als falsch und immer mit vollem Engagement und Freude!

Gerne stehe ich noch immer bereit für ausgewählte Berufungen in Aufsichts-, Verwaltungs- und Industriebeiräte von Unternehmen, die wissen, wohin sie wollen. Weiterhin willkommen sind Anfragen von Medien, IT & C Unternehmen und Startups sowie im Rahmen von Internationalisierungsprojekten.

Mittwoch, November 14, 2007

VDZ: Die Wachstumserwartungen deutscher Verlage

aus horizont.net Ausgabe 45 /2007

Nach einer Studie des VDZ / KPMG schätzen Mitgliedsverlage (nach Umsatzgrößenklassen) das Wachstum wie folgt ein






die Wachstumsraten berücksichtigen noch nicht die zu erwartenden Preissteigerungen.

Folgt man den Zahlen, wird der Anteil der Onlinewerbung von derzeit 4,6 % auf knapp 13 % steigen, getrieben durch vermehrte Onlinewerbung, im Bereich Abo-Gewinnung sowie Paid-Content. Mobile spielt in der Fantasie der Verlagsstrategen zur Zeit noch keine Rolle.

Ist das zielführend? Ist das ausreichend? ...

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Paid Content - ein Auslaufmodell für Verlage?